Aufgrund immer kürzerer Produktzyklen bekommt die Usability („Benutzerfreundlichkeit“) heutzutage einen immer höheren Stellenwert als Wettbewerbsfaktor. Dieser Artikel zeigt, wo die Vor- und Nachteile von selbst organisierten Tests im Vergleich zu professionellen Dienstleistungen liegen, gibt Tipps und macht deutlich, warum es unabdingbar ist, systematisch und kontinuierlich zu testen.
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Alle Beiträge der Kategorie: 'Usability Contest'
Zu unserem dritten Usability-Contest 2009 haben uns schon interessante Beiträge erreicht. Zum Science Award wurden beispielsweise Arbeiten mit den folgenden Arbeitstiteln eingereicht:
- „Bewertung der Web-Usability aus Unternehmens- und Kundenperspektive – Eine Orientierungshilfe für Unternehmen.“ Beitrag weiterlesen…

Es gibt zahlreiche Studien und Analysen, die diesen positiven Zusammenhang belegen – wobei wir hier mal davon ausgehen, dass die beiden Konstrukte “Usability” und “Ästhetik” in den Studien richtig gemessen wurden.
“Schön empfundene” Websites führen dazu, dass den Nutzern quasi eine rosarote Brille aufgesetzt wird, und das bereits beim ersten Eindruck.
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Kürzlich fiel mir das Buch „Design Thinking“ in die Hände, und da es Themen wie Designprozesse und Produktentwicklung versprach, habe ich es direkt gelesen.
Hasso Plattner, Christoph Meinel und Ulrich Weinberg beschreiben darin, wie sie die HPI D-School in Postdam ins Leben gerufen haben, und welche Grundsätze dem dort studienbegleitend gelehrten „Design Thinking“ zugrunde liegen.
Alles in Allem ein hochinteressanter Ansatz, der einen ganzheitlichen, nutzerorientierten Designprozess mit Sicherheit vorantreibt und prädestiniert ist für das Entwickeln innovativer Ideen und Produkte.
„Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“
Kurt Levin 1890-1947
Im heutigen Beitrag unserer Reihe „wissenschaftliches Arbeiten“ steigen wir tiefer in das Schreiben der eigentlichen Arbeit ein. Beginnen möchte ich mit einigen Hinweisen zum Definieren wissenschaftlicher Begriffe. Anschließend wird es um das Aufbereiten wissenschaftlicher Studien gehen. Danach beschäftige ich mich mit Theorien. Das Aufstellen verschiedener Forschungshypothesen rundet den Beitrag ab. Ich wünsche Euch wie immer viel Spaß beim Lesen.
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„Wer suchet der findet“
Sprichwort
Nachdem ich im ersten Teil der Beitragsreihe “wissenschaftlichen Arbeiten” den generellen Aufbau etwas näher beleuchtet habe, will ich euch heute drei weitere Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens näher bringen. Zunächst geht es darum einmal darzustellen, wie man möglichst effizient nach Quellen im Internet recherchiert. Danach beleuchte ich das Thema „Rationales Lesen“. Und abschließend gebe ich noch einige Ratschläge für das “tägliche” Zitiergeschäft.
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„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“
Benjamin Franklin 1706-1790
In den kommenden Monaten werden wir in loser Folge immer wieder Beiträge rund um das Thema wissenschaftliches Arbeiten veröffentlichen. Darin werden wir Euch Grundlagen vermitteln, hilfreiche Tipps unterbreiten, Literaturtipps und Onlinequellen einstellen. Damit wollen wir einen kleinen Beitrag leisten, der Euch bei der Bewältigung Eurer wissenschaftlichen Arbeiten (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten oder Diplomarbeiten) unterstützen soll. Vielleicht macht dann ja auch das Schreiben Eurer Arbeiten etwas mehr Spaß. Wir wünschen Euch auf jeden Fall schon heute viel Erfolg.
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Es ist wieder soweit. eResult lädt auch dieses Jahr Studenten, Wissenschaftler und Designer dazu ein, sich am Usability-Contest 2009 zu beteiligen. Mit diesem Wettbewerb fördert die eResult GmbH den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Usability-Forschung. Worum geht es diesmal? Natürlich um die Usability von elektronischen Anwendungen. Vergeben werden wieder zwei verschiedene Awards, die insgesamt mit 7.000 Euro dotiert sind (jeweils 1. Preis: 1.500 Euro, 2. Preis 600 Euro und 3. Preis 400 Euro). Also mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Wir freuen uns auf interessante Arbeiten aus dem weiten Feld der Usability-Forschung.
Aktuell: Jury-Mitglieder gesucht!
Usability-Contest 2009: Es werden noch Experten gesucht!
Für die diesjährige Expertenjury aus Praktikern und Wissenschaftlern sind wir noch auf der Suche nach engagierten Jury-Mitgliedern. Wer hat Lust und etwas Zeit, sich mit Arbeiten aus dem spannenden Gebiet der Usability-Forschung zu beschäftigen? Die Arbeiten werden den Jury-Mitgliedern in einer gebundenen Version zur Verfügung gestellt und sollen in den Monaten Juli – August 2009 bewertet werden. Bei Interesse, bitte direkt mit Alexander Magerhans (alexander.magerhans@eresult.de, 0551-51 77 425) Kontakt aufnehmen.
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