Kategorie-Archiv: Studien

Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im Januar am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Martin Beschnitt

    UX Trends 2014: Mobile, Responsive, Flat
    Autor: Martin Beschnitt (eResult GmbH)

    Nun also auch auf Usabilityblog.de:

    - Ein Trend-Artikel.

    - Ein Ausblick auf 2014.

    - Einer von vielen?

    Nein, ein spezieller, geschrieben von einem erfahrenen Trend-Autor, der mit seinen Vorhersagen 2012 für 2013 „Gold-richtig“ lag. Einer von vielen Gründen den Trend-Artikel von Martin Beschnitt genau zu lesen. Viel Freude dabei.

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  2. Thorsten Wilhelm

    Couch-Commerce = Erlebnis pur?
    Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)

    Ja, es stimmt: Wir nutzen Tablets besonders gern zum Ende der Woche und damit wohl in einer eher lockeren, entspannten Situation.

    Aber: Dieser Nutzungskontext garantiert nicht, dass das Shoppen übers‘ Tablet besonders viel Freude bereitet.

    Woran liegt das? Thorsten Wilhelm ist genau dieser Frage nachgegangen und hat dazu Digital Natives befragt.

    Die Ergebnisse seiner Studie sind nachvollziehbar, aufschlussreich, auf andere Zielgruppen übertragbar und liefern nützliche Tipps zur Tablet-optimierten Webshop-Gestaltung. Dass das nötig ist, das zeigen die Ergebnisse der Studie ebenso eindrucksvoll.

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  3. Jens Jacobsen

    Der Tod der Sitemap
    Autor: Jens Jacobsen (Content Crew GmbH)

    Wow, was für ein Titel: „Der Tod der Sitemap!“.

    Mann war ich stolz, als es mir gelang für meine erste, eigene Website – eine einfache Linkliste, erstellt an einem Rechner im Rechenzentrum der Universität Göttingen im Jahr 1996 – eine Sitemap anzulegen: 6 Rubriken mit jeweils 3-4 Unterrubriken und darin dann viele hundert kommentierte Links.

    Schade eigentlich, dass dieses Navigationsinstrument nun verstorben ist. Unterliegt also auch dem Trend Navigationselementen weniger Bedeutung und Aufmerksamkeit zu geben und dafür die Inhalte in den Mittelpunkt zu stellen.

    Oder doch nicht? Alles anders gemeint, nur ein provokanter Titel?
    Schauen Sie selbst nach, es lohnt sich.

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Mobile Shopping auf dem Vormarsch: Warum immer mehr Deutsche mit dem Smartphone einkaufen

Das Einkaufen per Smartphone, das mobile Shopping, ist auf dem Vormarsch. In einer kürzlich durchgeführten Vorbefragung der eResult GmbH geben 58 % der deutschen Smartphone-Besitzer an, in den letzten 12 Monaten mit Ihrem Smartphone auf Einkaufstour gegangen zu sein. Aber warum?

 

Spontan überall und jederzeit shoppen

In der kürzlich durchgeführten internen Vorbefragung zur kommenden Grundlagenstudie “Mobile Shopping” widmete sich die eResult GmbH dem Thema mobile Shopping und befragte 452 Smartphone-Besitzer (davon 263 Smartphone-Shopper) zu Ihrem mobilen Nutzungsverhalten. Dabei wurde auch nach den Gründen gefragt: Wozu eigentlich mit dem Smartphone shoppen, wenn es sich doch bereits sehr bequem mit dem Laptop oder Tablet einkaufen lässt? Ein Nutzer fasst es schön zusammen: „…wenn ich unterwegs bin und daran denke, dass ich noch etwas bestellen muss, dann bestelle ich es lieber gleich, damit ich es später nicht vergesse. Oder man hat mal keinen PC zur Hand, beispielsweise im Urlaub… es gibt 10000 Gründe mobil online zu shoppen.“

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Werden Sie Lieblingsshop Ihrer Nutzer & Kunden – 10 Anregungen & Tipps

„Der Kunde will das für ihn optimale Produkt zum besten Preis, schnellstmöglich mit dem bestmöglichen Service und der höchsten Sicherheit geliefert bekommen. Das ist Erlebnis genug!
(Quelle: 2009, Dr. Hudetz, Geschäftsführer, IFH Institut für Handelsforschung GmbH (Köln), auf die Frage nach der Bedeutung von Erlebnissen beim Online-Shopping)

Vielleicht galt das im Jahr 2009; ganz sicher war es im Jahr 2000 so.
Nun ist das aber nicht mehr genug:
Online-Shopper wollen sich beim Einkaufen wohl und glücklich fühlen – und das nicht nur während ihren Einkaufstouren auf dem Tablet vom heimischen Sofa aus.

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Den Online-Shopper am Point of Sale verstehen und zum Kauf aktivieren

Wie kauft der Kunde ein und warum wählt er ein bestimmtes Produkt und kein anderes? Das wird im stationären Handel bereits durch vielfältige Marktforschungsmethoden fortlaufend untersucht und interpretiert. Insbesondere bei schnell verbrauchbaren Konsumgütern (FMCG: Fast Moving Consumer Goods) gibt es valide Daten, die über den Einfluss von Point-of-Sale-Tools (POS) aufklären und nachweisen, welche Aktivitäten den Entscheidungsprozess des Käufers stark und weniger stark beeinflussen.

Nicht so im Online-Handel: Was sind die Motive, Bedürfnisse und Gewohnheiten beim Einkauf in FMCG Online-Shops?
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Couch-Commerce = Erlebnis pur?

Nein!

Es ist einfach falsch dieses These zu vertreten:
Gehen Online-Shopper mit einem Tablet auf Tour,
dann sind sie grundsätzlich besser gelaunt als beim Shoppen über Desktop-PC.

Dieses Vorurteil basiert wohl auf der Annahme, dass Tablet-Shopper eher am Abend auf Einkaufstour gehen oder überwiegend am Wochenende über ihr Tablet shoppen. Zudem trägt wohl auch die typische, entspannte „lean-back“ Haltung eines Tablets dazu bei, dass man vermeintlich offener ist für Inspiration und Unterhaltung.

Sicherlich sind diese Annahmen nicht falsch. Die vermuteten Effekte sind ebenso sicher vorhanden, jedoch einfach noch nicht besonders stark ausgeprägt.

Woher wir das wissen?

Zum einen aus zahlreichen qualitativen Nutzertests im Use-Lab, zum anderen fragen wir auch gezielt nach, bei Digital Natives im Alter von 18-25 Jahren.
Also bei Personen, die über ihr Tablet, Smartphone und ihren Desktop-PC bereits auf Shopping-Tour waren und dabei auch etwas einkauften.

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KANO-Analyse auf Produktdetailseiten –kaufentscheidende Elemente und Features sind die Zoomfunktion und Kundenbewertungen

Intro

Die Entscheidung für oder gegen einen Artikel wird auf der Produktdetailseite getroffen. Demnach eine der wichtigsten Seiten eines Online-Shops. Die Optimierung dieser Seiten ist ein wichtiger Schlüssel, um mehr Produkte in den Warenkorb und folglich mehr Umsatz zu generieren. Doch schnell steht der Online-Shop-Verantwortliche wieder vor den üblichen Hürden: Begrenzte Ressourcen, Zeitdruck oder ein knappes Budget.

Somit stellen sich automatisch die folgenden Fragen:

  • Welcher Bereich oder welche Funktion soll als Erstes bearbeitet werden?
  • Was ist meinen Kunden überhaupt wichtig?
  • Was hilft insbesondere meiner Zielgruppe weiter? Wie kann ich meine Kunden begeistern?
  • Wo gibt es ggf. noch Quick Wins, also einfach umzusetzende Maßnahmen mit großem Effekt?

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Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im November am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Johanna Möller

    Firmenauftritt bei Facebook: Diese Inhalte interessieren Ihre Fans
    Autor: Johanna Möller (eResult GmbH)

    Was mach ich mit meinen Fans? Wie spreche ich sie an? Was interessiert sie? Wie motiviere ich zum Kommentieren und Teilen?

    Diesen Fragen ist Johanna Möller am Beispiel von Mode-Shops und Reiseportalen nachgegangen, zusammen mit 600 Personen welche sie befragt hat. Dabei kam viel Neues und Interessantes heraus.

    Schauen Sie selbst.

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  2. Jan Pohlmann

    Die 4 Faktoren für perfekte Fehlermeldungen in Formularen – so steigern Sie Usability und Conversion Rate
    Autor: Jan Pohlmann (eResult GmbH)

    Ach ja, die liebe, gute, alte Inline-Validierung: Ist sie wirklich immer der Schlüssel zum Erfolg? Kommt es bei deren Einsatz zu weniger Abbrüchen in Formularstrecken?

    Ja! – aber nur dann, wenn man es richtig gut macht. Wie?
    Das verrät Jan Pohlmann in seinem Beitrag. Projekterfahrung und viele gute Beispiele bieten die Basis.

    Fragestellungen rund um die Position und Gestaltung von Fehlerhinweisen werden ebenso behandelt, wie die Themen Wortwahl/Inhalt und „positives Feedback“.

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  3. Katja Brand-Sassen

    Online- und Offline-Händler: Wie verknüpfe ich beide Absatzkanäle aus Kundensicht?
    Autor: Katja Brand-Sassen (eResult GmbH)

    Verfügbarkeitsanzeigen, Reservierungsmöglichkeiten und die Abholung der bestellten Ware im Ladengeschäft – es gibt tolle Möglichkeiten den Online-Handel mit dem stationären Handel zu verzahnen.

    Bisher werden diese Möglichkeiten noch viel zu wenig ausgeschöpft, so das Fazit von Katja Brand-Sassen. Ihr gelang es dennoch viele „gute Beispiele“ zu finden, beispielsweise von expert, Esprit, Intersport und Conrad.

    In ihrem Beitrag stellt sie diese in Wort und Bild vor. Hervorragende Anregungen für Multi-Kanal-Händler (und solche die es werden wollen).

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eResult bietet: Beratung gegen Daten!

Seit einem Jahr forschen wir intensiv zu den Themen: Inspiration und Einkaufserlebnisse beim Online-Shopping.

Dabei konnten wir einen Prüf- bzw. Kriterienkatalog zur Bewertung des Inspirationscharakters von Online-Shops entwickeln. Mit Hilfe von 25 Kriterien kann jeder Online-Shop damit hinsichtlich seiner Fähigkeit zum Anregen von Impulskäufen eingestuft werden.

Unsere These:
Online-Shops die inspirierend sind, erzielen …

  • eine größere Anzahl an Artikeln je Warenkorb.
  • bessere Konversionsraten.
  • eine höhere Wiederkehrrate bzw. Wiedernutzungsabsicht.
  • mehr zufriedene Nutzer und Kunden.

Um diese These zu überprüfen, benötigen wir von möglichst vielen Online-Shops Daten zu diesen Erfolgsgrößen.

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Firmenauftritt bei Facebook: Nachrichtenfrequenz, Ansprache und was Ihre Fans sonst noch erwarten

Vor kurzem habe ich vorgestellt, welche Themen für einen Firmenauftritt auf Facebook interessant sind. Dabei wurden 600 Internetnutzer über den eResult Omnibus befragt. Mit der gleichen Methode bin ich jetzt weiteren Fragen nachgegangen, die man sich bei der Pflege eines Firmenauftritts zwangsläufig stellen muss: Wie spricht man die Fans am besten an? Wie häufig möchten diese neue Nachrichten lesen? Was ist Facebook-Nutzern sonst noch wichtig bei einem Firmenauftritt? Herausgekommen sind einige interessante Antworten:

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