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	<title>usabilityblog &#187; Trends</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Design im Wandel: Bei Corporate Websites bekommen Bilder mehr Gewicht</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-bei-corporate-websites-bekommen-bilder-mehr-gewicht-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Websites sind die die Online-Visitenkarten von Unternehmen. Sie müssen dem Besucher auf den ersten Blick einen Eindruck davon vermitteln, wofür das Unternehmen steht und was es bietet. Schließlich sollen über Corporate Websites nicht nur Angebote und Image vermittelt werden, auch die Überzeugung potentieller Bewerber ist beispielweise ein wichtiges Ziel von Corporate Websites. Aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Websites sind die die Online-Visitenkarten von Unternehmen. Sie müssen dem Besucher auf den ersten Blick einen Eindruck davon vermitteln, wofür das Unternehmen steht und was es bietet. Schließlich sollen über Corporate Websites nicht nur Angebote und Image vermittelt werden, auch die Überzeugung potentieller Bewerber ist beispielweise ein wichtiges Ziel von Corporate Websites. Aus diesem Grund ist auch bei Corporate Websites ein Design, welches zum jeweiligen Unternehmen passt und das gewünschte Image unterstützt sehr wichtig.<br />
Aber was hat sich bei den Unternehmen getan, um bezüglich des Webdesigns zeitgemäß zu wirken? Zwei große Trends sind erkennbar:</p>
<p><span id="more-9508"></span></p>
<p>Die Grundfarbe der Seiten hat im Laufe der Zeit an Dominanz verloren, stattdessen wird inzwischen häufig mit sehr hellen Hintergründen gearbeitet. Auf große, dunkle Flächen wird weitgehend verzichtet. Neben der Grundfarbe kommen außerdem häufiger als früher noch weitere Farben als Kontraste zum Einsatz. Beispiele dafür sind die bunten Kategorieneinstiege bei RWE oder die farbigen Flächen in der Bühne der Allianz.</p>
<div id="attachment_9506" class="wp-caption alignnone" style="width: 354px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/RWE.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9506" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/RWE-344x550.jpg" alt="" width="344" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt RWE</p></div>
<div id="attachment_9509" class="wp-caption alignnone" style="width: 354px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Allianz.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9509" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Allianz-431x550.jpg" alt="" width="344" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt Allianz</p></div>
<h2>Weiterhin ist eindeutig ein Trend zu größeren Bildflächen erkennbar.</h2>
<p>Ein großer Teil der Unternehmen setzt inzwischen auf ein großflächiges Bild im oberen Bereich der Startseite oder auf Bühnen, die an dieser Stelle dank Flash verschiedene Bilder im Wechsel zeigen.<br />
Aber nicht nur die Größe der Bildflächen hat sich verändert. Hatten die früher vorherrschenden schmalen Banner  noch eher dekorativen Charakter mit einer Mischung aus Gebäudeansichten und Szenen aus dem Arbeitsumfeld, so transportieren die Bilder jetzt wesentliche Inhalte.<br />
Häufig sind deshalb auch Texte in die Bilder integriert oder sie dienen sogar als Einstieg in ein Video, welches weitere Informationen vermittelt.<br />
Deutlich wird dieser Trend beispielweise bei BASF und Daimler.</p>
<div id="attachment_9510" class="wp-caption alignnone" style="width: 361px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/BASF.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9510" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/BASF-259x550.jpg" alt="" width="351" height="745" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt BASF</p></div>
<div id="attachment_9511" class="wp-caption alignnone" style="width: 364px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Daimler.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9511" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Daimler-314x550.jpg" alt="" width="354" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt Daimler</p></div>
<p>Diese beiden Trends sind bei Corporate Websites durch deren in erster Linie repräsentativen Charakter besonders deutlich zu erkennen, gelten aber auch für diverse andere Webangebote.</p>
<p>Sind Ihnen noch weitere, branchenübergreifenden  Trends im Webdesign ins Auge gefallen?</p>
<p><strong>Zum Projekt „</strong><a title="Design im Wandel" href="http://www.usabilityblog.de/tag/design-im-wandel" target="_blank"><strong>Design im Wandel</strong></a><strong>“:</strong><br />
eResult verfolgt und dokumentiert bereits seit mehreren Jahren die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen, unter anderem auch von acht Nachrichtenmagazinen. Die dokumentierten Screenshots werden regelmäßig ausgewertet und Erkenntnisse hier im Usabilityblog vorgestellt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9508&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzerorientierte Gestaltungsprozesse (UCD) – Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Verknüpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: was ist eigentlich user centered design für uns? In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: </br>was ist eigentlich user centered design für uns?<br />
In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO 9241-210). </p>
<p>In der Praxis läuft es jedoch meist aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, mindset, Workflows, Zuständigkeiten,&#8230;) nicht immer mustergültig ab&#8230;.</p>
<p>
<span id="more-9479"></span></p>
<p>Mein Auffassung von UCD ist aufgrund dessen vielmehr eine der Fragestellung bzw. Zielsetzung entsprechende, sinnvolle Verzahnung von einzelnen Methoden, um die Entwicklung eines neuen Features bzw. die Optimierung einer bestehenden Applikation nutzerzentriert zu begleiten.</p>
<p>Pragmatisch gesagt: Ein user centered design-Prozess sind für nicht nur Relaunch- bzw. Redesign-Projekte. Anbei einmal einige Beispiele aus unserem Projektalltag, um dies mit Leben zu füllen:</p>
<h2>1. Launch eines neuen Online-Shops</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: die stationären Händler und den Shop bestmöglich zu verheiraten im Sinne des Multi Channel Retailing</li>
<li>Schritt 1: Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Bestandskunden (offline) als auch der anvisierten Neukunden (online) an einen solchen Online-Shop mittels <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html " target="_blank" title="Fokusgruppen"><strong>Fokusgruppen</strong></a> </li>
<li>Schritt 2: Validierung bestimmter Anforderungen an gewisse Features / Inhalte sowie Klärung essentieller Wordings mithilfe einer Zielgruppenbefragung per Online-Panel</li>
<li>Schritt 3: Bildung von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/personas.html " target="_blank" title="Personas"><strong>Personas</strong></a>  – gemäß der erhobene Zielgruppenmerkmale – als Unterstützung im weiteren Gestaltungsprozess</li>
<li>Schritt 4: 2stufiger Klickdummy-Test von neuartigen, für herkömmliche Shops untypische/ neue Interaktionsprozesse</li>
<li>Schritt 5: Finale Evaluation der Shop-Betaversion mittels einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usability-Test im Labor"><strong>Usability-Test im Labor</strong></a>  kurz vor dem Livegang</li>
</ul>
<h2>2. Bestimmung der optimalen Produktbebilderung für einen Online-Shop im Bereich Mode</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Fragestellung: Wie müssen die Produkte fotografiert werden, um das Image positiv zu steigern, um sich vom Wettbewerb abzuheben und einen maximalen Umsatz zu erreichen?</li>
<li>Schritt 1: Auswahl und Bewertung der favorisierten Varianten mittels qualitativer Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) – inkl. Wettbewerbsanalyse, um die tatsächlichen, detaillierten Hintergründe für die Entscheidungsfindung zu erfassen</li>
<li>Schritt 2: Online-Befragung  von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/panelbefragung.html " target="_blank" title="Panelbefragung"><strong>Bestandskunden</strong></a> und Wettbewerbskunden (potentiellen Neukunden), um die aus den Fokusgruppen ermittelten Ergebnisse noch einmal mit einer großen Stichprobe zu quantifizieren.</li>
<li>Schritt 3: A/B-Testing , um die tatsächlichen Umsatzeffekte gegen die aktuelle Bebilderungsvariante messen zu können. Warum erst jetzt? Weil die Produktion der Bilder für alle denkbaren Varianten als auch das <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/web-analytics.html " target="_blank" title="A/B-Testing"><strong>A/B-Testing</strong></a> einen nicht vertretbaren Aufwand bedeutet hätte.</li>
</ul>
<h2>3. Optimierung eines Checkout-Prozesses für ein großes Verlagshaus</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: Conversionoptimierung durch Etablierung eines multiplizierbaren Prozesses für mehrere Shops</li>
<li>Schritt 1: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/expertenbasierte_evaluation.html  " target="_blank" title="Expertenbasierte Evaluation"><strong>Expertenbasierte Evaluation</strong></a>  unter Beachtung der vorliegenden Web Analytics-Daten als Ausgangsbasis für die Neukonzeption</li>
<li>Schritt 2: Nutzerbefragung zu bestehenden Anforderungen und Erwartungen an den spezifischen Kaufprozess (wie ist das mentale Modell?)</li>
<li>Schritt 3: mehrstufige Konzeption verschiedener, denkbarer Varianten mittels Wireframes</li>
<li>Schritt 4: mehrstufiger <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/rapid_prototyping.html " target="_blank" title="Klickdummy-Test"><strong>Klickdummy-Test</strong></a>  mit Probanden aus den einzelnen Zielgruppen, um die beste und nutzerfreundlichste Variante zu ermitteln</li>
<li>Schritt 5: Begleitende Beratung bei der technischen und grafischen Umsetzung
</li>
</ul>
<p><strong>Wie definieren Sie UCD?</strong><br />
Freue mich auf Ihre Sicht der Dinge und eine bestenfalls „heiße“ Diskussion zu diesem Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bieten Sie einen Gastzugang an als Shopbetreiber! Überdenken Sie Ihre interaktive Bühne auf Ihrer Homepage! Erhöhen Sie die Conversion Ihrer Landingapge durch Videoeinbindung! – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.explido.de/blog/conversion-case-study-margarete-steiff/ " target="_blank" title="xxx"><strong>Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff</strong></a>  zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/0,7211,45179,00.html" target="_blank" title="xxx"><strong>Forrester 2009</strong></a>  äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>
<span id="more-9464"></span></p>
<p>Chris Goward von widerfunnel beschäftigt sich mit einem anderen eCommerce-Thema, welches mindestens genauso spannend ist: Rotating Offers – the Scourge of Home Page Design  Die Gestaltung der Startseite ist bei nahezu allen Shopbetreiber ein großes Politikum. „Was kommt drauf, wie viele Angebote können wir in der interaktive Bühne innerhalb kürzester Zeit bringen? Wir müssen emotionalisieren, informieren, &#8230;!“ Chris beschreibt einige Nutzungsszenarien / Erwartungen eines Besuchers, der auf die Startseite kommt und die Angebote innerhalb der interaktiven Bühne durchrotieren sieht. Regt zum Nachdenken an und erklärt, warum auf so manchem Shop mehr als 80% des Traffics auf der Startseite sich auf Suche und Navigation verteilt.</p>
<p>Landingpage-Optimierung ist und bleibt ein großes Thema. Anbei einmal zwei sehr interessante Artikel mit vielen best pracises aus dem unbounce-Blog; auch speziell zum Thema Videoeinbindung auf Landingpages:
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.widerfunnel.com/conversion-rate-optimization/rotating-offers-%E2%80%93-the-scourge-of-home-page-design" target="_blank" title="xxx"><strong>Your Landing Page Sucks! Here are 10 Examples That Don’t… </strong></a></li>
<li><a href="http://unbounce.com/landing-page-examples/your-landing-page-sucks/" target="_blank" title="xxx"><strong>10 Landing Pages that are Crushing it with Video</strong></a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Seite reicht – Wow-Effekte mittels One-Page-Websites</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Karsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Information Overflow]]></category>
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		<category><![CDATA[Landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[One Page]]></category>
		<category><![CDATA[Parallax Scrolling]]></category>

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		<description><![CDATA[Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite! OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite!<br />
OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen <u>auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema</u> dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende Inhalte ist garantiert, dass die Aussage der Website den User erreicht. Meist mit schönen Bildern und Animationen sollen die Inhalte präsentiert werden. Es ist schon fast kein Trend mehr, denn immer häufiger werden solche Websites genutzt, vor allem für Produktvorstellungen oder Werbekampagnen.
</p>
<p>
<span id="more-9455"></span></p>
<p><h3>Worin liegen die Stärken?</h3>
<p>Was diese Seitenart auszeichnet ist, richtig umgesetzt, die <u>Einfachheit in der Bedienung</u>. Der User muss nicht über mehrere Ebenen navigieren, die ständige Orientierung fällt weg, wodurch er <u>die Inhalte der Seite bewusster wahrnehmen</u> kann. Gleichzeitig hat er die volle <u>Kontrolle</u> über die Geschwindigkeit, mit der die Informationen auf ihn einströmen, im Gegensatz zu vielen anderen dynamischen Techniken.
<p id="absatz-short">
Viele Websites enthalten auf Informationsseiten Navigationselemente und Inhalte, die nichts mit dem eigentlichen Thema der aktuell dargestellten Informationen zu tun haben. Dies kann immer dazu führen, dass der User aufgrund interessanterer Inhalte sein ursprüngliches Ziel aus den Augen verliert. Auf One-Page-Seiten kann dies nicht passieren, da nur Informationen zu einem Thema dargestellt werden. Daraus ergibt sich auch die <u>Eignung als Landingpage für Kampagnen, Adwords-Anzeigen oder ähnliches.</u>
</p>
<p><h3>Die Aufmerksamkeit hoch halten und den Wiedererkennungswert steigern</h3>
<p>Einen besonderen Stellwert bei One-Page-Seiten hat die gestalterische Darstellung der Informationen. Um den User emotional zu aktivieren, muss sie sich von anderen Websites deutlich unterscheiden. Wird beispielsweise ein Produkt vorgestellt, soll der User gefesselt, förmlich in eine Geschichte reingezogen werden. Nur so heben Sie sich von der Konkurrenz ab.</p>
<p>
Für die Darstellung der Bilderwelten wird oft die Technik Parallax Scrolling verwendet. Nähere Informationen dazu <a href="http://www.konversionskraft.de/trends/ux-trend-parallax-scrolling.html" target="_blank" title="Konversionskraft"><strong>hier</strong></a>. Mir kommt es immer so vor, als schau ich mir ein super gemachtes Daumenkino an.  </p>
<p>Aber Beispiele sagen mehr als tausend Worte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Imagekampagne von Nike: <a href="http://www.nikebetterworld.com/product" target="_blank" title="xxx"><strong>http://www.nikebetterworld.com/product </strong></a></li>
<li>Eine etwas andere Unternehmenspräsentation: <a href=" http://unfold.no/" target="_blank" title="Nike"><strong>http://unfold.no/</strong></a> </li>
</ul>
<p><h3>Was gilt es zu berücksichtigen?</h3>
<p>Zentrales Element von One-Page-Seiten, und der Technik Parallax Scrolling, ist die Navigation durch Scrollen. Der Nutzer muss animiert werden zu scrollen. Wer nicht scrollt, nimmt die weiteren Inhalte nicht wahr. Dementsprechend deutlich sollte ein <u>Hinweis zum Scrollen</u> integriert sein.<br />
Die aktuelle Seite vom VW Beetle ist dabei sicherlich ein Extrembeispiel:</br><br />
<div id="attachment_9456" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" rel="lightbox[9455]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" alt="" title="vw_jetztscrollen400" width="400" height="214" class="size-full wp-image-9456" /></a><p class="wp-caption-text">www.beetle.de</p></div></p>
<p><h3>Das richtige Navigationskonzept</h3>
<p>Oft sind One-Page-Seiten sehr lang, da es keine Unterseiten gibt, sondern alle Informationen auf einer Seite untereinander platziert werden. Abhängig von den präsentierten Inhalten sind zusätzliche Navigationsmöglichkeiten nicht generell abzulehnen. So deutlich der Hinweis zum Scrollen sein muss, so verständlich muss auch das restliche Navigationskonzept sein. Ohne intuitive Bedienung geht die Einfachheit verloren, die Begeisterung ebenfalls. Testen Sie deshalb Ihr Konzept, bevor die Seite live geht!
<p id="absatz-short"></p>
<p>Eine mögliche Lösung: Sprungmarken zu den einzelnen Informationen auf der Seite anbieten, per ständig eingeblendeter Navigationsleiste (siehe: <a href="http://activatedrinks.com" target="_blank" title="activedrinks"><strong>http://activatedrinks.com</strong></a> ). Es ist aber darauf zu achten, wann und wie diese eingeblendet wird. Unter Umständen navigieren die Nutzer dann nur noch über jenes Navigationsmenü, da dies dem gewohnten Verhalten entspricht. Das Erlebnis mittels Scrollen geht verloren, die Wirksamkeit der Seite sinkt. </p>
<p>
Im Rahmen unseres <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/eyetracking-bus.html" target="_blank" title="Eyetracking-Bus"><strong>Eyetracking-Bus</strong></a>  werden wir deshalb die Navigationskonzepte von einigen One-Page-Seiten testen. Wir möchten klären:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Wie stark sollte der Scrollhinweis sein? </li>
<li>Wird das jeweilige Navigationskonzept verstanden?</li>
<li>Wie werden diese Seiten bewertet?</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse präsentieren wir dann Anfang April, hier auf <a href="http://www.usabilityblog.de" target="_blank" title="Usabilityblog"><strong>usabilityblog.de</strong></a> .<br />
Bleiben Sie uns also auf den Fersen! </p>
<p><strong>Kennen Sie interessante Seiten, die es sich zu untersuchen lohnt?</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9455&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Design im Wandel: Flughäfen setzen vermehrt auf praktische Infos</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Design im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseitengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind. Beispielweise stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind.</p>
<p>Beispielweise stellen immer mehr Flughäfen die <strong>Übersicht der aktuellen Starts und Landungen</strong> in den Vordergrund und ermöglichen so einen schnellen Einblick in die aktuelle Situation im Flugverkehr. Am Beispiel Frankfurt ist das deutlich zu erkennen.</p>
<p><span id="more-9351"></span></p>
<div id="attachment_9355" class="wp-caption alignnone" style="width: 392px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9355" title="Frankfurt" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt-382x550.jpg" alt="" width="382" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Frankfurt</p></div>
<p>Aber nicht nur die aktuelle Situation auf dem Flughafen zählt, auch wie man überhaupt dort hin kommt ist wichtig. Deshalb bekommen auch <strong>Informationen  zur Anreise und zu den Parkmöglichkeiten</strong> einen immer größeren Raum auf den Seiten.</p>
<p>Es ist jedoch nicht nur der Trend zu mehr praktischen Informationen erkennbar. Auch die <strong>Buchungsmöglichkeiten</strong> haben auf den Flughafenseiten in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein wichtiges Indiz ist die immer prominenter dargestellte Buchungsmaske, zu sehen beispielweise auf der Seite des Dresdener Flughafens.</p>
<div id="attachment_9358" class="wp-caption alignnone" style="width: 396px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9358" title="Dresden" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden-406x550.jpg" alt="" width="386" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Dresden</p></div>
<p>Neben der Suchmaske unterstützt auch der vermehrte Einsatz von Bildern, die Urlaubsziele oder Szenen aus Privatreisen zeigen diesen Trend, wie die Beispiele der Flughäfen Hamburg und Hannover zeigen.</p>
<div id="attachment_9365" class="wp-caption alignnone" style="width: 397px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9365" title="Hamburg" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg-497x550.jpg" alt="" width="387" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hamburg</p></div>
<div id="attachment_9366" class="wp-caption alignnone" style="width: 399px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9366" title="Hannover" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover-484x550.jpg" alt="" width="389" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hannover</p></div>
<p>Letztendlich lässt sich auch dieser Trend hin zu Buchungsmöglichkeiten für Privatreisende der Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden zuordnen. Aber auch der Wunsch, sich das Zusatzgeschäft der direkten Buchungen nicht entgehen zulassen ist sicher ein treibender Faktor dieses Trends.</p>
<p>Wir dürfen gespannt sein, ob sich die Websites von Flughäfen noch mehr als bisher als Reisevermittler positionieren. Oder was meinen Sie, wo die Reise hingeht?</p>
<h3><a href="http://www.usabilityblog.de/tag/design-im-wandel">Zum Projekt „Design im Wandel“:</a></h3>
<p>eResult verfolgt und dokumentiert bereits seit mehreren Jahren die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen, unter anderem auch von acht Nachrichtenmagazinen. Die dokumentierten Screenshots werden regelmäßig ausgewertet und Erkenntnisse hier im Usabilityblog vorgestellt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9351&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digital Natives Studie: Facebook sorgt für schnelle Kommunikationswege</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-facebook-sorgt-fur-schnelle-kommunikationswege/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-facebook-sorgt-fur-schnelle-kommunikationswege/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Surfverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives. Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.<br />
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/digital-natives-studie-im-internet-ist-kommunikation-trumpf/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Surfrevier</strong></a> und den Beurteilungskriterien für <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-die-anspruche-an-webseiten-und-deren-inhalte-steigen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Webangebote</strong></a> geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.</p>
<p>Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:</p>
<p>
<span id="more-9257"></span></p>
<p>Für die Digital Natives gehören die Netze definitiv zum Alltag. Die meisten Vertreter dieser Gruppe verbringen zwischen zehn Minuten und zwei Stunden täglich bei Facebook&#038;Co. Ein kleinerer Teil der Jugendlichen ist sogar mehr als drei Stunden täglich in sozialen Netzen unterwegs, während nur die wenigsten Vertreter der älteren Vergleichsgruppe mehr als eine Stunde am Tag dort anzutreffen sind.</p>
<p>Auch die Art der Nutzung unterscheidet sich zwischen beiden Gruppen, angefangen mit der Zahl der verknüpften „Freunde“. Während die deutliche Mehrheit der unter 25jährigen mehr als 50 „Freunde“ hat, ist in der älteren Gruppe immerhin fast jeder fünfte mit nicht mehr als zehn Personen vernetzt.</p>
<p>Interessant ist auch, wofür die Netze von den Gruppen überhaupt eingesetzt werden.</p>
<p>Während in der jüngeren Gruppe hauptsächlich direkt miteinander kommuniziert &#8211; sei es durch Nachrichten, Chat oder Pinnwandeinträge &#8211; stehen bei der älteren Gruppe Mitlesen und „auf dem Laufenden bleiben“ im Vordergrund.</p>
<p><center><div id="attachment_9258" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Intentionen_Netzwerknutzung.png" rel="lightbox[9257]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Intentionen_Netzwerknutzung-550x336.png" alt="Intentionen Netzwerknutzung" title="Intentionen Netzwerknutzung" width="550" height="336" class="size-large wp-image-9258" /></a><p class="wp-caption-text">Intentionen der Netzwerk-Nutzung</p></div></center></p>
<p>Diese direkte Kommunikation hat Auswirkungen auf die Schnelligkeit, mit der sich Meinungen und Erfahrungen innerhalb einer Gruppe ausbreiten. Viel Austausch untereinander und eine starke Vernetzung sorgen für eine enorm schnelle Verbreitung der Informationen, die für Digital Natives interessant sind.</p>
<h2>Was bedeutet dieser Wandel im Verhalten für die Praxis?</h2>
<p>Der intensive Austausch der Digital Natives untereinander über soziale Netze birgt für Seitenbetreiber und andere Anbieter Chancen und Risiken. Kommt eine neue Seite, eine Funktion, eine Kampagne  oder ein Produkt in der Zielgruppe der Digital Natives gut an, so kann sich diese Nachricht sehr schnell verbreiten und damit eine gute Werbewirkung erzielt werden. Das Gleiche gilt jedoch auch umgekehrt: Ist ein Digital Native unzufrieden mit einem Shop oder einem Produkt macht auch das schnell die Runde und kann einen enormen Imageschaden bewirken. Schon deshalb ist Vorbeugung durch eine nutzerzentrierte Entwicklung so wichtig.</p>
<p>Haben Sie Interesse an weiteren Erkenntnissen der Studie? Hier geht es zum <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/jugendliche_im_netz_digital_natives_studie.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Forschungsbeitrag zur Digital Natives Studie.</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9257&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruhm und Ehre: 2012 bietet attraktive Awards für Marktforscher, Agenturen  und Shop-Betreiber  – mitmachen lohnt sich!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Begutachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Markt- und Sozialforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Award]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Shopbetreiber]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal möchte ich Ihnen ganz spezielle Linktipps unterbreiten; keine Wissensquellen im engeren Sinne, dafür aber Hinweise auf drei attraktive Awards für Marktforscher, Website-/ Shop-Betreiber, Betreiber von mobilen Anwendungen, E-Commerce Agenturen und „Jedermann“: Shop Award 2012 Grimme Online Award Innovationspreis der deutschen Marktforschung Erfahren Sie wer bei welchem Award mitmachen kann, welche Fristen einzuhalten sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal möchte ich Ihnen ganz spezielle Linktipps unterbreiten; keine Wissensquellen im engeren Sinne, dafür aber Hinweise auf drei attraktive Awards für Marktforscher, Website-/ Shop-Betreiber, Betreiber von mobilen Anwendungen, E-Commerce Agenturen und „Jedermann“:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Shop Award 2012</li>
<li>Grimme Online Award</li>
<li>Innovationspreis der deutschen Marktforschung</li>
</ul>
<p>Erfahren Sie wer bei welchem Award mitmachen kann, welche Fristen einzuhalten sind und welche Leistungen prämiert werden.</p>
<p><span id="more-9154"></span> </p>
<h2><a href="http://www.bvm.org/user/PDM/2012/2011-10-19_PDM_2012-Folder.pdf" target="_blank" title="zum PDF von BVM"><strong>Innovationspreis der deutschen Marktforschung</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Marktforscher aus Instituten und betriebliche Marktforscher</li>
<li><em>Deadline und Verleihung</em>: Einreichungen sind bis zum 01.02.2012 möglich; verliehen wird der Preis am 21./22. Juni auf dem Kongress der Deutschen Marktforschung in Berlin.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Studien! Studien in denen innovative Ansätze und Verfahren der Datenerhebung, Auswertung oder Ergebnisaufbereitung zum Einsatz kamen.<br />
Details zum Award finden Sie auf der Website des <a href="http://www.bvm.org/Innovationspreis-2012_1183_0_0.html " target="_blank" title="zum Artikel Bundesverbandes deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.">Bundesverbandes deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.</a></li>
</ul>
<h2><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=33 " target="_blank" title="zum Grimme Online-Award"><strong>Grimme Online-Award</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Jeder – d.h. „Otto-Normal Nutzer“ und Betreiber eines Online-Angebots oder einer App (in 2012 werden erstmals auch Apps prämiert!).</li>
<li><em>Deadline</em>: Einreichungen sind bis zum 15. März 2012 möglich.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Ob Sie als Internetnutzer eine herausragende Website entdeckt haben oder selbst deren Anbieter sind &#8211; für den Grimme Online Award kann jeder Interessierte deutschsprachige Websites oder einzelne Bereiche einer Website vorschlagen.<br />
2012 können erstmals auch Apps vorgeschlagen werden.<br />
Details zum Award, sowie den insgesamt 4 Kategorien in denen Einreichungen möglich sind, finden Sie auf der gehaltvollen und informativen Website zum <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=55  " target="_blank" title="zum Grimme Online-Award">Grimme Online-Award</a>.</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.internetworld.de/shopaward" target="_blank" title="zu INTERNET WORLD Business Shop Award 2012 "><strong>Shop-Award 2012</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Online-Shopbetreiber und E-Commerce Agenturen</li>
<li><em>Deadline und Verleihung</em>: Einreichungen sind bis zum 20. Februar 2012 möglich; der Preis wird am 27. März in München verliehen, im Rahmen der diesjährigen Internet-World.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Der Preis gliedert sich in sieben Kategorien: </p>
<p>-	Bester Online-Pure-Player<br />
-	Bester Multichannel-Auftritt<br />
-	Bester Mobile-Shop<br />
-	Beste Social-Commerce-Strategie<br />
-	Beste Produktpräsentation<br />
-	Bester Webshop-Relaunch 2011<br />
-	Sonderpreis: Größte Innovation/beste Technologie</p>
<p>	Eine hervorragende Gelegenheit um Aufmerksamkeit für die eigene Arbeit zu erhalten. Auch bei<br />
        diesem Preis ist eine <a href="http://www.internetworld.de/INTERNET-WORLD-Business-Shop-Award-2012/Shopaward-Einreichungsformular" target="_blank" title="zum Einreichungsformular">Online-Einreichung</a> möglich.</li>
</ul>
<p><strong>Mitmachen lohnt bei jedem der Preise</strong> – auch für diejenigen, die später nicht zu den Gewinnern gehören werden. Bereits der Prozess der Einreichung und Bewertung wird Ihnen viele wertvolle Erkenntnisse und Anregungen bieten.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9154&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wege aus der „Featureitis“ – Anforderungen agil analysieren!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile + Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Agile UX]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9147</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9148" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001.jpg" rel="lightbox[9147]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001-150x150.jpg" alt="Zettel" title="Zettel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9148" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. Oder wie sehen Sie das?</p>
<p>Das ist zumindest doch weniger absurd als in 3 Tagen alle wesentlichen Anforderungen zu erheben, diese in weiteren 3 Tagen umzusetzen und erst dann neue Anforderungen hinzuzunehmen. Oder?</p>
<p>Vielleicht ist letzteres aber auch einfach… agil! Und effizient obendrein. Und machbar sowieso! Wenn man agiles Projektmanagement geschickt mit Usability-Methoden kombiniert. </p>
<p><span id="more-9147"></span></p>
<p>Bereits in meinem letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, dass sich agiles Projektmanangement z. B. im Rahmen von Scrum sich sehr gut mit <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%E2%80%93-keine-definitionssache/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Methoden der Usability-Optimierung kombinieren lässt</strong></a>. Heute möchte ich darauf eingehen, wie dies konkret in der Praxis aussehen kann. Und dabei fange einfach mal ganz vorne an: Bei der Anforderungsanalyse.</p>
<p>Zu Beginn sollte die Frage stehen:</p>
<h2>Was brauchen meine Nutzer eigentlich wirklich?</h2>
<p>Agile Anforderungsanalyse zeichnet sich dadurch aus, dass hier nicht alle Anforderungen von Beginn an festgelegt werden, sondern im gesamten Entwicklungsprozess nach dem Change-Request-Verfahren ergänzt, geändert oder gelöscht werden können. Zentrales Element ist die Priorisierung von Anforderungen, die darüber entscheidet, in welchem Entwicklungszyklus (Sprint) diese jeweils umgesetzt werden.</p>
<p>Zu Beginn werden in der Produktentwicklung daher nur die wesentlichen Anforderungen definiert und umgesetzt – anstatt Unsummen an Geld und Arbeitsstunden die Entwicklung von einer Menge Features zu investieren, nur um am Ende zu merken, dass 90% davon eigentlich niemand braucht.</p>
<p>Besonders bei neuen und/oder innovativen Produkten muss also zu Beginn eine Frage beantwortet werden, die es in sich hat:</p>
<h2>Was genau sind die „wichtigsten Anforderungen“? </h2>
<p>Welche Funktionen sind absolut notwendig? Oft fehlt es gerade bei neuen Produkten an Erfahrungswerten und somit an Kenntnis über die Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund eine Priorisierung zu treffen, ist eine schwierige Aufgabe.</p>
<p>In Scrum findet vor dem Start der Entwicklung oftmals ein sogenannter „Sprint O“ statt, der u.a. der Anforderungsanalyse dient. Oft dauert ein solcher Sprint 0 nur wenige Tage, die es für die Anforderungsanalyse und -priorisiernug optimal zu nutzen gilt.</p>
<h2>Für eine erfolgreiche agile Anforderungsanalyse braucht es demnach Methoden, die …</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>… flexibel skalierbar sind (je nach verfügbarer Zeit für die Anforderungsanalyse) </li>
<li>… in kurzer Zeit verwertbare Ergebnisse liefern</li>
<li>… Ergebnisse liefern, auf die auch in späteren Sprints für die Erfassung/Ergänzung von Anforderungen noch zurückgegriffen werden kann.</li>
</ul>
<h2>Hier kommen Usability-Methoden ins Spiel… </h2>
<p id="absatz-short">… mit denen sichergestellt werden kann, dass sich die Entwicklung zunächst auf die wirklich wichtigen Funktionalitäten und Inhalte konzentriert.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>KANO-Analyse</strong>: Egal ob es sich um eine neue oder bestehende Anwendung handelt – mit <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO</strong></a>  lassen sich quantitativ Basis-, Leistungs- und Begeisterungsfaktoren erheben, die für die Entwicklung der Website relevant sind. Perfekt geeignet, um die Anforderungen für die ersten Sprints festzulegen.</li>
<li><strong>Persona-Entwicklung</strong>: Für wen entwickeln Sie? Bereits in einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/seminare_workshops/persona-bildung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>eintägigen Workshop</strong></a>  können Sie gemeinsam mit Ihrem Team Personas entwickeln, die stellvertretend für die typischen Nutzer Ihrer Anwendung stehen. Diese können auch im Rahmen der weiteren Entwicklung immer wieder herangezogen werden, um Anforderungen zu priorisieren oder neu zu definieren.</li>
<li><strong>Fokusgruppen</strong>: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Moderierte Gruppendiskussionen</strong></a> liefern ebenfalls zeitnah einen Eindruck von den wesentlichen Anforderungen an eine Anwendung. In der Gruppe kann z. B. an einem Tag der Nutzen verschiedener Features diskutiert werden. Auch im späteren Entwicklungsprozess können erneute Diskussionen durchgeführt werden, um z. B. den Nutzen geplanter Features zu evaluieren.</li>
</ul>
<p>Alle Methoden werden den o.g. Voraussetzungen an agile Anforderungsanalyse gerecht – so können Sie beispielsweise im Umfang zeitlich und inhaltlich flexibel skaliert werden und im Prozess immer wieder als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Egal ob ein Sprint 3 Tage oder 3 Wochen lang ist kann somit gewährleistet werden, dass Anforderungen immer optimal priorisiert sind. Voraussetzung ist natürlich auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Usability-Experten und dem Entwickler-Team.</p>
<h2>Anforderungsanalyse ist nur der Anfang …</h2>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass eine Anforderungsanalyse in der agilen Entwicklung einige Herausforderungen birgt, die sich durch Usability-Beratung jedoch optimal meistern lassen. Doch nicht nur die Anforderungen der Nutzer sollten im Rahmen agiler Entwicklung beachtet werden – auch die nutzerfreundliche Umsetzung der Anforderungen muss immer wieder evaluiert werden. Wie <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/agile_usability.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>agile Usability-Methoden</strong></a> hier erfolgreich zum Einsatz kommen können, werde ich in meinem nächsten Beitrag näher erörtern.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9147&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Relaunch der Bremer Touristik Zentrale</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Horster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hindelang]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Touristik Zentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Management Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Horster]]></category>
		<category><![CDATA[ReLaunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9103</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund einer kontrovers geführten Debatte auf Google+, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der Bremer Touristik Zentrale (BTZ) widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an. Navigation Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-150x150.jpg" alt="Bremen" title="Bremen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9104" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Aufgrund einer kontrovers geführten <a href="https://plus.google.com/110434320026215673606/posts/XLNW5eT4raJ" target="_blank" title="zur Debatte"><strong>Debatte auf Google+</strong></a>, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der <a href="http://www.bremen-tourismus.de/index" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Bremer Touristik Zentrale (BTZ)</strong></a> widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an.</p>
<p><span id="more-9103"></span></p>
<p><strong>Navigation</strong><br />
Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt und vom <strong>Design</strong> her in seiner <strong>Ästhetik</strong> punktet. Auch wenn die verschnörkelten Überschriften gewöhnungsbedürftig sind. Die Hauptnavigation ist klar erkennbar. Einziger Kritikpunkt beim Einstieg in die Seite könnten die <strong>Bezeichnungen der Reiter</strong> sein. Generische Begriffe wie „Bremen auf einen Blick“ oder „Lust auf Bremen“ wirken austauschbar und wenig zielführend. Aus User Experience Sicht kann die zentral angelegte und interaktive „Bremer Weltkugel“ positiv erwähnt werden. Diese dreht sich je nachdem, welches Oberthema man auswählt.</p>
<p><center><div id="attachment_9105" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel-550x328.jpg" alt="Bremer Weltkugel" title="Bremer Weltkugel" width="550" height="328" class="size-large wp-image-9105" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Suche</strong><br />
Die Seite offeriert eine Suchmaske, in die beliebige Begriffe eingetragen werden können. Die erzielten Treffer waren bei meinem Test bei mehreren Versuchen überzeugend, was auf ein breites Content-Spektrum der Seite schließen lässt. <strong>Die Trefferliste ist dabei in verschiedene Kategorien unterteilt</strong>. Diese Unterteilung ist einerseits übersichtlicher, andererseits wird auch hier nicht ersichtlich, was sich hinter den Begriffen „Reisen“ oder „Infos“ genau verbergen soll.</p>
<p><center><div id="attachment_9106" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche-550x344.jpg" alt="Suche" title="Suche" width="550" height="344" class="size-large wp-image-9106" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Karte</strong><br />
Neben der Suche kann die Erkundung Bremens mittels einer interaktiven Karte vorgenommen werden. Diese Integration ist äußerst gelungen. Die Bedienbarkeit der Karte erschließt sich unmittelbar. Auch aufgrund der <strong>Google Maps Api</strong>, durch die die Grundfunktionalitäten beinahe jedem Nutzer vertraut sein dürften.</p>
<p><center><div id="attachment_9107" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte-550x218.jpg" alt="Karte" title="Karte" width="550" height="218" class="size-large wp-image-9107" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Mobile Nutzung</strong><br />
Die gesamte Seite ist in einem <strong>responsiven Design</strong> angelegt, so dass sie sich dynamisch der Ausgabegröße anpasst. In Zeiten mobiler Endgeräte mit unterschiedlichen Auflösungen eigentlich schon fast ein Muss. Kritisch muss in diesem Zusammenhang allerdings angemerkt werden, dass zwar die Hauptreiter erkennbar und groß sind, aber gerade der Text auf einem Smartphone kaum noch lesbar ist. Hier wäre der Versatz der Spalten von einer horizontalen zu einer vertikalen Anordnung sinnvoll gewesen.</p>
<p><strong>Buchung</strong><br />
Der erste <strong>Auswahlprozess ist sehr übersichtlich</strong> gestaltet und kann nach diversen Kriterien eingeschränkt werden. Es besteht die Option, das Hotel in der Karte anzeigen zu lassen, usw. Dann aber öffnet sich bei einem konkreten Buchungswunsch ein Overlay, welches doch sehr zu wünschen übrig lässt und noch dazu überhaupt nicht ins Corporate Design passt. Angefangen von den Bezeichnungen: <strong>Man legt die „Leistung“ Hotel in den Warenkorb</strong> (dies wurde bereits in unserer Diskussion auf Google+ kritisch angemerkt). Weiter fehlen zentrale Elemente im Bereich der Nutzerzentrierung: Eingeführt wird der Nutzer mit einer Seite, in der eine Top Navigation dazu einlädt „Pauschalangebote“ auszusuchen, oder sich im Menüpunkt „über uns“ zu informieren. Diese Navigation halte ich mitten im Buchungsprozess für absolut unpassend. Um nun mit der Buchung fortzufahren, kann man zwischen drei identisch aussehenden Feldern wählen. Zwei davon tragen die <strong>kryptischen Beschriftungen</strong> „Neue Seite“ und „Ergebnisliste“. Zu allem Überfluss ist der Button „Zur Buchung“ auf der linken Seite positioniert. Ein Button weiter unten trägt die Aufschrift &#8220;Jetzt buchen&#8221;, ist aber scheinbar nicht anwählbar. Des Weiteren fehlen eine Fortschrittsanzeige sowie ein einheitlicher „zurück“ Button.</p>
<p><center><div id="attachment_9108" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske-550x366.jpg" alt="Buchungsmaske" title="Buchungsmaske" width="550" height="366" class="size-large wp-image-9108" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt sind sehr viele Informationen auf der Seite vorhanden und diese werden durch die Kombination aus Suche, Karte, Menü und interaktiver Bremer Weltkugel auch gut auffindbar gemacht.</p>
<h2>Der Buchungsprozess ist ab dem Wechsel zum Overlay allerdings katastrophal und sollte dringend überarbeitet werden.</h2>
<p>Fraglich ist aber ohnehin, ob Destination Management Organisationen (DMOs) auch künftig ihren Fokus auf den Vertrieb legen sollten. In einem <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bericht-von-der-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-tourismuswissenschaft/" target="_blank" title="zum Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft"><strong>Konferenzbeitrag</strong></a> habe ich mögliche neue Aufgaben kürzlich gemeinsam mit meinem <a href="http://www.xing.com/profile/Alexander_Schuler" target="_blank" title="zum Profil von Co-Autor Alexander Schuler"><strong>Co-Autor Alexander Schuler</strong></a> thematisiert. Nach unserer Auffassung werden dabei DMOs in Zukunft sehr viel Stärker als Wissensmanager und Moderator innerhalb der eigenen Region sowie in der Kommunikation nach Außen gebraucht werden. Was der Seite der Bremer Touristik Zentrale also neben einer konkurrenzfähigen Buchungsmöglichkeit fehlt, ist die Integration von digitalen Serviceleistungen, die über die Informationen der eigenen Seite hinausgehen. Denn in Zeiten des Social Webs sollte klar sein: <strong>Je stärker die virtuelle Vernetzung der Destination mit ihren Gästen ist, desto wahrscheinlicher ist das Empfehlungsmarketing durch ein positives Word-of-Mouth</strong>. Hierzu ist eine integrierte Strategie notwendig, die sich von klassischen Konzepten differenziert. Der allgäuer Ferienort Bad Hindelang setzt übrigens in diesem Bereich mit der <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bad-hindelang-startet-digitale-gasteinformation/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Integration einer digitalen Gästeinformation</strong></a> Maßstäbe.</p>
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		<title>Digital Natives Studie: Die Ansprüche an Webseiten und deren Inhalte steigen</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-die-anspruche-an-webseiten-und-deren-inhalte-steigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind. Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind.<br />
Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. Auch dabei findet wieder der Vergleich zu den 35 bis 45jährigen statt.<br />
Klar zeigt sich: Die Ansprüche der Digital Natives an Webseiten sind höher, die Geduld bei der Suche ist dagegen im Schnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.<br />
Wenn die Jugendlichen einen gesuchten Inhalt auf einer Seite nicht sofort finden, wechseln sie schneller zu einem anderen Angebot als die Vertreter der älteren Gruppe.</p>
<p><span id="more-9078"></span></p>
<p><center><div id="attachment_9079" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/digital-natives-studie-die-anspruche-an-webseiten-und-deren-inhalte-steigen/geduld_bei_der_suche/" rel="attachment wp-att-9079"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Geduld_bei_der_Suche-550x341.png" alt="Geduld bei der Suche" title="Geduld bei der Suche" width="550" height="341" class="size-large wp-image-9079" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Geduld bei der Suche</p></div></center></p>
<p>Die steigenden Ansprüche zeigen sich aber auch in der Bewertung einzelner Inhaltstypen wie Bildern, Videos und Austauschmöglichkeiten, die mittels einer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO-Analyse</strong></a> untersucht wurden.<br />
Wenn es um Fotos bzw. Bilder geht, herrscht bei den Gruppen zwar noch Einigkeit – diese müssen auf Informationsseiten einfach vorhanden sein, sonst herrscht Unzufriedenheit.<br />
Unterschiede sind jedoch schon bei Austauschmöglichkeiten mit anderen Nutzern zu erkennen. Diese erhöhen in beiden Gruppen die Zufriedenheit der Nutzer, je besser sie umgesetzt sind. Besonders die ältere Gruppe vermisst diese Möglichkeiten aber (noch) nicht, sollten sie nicht vorhanden sein.<br />
Und auch bei Videos lässt sich eine höhere Erwartungshaltung der jüngeren Gruppe feststellen, selbst wenn beiden Gruppen sich durch Videos bisher eher begeistern lassen und noch bereit sind, darauf zu verzichten.</p>
<p><strong>Was bedeuten diese Ergebnisse nun für die Praxis? </strong><br />
Zunächst einmal darf man keinesfalls annehmen, dass der natürliche, unbefangene Umgang der Digital Natives mit Webangeboten sie toleranter gegenüber Schwächen der Oberflächen werden lässt.<br />
Vielmehr sollten Jugendliche als die anspruchsvollste Zielgruppe hinsichtlich Design, Usability und Seiteninhalten verstanden werden. Entsprechend sinnvoll ist ein zielgruppenspezifisches User Centered Design, durch welches sichergestellt wird, dass das eigene Angebot keine Schwächen in diesen Bereichen aufweist.<br />
Denn mehr denn je gilt bei der Konzeption für diese Gruppe: Die Konkurrenz ist nur einen  Klick entfernt!</p>
<p>Haben Sie Interesse an weiteren Erkenntnissen der Studie? Hier geht es zum <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/jugendliche_im_netz_digital_natives_studie.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Forschungsbeitrag zur Digital Natives Studie</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9078&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Analytics 2012 – ein Blick in die Glaskugel, die wichtigsten Web Metriken, die perfekte Stichprobengröße bei Usability-Tests und liegengelassene Warenkörbe – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/web-analytics-2012-%e2%80%93-ein-blick-in-die-glaskugel-die-wichtigsten-web-metriken-die-perfekte-stichprobengrose-bei-usability-tests-und-liegengelassene-warenkorbe-%e2%80%93-linktipps-von-martin-b/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/web-analytics-2012-%e2%80%93-ein-blick-in-die-glaskugel-die-wichtigsten-web-metriken-die-perfekte-stichprobengrose-bei-usability-tests-und-liegengelassene-warenkorbe-%e2%80%93-linktipps-von-martin-b/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Starten wir zum Jahresanfang mit einem Rückblick und Ausblick zugleich: „Web Analytics 2011 &#038; 2012 – eine Abrechnung und ein Zukunftsszenario“. Ralf Haberich trifft einige spannende Vorhersagen für 2012. Für mich persönlich ist vor allem die Entwicklung im Markt der Beratungsagenturen interessant. Um beim Thema Web Analyse zu bleiben, direkt noch ein umfangreicher Artikel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starten wir zum Jahresanfang mit einem Rückblick und Ausblick zugleich: <a href="http://www.webanalyticsblog.de/2011/12/15/web-analytis-2011-abrechnung-12306643/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>„Web Analytics 2011 &#038; 2012 – eine Abrechnung und ein Zukunftsszenario“</strong></a>. Ralf Haberich trifft einige spannende Vorhersagen für 2012. Für mich persönlich ist vor allem die Entwicklung im Markt der Beratungsagenturen interessant.</p>
<p>Um beim Thema Web Analyse zu bleiben, direkt noch ein umfangreicher Artikel von Avinash Kaushik: <a href="http://www.kaushik.net/avinash/best-web-metrics-kpis-small-medium-large-business/ " target="_blank" title="zum Artikel"><strong>„Best Web Metrics / KPIs for a Small, Medium or Large Sized Business“</strong></a>. Kaushik nennt die wichtigsten Metriken zur Messung und Optimierung Ihrer digitalen Marketing-Kampagnen und Website.</p>
<p>Wie viele Probanden sind für aussagekräftige Ergebnisse bei einem Usability-Test nötig? Dieser Frage ging zuletzt meine Kollegin Elske Ludewig nach: <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/03/stichprobengrose-bei-nutzertests-im-labor-wie-viele-testpersonen-sind-wirklich-notig/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>„Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?“</strong></a>. Mary Brodie steuert mit Ihrem jüngsten Artikel <a href="http://uxmag.com/articles/usability-testing-includes-users-as-stakeholders" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>„Usability Testing Includes Users as Stakeholders“</strong></a> einige weitere Gedankengänge zu diesem Thema bei. Letztendlich plädiert sie für kleinere iterative Testreihen – in Hinblick auf Budget- und Zeitrestriktionen.</p>
<p>Zuguterletzt noch ein allseits beliebter Albtraum bei allen Shopbetreibern: Liegengelassene Warenkörbe! Linda Bustos wartet mit <a href="http://www.getelastic.com/8-tips-for-recovering-abandoned-shopping-carts/" target="_blank" title="zum Artikel"><strong>“8 Tips for Recovering Abandoned Shopping Carts”</strong></a> auf. Wundervolle Ergänzung zu unserer eigenen Studie <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/studienbaende/Bestellprozessstudie.html" target="_blank" title="zu den Studienbänden"><strong>Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices</strong></a> für die wir 100 Online-Shops unter die Lupe genommen haben.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9015&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unschärfe zieht Aufmerksamkeit – aber nicht sofort!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/unscharfe-zieht-aufmerksamkeit-%e2%80%93-aber-nicht-sofort/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Unschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftlich arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trocken ist jede Theorie, was zählt sind Daten. Daten die eine aufgestellte These entweder stützen oder verwerfen. Meine These war – Sie erinnern sich sicherlich: Unscharf dargestellte Elemente auf Webseiten ziehen die Aufmerksamkeit von Nutzern schnell auf sich! Hält die These einer Prüfung stand? Angeregt von der Diskussion hier im Blog, führten wir eine Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trocken ist jede Theorie, was zählt sind Daten.<br />
Daten die eine aufgestellte These entweder stützen oder verwerfen.</p>
<p><em>Meine These war – Sie erinnern sich sicherlich:</em><br />
<strong>Unscharf dargestellte Elemente auf Webseiten ziehen die Aufmerksamkeit von Nutzern schnell auf sich!</strong></p>
<p><center><div id="attachment_9008" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Mirapodo_unscharf.png" rel="lightbox[9007]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Mirapodo_unscharf-280x156.png" alt="Mirapodo unscharf" title="Mirapodo unscharf" width="280" height="156" class="size-medium wp-image-9008" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<h2>Hält die These einer Prüfung stand?</h2>
<p>Angeregt von der <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/11/lassen-sie-ihre-nutzer-genau-hinschauen/ " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Diskussion hier im Blog</strong></a>, führten wir eine Studie durch. 20 Personen, Erstnutzer des Mirapodo Online-Shops, betrachteten 10 Sekunden lang die Startseite mit dem unscharf dargestellten Seitenelement. Während der Seitenexploration wurde der Blickverlauf mit Hilfe eines <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/eyetracking-bus.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Eyetrackers im Usability-Lab</strong></a> gemessen.</p>
<p><em>Und siehe da …</em></p>
<p><span id="more-9007"></span></p>
<p><strong>Das unscharfe Seitenelement zieht die Aufmerksamkeit auf sich</strong>, <em>jedoch erst im Zeitintervall von 7-10 Sekunden.</em></p>
<p><center><div id="attachment_9009" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap7-9.png" rel="lightbox[9007]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap7-9-280x157.png" alt="mirapodoHeatmap7-9" title="mirapodoHeatmap7-9" width="280" height="157" class="size-medium wp-image-9009" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p>In der <strong>frühen Orientierungsphase</strong> – <em>den ersten 2 und auch den ersten 5 Sekunden</em> – bekommt das Element dagegen keine bzw. kaum Aufmerksamkeit.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9010" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap0-2.png" rel="lightbox[9007]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap0-2-280x157.png" alt="mirapodoHeatmap0-2" title="mirapodoHeatmap0-2" width="280" height="157" class="size-medium wp-image-9010" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9011" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap0-5.png" rel="lightbox[9007]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/mirapodoHeatmap0-5-280x155.png" alt="mirapodoHeatmap0-5" title="mirapodoHeatmap0-5" width="280" height="155" class="size-medium wp-image-9011" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="vertical-align:top; width:600px;"><center><em>Aufmerksamkeitsverteilung im Zeitintervall 0-2 (linkes Bild) bzw. 0-5 (rechtes Bild) Sekunden.</em></center></td>
</tr>
</table>
<p><strong>These damit nicht bestätigt!</strong><br />
Schade. Aber neue Erkenntnisse und Fragestellungen gewonnen:</p>
<ol id="absatz-list-short">
<li>Es lohnt sich in diesem Bereich weiter zu forschen:<br />
<em>Wie ändern sich die Daten, wenn das unscharfe Seitenelement animiert wird?</em> Zunächst erscheint es unscharf, mit der Zeit wird es wieder klar dargestellt. Ohne Unschärfe.<br />
Diese Art der Animation könnte Aufmerksamkeit anziehen. Vielleicht.</li>
<li>Die Daten basieren auf einer Messung mit Personen, die Mirapodo nicht kannten.<br />
<em>Wie verändern sich die Ergebnisse, wenn wir Kunden des Mirapodo Online-Shops mit der veränderten Startseite konfrontieren?</em> Wirkt die Veränderung überraschend und fällt somit eher auf? Vermutlich.</li>
<li>Unschärfe alleine reicht nicht aus. <em>Was passiert, wenn das Bild vollständig verstellt dargestellt wird?</em><br />
Die Pixel des Bildes also per Zufall neu angeordnet werden – und so richtig „Unruhe“ beim Betrachter entsteht.<br />
Wirkt das aktivierend?</li>
<li>Und schließlich die Frage: <em>Wie bewerten Nutzer die Technik der Unschärfe?</em> Stört das, finden sie es abwechslungsreich und damit interessant?</li>
</ol>
<p>Es bleiben also einige offene, interessante Fragen übrig.<br />
Sicherlich gibt es weitere.</p>
<p>Packen wir sie an. In der Diskussion hier im Blog und, wenn möglich, in der weiteren Forschung. Ich freu mich darauf schon sehr.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9007&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/unscharfe-zieht-aufmerksamkeit-%e2%80%93-aber-nicht-sofort/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriereportale &#8211; sprechen Sie gezielt Ihre Zielgruppen an</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/karriereportale-sprechen-sie-gezielt-ihre-zielgruppen-an/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/12/karriereportale-sprechen-sie-gezielt-ihre-zielgruppen-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Urbanczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereportal]]></category>
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		<category><![CDATA[rwe.de]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswebsite]]></category>
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		<description><![CDATA[Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern? Meiner Meinung nach, indem Sie die Bewerber zielgruppenspezifisch und mit Hilfe von interaktiven Tools ansprechen. Hierfür gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern?</p>
<p><span id="more-8977"></span></p>
<p>Meiner Meinung nach, indem Sie die Bewerber zielgruppenspezifisch und mit Hilfe von interaktiven Tools ansprechen. Hierfür gibt es einige Beispiele. Zwei davon, möchte ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.</p>
<p>Auf der Einstiegsseite des Karrierebereichs von <a href="https://www.rwe.de/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>RWE.de</strong></a> zum Beispiel kann der Nutzer über eine interaktive Auswahl seinen Einstieg auswählen. Dafür stehen dem Nutzer vier unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Vom Schüler über Studenten und Absolventen bis zum Berufserfahrenen.</p>
<p><center><div id="attachment_8979" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Einstiegsseite-_des-_Karrierebereichs_bei_-REWE-Group.png" rel="lightbox[8977]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Einstiegsseite-_des-_Karrierebereichs_bei_-REWE-Group-280x111.png" alt="Einstiegsseite  des  Karrierebereichs bei REWE-Group" title="Einstiegsseite  des  Karrierebereichs bei REWE-Group" width="280" height="111" class="size-medium wp-image-8979" /></a><p class="wp-caption-text">Einstiegsseite auf der Karriereseite RWE</p></div></center></p>
<p>Die Art der Gestaltung und der Interaktion erfrischt zum einem den ersten Schritt im Bewerbungsprozess. Zum anderen kann der interessierte Bewerber sofort erkennen, welche Zielgruppe das Unternehmen anspricht.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel, dass ich Ihnen nicht vorenthalten möchte ist die Einstiegsseite der <a href="http://www.rewe-group.com/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>REWE-Group.de</strong></a>. Die Gestaltung ist im Gegensatz zu RWE.de nicht so interaktiv, allerdings werden dem Bewerber zusätzlich zu den bei den jeweiligen Zielgruppen, die die Einstiegsmöglichkeiten präsentiert.</p>
<p><center><div id="attachment_8980" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/REWEGropu_MöglichkeitenZeigen.png" rel="lightbox[8977]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/REWEGropu_MöglichkeitenZeigen-280x117.png" alt="REWE-Group Möglichkeiten zeigen" title="REWE-Group Möglichkeiten zeigen" width="280" height="117" class="size-medium wp-image-8980" /></a><p class="wp-caption-text">Einstiegsseite des Karrierebereichs bei REWE-Group</p></div></center></p>
<p>Betrachtet man zum Beispiel die Gruppe der Studenten, so ist für diese direkt erkennbar, dass das Unternehme Praktika als auch Abschlussarbeiten anbietet. Der Weg zur gruppenspezifischen Stellenbörse ist über einen Direktlink ebenfalls verfügbar. </p>
<p>Wie diese beiden Beispiele zeigen, gibt es unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten Bewerber anzusprechen. Wichtig ist es aber, sofort ersichtlich zu zeigen, welche Kandidaten Sie suchen und welche Möglichkeiten Sie anbieten. So kann der Nutzer in seiner gezielten Suche unterstützt werden.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8977&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedürfnisse erkennen, Produkte entwickeln, Aufträge holen, Ausbrennen verhindern – Buchtipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/bedurfnisse-erkennen-produkte-entwickeln-auftrage-holen-ausbrennen-verhindern-%e2%80%93-buchtipps-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit = Lesezeit. Eine gute Gelegenheit, Ihnen meine drei Lieblingsbücher der letzten Wochen vorzustellen. Lassen Sie sich inspirieren … Hidden Needs: Versteckte Kundenbedürfnisse entdecken und in Produkte umsetzen Autoren: Keith Goffin &#038; Ursula Koners Darum geht’s: Bedürfnisse erkennen, bevor sie bewusst werden! Produkte entwickeln, die Kunden wirklich brauchen. Wie kommt man dahin? Kunden fragen? Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit = Lesezeit. Eine gute Gelegenheit, Ihnen meine drei Lieblingsbücher der letzten Wochen vorzustellen. Lassen Sie sich inspirieren …</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?path=ASIN/3791025384&#038;link_code=as2&#038;camp=1638&#038;tag=mobilecomme07-21&#038;creative=6742" target="_blank" title="zu amazon.de"><strong>Hidden Needs: Versteckte Kundenbedürfnisse entdecken und in Produkte umsetzen</strong></a></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Autoren:</em> Keith Goffin &#038; Ursula Koners</li>
<li><em>Darum geht’s:</em> <strong>Bedürfnisse erkennen, bevor sie bewusst werden!</strong></li>
</ul>
<ul id="absatz-list-short">
Produkte entwickeln, die Kunden wirklich brauchen. Wie kommt man dahin?<br />
Kunden fragen? Nein, das reicht nicht, kann nur ein Anfang sein.<br />
Hidden Needs – diese gilt es zu erkennen, sollen neue Produkte entstehen die auch erfolgreich sind. So die These. Die beiden Autoren erläutern ihre These und zeigen Ansätze und Verfahren der Psychologie und Anthropologie auf, mit denen die „Hidden Needs“ gefunden werden können.</ul>
<p>
<span id="more-8927"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?path=ASIN/3570551636&#038;link_code=as2&#038;camp=1638&#038;tag=mobilecomme07-21&#038;creative=6742" target="_blank" title="zu amazon.de"><strong>Immer mehr ist nicht genug! &#8211; Vom Wachstumswahn zum Bruttosozialglück</strong></a></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Autorin:</em> Petra Pinzler</li>
<li><em>Darum geht’s:</em> <strong>Glücklich werden durch Maß halten!</strong></li>
</ul>
<ul id="absatz-list-short">
Ihr Nachbar bekommt einen BMW, das müssen Sie toppen. Ihr Kollege legt sich das neueste iPhone zu &#8211; Sie brauchen ein iPad 2.<br />
Wo <em>führt das hin</em>? In einen Teufelskreis, der von Ihnen immer mehr Einsatz erfordert. Sie brauchen schließlich ein überdurchschnittlich hohes Einkommen.<br />
<em>Macht Sie das glücklich</em>? Eher Nein. Es fehlt Zeit für Freunde, Familie und eine Freizeitgestaltung, die Ausgleich zum Beruf bietet. All das macht glücklicher, als das Streben nach immer mehr Einkommen. So die These von Petra Pinzler.<br />
Diese These stellt sie in ihrem Buch anschaulich dar. Dabei nähert sie sich dem Thema Glück auf einem angenehm sachlichen Wege:<br />
Petra Pinzler untermauert ihre Überlegungen und Anregungen mit zahlreichen Daten und Fakten aus wirtschaftswissenschaftlichen Studien. Das wirkt sehr überzeugend – und hat das Potenzial auch hartgesottene Manager von mehr Mut zur Bescheidenheit zu überzeugen.</ul>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?path=ASIN/3000201092&#038;link_code=as2&#038;camp=1638&#038;tag=mobilecomme07-21&#038;creative=6742" target="_blank" title="zu amazon.de"><strong>Wie man Aufträge angelt und mit Fischen spricht</strong></a></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Autor:</em> Volker Remy</li>
<li><em>Darum geht’s:</em> <strong>Mit Kunden ins Gespräch kommen!</strong></li>
</ul>
<ul id="absatz-list-short">
Kein klassischer Ratgeber für Vertriebler. Kein „Tausendsassabuch“.<br />
Dafür eine hervorragende Inspirationsquelle für alle, die im Dienstleistungsgeschäft Neu-Kunden gewinnen und vorhandene Kunden entwickeln dürfen. Eine interessante Basis, um einen beratungsorientierten Vertrieb aufzubauen und diesen zu leben. Ungewöhnlich, aber erfolgreich.<br />
Das gilt auch für dieses Buch.</ul>
<p>Ich hoffe Sie inspiriert zu haben.<br />
Weitere Buchtipps finden Sie in unserer <a href="http://www.usabilityblog.de/bucher/ " target="_blank" title="zur Bücherecke für Usability Professionals"><strong>Bücherecke für Usability Professionals</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8927&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agile Optmierung der User Experience – (K)eine Definitionssache?</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agil UX]]></category>
		<category><![CDATA[Agile + Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability? Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8866" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/flexibility/" rel="attachment wp-att-8866"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/001-112x150.jpg" alt="flexibility" title="flexibility" width="112" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8866" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von  agiler Usability? </p>
<p>Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.</p>
<p><span id="more-8865"></span></p>
<h2>Der „Hype“ um agile Usability-Optimierung – Warum eigentlich?</h2>
<p>Viele Unternehmen greifen bei der Software- und Produktentwicklung mittlerweise auf agile Entwicklungsmethoden zurück. Ziel hierbei ist es, Entwicklungsprozesse zu schaffen, die möglichst schlank gehalten sind und dabei flexibel auf neue Anforderungen reagieren können. Viele Projekte, vor allem in der Softwareentwicklung greifen z. B. auf Scrum zurück. Kerninhalt von Scrum ist die iterative und inkrementelle Produktentwicklung.</p>
<p><center><div id="attachment_8867" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%e2%80%93-keine-definitionssache/scrum-agile-process/" rel="attachment wp-att-8867"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/002-280x280.jpg" alt="Scrum agile process" title="Scrum agile process" width="280" height="280" class="size-medium wp-image-8867" /></a><p class="wp-caption-text">Agile Entwicklung mit Scrum: Iterative Entwicklungszyklen ermöglichen frühe „Small Releases“ einer Anwendung; Anforderungen werden flexibel im Prozess angepasst.</p></div></center></p>
<p>Und hier kommt die Usability-Optimierung ins Spiel:  Agiles Vorgehen in der Entwicklung von Applikationen sei es Software, Websites oder mobile Applikationen &#8211; ist nämlich unter dem Aspekt des User Centered Design von großem Vorteil: Iterative Anpassungen und regelmäßige Akzeptanztests sind hier ohnehin die Regel. Ziel ist hier vorwiegend, funktionierende Anwendungen zu generieren, mit denen der Nutzer zufrieden ist. Warum aber  nicht auch User Experience-Expertise einbeziehen, um Anwendungen zu schaffen, die aufgrund ihres Designs, der Funktionalität und der Interaktion eine sehr gute User Experience bieten und den Nutzer begeistern?</p>
<p>Dass Usability bzw. User Experience und agile Entwicklung unter bestimmten Voraussetzungen gut zusammenpassen, <a href="http://www.usabilityblog.de/2009/08/agile-usability-produkte-mit-hoher-bedienqualitat-agil-entwickeln-teil-1/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>wurde hier an anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert</strong></a>. Doch vor der Überlegung, wie diese Zusammenarbeit im konkreten Fall aussehen kann, sollten Sie sich zuerst fragen:</p>
<h2>Sind agile Methoden der Usability-Optimierung etwas völlig anderes als „klassische“ Methoden? Sind sie vielleicht sogar deren Gegenteil?</h2>
<p>Die Antwort auf diese Fragen ist eindeutig: Nein!</p>
<p><a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/agile_usability.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Agile Usability-Optimierung</strong></a> sollte in keinem Fall als eine einzige Methode verstanden werden, deren Vorgehensweise man klar definieren kann – das an sich würde ja schon dem agilen Charakter widersprechen. Vielmehr geht es um die Art der Herangehensweise– also die flexible  Anpassung bestehender Usability-Methoden an die jeweiligen Anforderungen. Im konkreten Fall also an die Art der Produktentwicklung des Entwicklerteams, mit dem man arbeitet.</p>
<h2>Im Fokus: Die Nutzer</h2>
<p>Ziel sollte es also sein, Methoden so zu flexibel anzupassen, dass sie im Hinblick auf Optimierung der User Experience und Usability das bestmögliche Ergebnis für die Verbesserung des Produktes liefern – und zwar unter Einbeziehung der Arbeitsweise der Entwickler. Wie dies im Einzelfall konkret aussieht, ist unterschiedlich.</p>
<p>Im Fokus der Optimierung stehen jedoch immer die Nutzer sowie deren Anforderungen an eine Anwendung. Daher stellen agile Usability Methoden auch keinesfalls das Gegenteil „klassischer“ Methoden dar; sondern vielmehr eine Facette derer.</p>
<h2>Wann und mit wem?</h2>
<p>Im Grunde können alle Methoden, die der Optimierung der User Experience und der Usability dienen in „agiler Form“ zum Einsatz kommen und dies sowohl</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>… als kontinuierliche Begleitung eines agilen Entwicklungsprozesses als auch</li>
<li>… im Rahmen eines punktuellen Einsatzes zu einem bestimmten Zeitpunkt des Prozesses.</li>
</ul>
<p>Eine Einbeziehung dieser Methoden erfordert zudem  nicht zwingend die Zusammenarbeit mit einem Entwicklerteam, das mit Scrum arbeitet – auch in der Beratung von User Experience Abteilungen können diese Methoden zum Einsatz kommen, wenn bestimmte Voraussetzungen in der Kommunikation, dem Entwicklungsprozess und der Zusammenarbeit gegeben sind. Wie dies z. B. konkret aussehen kann und Voraussetzungen hierfür notwendig sind, darauf werde ich in meinen kommenden Beiträgen noch weiter eingehen.</p>
<p>Zunächst interessiert mich allerdings: <strong>Wie verstehen Sie „agile Usability/User Experience Optimierung?“ Haben Sie bereits Erfahrungen mit dieser Art der Evaluation gesammelt? Ich freue m ich auf Ihre Kommentare!</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8865&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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