Ihr Angebot verfügt über Möglichkeiten oder Funktionen, die der Wettbewerb nicht bietet? Dann lassen Sie es Ihre Besucher auch wissen. Geben Sie ihm keinen Grund zu bleiben, wird er Ihre Seite schnell wieder verlassen. An Beispielen aus der Reisebranche möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Stärken vom Start weg richtig in Szene zu setzen und den Nutzer beim Einstieg in die Seite zu vermitteln, was nur Ihr Angebot ihm exklusiv bieten kann.
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Mit Amazon Prime hat der Online-Shop ein Instrument zur Kundenbindung geschaffen. Wie eine Umfrage der Internet World Business über den eResult Omnibus Anfang dieses Jahres zeigte, stößt dieses Angebot bei 10% der Online-Shopper auf reges Interesse (siehe Ausgabe 3/12). Sie nutzen diese Versandkostenflatrate mit Premiumversand (bedeutet: Lieferung am nächsten Tag, sowie Vergünstigungen bei Morning Express etc.) für 29 Euro im Jahr.
Was in der Studie das Hauptinteresse war:
Beeinflusst die vorhandene Flatrate das Online-Shopping-Verhalten?
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Ich denke jeder hat sich schon mindestens einmal den Kopf darüber zerbrochen, wie eine Funktion oder ein Element am besten benannt werden sollte, damit einerseits Nutzer dies verstehen und andereseits auch die dahinterstehende Funktion passend beschrieben wird.
Antworten auf diese Frage soll die Wording-Studie 2012 liefern.
Ziel ist es, die Passung und Verständlichkeit von Benennungen bestimmter Funktionen und Elemente auf Websites zu prüfen. Ebenso sollen auch im Internet fast schon selbstverständlich genutzte Begriffe auf ihre Verständlichkeit unter Internetnutzern geprüft werden.
Ein paar Beispiele:
- Welches Wording für Bewertungen in Online Shops oder Reiseportalen ist aus Nutzersicht das beste?
- Wie sollte der Filterbereich bei Trefferlisten benannt werden?
Oder braucht der Bereich überhaupt keinen Titel? - Was verstehen Nutzer unter einer App bzw. einer mobilen Website? Sind Nutzer die Unterschiede zwischen diesen beiden mobilen Lösungen klar?
- Ist Nutzer klar, was eine Cloud ist?
- Ist Nutzer klar, was ein QR-Code ist?
- …
Dies sind nur ein paar Ideen die ich bereits gesammelt habe. Ich würde aber gerne auch Euch mit in die Phase der Studienkonzeption einbeziehen, um das Ganze noch gehaltvoller zu machen. Die Ergebnisse der Studie werden dann hier im Usabilityblog veröffentlicht.
Mitmachen lohnt sich also! Ich freue mich auf Eure Ideen und Vorschläge.
Vor gut 2,5 Jahren habe ich einen dreiteiligen Artikel zum Thema Usability-Guidelines geschrieben in dem ich u.a. auf bestehende Guideline-Sets verwiesen habe. Die Berücksichtigung bzw. Anwendung dieser allgemeinen Guidelines trägt zu einer nutzerfreundlichen Gestaltung von Anwendungen verschiedenster Art bei.Jedoch bedarf immer es einer Interpretation der Guideline, um den Bedürfnissen einer Organisation oder einer speziellen Designangelegenheit zu genügen(!)
Sog. User Interface Patterns schlagen eine andere Richtung ein, um mehrere isolierte Guidelines in einem verständlichen und anwendbaren Design-Regelwerk zusammenzufassen. Sie bieten eine umfassende Lösung für eine ganze Reihe von gleichartigen Designproblemen. Im Gegensatz zu den Guidelines haben Pattern den Vorteil stets in einem Nutzungskontext genannt zu werden.
Seit 2009 hat sich hinsichtlich der frei verfügbaren Quellen einiges getan, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Anbei einmal die aus meiner Sicht 9wichtigsten und interessantesten Pattern-Datenbanken im WWW, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Anwendung äußerst hilfreich sein können:
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Im „Trendbook eCommerce 2012″ präsentiert Hamburg@work gemeinsam mit TrendONE, OTTO und T-Systems Multimedia Solutions insgesamt 100 Micro-Trends für den Einkauf der Zukunft . Es werden Themen wie Influencal Marketing, Curated Commerce und Mobile Commerce angesprochen, sowie weitere Felder darüber hinaus diskutiert. Das sehr gehaltvolle Dokument steht unter http://www.e-commerce-hamburg.de/trendbook2012/ zum kostenlosen Download bereit.
Ein sehr unterhaltsames Fundstück unserer Kollegen von uxzentrisch.de ist das Videos von Steve Jobs auf einer Apple Konferenz im Jahre 1997. Steve Jobs spricht hier von spricht Steve von Customer Experience und von „Customer Centered Design“. Ja, letztendlich dreht sich alles um den Kunden (und nicht bloß den Anwender) und den Profit den ich mit ihm mache(n möchte).
Play the Landing Page Optimization Case Study Game! Testen Sie Expertenwissen in Sachen Landingpage Optimierung im Online Game von WiderFunnel: http://www.conversionskills.com/ Leider erhalten Sie die Auflösung und weitere Informationen (Case Study) nur bei Angabe Ihrer Emailadresse.
Usability-Test von Online Games: der britische Dienstleister Webcredible hat hierzu interessante Tipps & Tipps in Sachen methodische Vorgehensweise besonders bei Social Online Games zusammengestellt. Leider ist deren Website recht buggy (oder liegts an meinem Mozilla?) Hier ist dennoch der Link zum Artikel: Top methods for social game usability testing.
In meinem letzten Artikel habe ich mich mit „Nutzerorientierte Gestaltungsprozesse (UCD) – Beispiele aus der Praxis“ beschäftigt. Im aktuellen Post von Andrew Meyer auf uxbooth.com werden acht mehr oder weniger bekannte Diagramme vorgestellt, die das wesentliche Verständnis von User Experience Design fördern sollen. Recht nett anzuschauen die einzelnen Grafiken; wer technische Definitionen a la DIN EN ISO XY erwartet: bitte nicht klicken! 8 Must-see UX Diagrams.
Viel Spaß beim Schmökern.
Sie waren noch nie auf der Internet World?
Dann ist 2012 genau das richtige Jahr für Sie:
Die Internet World bietet diesmal mehr denn je – und das ohne die Preise zu erhöhen!
Das Themenspektrum ist enorm. Es gibt neben Messe und Kongress erstmals Themen-Workshops zu Mobile Business, Rechtsfragen im Internet und Social Media.
Bei jeder Suche ist es wichtig, so genau wie möglich suchen zu können, um zum gewünschten Angebot zu gelangen. Das gilt auch für die Suche nach einem Job. Dabei spielen Filter eine besondere Rolle, da sie dem Nutzer ermöglichen, die Suche so konkret wie möglich zu gestalten. Aber auch die Art der Ergebnisdarstellung ist nicht weniger wichtig. Erfahren Sie hier, welche kreative Umsetzungsmöglichkeiten und Ergebnisdarstellungen den Nutzer bei der Suche unterstützen.






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