Alle Beiträge der Kategorie: 'Trends'

Was ist modern? So sehen es die Webnutzer:

Immer wieder steht man während der Konzeption einer Website vor einer Aufgabe: Modern soll die neue Site sein. Aber was bedeutet eigentlich für diejenigen, die das entwickelte Produkt später nutzen sollen der Begriff „modern“?

Per E-Mail haben wir über 100 Teilnehmer des passiv rekrutierten Online-Access Panels der eResult GmbH gebeten, uns ein Foto eines Gegenstands zu schicken, den sie als modern empfinden.

Zurück kamen ca. 60 Bilder aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das Spektrum reichte von der Küchen-Inneneinrichtung bis zur Tablette, mit der Sprit beim Autofahren gespart werden kann. Eine Auswahl davon ist auf der Abbildung zu sehen.
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ein weiterer 3D-Shop

Ein Super-Fundstück vom konSensmilch.de-Blog. Zumindest zum “Rumspielen” wäre ein solcher  Online-Shop genial. Auf lee.com findet man ja zumindest einen ähnlichen Ansatz…


Next Generation E-Commerce: Nau Concept Demo from Artefact on Vimeo.

Ich bin gespannt, ob solche Konzepte in ferner Zukunft wirklich einen “Abverkauf” generieren werden. Derzeit sieht es nur “schön” aus. Amazon sieht dagegen nicht schön aus, ist aber höchst “usable” (vielleicht bis auf dieses vertikale Flyout-Menü, mit dem ich mich nicht anfreunden kann).

Zoom, Produktvideo, 360°-Ansicht: Mit welchen Funktionen simuliert man den „realen“ Einkauf am besten?

Große Online-Shops bieten sie haufenweise an: Funktionen oder Inhalte auf der Produktdetailseite, die nur ein Ziel haben, dem Benutzer das angebotenen Produkt „näher“ zu bringen. Ihm ein bisschen davon zu geben, was er eigentlich nur im stationären Einzelhandel / Laden kann: Das Produkt von allen Seiten betrachten, es fühlen oder sogar anprobieren. Diese Kluft zwischen on- und offline gilt es zu überbrücken. Beitrag weiterlesen…

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Virtuelle Anprobe – mehr als nur Spielerei!

Dieses Thema wurde im Blog ja schon angesprochen zum Beispiel von Anja Weitemeyer im Beitrag „Mode im Internet“ und auch fleißig kommentiert. Mir ist beim Surfen ein weiteres nettes Beispiel für die virtuelle Anprobe bei Lands’ end begegnet.

Hier hat man die Möglichkeit, bei My Virtual Model einem Standardmodel für Damen oder Herren Kleidung aus verschiedenen Kategorien anzuziehen. Die Auswahl ist allerdings noch recht beschränkt. Das bekleidete Model kann ich anschließend per Mail an Freunde schicken, damit diese meine Auswahl beurteilen und mir zum Kauf raten oder davon abraten können.
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Antwortet ihr eigentlich schnell genug auf eingehende E-Mails?

Ich denke nein… – so lassen jedenfalls die Ergebnisse einer aktuellen eResult Studie zum Kommunikationsverhalten im Beruf erwarten.

Kurz zum Studienhintergrund: eine kleine Hinführung:
Sicherlich habt ihr das auch schon mal erlebt…
Ein Kunde, Partner, Lieferant, der Vorgesetzt etc. sendet gegen 10h eine E-Mail an euch, um 12h ruft er/sie dann an, und fragt wieso ihr noch nicht auf seine/ihre E-Mail geantwortet habt? Sicherlich nicht die Regel, aber es kommt schon mal vor, oder?

Mich interessierte daher wie die Erwartungen in Bezug auf Reaktionszeiten bei der beruflichen Kommunikation sind.
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Neue Forrester Studie zeigt Wert von Web Analytics bei eMail Marketing auf – Segmentierung wird zu wenig genutzt

Nedstat & Forrester

Nedstat und Forrester haben gemeinsam die Studie „Integration von Web Analytics in E-Mail-Marketing zur Verbesserung der Kampagnenleistung“ erarbeitet. Basierend auf einer kürzlich von Forrester realisierten Marktbefragung zeigt die Studie, dass Marketingverantwortliche durch die Integration von Webanalyse-Daten in eMail Marketing-Applikationen einen fast viermal so hohen Umsatz und einen 18-fach höheren Gewinn realisieren können im Vergleich zu einfachen, nicht zielgerichteten Mailings.
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eResult Studie: Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- und Tourismusportalen

Welche Funktionen und Informationen müssen angeboten werden? Welche Funktionen sind dem Nutzer weniger wichtig? Welche Services können bereits heute „begeistern“ und sind zukünftig von Interesse?

Die Antwort auf die Fragen erhaltet Ihr in diesem Beitrag!

Auf Reise– und Tourismusportalen stehen dem Nutzer bereits heute eine Vielzahl von Funktionen und Informationen zur Verfügung. Dadurch stellten sich natürlich Fragen wie: „Müssen all diese Funktionen und Informationen angeboten werden?“ oder „Wie relevant sind die einzelnen Funktionen für den Nutzer?“
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Interview mit Thomas Reitstetter zu Trends & Entwicklungen im Web-Design und im Rahmen der Serviceangebote von Online-Versandhändlern

Portrait: Thomas Reitstetter Thomas Reitstetter (Abteilungsleiter für Self-Service bei der BAUR Versand GmbH & Co KG hat uns in einem Interview drei Fragen zum Thema Trends und Entwicklungen bei Online-Shops (mit Fokus auf den Versandhandel) beantwortet.

In diesem Interview erläutert Herr Reitstetter die Besonderheiten und Konsequenzen, die sich für Online-Versandhändler aufgrund ihrer Bindung an Printmedien (Kataloge) ergeben. Er geht ein auf die Bedeutung und Möglichkeiten der Servicequalität und deren Chancen zur Abgrenzung von der Konkurrenz.
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Stimmungsvolle und spielerische Einstiege in themenbezogene Rubriken auf Online-Shops

Die Cebit, die ich am letzten Wochenende dann doch noch besuchen konnte, hat mich auf die Idee gebracht ein wenig über Neuheiten, Trends und saisonale Angebote auf deutschsprachigen Online-Shops zu schreiben. Was mir dabei auffällt sind die unterschiedlichen Zugänge bzw. Möglichkeiten, wie man dem Nutzer solche Produkte präsentieren kann.

Der Trend geht immer mehr zu großflächigen, stimmungsvollen Grafiken bzw. Fotos, die Lust auf mehr machen bzw. inspirierend wirken. Kombiniert mit einer gewissen Portion an Interaktivität, um den Spieltrieb des Nutzers anzustoßen, laden diese stimmungsvollen Teaserelemente zum Stöbern bzw. bestenfalls zum direkten „Mehrkauf“ ein.

Anbei einmal zwei Beispiele. Am besten Ihr schaut Sie Euch an, denn live/interaktiv wirken sie allemal besser.
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Online-Shops optimieren – wo setzt man am besten an?

Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).

Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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