Webdesign ist einem ständigen Wandel unterworfen. Regelmäßig wird man von einem Relaunch oder einem Facelift einer vertrauten Website überrascht. Doch während in vielen Branchen, (z.B. in der Versicherungsbranche) der Trend zu einer Gestaltung mit hohem Weißanteil und einem immer ähnlicheren Aufbau geht, überraschen die Vertreter der Automobilbranche immer wieder durch unerwartete Veränderungen.
Entgegen aller Regeln für ein erwartungskonformes Webdesign haben die Standardelemente ihre Plätze im Laufe der letzten Jahre in dieser Branche mehrfach gewechselt.
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Am 28.06.2011 überschlugen sich die Meldungen förmlich. Auf Facebook und Twitter wurde wild umhergefragt, wer denn nun bereits eine Einladung zum neuen sozialen Netzwerk von Google bekommen hätte. Es ist nun also amtlich: Google forciert sein eigenes Social Network unter dem Namen „The Google+ Project“. Dies erklärt auch den schwarzen Balken, der seit einigen Tagen auf der Google Seite zu sehen ist. Das Projekt soll offensichtlich sehr prominent in der Navigation von Google platziert werden. Google nimmt die Einführung somit sehr ernst und verbindet gleichzeitig Social und Search.
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Der Schuhhändler Görtz startet unter m.goertz.de als erster mit einem mobilen Shop (technische Basis: E-Commerce-Lösung von Demandware) und macht somit erste Schritte im Bereich M-Commerce, bei dem auch der stationäre Einzelhandel gestärkt werden soll. Ob die ersten Schritte auch in Hinblick auf die User Experience ein Erfolg sind, klärt der nachfolgende Kurzcheck per iPhone.
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Glaubt man den Statements von Apple, so verlassen sich Steve Jobs und dessen Produktentwickler lieber auf den „gesunden Menschenverstand“ als auf Marktforschung, wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln bzw. einzuschätzen. Zugegeben, der derzeitige Erfolg gibt Apple recht: iPod, iPhone und iPad sind die Geräte, die das (mobile) Internet aber auch andere Technologiebereiche massiv geprägt haben und auch weiter prägen werden.
Andererseits hat Apple auch die Zeit und Ressource diverse Anlaufversuche bzw. Fehlschläge in Kauf zu nehmen für DAS Produkt der Zukunft.
Nimmt man Apples Ansatz als Denkanstoß, so kommen folgende Fragen auf:
Ist es wirklich sinnvoll, meine Nutzer/Zielgruppen mit in den Entwicklungsprozess einzubeziehen? Läuft man nicht eher Gefahr, dass ich nicht Neues, Innovatives kreiere, wenn ich meine Nutzer Ideen spinnen lasse? Und was hat das Ganze mit der Gaußsche Glockenkurve zu tun?
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Der Webshop von Tom Tailor inspiriert mit großen Produktbildern und Detailansichten in einer modernen und professionellen Shop-Gestaltung. Services und Funktionen sind dabei erwartungskonform positioniert, sodass eine schnelle Orientierung im Shop möglich ist. Details in der Navigation und auf Unterseiten sollten optimiert werden, um die Usability des Shops weiter zu verbessern, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.
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Zu viele Fenster am Rechner/Notebook geöffnet?
Keine Übersicht? Wie praktisch wäre es, wenn man die Windows einfach auf die Schreibtischoberfläche ziehen könnte…
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Die Anzahl der Buchungen über Hotelportale im Internet nimmt weiterhin zu. Grund genug, um mich im Rahmen meines anstehenden USA-Urlaubs einmal mit den beiden besten deutschen Hotelportalen hrs.de und booking.com (laut der aktuellen DISQ-Studie) auseinanderzusetzen. Zentrales Ziel: Was gibt es Neues in Sachen User Experience bzw. wo liegen die Gründe für den Erfolg dieser Portale? Und ganz nebenbei: Das passende Hotel für meinen Urlaub finden.
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Kennen Sie die längste Webseite der Welt?
Ich auch nicht, aber ich wundere mich stets, warum es auf Amazon derart lange Seiten / Pages gibt. Gibt es doch andererseits nicht grad wenige Usability-Experten, die schon seit Jahren für kurze Webseiten plädieren.
Die Conversion Rate Experts versuchen Klarheit in diese Diskussion zu bringen. Sie geben wertvolle Hinweise für die Bestimmung der richtigen Webseitenlänge und übermitteln mit Hilfe von Fallbeispielen Tipps und Anregungen, mit denen es ganz sicher gelingt Nutzer zum Scrollen zu bewegen:
How to make users scroll down your page.
Wir bleiben beim Thema Erfolgsoptimierung und Online-Shopping:
Welchen Erfolgsbeitrag haben Produktbewertungen?
Gabriel Beck (explidio WebMarketing GmbH & Co. KG) geht dieser Frage nach.
Auf Basis der Ergebnisse einer Forrester Research Studie – Nutzerbefragung in Deutschland, Großbritannien und Frankreich – stellt er zunächst die Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber Produktbewertungen dar. Darauf aufbauend entwickelt er eine Checkliste zur Conversion Steigerung über Produktbewertungen und gibt:
10 Tipps zur Conversion Optimierung mit Produktbewertungen.
Olaf Groß (Shopbetreiber-Blog) liefert in seinem aktuellen Beitrag Daten und Fakten zur Verbreitung von Tablet-PCs (USA und Deutschland). Zudem stellt er eine Studie vor, in der die Gründe für das Interesse am iPad untersucht wurden. Interessant: Das Shopping-Erlebnis mit dem iPad ist für 41 Prozent der US-Amerikaner ein Grund, sich diesen Tablet-PC anzuschaffen. Weitere Ergebnisse finden Sie in seinem Beitrag:
Tablet-PCs haben großes Potenzial für Shopbetreiber.
Seit Anfang 2010 messen wir bei User Experience Tests nun auch die Aktivierung während des Surfens.
Dabei setzen wir auf die Erfassung des Hautleitwiderstandes.
Mit diesem Verfahren ist es möglich Veränderungen in der Aktivierung zu erkennen, da Veränderungen des Hautleitwiderstandwertes ein geeigneter Indikator für Aktivierungsveränderungen sind.
Jede Emotion – Freude, Ärger etc. – geht mit einer Veränderung der Aktivierung einher. Aktivierungsmessungen ermöglichen jedoch zunächst keine Aussagen darüber, ob eine positive oder negative Emotion vorliegt.
Wir kombinieren daher Hautleitwiderstandsmessungen stets mit wertenden Aussagen der Nutzer und/oder einer Beobachtung der Mimik.
Als Geschäftsführer der eResult GmbH komme ich leider nur noch selten in den Genuss an solchen Untersuchungen teilzunehmen. Letzte Woche, am Montag den 02.05.2011, habe ich mir das aber einfach mal gegönnt und an einem Pretest teilgenommen: Während eines Besuchs des Online-Shops von Mirapodo.de wurde mein Hautleitwiderstand gemessen.
Über die Daten und meine Erfahrungen mit Mirapodo.de möchte ich Ihnen heute berichten – und auf diese Weise das Verfahren der Hautleitwiderstandsmessung vorstellen, sowie Anregungen zur aktivierenden Gestaltung von Online-Shops geben.
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Die wachsende Anzahl an Carsharing-Angeboten schafft ein völlig neues Mobilitätskonzept für Innenstädte. Doch ein ein innovatives Konzept reicht nicht aus – die Kombination mit einer nutzerfreundlichen Webpräsenz und einer App ist zwingend notwendig, um das Potential voll auszuschöpfen und Nutzer langfristig zu binden. Wie das geht, zeigt car2gether.
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