Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Veselina Milanova für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you happy?“. Diana Bullmann erhält für ihre Arbeit “Lebensmittel Check – Interaktives Dienstleistungssystem für Menschen mit Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten” den 1.Preis in der Kategorie eResult Design Award.
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Ich habe aufgehört mich über nutzerunfreundliche Bediendisplays in Fahrstühlen, umständliche Verpackungen, nervige Armaturen in Hotelzimmern (Bad) oder schwer verständliche Multifunktionslenkräder zu ärgern.
Stattdessen mache ich Fotos – Fotoaufnahmen von Usability-Hindernissen im Alltag … und natürlich auch von zahlreichen „Usability Best Practices“.
Einige davon möchte ich Ihnen heute vorstellen, weitere folgen.
Ich hoffe Sie mit diesem Beitrag ein wenig zu amüsieren, zugleich aber auch für die Usability von Alltagsgegenständen zu sensibilisieren.

Im Rahmen des eResult Usability-Contest 2011 vergibt die eResult GmbH zum vierten Mal zwei Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro für Studenten, Wissenschaftler und Designer der Usability-Branche. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte und Studienarbeiten aus den Jahren Juli 2009 – Juni 2011 über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung interaktiver Anwendungen (Web, Terminal, Software, Mobil) sowie Methoden der (Web-)Usability-Forschung. Für den eResult Design Award sind außerdem kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen erwünscht.
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In guter Tradition zum vierten Mal in Folge wird auch 2011 der Usability-Contest ausgeschrieben und Preise in zwei Kategorien vergeben: eResult Science Award und eResult Design Award. Die eResult GmbH lädt Studenten, Wissenschaftler und Designer aus dem weiten Feld der Usability-Forschung ganz herzlich dazu ein, ihre Bachelor-, Master- oder Diplom-, Magisterarbeiten einzureichen. Erwünscht sind auch Arbeiten aus Forschungsprojekten und Studienarbeiten sowie Designkonzepte. Natürlich können sich auch Doktoranden und Habilitanden wieder mit ihren Arbeiten am Usability-Contest 2011 beteiligen.
Insgesamt warten 7.000 Euro an Preisgeldern darauf, an die zukünftigen Gewinner verteilt zu werden. Wie in den Jahren zuvor stehen wieder zwei Preise zur Auswahl.
Das Internet ist ein schnell wachsender Dschungel mit geldgedüngtem Nährboden, in welchem nur angepasste Webseiten gedeihen können. Das sind jene Webseiten, die sich globalen und mentalen Entwicklungen unterwerfen. Nicht aus Demut, sondern aus klugem Trotz, welcher wie ein Staudamm die Flut an Informationen blockiert, die unseren kleinen Gedankenkontinent täglich 1000fach überschwemmen, sobald wir eine Webseite wie gmx.de oder reisen.de usw. anklicken. Beitrag weiterlesen…
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Auch in diesem Jahr wurden viele interessante Arbeiten zu unserem Usability-Contest eingereicht. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie spannend das Themenspektrum der Usability-Forschung ist. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit allen Einreichungen beschäftigt. Und so viel sei dazu gesagt: Es waren sehr spannende Lektüren. Besonders freut uns die rege Teilnahme zu unserem Design Award.
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In unserem Beitrag „Entwicklung von Itembatterien für Fragebögen“ haben wir verschiedene Methoden skizziert, mit denen es möglich ist, kundenorientierte Fragestellungen für einen Fragebogen zu entwickeln. Im vorliegenden Beitrag wollen wir darstellen, wie es möglich ist, den Fragebogen noch weiter zu verfeinern. Wichtig dabei ist, dass die Kunden an der Entwicklung des Fragebogens weiter beteiligt sind. Wir wollen heute also der Frage nach der Relevanz einzelner Items nachgehen. Außerdem zeigen wir einen Weg auf, wie sich die Bedeutung einzelner Shopmerkmale genauer bestimmen lässt. Beitrag weiterlesen…
Die Entwicklung valider Fragebögen stellt den Marktforscher jedes Mal wieder vor eine große Herausforderung. Es muss geklärt werden, welche Items in den Fragebogen aufgenommen werden sollen bzw. müssen und welche Items man besser weglässt. Dabei gilt es ganz besondere Restriktionen zu beachten: Die Konzentrationsfähigkeit und Auskunftsbereitschaft der Probanden. Zu lange Fragebögen, die alle wichtigen Aspekte des Befragungsthemas abdecken wollen, überfordern die Probanden und führen zu nicht sorgfältig ausgefüllten Fragebögen oder produzieren hohe Abbrecherraten. Kürzt man den Fragebogen dagegen zu sehr, können wichtige Aspekte nicht abgefragt werden und fehlen als Informationsgrundlage für die spätere Entscheidungsfindung. Beitrag weiterlesen…
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Der German UPA hat ein erstes Konzept zur Beschreibung der Tätigkeiten, Rollen und Aufgabenbereiche eines Usability Professional erstellt und zur Diskussion gestellt.
Das Konzept fokussiert sich auf die Themen bzw. Aspekte “Usability und User Experience (UX)”, sowie “benutzerorientierte Entwicklungsprozesse”.
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