Alle Beiträge der Kategorie: 'Studien'

6. November 2012 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Studien, Trends, Usability von Geräten

Surfen mit dem Tablet – Ist doch wie im Katalog blättern!

Ist diese These richtig?
Schau’n wir mal.

Wir fragten nach, bei 600 Nutzer/-innen – annähernd repräsentativ für deutsche Webnutzer/-innen. Darunter befanden sich 153 Tablet-Besitzer.

1. Frage:
„Halten Sie Ihr Tablet überwiegend im Quer- oder Hochformat?“

Querformat

Hochformat

59,7% gaben an, dass sie ihr Tablet in der Regel quer halten, wenn sie damit surfen oder shoppen gehen.

Uns interessierte nun, ob das Tablet beim Surfen „eher locker/lässig gehalten“ oder auf einem Tisch abgelegt genutzt wird. Also die klassische Frage: Lean-Back vs. Lean-Forward Haltung?

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24. Oktober 2012 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Studien, Usability von Online-Shops, Web Usability

Eine wichtige Frage, die sich Nutzer von Online-Shops stellen, lautet: Wie kann ich zahlen?

In verschiedenen Studien wurde wiederholt festgestellt, wie entscheidend es für die Deutschen ist, wie sie in einem Online-Shop bezahlen können. Im Rahmen unserer aktuellen Studie Imagery V haben wir deshalb ermittelt, inwiefern die Anzeige der zur Verfügung stehenden Bezahloptionen ein Muss auf der Website eines Online-Shops ist und wo die Anzeige positioniert werden sollte.

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18. Oktober 2012 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Studien, Usability von Online-Shops

Regelkonform bestellen aus Nutzersicht: Befragungsergebnisse zum „Button-Gesetz“

Einstiegsbild

Seit dem 1. August gilt das so genannte „Button-Gesetz“, welches den Verbraucher vor ungewollten Vertrags- oder Aboabschlüssen im Internet schützen soll. Betreiber von Online-Shops mussten demnach die zusammenfassende Seite vor dem Absenden der Bestellung im Checkout noch einmal überprüfen: Sind alle nötigen Informationen wie Gesamtpreis, Versandkosten oder Vertragslaufzeit enthalten?

Außerdem verlangt das Gesetz eine aussagekräftige Benennung des Buttons zum Absenden der Bestellung.
Bezeichnungen wie „Weiter“, „Bestellen“ oder „Bestellung absenden“ sind seit dem unzulässig.

Es muss deutlich werden, dass eine finanzielle Verpflichtung entsteht. Doch welche der nun möglichen Alternativen wird eigentlich vom Nutzer bevorzugt? Haben Online-Shops die Meinung ihrer Kunden berücksichtigt?

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15. Oktober 2012 | Jan Patrick Schultze Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien

Vom Bestell-Katalog zum Online-Shop – Wie Apps diesen Weg unterstützen können

Intro

„Wer bestellt eigentlich noch über Kataloge? Ich bin doch die ganze Zeit online und bestelle dann auch online…“ Sicherlich eine Aussage die im Jahr 2012 weit verbreitet ist, jedoch sicherlich nicht auf alle Zielgruppen bzw. Bevölkerungsschichten zutrifft.

An der Stelle finde ich es sehr interessant, das Zusammenspiel von Bestell-Katalogen und Online-Medien (Apps) zu beleuchten. Zum Beispiel bieten Heine und SportScheck beides an. Wie kann nun der Nutzer einen Mehrwert aus beiden Medien ziehen? Wie wird die Bedienung der Apps bewertet? Dies habe ich in einem Usability-Test im Lab mit 8 Testpersonen untersucht.

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8. Oktober 2012 | Florian Thirolf Drucken
Kategorien: Fundstücke, Studien, Web Usability

Spiele-Verlage im Vergleich – Wenn schon die Branche verpflichtet

Samstagabend, Dauerregen und im Fernsehen wieder nichts Brauchbares. Die perfekte Zeit einmal wieder mit Familie oder Freunden einen Spieleabend zu veranstalten. Die Ansprüche an (Gesellschafts-) Spiele entsprechen fast deckungsgleich denen an nutzerfreundliche Webseiten, beispielsweise:

  • Eine verständliche Struktur / Aufbau
  • Gelungenes Design
  • Spaß bei der Nutzung

Für uns Grund genug, die Seiten von vier Spieleherstellern einmal im Rahmen eines FUX-Analyzers auf Herz und Nieren zu prüfen. Ins Rennen gingen die Seiten ravensburger.de , schmidtspiele.de , amigo-spiele.de und kosmos.de.

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24. September 2012 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Studien, Veranstaltungen, Web Usability

5. Usability Kongress am 25./26. Oktober 2012 in Frankfurt/Main: Ja, ich will ein Ticket gewinnen!

Usability Kongress

Der Kongress lädt alle Professionals und Interessierte aus Praxis und Wissenschaft zum diesjährigen Debattieren rund um die Usability zu den aktuellen Themen und Trends ein.

Folgenden Fragen werden dabei u.a. näher betrachtet:

Was gibt es neues im Bereich der Conversion Rate Optimierung und der Shopping Usability?
Sind Produkte, die ‚usable‘ sind, gleichzeitig schon emotional?
Wie steuert unser Unterbewusstsein unseren Willen im User Centered Design?
Funktioniert Usability auch auf Low Budget Ebene?
Stößt die Usability bei der Annäherung an Social Media an bisher unbekannte Grenzen?
Wie kann der Einsatz von Lead Usern die User Experience von Anwendungen optimieren?

Das und vieles mehr wartet auf die Usability-interessierten Besucher während der zweitägigen Kongressveranstaltung, die mit rund 31 Referenten ein abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm bereithält.

Sie würden am liebsten schon heute dorthin?
Dann machen Sie mit und ergattern Sie ein begehrtes Ticket!

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6. September 2012 | Sascha Kuechler Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte, Studien, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Klassisch versus modern: Usability-Test im Labor und asynchroner Videotest auf dem Prüfstand – Teil 2: Kosten und Aufwände

Letzte Woche haben wir im 1. Artikel unserer Beitragsserie über den Vergleich der Problemanzahl und -qualität und das unterschiedliche Involvement der Probanden berichtet. Wie versprochen, werfen wir nun einen Blick auf die Kosten und Aufwände der betrachteten Verfahren: Usability-Test im Labor, asynchroner Videotest und asynchroner Remote-Usability-Test.

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29. August 2012 | Anna Metzger Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Blickpfade auf der Website – die richtige Grundlage für die Berechnung finden

Spezifische vs. unspezifische Einteilung

Die Untersuchung des Blickpfads, also der Reihenfolge in der die einzelnen Regionen betrachtet werden, kann eine tiefere Einsicht in das Blickverhalten liefern – kann, muss aber nicht. Alles steht und fällt mit der Definition der Regionen (Areas of Interest, AOIs), die die Grundlage für die Berechnung des Blickpfads bilden. In meinen letzten Beiträgen zu diesem Thema habe ich die Methoden der Untersuchung des Blickverlaufs in Theorie und Praxis vorgestellt (Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites und Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten). In diesem Beitrag möchte ich näher auf die Einteilung der Website in Regionen eingehen, verschiedene Möglichkeiten dafür vorstellen und erläutern, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Aufteilungen mit sich bringen.

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27. August 2012 | Sascha Kuechler Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte, Studien, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Klassisch versus modern: Usability-Test im Labor und asynchroner Videotest auf dem Prüfstand – Teil 1: Problemanzahl und Involvement

Der klassische Usability-Test im Labor ist für die Meisten von Ihnen schon ein alter Bekannter. Sehr wahrscheinlich können Sie aus dem Stegreif einige Stärken und Grenzen dieser Methode aufzählen. Auch wir bei eResult können in dieser Hinsicht auf einen breiten Erfahrungsschatz mit etwa 80 jährlichen Tests im Lauf der letzten zwölf Jahre zurückgreifen. Jedoch sind wir stets daran interessiert, mehr über innovative Tools und Forschungsansätze herauszufinden, um das Potenzial unserer Methoden weiter auszuschöpfen. In meiner Masterarbeit verglich ich dafür drei Verfahren: den klassischen Labortest mit Lautem Denken, den asynchrone Remote-Usability-Test und das noch relativ neue Verfahren des Videotests, wie es u. a. unser Kooperationspartner RapidUsertests anbietet. Diese Ergebnisse möchte ich mit Ihnen teilen, und zwar in zwei Artikeln: In diesem Artikel geht es zunächst um die Anzahl an identifizierten Problemen und das Involvement der Probanden. Im zeitnah folgenden Artikel werden dann die Kosten und Aufwände gegenübergestellt.

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22. August 2012 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Fundstücke, Studien, Zielgruppen

Zielgruppen verstehen – Wer kann Sie dabei unterstützen?

Marktforscher – ja, auf alle Fälle, auch User Experience Agenturen, die meisten auf jeden Fall, aber:
Gibt es nicht auch Dienstleister und Experten, die sich ausschließlich der Analyse und dem Verstehen einer Zielgruppe verschrieben haben?
Ja, die gibt`s und einige davon möchte ich Ihnen heute vorstellen.

3 Zielgruppenversteher