Alle Beiträge der Kategorie: 'Usability von Geräten'

Der Kunde ist König - Wovon?

Im Folgenden möchte ich kurz darstellen, warum User Driven Design den Endanwender über Gebühr in Verantwortung nimmt und das User Centered Design stattdessen die Kernkomptenz des Anwenders produktiv nutzt.

Der Kunde ist König. Damit möchte man immer wieder betonen, dass man das, was man macht, für die macht, die dafür bezahlen sollen. Aber was meint man damit eigentlich? Da gibt es die einen, die sagen, dass man König ist, wenn man ein Bier dieses Namens trinkt. Dann ist man König: In jedem Arm eine schöne Frau.

Nun, das hat mit Usability nicht viel zu tun, eher mit Marketing - sollte erwähnt sein und jetzt vergessen werden.
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Linktipps zu den Themen iPhone, iPad Usability und neues Google Design, sowie Hinweis auf einen Bericht zur UPA 2010 vorgestellt von Thorsten Wilhelm

Es tut sich viel – im Usability-Markt: Methodisch, thematisch und auch bei den Testobjekten.

Mit diesen Linktipps möchte ich Ihnen einige Gedankenanregungen zur Gestaltung von Anwendungen für das iPhone und iPad geben, sowie erste Ergebnisse zur Aufmerksamkeitsverteilung auf den neuen Google Suchergebnisseiten vorstellen.

Ein gehaltvoller Bericht (inkl. Podcast) von der internationalen Veranstaltung der Usability-Professionals (UPA 2010) ergänzt die Themenlinks.

Viel Spaß beim Lesen und Schauen!
Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.

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Auf allen Kanälen: User Experience jenseits von Webseiten

Usability im Web

Die Benutzerfreundlichkeit des eigenen Web-Auftritts kann für Unternehmen entscheidend zum geschäftlichen Erfolg beitragen – schließlich geht es bei der sogenannten User Experience nicht nur um die geschäftliche Transaktion, sondern um die Erfahrung einer Marke und daraus folgend um Attraktivität, Relevanz und Vertrauen. Das Thema Usability ist damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für jede Web-Strategie. Nur wird das Thema von Unternehmen häufig nicht ganzheitlich für das Web betrachtet, sondern auf die Website beschränkt!

Das veränderte Nutzungsverhalten

Dem steht eine veränderte Mediennutzung von Kunden und Konsumenten gegenüber.
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Linktipps von Thorsten Wilhelm zu den Themen: Blackberry 6, mCommerce, Facebook, Markenbildung und SEO-Tools

Vier Linktipps sind es diesmal geworden - davon zwei interessante Videos: Ein Interview mit Heike Scholze (mobile zeitgeist) zu mCommerce Themen und die Vorstellung des User Interface des neuen Blackberry 6 OS.

Viel Spaß beim Lesen und Schauen!
Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.

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Location-based Gaming: Ortsbezogene Dienste erobern Social Media

logos

2009 war die Fragestellung “Was machst Du gerade?” (Twitter) von zentraler Bedeutung für Nutzer des mobilen Web 2.0. Im Jahr 2010 lautet die Frage dagegen “Wo bist Du gerade?”. Und darauf werden die User künftig stets eine Antwort erhalten.

Der Grund: Spannende Dienste wie die location-based social Networks Gowalla und Foursquare auf den mobilen Plattformen Apple iPhone und Google Android bringen mit der neuen Spielart location-based Gaming frischen Wind in das Umfeld der location-based Services. Die nächste Evolutionsstufe sozialer Netzwerke tritt damit auf den Plan.
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Medienbrüche aufheben: Handy Applikationen verbinden Web und Mobile

Welches Bild haben Sie spontan vor Augen, wenn Sie an „das Internet“ denken? Denken Sie auch an eine klassisch aufgebaute Webseite auf einem Flachbildschirm? Es gibt einen Header und die anderen, üblichen Webseiten-Strukturen sowie luftige 19 Zoll Platz. Es sei unterstellt, dass für viele von uns dieses traditionelle, stationäre Web immer noch „das Internet“ ist, wenn wir daran denken oder davon sprechen. Diese reflexartige Assoziation führt zu dem Gedanken von dem einen Internet. Aber ist das so?

Gibt es nur das eine Medium Internet, gleichgültig, ob man es stationär oder mobil nutzt?
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Benutzerfreundlich? Die kleinen Tücken des Alltags

eingesandte BilderWie schon häufiger im vergangenen Jahr haben wir wieder Teilnehmer des Online-Access Panels der eResult GmbH um Einsendungen gebeten. Dieses Mal ging es um die Aufgabe „Schicken Sie uns ein Bild von etwas, was Sie als unpraktisch empfinden, egal ob Gegenstand oder Software.“
Entsprechend  fanden sich unter den Einsendungen die  „Gegenspieler“ der im Beitrag „Benutzerfreundlich: Die kleinen Helfer im Alltag“ vorgestellten Gegenstände oder Applikationen.
Neben einigen Gegenständen, die nur wenig nützlich sind, wie z.B. Hemdenfalter oder  Nagellack für Hunde finden sich Weboberflächen, die sich durch eine umständliche Nutzerführung auszeichnen. Beitrag weiterlesen…

MS Surface - neue Usability-Herausforderungen - Zu Tisch, bitte!

Microsoft Surface Logo

Mit der Entwicklung des Surface Tables ist Microsoft ein Meilenstein in der Interaktion zwischen Mensch und Maschine gelungen. War der Computer mit der berührungs- und bewegungsempfindlichen Bildschirmoberfläche bislang vor allem eine faszinierende Spielerei, setzt O2 den Hightech-Tisch nun als eines der ersten Unternehmen Deutschlands gezielt für Beratung und Verkauf ein. Im neu eröffneten Kölner Flagship-Store wurde das Multi-(Touch-) Talent sowohl architektonisch als auch technologisch voll in das Ladenkonzept integriert - zur weiteren Optimierung der Verkaufsgespräche.

Von Konzept über Design bis zur technischen Realisierung musste das interdisziplinäre Team seine Kompetenzen in das Projekt einfließen lassen. Die verantwortliche Usability-Expertin hat in diesem Projekt von Anfang an mit dem zuständigen Designer und dem .NET-Entwickler zusammen gearbeitet. Das Thema Gebrauchstauglichkeit hat hier eine große Rolle gespielt, denn eins war klar: der Tisch muss Spaß machen, jeder muss ihn verstehen und die Gebrauchstauglichkeit muss optimal sein!
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Frauen oder Männer - wer lässt sich beim Einrichten von Geräten eher helfen?

Bildquelle: derbaum.wordpress.com
Bildquelle: derbaum.wordpress.com

Männer wursteln sich lieber durch, Frauen lassen sich helfen – so das zentrale Ergebnis einer Umfrage zum Einsatz elektronischer Geräte in Privathaushalten (BITKOM-Studie).
Kommt Ihnen sicherlich bekannt vor, oder? Ist doch auch bei der Frage nach dem richtigen Weg ähnlich: Männer kommen eher auf Umwegen, dafür aber eigenständig ans Ziel.

Bleiben wir aber zunächst bei den Daten & Fakten der aktuellen BITKOM-Studie: Fast jede fünfte Frau würde beim Anschluss und Einrichten elektronischer Geräte professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn es Probleme gibt. Bei den Männern ist das Verhältnis 1 zu 10: Nur einer von 10 Männern fordert beim Einrichten von Geräten Unterstützung an.
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Tiefere Einblicke gewinnen: Nutzer schreiben Tagebuch

Schreiben (Christian Seidel/www.pixelio.de)Labtests sind gut geeignet, um akute Usabilityprobleme einer Software, Website oder eines Geräts aufzudecken. Mit Befragungen findet man heraus, wie etwas beim Kunden ankommt und was seine Wünsche an und Vorstellungen von einem Produkt sind.
Aber was ist mit Fragen, die sich auf einen realen Nutzungskontext beziehen? Wie deckt man auf, ob ein Gerät tatsächlich nur für den ursprünglich vorgesehenen Zweck genutzt wird? Welche Lerneffekte lassen sich bei der Gewöhnung an ein neues Gerät beobachten und wie schnell stellen sie sich ein?

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Wo steht die mobile Marktforschung? Wie wird sie sich entwickeln?

mobile

Kurzer Blick zurück:
Im Jahr 2000 hatte die Online-Marktforschung – also die Erhebung von Daten unter Einsatz des Internets / Webs – einen Anteil von 3% an den Gesamtausgaben für Marktforschung deutschlandweit. Heute, nur 9 Jahre später (2009), fließt jeder 3. Euro an Ausgaben für Marktforschung in die Online-Marktforschung (Marktanteil von etwas mehr als 30%)!

Eine rasante Entwicklung, die im Jahr 2000 nur wenige Experten vorhergesagt haben.

Wird sich die mobile Forschung, also die Erhebung von Daten unter Einsatz mobiler Endgeräte, ähnlich entwickeln?
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Mobile Shopping – neue Umsatzpotenziale für Versandhändler?

mobile

Bei der mobilen Internet-Nutzung dominieren nach wie vor Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmotive.

Auch so genannte Geokoordinaten-Dienste (wie z. B. Web Map Services, Navigationsdienste) sind gefragt - sie werden von jedem Dritten „mobilen Internet-Nutzer“ zumindest gelegentlich genutzt.

Immerhin 28,8% greifen von unterwegs auch schon mal auf Online-Shops zu, nutzen die Inhalte & Services von Reiseportalen (31%) und schauen sich auf Ticketing-Portalen um (28,1%).
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Studienhinweis zum Thema M-Commerce & User Experience

Im Mobile Commerce ist es noch wichtiger auf eine gute User Experience (UX) bzw. Usability zu achten. Denn besonders bei der Erstnutzung verliert man viele Nutzer, wenn es technische bzw. funktionale Probleme gibt.

So auch das Fazit von Daniel Schmeißer von phaydon aus Köln, die eine Grundlagenstudie in Kooperation mit Denkwerk zum Thema “Mobile User Experience als Erfolgsfaktor für M-Commerce: Treiber, Barrieren und Best practices” durchgeführt haben. Einige der Ergebnisse gab es am Mittwoch exklusiv auf dem Kongress der Internet World bzw. der mobile Vision 09 zu hören und zu sehen.

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Usability ist wichtig bei M-Commerce

“Ruhe vor dem Sturm” titelt der Artikel in Ausgabe 12/09 der Internet World Business, online abrufbar. Mit Einführung des iPhone scheint es einen Schub für Mobiles Shoppen zu geben. Dieser sei noch verhalten im Vergleich zum Gesamtgeschäft der Online-Shops, das Thema des Mobilen Shoppens wird jedoch immer relevanter.

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Alles mobile, oder was? (1. Tag der Internet World)

Logo IWK09Ist der “Mobile”-Hype nun doch endlich überall angekommen? Zumindest scheint es so, wenn man sich das Kongressprogramm der Internet World anschaut. Hier und da ein spannender Vortrag zum Thema “Wie gestalte ich (meine Website) optimal für mobile Endgeräte?”.
Unterstützt wird das ganze natürlich durch die Zusammenkunft der Internet World mit der mobile VISION 09 und der RIAWorld. Schon allein das sehr gemischte Publikum macht die gesamte Veranstaltung noch interessanter.

Spannend, jedoch von Zeitnot geplagt, fand ich den Vortrag von netbiscuits (Steffen Schlimmer, Head of Sales Europe). Er präsentierte in seinem Vortrag “10 goldene Regeln für den großen Erfolg auf kleinen Bildschirmen”.

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