Archiv der Kategorie: Usability von Online-Shops

Tipps zur Gestaltung eines mobilen Check-outs

Heutzutage verwenden Konsumenten immer mehr ihre mobilen Geräte wie Smartphone oder Tablet. Ihr Desktop hat (fast) ausgedient. Sie nutzen mobile Geräte unterwegs zum chatten, surfen im Internet aber auch zum Online-Shoppen – wie zum Beispiel beim Kauf eines Tickets für ein Musical, Konzert oder für den Flug zum nächsten Urlaubsziel.
Potentielle Käufer können sich allerdings einigen Herausforderungen gegenüber gestellt sehen, wenn der Online-Shop nicht mobile optimiert gestaltet wurde. Und so kommt es dazu, dass zwar über 60 % der Online-Zeit mobil verbracht wird es aber einige Probleme gibt, weshalb die Nutzer mobil nicht kaufen. Zeit also, dies zu ändern!. Weiterlesen

Das Internet erobert die Drogeriebranche

Beim Thema E-Commerce fallen einem in der Regel eher die großen Player wie Amazon, Otto oder Zalando ein. Der Internethandel hat bereits eine Vielzahl an Branchen erobert und ist beim Kauf von Flügen, Hotels, Medien aller Art, Elektrogeräte und Mode der favorisierte Kanal. Die Drogeriebranche hat sich mit dem Einstieg ins Internet lange Zeit gelassen. Erste Versuche scheiterten bzw. wurden schnell wiedereingestellt. Seit einigen Jahren sind nahezu alle großen Drogerieketten im Internet vertreten und es ist an der Zeit diese Branche im usabilityblog.de etwas näher zu betrachten. Weiterlesen

Personalisierung in Web-Shops: Ratsuchende Kunden brauchen Empfehlungen

Die Personalisierung von Online-Shops – sei es bezüglich Inhalten oder Funktionen – wird immer wichtiger. Das richtige Maß und die richtige Darstellung sind dabei entscheidend über den Erfolg solcher Maßnahmen.

Tipps zu benutzerfreundlichen Angeboten und Darstellungsweisen von Produktempfehlungen für eine mode-affine Zielgruppe, sowie eine inspirationssuchende Zielgruppe konnten Sie bereits hier auf usabilityblog.de lesen. Jetzt möchte ich diese Reihe mit meinem Beitrag über Tipps zur Personalisierung für ratsuchende Kunden abschließen. Weiterlesen

Personalisierung in Web-Shops: So können inspirationssuchende Kunden optimal durch Empfehlungen angesprochen werden

eresult-maennchenWie lassen sich Empfehlungen oder Arten der Personalisierung benutzerfreundlich umsetzen? Bei dieser Frage trifft man schnell auf Aussagen wie: „Nicht alle Besucher eines Online-Shops sind gleich.“ Und so wahr solche Aussagen auch sein mögen, richtig hilfreich – im Sinne von lösungsgenerierend – sind sie nicht. Dieser Beitrag dagegen schon. Er gibt Tipps zur Umsetzung von (Produkt-)Empfehlungen für eine Zielgruppe, die sich gerne inspirieren lässt. Weiterlesen

Personalisierung in Web-Shops: So begeistern Sie Ihre modeaffine Zielgruppe mit Produktempfehlungen

Das Thema Personalisierung wird in der eCommerce Branche immer wichtiger. Die Personalisierungsstrategie eines Online-Shops wird zunehmend ein relevantes Differenzierungskriterium gegenüber Wettbewerbern. Neue Shop-Konzepte, die Personalisierung noch stärker in den Vordergrund rücken (z. B. ABOUT YOU) verdeutlichen die Relevanz des Themas.

Empfehlungen benutzerfreundlich gestalten

Als UX-Berater sind wir immer wieder gefordert unseren Kunden zu verdeutlichen, wie sie Personalisierung betreiben sollen. Oft erwartet man dabei von uns eine pauschale Aussage. Und wir kommen dann mit so was wie „Das kommt drauf an. Wissen Sie denn, wie Ihre Zielgruppe zu personalisierten Angeboten eingestellt ist?“. Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2016 – Abgabefrist verlängert

Die eResult GmbH gibt allen unentschlossenen Talenten der Usability-Forschung noch eine weitere Chance und verlängert die Einreichungsfrist für die Teilnahme am Usability-Contest 2016 um einen Monat, also bis zum 15.09.2016.

Mitmachen können u. a. Studenten, Wissenschaftler und Designer aus der Usability-Forschung, die ihre Bachelor-, Master-, Diplom- oder Magisterarbeiten, aber auch Dissertationen, Habilitationen und Forschungsarbeiten einreichen können.

Zum sechsten Mal vergibt die Jury von ausgewählten Usability-Experten Preise im Wert von insgesamt 7.000 Euro. Mitmachen lohnt sich. Weiterlesen

Weniger ist mehr: Psychologische Erkenntnisse für ein überzeugenderes Webdesign (Teil 6)

Erst kürzlich konnte ich es wieder bei einer Probandin in einem Usability-Test beobachten: „Oh, hier wird mir gerade angezeigt, dass nur noch zwei Plätze verfügbar sind. Dann würde ich jetzt wahrscheinlich zu Hause schneller buchen. Also natürlich nur, wenn ich davon ausgehen könnte, dass es wirklich so ist.“ Dieses Zitat beschreibt sowohl das psychologische Phänomen des Knappheitsirrtums als auch die daraus resultierende Herausforderung der Glaubwürdigkeit für Online-Händler. Bestimmt ist Ihnen eine derartige Anzeige schon einmal beim Flüge oder Hotelzimmer buchen aufgefallen: „Es sind nur noch 2 Sitze (oder Zimmer) verfügbar“. Aber warum werden wir durch solche Anzeigen eigentlich beeinflusst und was steckt dahinter? Wie können Online-Shop-Betreiber das Knappheitsprinzip für sich nutzen und was sollten sie unbedingt dabei beachten? Weiterlesen

Studienkonzeptgestaltung für Formulare und Antragsstrecken: Die richtige Aufgabenstellung macht‘s!

Onlineformulare können vieles einfacher machen als deren Pendant auf Papier.

Onlineformulare können vieles einfacher machen als deren Pendant auf Papier.

In letzter Zeit durfte ich einige Tests für Onlineformulare und -antragsstrecken begleiten. Diese Art von Tests sind an sich sehr simpel aufgebaut: Der Proband wird aufgefordert, anhand von vorgegebenen Testdaten das Formular (bspw. für eine Versicherung) oder den Antrag auszufüllen. Der Interviewer stellt nach dem Ausfüllen die typischen Interviewfragen. Im Fokus stehen hier Verständlichkeit, Logik der Anordnung und die Sinnhaftigkeit der geforderten Daten als solches (bspw. ob, bestimmte Informationen als Pflichtfeld oder optional markiert sind). Dennoch stellt auch ein solch relativ einfacher Usability-Test einige Hürden bereit, die wir im Studiendesign berücksichtigen müssen. Weiterlesen

Kenne deinen Kunden – Ablauf eines Persona-Projektes mit Tipps und Tricks aus der Praxis

„Mir gefällt diese Funktion nicht – das wird unseren Kunden auch nicht gefallen“

„Wir müssen auch an unsere älteren Kunden denken – wenn ich zum Beispiel meine Mutter nehme…“

Solche oder ähnliche Zitate schon einmal gehört? In Diskussionen mit Entwicklern oder Designer erlebe ich es immer wieder, dass als Referenzen für die Zielgruppe gerne auf Stimmen aus dem eigenen Umfeld zurückgegriffen wird. Menschen aus unserem persönlichen Umfeld, kennen wir gut, wir denken oft an sie und damit verfallen wir fast automatisch darauf sie als Vergleich heranzuziehen. Das ist normal, das ist menschlich, aber führt eben nicht unbedingt zu guten Ergebnissen, wenn es darum geht die eigene Nutzerschaft anzusprechen.

Wie entgeht man diesem Fehler? Indem man recherchiert, wer tatsächlich Teil der Nutzerschaft ist und zukünftig die Ergebnisse der Recherche als Referenz verwendet. Eine schöne Methode zur Recherche und Verdichtung dieser Information sind Personas. Weiterlesen

Customer Journey Map – Herzstück vieler UX-Methoden?

Die Customer Journey Map (in der Software-Entwicklung oft auch User Story Mapping genannt) ist eine viel zitierte Methode, gerade im Zusammenhang mit der Konzeption bestehender oder auch neuer Produkte. Im Netz finden sich hierzu auch zahlreiche Beschreibungen und Templates für die Erstellung einer solchen Map.

Leider wird diese Methode oft auch als sehr aufwändige und kostspielige Methode angesehen, sind bei ihrer Erstellung nicht unwesentlich viele Teammitglieder gefragt und zahlreiche Schritte notwendig. Dieser Aufwand lohnt sich mehrfach, wenn die erstellte Customer Journey Map im Unternehmen auch “gelebt” und im Zuge der Produktentwicklung kontinuierlich und zielgerichtet eingesetzt wird. Weiterlesen