Archiv der Kategorie: Studien

Top-Themen der UX-Welt in den letzten 30 Tagen

2014 geht, 2015 ist da!

Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen alles Gute für 2015, vor allem Gesundheit und viel Zeit für Zufriedenheit.

Bleiben Sie uns treu und empfehlen Sie uns gern weiter.

Auch für den Dezember gibt es von mir wieder 9 Linktipps aus zahlreichen Fundstücken meiner Wissenserkundungen im Web. Die Highlights dieses Mal: Studienbericht zur Psychologie des Bewertens (Wer gibt warum Kundenbewertungen auf Websites ab?), eine Toolvorstellung zur einfachen Durchführung von heuristischen Evaluationen und 32 UX Mythen in Wort & Bild.

Natürlich gibt es auch einen Linktipp zu einem Trendartikel 2015. Das darf bei einem Dezember Top-Themen Artikel nicht fehlen. Ebenso wie ein Rückblick auf 2014.

Was waren Ihre Top-Themen 2014?

Für mich waren das vor allem diese:

  • Hamburger Menü,
  • Inhouse UXler (Wie arbeiten Sie, was brauchen Sie von Externen?),
  • Internet der Dinge,
  • Responsive Designs,
  • Personalisierung,
  • Wearables.

Aus meiner Sicht ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Jahr. Hoffe 2015 wird ähnlich!

Nun aber zu meinen Fundstücken:
Viel Freude mit meinen 9 Linktipps aus dem Dezember 2014.

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Mobile First: Rubrik – Neu Eingetroffen

Der heutige Blogbeitrag beschäftigt sich mit der Frage, welche Funktionen auf mobilen Endgeräten eher von Interesse sind im Mode-Segment. Dazu stelle ich Ihnen einen Auszug aus unserer aktuellen Kano-Studie für Online-Shops vor.

Neu Eingetroffen – Das ist gemeint

Auf den größeren Online-Shops lässt sich immer häufiger beobachten, dass neu eingetroffene Waren auf einer separaten Präsentationsfläche im Shop prominent beworben werden. Während H&M dies noch recht klassisch in einem Untermenü („Neuheiten“) präsentiert, gehen Zalando und Esprit neuere Wege. Weiterlesen

Top-Themen der UX-Welt in den letzten 30 Tagen

Weihnachtszeit = Uhrenzeit. Ich persönlich finde klassische Uhren sehr schön (und hab schon oft über eine Taschenuhr nachgedacht) – und kann mich daher überhaupt nicht mit einer Smartwatch anfreunden.

Wearables

Konnte das aber auch nicht mit den so genannten „Pocket-PCs“ (PDA) – und heute nehme ich „mein“ Smartphone nahezu überall (!) mit hin. Also in 5 Jahren dann nichts mit einer Glashütte-Uhr, stattdessen eine Smartwatch am Handgelenk? Wahrscheinlich.

Als UXler hat das ja auch Vorteile: Ein neues spannendes Forschungs- und Gestaltungsfeld. Und Anlass sich damit frühzeitig zu beschäftigen. Wie stellen wir Inhalte auf einer Smartwatch dar, wie gestalten wir einen Bestellprozess? Jede Menge Fragen. Antworten darauf gibt’s sicherlich 2015. Und darauf freue ich mich schon jetzt.

Für alle die schon einmal „in die Tiefe“ der Konzeption und Umsetzung von Smartwatch-Anwendungen einsteigen wollen empfehle ich den Linktipp von Jens Jacobsen: A Day with iWatch.

Neben der iWatch gab’s weitere spannende UX Themen in den letzten Tagen. Meine heutigen Lesetipps bieten Fundstücke zu: Persona-spezifischen Analysen von Tracking-Daten, zeigen Daten zum E-Commerce und zur Webnutzung in 56 Ländern auf (Online-Consumer Barometer) und bieten euch viele Argumente gegen Parallax Scrolling. Und natürlich auch einen Trendartikel für 2015.

Viel Spaß beim „Dazulernen“.

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Angebot von Zubehör: Wie relevant auf dem Desktop oder im mobilen Shop?

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen gerne ein Ergebnis der Kano-Studie für Online-Shops aus dem Elektroniksegment näher bringen. Konkret geht es um die unterschiedliche Beurteilung von Funktionen bzw. Inhalten bei der Nutzung auf stationären (z. B. Desktop-PC) oder mobilen Endgeräten (z. B. Smartphone). Weiterlesen

Weitere Erkenntnisse zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit auf Hotelwebsites

Im einem der letzten usabilityblog.de Artikel wurde beschrieben, dass Zahlungsmodalitäten für Hotelbucher eine absolute Pflichtinformation darstellen und zwingend auf Hotelwebsites vorausgesetzt werden.

In dem heutigen Blog wird auf ein weiteres Seitenelement aus der im Juli 2014 durchgeführten Hotelstudie detaillierter eingegangen. Der Einsatz von Social-Media-Aktivitäten und Inhalten stößt bei den Hotelbuchern auf ein sehr geteiltes Echo. Während Kundenbewertungen für Zufriedenheit und eine positive Wahrnehmung der eigenen Hotel-Website führen, werden Social-Media-Inhalte (wie z. B. Facebook oder Twitter) aber auch andere interaktive Elementen sehr neutral eingestuft. Weiterlesen

Top-Themen der UX-Welt in den letzten 30 Tagen

Click & Collect – Online bestellen und im Laden abholen. Klingt nach schlechter Usability: Umständlich, wenig nützlich und auch nicht einfach.

Fans schätzen die Ersparnis bei den Versandkosten, Flexibilität, die Möglichkeit die Ware vor dem Kauf zu begutachten und die einfache Rückabwicklung – falls nötig. Dennoch: Erst 9 % haben diese Option schon mal genutzt (Konzept & Markt Studie: Black-Box Online-Shopping). Also wenig Potenzial?

Es kommt wohl drauf an: Auf das Produkt und die Zielgruppe(n). eBay hat jedenfalls schon mal reagiert und bietet diese Lieferoption nun auch (seinen Händlern) an. Die nutzen das auch, vor allem in Großbritannien. Hier können eBay-Händler Click & Collect selbst dann anbieten, wenn sie selbst gar keine Läden haben. Möglich macht’s eine Kooperation mit dem britischen Multichannel-Händlers Argos (eBay Collection Points).

Grund genug das näher zu erforschen – ich hoffe wir sehen bald die ersten Anforderungsanalysen in diesem Bereich und vielleicht ja auch „Lieferoptionen-Personas“, so dass Händler die für ihre Kundschaft passenden Liefervarianten anbieten können. Oder gibt’s dazu schon Forschung, nur ich kenn sie nicht? Hinweise willkommen.

Meine heutigen Lesetipps setzen daran an, gehen auf ME-Commerce (Personalisierung im Online-Shopping) ein, unterstützen Sie beim Entwickeln von Innovationen und zeigen Ihnen anschaulich, wie Zalando sich mit der Zeit gewandelt hat. Natürlich gibt’s auch Verweise auf die Top-Artikel auf Usabilityblog.de im Oktober (Fließtextformulare, Hotelwebsites, UX Lab News).

Viel Spaß beim „Dazulernen“.

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Erkenntnisse zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit auf Hotelwebsites

Hotelbuchungsportale wie z.B. HRS haben in den vergangenen Jahren den Such- und Rechercheprozess nach Hotelangeboten deutlich vereinfacht und beschleunigt. Um den hoteleigenen Internetauftritt stärker auf die Bedürfnisse der Besucher anzupassen, wird es für Hotelbetreiber immer wichtiger, sich auf die relevanten Informationen und Funktionen zu fokussieren.

Zu diesem Zweck wurden über 800 Hotelbucher in einer internetrepräsentativen Umfrage (nach AGOF) dazu befragt, welche Seitenelemente sie auf einer Hotelwebseite für zwingend notwendig halten, welche sogar Begeisterung auslösen können und welche Elemente als unnötig angesehen werden. Weiterlesen

Top-Themen der UX-Welt in den letzten 30 Tagen

Die Logistikbranche bietet uns nun schon seit vielen Wochen stetig neue Themen und Produktideen. Ein toller Markt, der sich eindeutig zum Käufermarkt entwickelt: Die Wünsche und Anforderungen von Online-Shoppern treiben die Unternehmen dieser Branche zu immer neuen Lösungen.

Paketbutler Der PaketButler: Nie mehr ein Paket verpassen (Quelle: neuhandeln.de).

Nicht zuletzt die DHL Paket wagt derzeit viel Neues, um Online-Shoppern das Empfangen von Paketen so einfach wie möglich (=hohe Usability) zu machen und dabei einen zusätzlichen Nutzen aus Kundensicht zu bieten. Eines der neuesten Ideen: Der PaketButler .

Eine faltbare Box die nicht zerschneidbar ist und über einen an der Wohnungstür befestigten Metallriemen vor „mitnahmefreudigen Nachbarn“ gesichert wird. Zudem wird der PaketButler mit einem Metallband verschlossen, welches nur vom Kunde und Zusteller geöffnet werden kann (Chip-gesteuert).

Klingt aufwändig – ist ist es wohl auch, soll die Box und der entsprechende Service um die 100 EUR kosten. Bleibt also die Frage, ob es einen Markt mit zahlungswilligen Kunden gibt und wie gut bedienbar das System ist. Wir als UXler dürfen uns aber schon einmal über ein weiteres, neues Testobjekt freuen und gespannt ersten UX Studien darüber entgegensehen.

Meine heutigen Lesetipps setzen daran an und liefern Ihnen u.a. Erkenntnisse zu den Wünschen und Anforderungen an Paketdiensten, zur Gestaltung nützlicher Produkttexte auf Online-Shops und den Einsatz von Eye-Trackern zur Optimierung von Formularen.

Viel Spaß beim „Dazulernen“.

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Europäische Bestellprozesse im Wandel: Must-haves und Trends aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Online-Shopping boomt europaweit, dabei werden über 80 % des Umsatzes in Großbritannien, Deutschland und Frankreich erwirtschaftet. Und auch in anderen Nationen weisen alle Zeiger nach oben. Da liegt es für viele Shop-Betreiber nahe, auch ins Ausland zu expandieren. Es reicht allerdings nicht, den Shop einfach zu übersetzen. Denn es lauern viele Tücken und länderspezifische Besonderheiten: Grund genug den zentralen Bestellprozess in den drei umsatzstärksten Ländern näher zu beleuchten.

Wie schon im Jahr 2012 haben wir uns gefragt: Was sind die Standards und zentralen Elemente bei den Bestellprozessen (Checkout) in den drei Ländern? Und worin unterscheiden sie sich im Besonderen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue eResult-Studie zum Thema. Dabei wurden erstmals Trends im Zeitverlauf sichtbar gemacht und Prognosen getroffen, wo die (Checkout-)Reise hingeht. Weiterlesen