.. wirklich? Oder handelt es sich eher um ein Vorurteil?
Besser wir fragen da mal nach und beteiligen uns nicht auch daran ein vielleicht vorhandenes Vorurteil ungeprüft weiter zu verbreiten.
Das taten wir, befragten 600 Nutzer/-innen, annähernd repräsentativ für deutsche Webnutzer/-innen, und bestätigten die Vermutung … nicht! – lediglich „in der Tendenz“:
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Heute dreht sich alles um das Feld IT-Dienste, Suchportale und Internet, und auf welchen Blogs Sie sich auf dem Laufenden halten können. Es dürfen gern Ergänzungen in den Kommentaren vorgenommen werden. Hier eine Auswahl meine Anlaufstellen:
T3n – We love technology
Ein klares Statement. An ihnen kommt eigentlich niemand vorbei, der sich mit dem Web beschäftigt: t3n, bzw. das Unternehmen yeebase Media GmbH aus Hannover. Die Kernthemen sind neue Technologien, digitale Geschäftsmodelle, social media und und und…
Im März öffnen sich bereits zum 6. Mal die Tore für eine E-Commerce Veranstaltung, die mittlerweile bei vielen Online-Händlern zum Pflichttermin geworden ist. Bereits 2012 konnte der Veranstalter mit mehr als 800 Besuchern Maßstäbe setzen.
Für die kommende Veranstaltung hat man sich vorgenommen, dies noch einmal zu toppen. Auch eResult wird mit einem spannenden Vortrag dabei sein und sich dem wichtigen Thema Checkout-Optimierung widmen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Vor allem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist das Internet inzwischen der Vertriebskanal im Versandhandel. Zusammen erwirtschaften diese drei Länder sogar mehr als 70% des gesamten europäischen Umsatzes im eCommerce.
Doch die hohe Online-Shopping Bereitschaft in diesen Ländern ist nicht das einzige Argument für nationale Shopbetreiber, in angrenzende Länder zu expandieren. Kulturelle Unterschiede können online meist weniger aufwändig überwunden werden als im Einzelhandel. Jedoch reicht es bei weitem nicht aus, den Online-Shop in eine andere Sprache zu übersetzen. Es gibt in jedem Land individuelle, etablierte Standards im Hinblick auf Services und Funktionen. Die neue eResult-Studie hat solche Standards für Bestellprozesse in Deutschland, Frankreich und Großbritannien herausgearbeitet.
Aus der Vergangenheit lernen – durchaus ein erfolgreiches Mittel um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Getreu diesem Motto möchte ich daher mit Ihnen gemeinsam einen Blick zurück auf das Jahr 2012 werfen:
Welche Themen und Ereignisse erhielten 2012 die meiste Aufmerksamkeit?
Alternative Lieferadressen sind beim Online-Shopping inzwischen Standard: Der Nutzer möchte die Ware auf Wunsch an eine andere Adresse als die Rechnung. Neben Privatadressen können bei vielen Online-Shops in Abhängigkeit vom Logistikpartner auch Hermes-Shops oder Packstationen angegeben werden. Seit mehr als zwei Jahren beobachten wir, was die deutschen Online-Shopper insbesondere von Packstationen halten. Aktuell scheint die Beliebtheit der Packstationen zu stagnieren: 27,9% haben sich schon einmal eine Lieferung an eine Packstation senden lassen – kaum mehr als im Vorjahr.
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Ja, auf jeden Fall!
Die Frage ist nur:
Dominieren positive Einkaufserlebnisse oder eher negative?
Was bleibt an Eindrücken hängen?
Wir fragten bei 600 Nutzern/-innen, annähernd repräsentativ für deutsche Webnutzer/-innen, nach.
Das Ergebnis:
- 61,5% hatten noch nie ein besonders positives Einkaufserlebnis beim Online-Shopping.
Erschreckend!
Auf der anderen Seite ist da eben auch noch
„viel Luft nach oben“. - 31,3% hatten schon einmal ein besonders negatives Einkaufserlebnis.
Da stellt sich als gleich die nächste Frage:
- Was schafft Einkaufsfrust und
- Was trägt zur Begeisterung beim Online-Shopping bei?
Kino-Karten online reservieren oder kaufen ist für viele Internetnutzer inzwischen ganz normal. Denn im Prinzip funktioniert es ähnlich wie bei anderen Produkten: auswählen, bestellen, fertig. Doch wie immer muss der Kontext berücksichtigt werden. Kino ist Entertainment und das sollte auch die Website vermitteln. Gleichzeitig muss der Nutzer bei Bedarf schnell zum Ziel kommen. Ein Spagat? Wir wollten es genauer wissen und haben die Internetauftritte cinemaxx.de und cinestar.de in einem kleinen aber feinen n=1 Usability-Test unter die Lupe genommen. Wo sich Stolperfallen verbergen und was Sie daraus für Ihren eigenen Internetauftritt lernen können, erfahren Sie in folgendem Beitrag. Außerdem gewähren Original-Videoausschnitte einen spannenden Einblick in die Denk- und Verhaltensmuster der Testperson.
Eine Reihe von Online-Shops bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, sich interessante Artikel zu merken, indem sie diese auf einen Merkzettel legen. Die Frage ist jetzt: Muss ein Online-Shop so etwas anbieten? Im Rahmen unserer aktuellen Studie Imagery V sind wir genau dieser Frage nachgegangen und haben darüber hinaus noch untersucht, wo der Merkzettel auf der Website eines Online-Shops positioniert werden sollte.
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Vor allem wenn ein bisher unbekannter Online-Shop aufgerufen wird, auf dem man bspw. über Google gelandet ist, dann geht einer der ersten Blicke zum Logo. Um zu überprüfen – Wo bin ich eigentlich hier gelandet? Im Rahmen unserer aktuellen Studie Imagery V haben wir uns die Frage gestellt: Welche Bedeutung hat generell die Anzeige des Logos auf der Website eines Online-Shops? Und wo sollte es positioniert werden?







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