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	<title>usabilityblog &#187; Usability von Online-Shops</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Trainee im Bereich User Experience/Usability – bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate. Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen. eResult wurde 2000 gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" rel="lightbox[9500]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9501" /></a>Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate.<br />
Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen.</p>
<p>eResult  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
<span id="more-9500"></span></p>
<p>
<h2>Ihre Aufgaben</h2>
<p>Sie sollen die unterschiedlichen Phasen des Usability Engineering kennenlernen und unsere Projektleiter unterstützen, indem Sie Teilbereiche verantwortlich übernehmen. Darüber hinaus bearbeiten Sie eigenständig kleinere Projekte. Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Entwicklung von Konzepten und Prototypen</li>
<li>Mitarbeit bei der Erstellung von Interview-Leitfäden und Befragungen</li>
<li>Vorbereitung von Interviews und Befragungen</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking; Online-Tests</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen</li>
<li>Internetrecherche</li>
<li>Mitarbeit in den internen Abteilungen: Marketing &#038; PR, Messe und Personal/Wissensmanagement (Intranet)</li>
</ul>
<p><h2>Unsere Anforderungen</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Erste Erfahrungen im Usability-Bereich (erworben z.B. durch Veranstaltungen im Studium, durch Praktika oder im Rahmen der Abschlussarbeit)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik</li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h2>Was wir bieten</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit groß geschrieben wird</li>
<li>Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen</li>
<li>Ein Mentor steht als Ansprechpartner zur Seite </li>
</ul>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="xxx"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a>  (als eine pdf-Datei mit max. 3 MB)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9500&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzerorientierte Gestaltungsprozesse (UCD) – Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verknüpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: was ist eigentlich user centered design für uns? In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: </br>was ist eigentlich user centered design für uns?<br />
In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO 9241-210). </p>
<p>In der Praxis läuft es jedoch meist aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, mindset, Workflows, Zuständigkeiten,&#8230;) nicht immer mustergültig ab&#8230;.</p>
<p>
<span id="more-9479"></span></p>
<p>Mein Auffassung von UCD ist aufgrund dessen vielmehr eine der Fragestellung bzw. Zielsetzung entsprechende, sinnvolle Verzahnung von einzelnen Methoden, um die Entwicklung eines neuen Features bzw. die Optimierung einer bestehenden Applikation nutzerzentriert zu begleiten.</p>
<p>Pragmatisch gesagt: Ein user centered design-Prozess sind für nicht nur Relaunch- bzw. Redesign-Projekte. Anbei einmal einige Beispiele aus unserem Projektalltag, um dies mit Leben zu füllen:</p>
<h2>1. Launch eines neuen Online-Shops</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: die stationären Händler und den Shop bestmöglich zu verheiraten im Sinne des Multi Channel Retailing</li>
<li>Schritt 1: Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Bestandskunden (offline) als auch der anvisierten Neukunden (online) an einen solchen Online-Shop mittels <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html " target="_blank" title="Fokusgruppen"><strong>Fokusgruppen</strong></a> </li>
<li>Schritt 2: Validierung bestimmter Anforderungen an gewisse Features / Inhalte sowie Klärung essentieller Wordings mithilfe einer Zielgruppenbefragung per Online-Panel</li>
<li>Schritt 3: Bildung von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/personas.html " target="_blank" title="Personas"><strong>Personas</strong></a>  – gemäß der erhobene Zielgruppenmerkmale – als Unterstützung im weiteren Gestaltungsprozess</li>
<li>Schritt 4: 2stufiger Klickdummy-Test von neuartigen, für herkömmliche Shops untypische/ neue Interaktionsprozesse</li>
<li>Schritt 5: Finale Evaluation der Shop-Betaversion mittels einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usability-Test im Labor"><strong>Usability-Test im Labor</strong></a>  kurz vor dem Livegang</li>
</ul>
<h2>2. Bestimmung der optimalen Produktbebilderung für einen Online-Shop im Bereich Mode</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Fragestellung: Wie müssen die Produkte fotografiert werden, um das Image positiv zu steigern, um sich vom Wettbewerb abzuheben und einen maximalen Umsatz zu erreichen?</li>
<li>Schritt 1: Auswahl und Bewertung der favorisierten Varianten mittels qualitativer Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) – inkl. Wettbewerbsanalyse, um die tatsächlichen, detaillierten Hintergründe für die Entscheidungsfindung zu erfassen</li>
<li>Schritt 2: Online-Befragung  von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/panelbefragung.html " target="_blank" title="Panelbefragung"><strong>Bestandskunden</strong></a> und Wettbewerbskunden (potentiellen Neukunden), um die aus den Fokusgruppen ermittelten Ergebnisse noch einmal mit einer großen Stichprobe zu quantifizieren.</li>
<li>Schritt 3: A/B-Testing , um die tatsächlichen Umsatzeffekte gegen die aktuelle Bebilderungsvariante messen zu können. Warum erst jetzt? Weil die Produktion der Bilder für alle denkbaren Varianten als auch das <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/web-analytics.html " target="_blank" title="A/B-Testing"><strong>A/B-Testing</strong></a> einen nicht vertretbaren Aufwand bedeutet hätte.</li>
</ul>
<h2>3. Optimierung eines Checkout-Prozesses für ein großes Verlagshaus</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: Conversionoptimierung durch Etablierung eines multiplizierbaren Prozesses für mehrere Shops</li>
<li>Schritt 1: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/expertenbasierte_evaluation.html  " target="_blank" title="Expertenbasierte Evaluation"><strong>Expertenbasierte Evaluation</strong></a>  unter Beachtung der vorliegenden Web Analytics-Daten als Ausgangsbasis für die Neukonzeption</li>
<li>Schritt 2: Nutzerbefragung zu bestehenden Anforderungen und Erwartungen an den spezifischen Kaufprozess (wie ist das mentale Modell?)</li>
<li>Schritt 3: mehrstufige Konzeption verschiedener, denkbarer Varianten mittels Wireframes</li>
<li>Schritt 4: mehrstufiger <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/rapid_prototyping.html " target="_blank" title="Klickdummy-Test"><strong>Klickdummy-Test</strong></a>  mit Probanden aus den einzelnen Zielgruppen, um die beste und nutzerfreundlichste Variante zu ermitteln</li>
<li>Schritt 5: Begleitende Beratung bei der technischen und grafischen Umsetzung
</li>
</ul>
<p><strong>Wie definieren Sie UCD?</strong><br />
Freue mich auf Ihre Sicht der Dinge und eine bestenfalls „heiße“ Diskussion zu diesem Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>User Experience Designer bei Europas zweitgrößtem Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-designer-bei-europas-zweitgrostem-anbieter-von-internet-speicherplatz-und-web-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[STRATO sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig. Wir gestalten die Zukunft des Internets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" rel="lightbox[9468]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" alt="" title="Logo_Strato" width="194" height="76" class="alignleft size-full wp-image-9475" /></a><a href="http://www.strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>STRATO</strong></a>  sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und  mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und  Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<h2>Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig.</h2>
<p><strong>Wir gestalten die Zukunft des Internets – innovativ, dynamisch, leistungsstark.</strong><br />
Als Europas zweitgrößter Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen genießt STRATO das Vertrauen über einer Million Kunden in sechs europäischen Ländern. In unseren zwei TÜV-zertifizierten und klimaneutralen Hochleistungsrechenzentren in Berlin und Karlsruhe hosten wir vier Millionen Domains. STRATO gehört zu der Deutschen Telekom AG und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland. Wir bieten faszinierende Perspektiven in einem international expandierenden IT-Unternehmen und spannende Projekte in professioneller sowie angenehmer Arbeitsatmosphäre.</p>
<p>
<span id="more-9468"></span></p>
<h2>Ihr Verantwortungsbereich</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>visuelle Umsetzung und Produktion von Navigations- und Interaktionskonzepten</li>
<li>Pflege und Weiterentwicklung des STRATO Styleguides sowie Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven Prototypen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und dem Scrum-Entwicklerteam sowie Beratung bei Fragen zum Visual Design</li>
<li>Vertretung der Nutzersicht und kontinuierliche nutzerzentrierte Weiterentwicklung unserer Produkte</li>
<li>Unterstützung bei der Standardisierung von Interaktionskonzepten sowie der Analyse und Dokumentation von Anwenderzielen und Arbeitsabläufen (Use Cases)</li>
<li>Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen User Research-Methoden und Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen</li>
</ul>
<h2>Ihre Persönlichkeit </h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Vergleichbares</li>
<li>Erfahrungen in der Umsetzung von Styleguides und der strategischen Markenentwicklung</li>
<li>Fundierte praktische und theoretische Kenntnisse in der Erstellung von visuellen Designs</li>
<li>Ausgeprägte Kreativität in Verbindung mit hohem Qualitätsanspruch</li>
<li>Sicherer Umgang mit Tools wie z.B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks</li>
<li>Sehr gutes Abstraktionsvermögen und analytische Fähigkeiten sowie Liebe zum Detail</li>
<li>Spaß an interdisziplinärem Arbeiten mit Produktmanagern, Konzeptern, Designern und Technikern</li>
<li>Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten</li>
<li>Erste Kenntnisse mit User Experience Research-Methoden</li>
<li>Erfahrung mit agiler Produktentwicklung erwünscht</li>
</ul>
<h2>Ihre Perspektiven </h2>
<p>Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Neugier, Innovationsgeist und Tatkraft – Menschen, die eigenverantwortlich und serviceorientiert handeln. Kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir viel Raum für eigene Ideen, ein angenehmes Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
<p id="absatz-short"></p>
<p>Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:</p>
<p id="absatz-short">
<p><strong>Anschrift:</strong> STRATO AG, Abteilung Personal, Pascalstraße 10, 10587 Berlin </br></p>
<p><strong>oder per E-Mail bewerben:</strong> <a href="mailto:personal@strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>personal@strato.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bieten Sie einen Gastzugang an als Shopbetreiber! Überdenken Sie Ihre interaktive Bühne auf Ihrer Homepage! Erhöhen Sie die Conversion Ihrer Landingapge durch Videoeinbindung! – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.explido.de/blog/conversion-case-study-margarete-steiff/ " target="_blank" title="xxx"><strong>Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff</strong></a>  zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/0,7211,45179,00.html" target="_blank" title="xxx"><strong>Forrester 2009</strong></a>  äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>
<span id="more-9464"></span></p>
<p>Chris Goward von widerfunnel beschäftigt sich mit einem anderen eCommerce-Thema, welches mindestens genauso spannend ist: Rotating Offers – the Scourge of Home Page Design  Die Gestaltung der Startseite ist bei nahezu allen Shopbetreiber ein großes Politikum. „Was kommt drauf, wie viele Angebote können wir in der interaktive Bühne innerhalb kürzester Zeit bringen? Wir müssen emotionalisieren, informieren, &#8230;!“ Chris beschreibt einige Nutzungsszenarien / Erwartungen eines Besuchers, der auf die Startseite kommt und die Angebote innerhalb der interaktiven Bühne durchrotieren sieht. Regt zum Nachdenken an und erklärt, warum auf so manchem Shop mehr als 80% des Traffics auf der Startseite sich auf Suche und Navigation verteilt.</p>
<p>Landingpage-Optimierung ist und bleibt ein großes Thema. Anbei einmal zwei sehr interessante Artikel mit vielen best pracises aus dem unbounce-Blog; auch speziell zum Thema Videoeinbindung auf Landingpages:
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.widerfunnel.com/conversion-rate-optimization/rotating-offers-%E2%80%93-the-scourge-of-home-page-design" target="_blank" title="xxx"><strong>Your Landing Page Sucks! Here are 10 Examples That Don’t… </strong></a></li>
<li><a href="http://unbounce.com/landing-page-examples/your-landing-page-sucks/" target="_blank" title="xxx"><strong>10 Landing Pages that are Crushing it with Video</strong></a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>User Experience Consultant gesucht &#8211;  bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9427</guid>
		<description><![CDATA[eResult wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps). Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" rel="lightbox[9427]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9428" /></a><br />
<a href="http://www.eresult.de" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>eResult</strong></a>  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um  interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab dem 01.04.2012 einen User Experience Consultant (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen, Hamburg oder Frankfurt am Main zu besetzen und unbefristet.</p>
<p>
<span id="more-9427"></span></p>
<p>
<h3>Ihre Aufgaben</h3>
<p>Sie sind verantwortlich für die Realisierung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests (u.a. Websites, mobile Anwendungen/Dienste, Software). Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Produktentwicklung (Usability- /UX Forschung &#038; Analyse). In diesen Bereichen haben Sie ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum aber auch Verantwortung.
<p id="absatz-short">
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Vorbereitung von experten- und nutzerbasierten Usability-Tests</li>
<li>Studienkonzeption und Erstellung von Interview-Leitfäden</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Erstellung von Präsentationen, Vorstellung der Ergebnisse beim Kunden  und weitere Kundenbetreuung</li>
<li>Zudem betreuen Sie Projekte aus dem Bereich der Konzeption (Wettbewerbsanalyse, Storyboard- und Wireframeerstellung, Umsetzung von Klick-Dummys).</li>
<li>Produktentwicklung (methodische Weiterentwicklung zentraler Verfahren und Methoden des Usability- /UX Forschung &#038; Analyse)</li>
</ul>
<p>
<h3>Unsere Anforderungen</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Berufserfahrung: Sie haben sich bereits mit Usability-Fragestellungen beschäftigt, z.B. in einem Marktforschungsinstitut, einer Internet- /Web-Agentur oder in einem anderen Unternehmen/Abteilung </li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Grundkenntnisse Web-Analytic (etracker, Google Analytic, Nedstat oder Omniture); A/B-  und/oder multivariate Testerfahrung (praktische Erfahrungen)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik </li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h3>Was wir bieten</h3>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit großgeschrieben wird Möglichkeit des Besuches von Kongressen/Workshops (als Teilnehmer oder Referent)</li>
<li>Möglichkeit der Veröffentlichung eigener Beitrage (z.B. auf Usabilityblog.de)</li>
<li>Bei Interesse können Sie Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen und Universitäten durchführen</li>
<li>Möglichkeit anwendungsorientierte Grundlagenstudien eigenständig zu planen und durchzuführen (z.B. im Rahmen von Diplomarbeiten, die Sie betreuen)</li>
<li>Intensive interne und externe Weiterbildungen (in Form von Workshops/Seminaren)</li>
<li>Regelmäßige Bildungstage (freie Themenwahl)</li>
</ul>
<p id="absatz-short"><br/><br />
Überzeugen Sie sich selbst: <a href="http://www.eresult.de/unternehmen/jobs_karriere/arbeiten_bei_eresult.html" target="_blank" title="eResult GmbH"><strong>Wie sehen 3 Wochen Arbeitsleben eines User Experience Consultant bei eResult aus?</strong></a> </p>
<p><h3>Interesse?</h3>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="Email"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a> (als eine pdf-Datei)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen (Versand auf dem Postweg) ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9427&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/user-experience-consultant-gesucht-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bestellprozesse mobiler Online-Shops: Fundstücke zu Warenkörben und Anmeldeseiten</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bestellprozesse-mobiler-online-shops-fundstucke-zu-warenkorben-und-anmeldeseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Good Practice]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?<br />
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus?<span id="more-9305"></span></p>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9307" class="wp-caption alignnone" style="width: 237px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9307" title="sheego_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/sheego_Warenkorb-227x550.jpg" alt="" width="227" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb sheego: 3 Prozessschritte sind  typisch für mobile Checkouts</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9317" class="wp-caption alignnone" style="width: 269px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9317" title="Kraemer_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kraemer_Warenkorb1-259x550.jpg" alt="" width="259" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Warenkorb  Krämer: Zweizeilige Darstellung des Prozesses und Speicherfunktion</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9339" class="wp-caption alignnone" style="width: 242px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9339" title="Zaland&lt;/p&gt; &lt;p&gt;o_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Zalando_Warenkorb-242x550.jpg" alt="" width="232" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Zalando gibt es keine Vorschau auf den Prozess, dafür werden hier und auf den folgenden Seiten Gütesiegel angezeigt.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9340" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb.jpg" rel="lightbox[9305]"><img class="size-large wp-image-9340" title="Goertz_Warenkorb" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Goertz_Warenkorb-282x550.jpg" alt="" width="266" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Im Görtz-Warenkorb findet sich ebenfalls kein Prozessdarstellung, dafür jedoch ein Hinweis auf Datensicherheit und eine Hotline.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Warenkörbe in mobilen Bestellprozessen sind bezüglich der Produktdarstellung recht ähnlich. Es werden Abbildungen, Größe, Farbe und Preis angezeigt. Daneben kann man die Produkte auch wieder löschen und findet zur Fortsetzung des Prozesses den bekannten „zur Kasse“-Button. Die Unterschiede bestehen in der Anzeige des Prozesses (Fortschrittsanzeige) und Zusatzinformationen. Interessant ist hier im mobilen Shop von <strong>Krämer</strong>, dass es deutliche Hinweise auf die <strong>Einlösung des Gutscheins</strong> gibt – der dritte Prozessschritt ist ausdrücklich „Zahlung &amp; Gutschein“ benannt. In diesem Warenkorb ist auch interessant, dass die Auswahl <strong>gespeichert </strong>werden kann und der Kunde die Bestellung dadurch zu einem anderen Zeitpunkt fortsetzen kann (oder ggf. am Laptop statt auf dem Smartphone). <strong>Zalando</strong> hebt auch im mobilen Kontext die Gütesiegel hervor, während <strong>Görtz</strong> auf eine <strong>sichere Datenübermittlung</strong> hinweist. Hier ist auch ein eher unübliches Element für mobile Bestellprozesse zu finden: Die <strong>kostenfreie Hotline</strong> ist sonst eher „versteckt“. Dabei ist es doch gerade im mobilen Kontext naheliegend, den Anbieter mit einem Klick anrufen zu können.</p>
<table style="height: 442px;" border="0" width="495">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9448" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-9448" title="neckermann.de_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/neckermann.de_Anmeldung.jpg" alt="" width="250" height="399" /><p class="wp-caption-text">Auf der Anmeldeseite von neckermann werden zuerst die Bestandskunden angesprochen.</p></div></td>
<td style="vertical-align: top; width: 300px;">
<p><div id="attachment_9449" class="wp-caption alignnone" style="width: 274px"><img class="size-full wp-image-9449" title="bonprix_Anmeldung" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/bonprix_Anmeldung.jpg" alt="" width="264" height="407" /><p class="wp-caption-text">Bei bonprix sind alle Optionen recht gleichberechtigt dargestellt.</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nicht verschont bleiben mobile Nutzer vom Anmeldeprozess. Die „Weichenseite“, wo also entschieden wird, ob der Nutzer Neukunde oder Bestandskunde ist und wie er sich authentifizieren möchte, ist ja oft schon auf normalen Bildschirmen eine kleine Herausforderung. Auch mobil müssen alle Handlungsoptionen sofort ersichtlich sein. Viele Shops stellen die<strong> Login-Felder für Bestandskunden prominenter</strong> dar, als die übrigen Optionen – so z. B. bei <strong>neckermann.de</strong>. Hier ist auch erkennbar, dass eine Bestellung auch ohne Registrierung möglich ist, der Button aber unauffälliger gestaltet ist. Shops, die die Seite so oder so ähnlich gestalten, scheinen also davon auszugehen, dass im mobilen Kontext weniger Neukunden auf die Website zugreifen.<br />
Bei <strong>bonprix</strong> dagegen sind zunächst die Neukunden genannt. Die Reihenfolge ist im Vergleich eher unüblich, aber dafür sind hier die einzelnen Optionen gut von einander <strong>abgegrenzt</strong> und sehr <strong>übersichtlich</strong> dargestellt.
</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es inzwischen recht komfortable mobile Bestellprozesse gibt. Wichtig ist auch hier eine gute Navigation: Der Nutzer muss stets erkennen können, wo er sich befindet und wie er vorwärts oder zurück gelangt. Da die Dateneingabe wohl der eher unangenehme Teil des Checkouts ist, sollten gerade Bestandskunden schnell auf ihr Kundenkonto zugreifen können: Einloggen, Daten überprüfen und ggf. ändern &#8211; fertig.
<p id="absatz-short">
Wie auch Neukunden im mobilen Checkout optimal unterstützt werden können, ist Gegenstand eines folgenden Beitrags zur Formulargestaltung.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9305&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Erfolg mit Kaufempfehlungen – Einflussfaktoren abseits von Art und Benennung</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9415</guid>
		<description><![CDATA[Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein. Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein.
<p id="absatz-short">
Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. Hierfür hat Heiko Schäfer ein Framework entwickelt, das wir Ihnen näher bringen möchten. Sonst ärgern Sie sich selbst bei den besten Empfehlungen wegen vermeintlich schlechter Resonanz.<br />
<br />
<span id="more-9415"></span></p>
<p>Vermutlich haben Sie Ihren Shop bereits einer <strong><a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usabilityuntersuchung"><strong>Usabilityuntersuchung</strong></a></strong>  unterzogen und im Anschluss daran optimiert. Wenn Ihre Empfehlungen trotzdem nicht besser performen, muss dies nicht am Shop selbst liegen, sondern kann auch auf äußere Faktoren zurückzuführen sein. Heiko Schäfer hat bereits 2002 in seinem Buch <strong><a href="http://d-nb.info/963727923 " target="_blank" title="Erfolgsfaktoren"><strong>„Die Erschließung von Kundenpotentialen durch Cross-Selling: Erfolgsfaktoren für ein produktübergreifendes Beziehungsmanagement “</strong></a></strong> empirisch ein Framework entwickelt, in dem er eine Reihe von Faktoren identifizierte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Breite des Produktprogramms</li>
<li>Vertrauen des Kunden</li>
<li>Cross-Buying-Bereitschaft des Kunden</li>
<li>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</li>
<li>Komplexität des Kunden in der Marktbearbeitung</li>
<li>Dynamik im Marktumfeld des Kunden</li>
<li>Verwendungsverbundenheit</li>
<li>Beschaffungsverbundenheit</li>
</ul>
<p>
Lassen Sie mich auf vier der Faktoren genauer eingehen.<br />
Die <strong>Breite des Produktprogramms</strong> darf als wichtiger Faktor angesehen werden. Zwar konnte Schäfer einen direkten Einfluss in seiner Untersuchung nicht ausmachen. Im Alltag werden Sie es jedoch auch schon erlebt haben: Finden Sie im selben Laden kein passendes Hemd zum neuen Anzug, gibt es auch keinen Zusatzkauf.  Auf diesen Aspekt haben Sie als Shop-Betreiber also entscheidenden Einfluss: Können Sie dem Kunden gar nicht ein für ihn außerdem interessantes Produkt anbieten, da ihr Sortiment dies nicht hergibt, können die angezeigten Empfehlungen kaum zu einer positiven Resonanz führen. Bedenken Sie also, ob bestimmte Ergänzungen Ihres Sortiments sinnvoll sein können, um Kunden klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> anbieten zu können.</p>
<p>Das <strong>Vertrauen des Kunden</strong> spielt ebenso eine wichtige Rolle. Ist er aus freien Stücken auf Ihren Shop gelangt oder kommt er von einer Preissuchmaschine auf der Suche nach dem schnellen Schnäppchenkauf? Als Neukunde bringt er eine gewisse Skepsis mit und wird eher konsequent nur das Wunschprodukt einkaufen. Solchen Kunden <strong>Gütesiegel</strong> anzuzeigen, kann Vertrauen aufbauen. Dann schaut der Kunde eventuell auch noch nach Empfehlungen. Bei Neukunden entscheidet der erste Eindruck. Hier sollten Sie gut abschneiden.</p>
<p>Die <strong>Cross-Buying-Bereitschaft</strong> ist Ihnen insbesondere bei Neukunden nicht bekannt. Daher müssen Sie ins Blaue hinein empfehlen. Können wir den Kunden damit überhaupt erreichen, der z. B. als Nutzer eines Ad-Blockers sehr zielorientiert im Netz unterwegs ist und Kaufempfehlungen auch als unerwünschte Werbung empfindet? Oder hat er von vornherein sein Einkaufsbudget ohne Spielraum nach oben fest eingeteilt? Wenn der Kunde <strong>zielorientiert </strong>einkaufen möchte, wird er kaum bereit sein, sich mit den Kaufempfehlungen auseinanderzusetzen. Oder etwa doch?
<p id="absatz-short">
Diese Medaille hat nämlich zwei Seiten. Wie viele Menschen behaupten von sich, Werbung nicht wahrzunehmen oder sich nicht davon beeinflussen zu lassen? Ich kenne davon eine ganze Menge. In den seltensten Fällen trifft dies wirklich zu. Ähnlich ist es bei der Cross-Buying-Bereitschaft. Diese ist möglicherweise gering, kann aber bei den richtigen Empfehlungen doch entstehen. Nehmen Sie sich hierzu auch die Ratschläge von Linda Bustos  zu Herzen: Für klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> eine Kaufbereitschaft zu erzeugen, ist ihrer Ansicht nach relativ leicht, sofern diese vom Preisspektrum niedrig liegen. Das ist dann auch etwas für den vermeintlich fokussierten Einkäufer.</p>
<p>Den <strong>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</strong> können Sie ebenso wenig vorhersagen. Klar ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass zum neugekauften Drucker das passende USB-Kabel für den Kunden geeignet ist, falls es nicht zum Lieferumfang gehört. Vielleicht kauft der Kunde sich jedoch nur einen Drucker als Ersatz für den alten und hat das passende Kabel bereits. Oder denken Sie an den Hobbyheimwerker, der Werkzeug kauft. Woher können Sie wissen, ob er sich einen neuen Werkzeugkoffer zusammenstellt oder nur einen verloren gegangenen Schraubendreher zum Wiederauffüllen der Ausrüstung bestellt? Gerade beim Neukunden ist nicht genug über den Kunden bekannt, um den Bedarf korrekt einzuschätzen.<br />
Sie sehen: Die Annahme von Kaufempfehlungen unterliegt einer Reihe von Faktoren. Viele davon können Sie kaum oder nur indirekt beeinflussen. Dies lässt nur einen Schluss zu: Machen Sie Ihre Hausaufgaben und gewährleisten Sie die zufriedenstellende Erfüllung der Faktoren, die unter Ihrem Einfluss stehen. Orientieren Sie sich also in jedem Fall an den Bedürfnissen der Nutzer, die Sie u. a. aus unserer repräsentativen Befragung kennen </br>(<strong><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="Cross- und Up-Selling"><strong>„Das könnte Sie auch interessieren“ – Cross- und Up-Selling aus Nutzersicht</strong></a></strong> ). Beobachten Sie stets die Resonanz und stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, wenn Ihre Empfehlungen nicht die gewünschten Umsatzsteigerungen bringen. Schließlich muss es nicht nur an den Empfehlungen liegen. Die externen Faktoren lassen sich eben nicht aushebeln. Einblendungen, die nicht die erhoffte Resonanz erhalten, sind auch nicht unbedingt schädlich, solange Sie keinen wertvollen Platz auf der Seite verschenken: Schließlich wollen Sie in erster Linie das Produkt verkaufen, was sich der Kunde gerade anschaut. Zusatzprodukte sind doch eher das i-Tüpfelchen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9415&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die optimale Platzierung, Benennung und Art von Kaufempfehlungen bei Technikprodukten – Erkenntnisse aus dem Usability-Labor</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/die-optimale-platzierung-benennung-und-art-von-kaufempfehlungen-bei-technikprodukten-%e2%80%93-erkenntnisse-aus-dem-usability-labor/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/die-optimale-platzierung-benennung-und-art-von-kaufempfehlungen-bei-technikprodukten-%e2%80%93-erkenntnisse-aus-dem-usability-labor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Artikeldetailseite]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb-Zwischenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9269</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen. Sicherlich erinnern Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen.</p>
<p><span id="more-9269"></span></p>
<p>Sicherlich erinnern Sie sich noch an die Ergebnisse unserer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/omnibus_mehrthemen-befragung.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Befragung</strong></a> zu <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Kaufempfehlungen</strong></a>. Hierbei wiesen wir bei den Nutzern eine Bevorzugung von <strong>Kaufempfehlungen für Zubehör</strong> nach, wenn sie ein Technikprodukt erwerben möchten. Diese sollten mit „<strong>Passend dazu</strong>“ überschrieben werden. Das quantitative Ergebnis aus der Befragung wurde in einer nachfolgenden Laboruntersuchung (<a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Test</strong></a>) im vergangenen Dezember überprüft. Über das große Potenzial, das die <strong>Warenkorb-Zwischenseite</strong> im Zusammenhang mit der Platzierung von Kaufempfehlungen bietet, haben wir ja bereits informiert („<a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!</strong></a>“) und sind dort auch auf die Empfehlungen (Art und Wording) eingegangen.<br />
Hier soll nun unser gesamtes Empfehlungskonzept, also alle Umsetzungen der Empfehlungen auf den verschiedenen Seitentypen mit ihrem Erfolgspotenzial, besprochen werden. Als Grundlage für den Test diente der Einkauf eines technischen Küchenprodukts.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
Auf der <strong>Artikeldetailseite</strong> wurde Zubehör zu diesem Artikel angezeigt. Den Nutzern gefiel dies sehr gut, zumal sie direkt den Bezug zum Artikel erkannten und die Empfehlungen so als passend empfanden.</p>
<p><center><div id="attachment_9271" class="wp-caption alignnone" style="width: 529px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS-519x550.jpg" alt="Empfehlungen ADS" title="Empfehlungen ADS" width="519" height="550" class="size-large wp-image-9271" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Zubehörempfehlungen auf der Artikeldetailseite (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Die <strong>Warenkorb-Zwischenseit</strong>e wurde ebenfalls mit Empfehlungen für Zubehörprodukte aufgewertet, die dort sehr gut ankamen. Der Kunde hat das Produkt in den Warenkorb gelegt und ist auf dem Zwischenschritt sehr empfänglich für derartige Empfehlungen.</p>
<p>Auf eine nochmalige Ausspielung von Empfehlungen für Zubehör verzichteten wir im <strong>Warenkorb</strong>. Bislang arbeitet der Shop-Betreiber dort ganz ohne Kaufempfehlungen. Wie Sie noch aus den Ergebnissen der Online-Befragung wissen, sind Empfehlungen hier auch nicht so gerne gesehen. Daher setzten wir diese behutsam <strong>am unteren Seitenrand</strong> ein. Unsere Eye-Tracking-Ergebnisse zeigen, dass sie nicht den Erfassungsprozess der Seite störten und nicht vom wichtigen Inhalt, nämlich der Auflistung der zu kaufenden Artikel, ablenkten.</p>
<p><center><div id="attachment_9270" class="wp-caption alignnone" style="width: 489px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp-479x550.jpg" alt="Warenkorb Prototyp" title="Warenkorb Prototyp" width="479" height="550" class="size-large wp-image-9270" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Empfehlungen für zuletzt angesehene Produkte und Merkzettel-Produkte am unteren Ende des Warenkorbs (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Beide Empfehlungsblöcke erhielten eine gute Nutzerresonanz. Zuletzt angesehene Produkte kamen gut an, wobei eventuelle Alternativen zu Produkten, die bereits im Warenkorb liegen, den Kunden verwirren können. Es kann vorkommen, dass der Kunde seinen Entscheidungsprozess von Neuem beginnt oder den Kauf aus Unentschlossenheit komplett abbricht. Produkte vom Merkzettel wurden ebenfalls gut bewertet. Für bereits angemeldete Nutzer bietet sich hier die Möglichkeit, noch einmal auf diese Produkte aufmerksam gemacht zu werden, deren Anschaffung vielleicht aus finanziellen Gründen aufgeschoben wurde und jetzt möglich ist. Oder aber es wurden mehrere niedrigpreisige Artikel dort gesammelt, die nun gemeinsam mit den derzeit ausgewählten gemeinsam gekauft werden, um nur einmal Versandkosten bezahlen zu müssen.</p>
<h2>Handlungsempfehlungen</h2>
<p>Der Labortest untermauert so die Ergebnisse der Online-Befragung und zeigt u. a. auf, dass Nutzer mitunter negativ auf redundante Empfehlungen reagieren; beispielsweise wenn Zubehör sowohl auf der Artikeldetailseite als auch auf der Warenkorb-Zwischenseite angezeigt wird.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Auf der Warenkorb-Zwischenseite sollte bei technischen Produkten in jedem Fall Zubehör angezeigt werden.</li>
<li>Auf der Artikeldetailseite können es auch ähnliche Artikel sein, denn das größte Potenzial für Cross-Sellings bietet u. E. die Warenkorb-Zwischenseite, da der Nutzer dort den Kopf frei hat für die Entscheidung zum Zubehör-Kauf. Auf der Artikeldetailseite ist es sinnvoller, dem Kunden eher mit ähnlichen Artikeln Alternativen aufzuzeigen, denn die Entscheidung für das Produkt steht dort noch nicht fest.</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9269&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/die-optimale-platzierung-benennung-und-art-von-kaufempfehlungen-bei-technikprodukten-%e2%80%93-erkenntnisse-aus-dem-usability-labor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erwartungskonforme Gestaltung im Checkout: Spannende Ergebnisse &#8211; kurz und kompakt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/erwartungskonforme-gestaltung-im-checkout-spannende-ergebnisse-kurz-und-kompakt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Abbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Good Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Toleranz der Nutzer sollten sich Websitebetreiber heute nicht mehr verlassen: Unverständliche Informationen oder schlecht strukturierte Websites werden oft mit einem Einkauf beim Wettbewerb quittiert. In diesem Zusammenhang kommt dem Bestellprozess (Checkout) eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Kunde, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll so gut wie möglich unterstützt werden, die letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Toleranz der Nutzer sollten sich Websitebetreiber heute nicht mehr verlassen: Unverständliche Informationen oder schlecht strukturierte Websites werden oft  mit einem Einkauf beim Wettbewerb quittiert. In diesem Zusammenhang kommt dem Bestellprozess (Checkout) eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Kunde, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll so gut wie möglich unterstützt werden, die letzte „Hürde“ zu nehmen. Hier gilt es vor allem Vertrauen und Sicherheit zu schaffen. Klingt einfach, aber wie macht man das genau?</p>
<p><span id="more-9178"></span></p>
<p>Für einen Online-Shop – genauso wie in anderen Kontexten &#8211; gilt: Entsprechen die Informationen, Strukturen und Funktionen dem, was der Nutzer kennt, werden sie als „ungefährlich“ eingestuft und es stellt sich ein Gefühl der Sicherheit ein. Erwartungskonforme Gestaltung fördert also das Vertrauen und ein positives Nutzungserlebnis. Dies war der Ausgangspunkt einer Studie zu den Standards in deutschen Bestellprozessen. <strong>Ausgewählte Ergebnisse</strong> zeigt die folgende Präsentation:</p>
<p><center>
<div style="width:425px" id="__ss_10764762"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/ElskeL/erfolgsfaktor-bestellprozess" title="Erfolgsfaktor Bestellprozess" target="_blank">Erfolgsfaktor Bestellprozess</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10764762" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ElskeL" target="_blank">ElskeL</a> </div>
</p></div>
<p></center></p>
<p>Interessieren Sie sich für die Komplettversion der Studie, mit detaillierten Ergebnissen zu allen Schritten eines Checkouts und sortimentsspezifischen Unterschieden, sei folgender Link empfohlen: <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/studienbaende/Bestellprozessstudie.html" target="_blank" title="zur Studie"><strong>Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards aus der Analyse von 100 Bestellprozessen</strong></a><br />
Eine kostenfreie Kurzversion der Studien erhalten Sie in der <a href="http://www.eresult.de/downloads.html" target="_blank" title="zur eResult Download-Area"><strong>eResult Download-Area</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9178&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Stellenmarkt: Ab sofort können Sie direkt Experten aus den Bereichen Usability, User Experience, Konzeption, Beratung oder Design ansprechen!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmitarbeiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job. Wer neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9166" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen.jpg" rel="lightbox[9165]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen-280x259.jpg" alt="Stellenmarkt Screen" title="Stellenmarkt Screen" width="280" height="259" class="size-medium wp-image-9166" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass <strong>Usabilityblog.de</strong> nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.<br />
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.</p>
<p>Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.</p>
<p><span id="more-9165"></span></p>
<p>Über unseren Blog können Sie potenzielle Mitarbeiter direkt ansprechen, vor allem auch solche, die noch nicht direkt auf Jobsuche sind, allerdings nicht gegenüber einer neuen Herausforderung in einer Top-Position abgeneigt wären.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und diese Vorteile bietet eine Stellenanzeige über unseren Blog:</span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Sie erreichen mehr als <strong>75.000 Blog-Besucher pro Monat</strong>; 90% unserer Blognutzer besuchen den Blog mindestens einmal pro Woche, sehr viele auch deutlich häufiger.</li>
<li>Direktansprache von Experten, deren Arbeitsbereiche größtenteils in der <strong>Konzeption, Beratung, Design</strong> oder auch im Bereich <strong>Marketing</strong> und <strong>Informationstechnologie</strong> liegen. Schauen Sie selbst: (PDF: <a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/Nutzerstrukturdaten_usabilityblog.de_2011-03.pdf" target="_blank" title="zum PDF"><strong>Nutzerstrukturdaten Usabilityblog.de</strong></a>)</li>
<li>Ihr Unternehmen wird als <strong>lukrativer Arbeitgeber</strong> wahrgenommen und präsentiert.</li>
<li>Und: Sie schalten eine Stellenanzeige derzeit noch zum vergünstigten <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>Kennlernangebot</strong></a>!</li>
</ul>
<p>Dies haben bereits Unternehmen wie SportScheck, HRS oder SirValUse erkannt. Sie haben schon bevor unser Stellenmarkt an den Start ging, Stellenanzeigen über unseren Blog veröffentlicht.</p>
<p><strong>Haben wir Ihr Interesse geweckt?</strong> Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unseren neuen Stellenmarkt nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Schaltung eines Stellenangebots auf Usabilityblog.de gibt es unter: <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/</strong></a>.</p>
<p>Weitere individuelle Lösungen oder Pakete sind allerdings auf Anfrage auch schon jetzt möglich!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9165&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ruhm und Ehre: 2012 bietet attraktive Awards für Marktforscher, Agenturen  und Shop-Betreiber  – mitmachen lohnt sich!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Begutachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Markt- und Sozialforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Award]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Shopbetreiber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9154</guid>
		<description><![CDATA[Diesmal möchte ich Ihnen ganz spezielle Linktipps unterbreiten; keine Wissensquellen im engeren Sinne, dafür aber Hinweise auf drei attraktive Awards für Marktforscher, Website-/ Shop-Betreiber, Betreiber von mobilen Anwendungen, E-Commerce Agenturen und „Jedermann“: Shop Award 2012 Grimme Online Award Innovationspreis der deutschen Marktforschung Erfahren Sie wer bei welchem Award mitmachen kann, welche Fristen einzuhalten sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal möchte ich Ihnen ganz spezielle Linktipps unterbreiten; keine Wissensquellen im engeren Sinne, dafür aber Hinweise auf drei attraktive Awards für Marktforscher, Website-/ Shop-Betreiber, Betreiber von mobilen Anwendungen, E-Commerce Agenturen und „Jedermann“:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Shop Award 2012</li>
<li>Grimme Online Award</li>
<li>Innovationspreis der deutschen Marktforschung</li>
</ul>
<p>Erfahren Sie wer bei welchem Award mitmachen kann, welche Fristen einzuhalten sind und welche Leistungen prämiert werden.</p>
<p><span id="more-9154"></span> </p>
<h2><a href="http://www.bvm.org/user/PDM/2012/2011-10-19_PDM_2012-Folder.pdf" target="_blank" title="zum PDF von BVM"><strong>Innovationspreis der deutschen Marktforschung</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Marktforscher aus Instituten und betriebliche Marktforscher</li>
<li><em>Deadline und Verleihung</em>: Einreichungen sind bis zum 01.02.2012 möglich; verliehen wird der Preis am 21./22. Juni auf dem Kongress der Deutschen Marktforschung in Berlin.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Studien! Studien in denen innovative Ansätze und Verfahren der Datenerhebung, Auswertung oder Ergebnisaufbereitung zum Einsatz kamen.<br />
Details zum Award finden Sie auf der Website des <a href="http://www.bvm.org/Innovationspreis-2012_1183_0_0.html " target="_blank" title="zum Artikel Bundesverbandes deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.">Bundesverbandes deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.</a></li>
</ul>
<h2><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=33 " target="_blank" title="zum Grimme Online-Award"><strong>Grimme Online-Award</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Jeder – d.h. „Otto-Normal Nutzer“ und Betreiber eines Online-Angebots oder einer App (in 2012 werden erstmals auch Apps prämiert!).</li>
<li><em>Deadline</em>: Einreichungen sind bis zum 15. März 2012 möglich.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Ob Sie als Internetnutzer eine herausragende Website entdeckt haben oder selbst deren Anbieter sind &#8211; für den Grimme Online Award kann jeder Interessierte deutschsprachige Websites oder einzelne Bereiche einer Website vorschlagen.<br />
2012 können erstmals auch Apps vorgeschlagen werden.<br />
Details zum Award, sowie den insgesamt 4 Kategorien in denen Einreichungen möglich sind, finden Sie auf der gehaltvollen und informativen Website zum <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=55  " target="_blank" title="zum Grimme Online-Award">Grimme Online-Award</a>.</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.internetworld.de/shopaward" target="_blank" title="zu INTERNET WORLD Business Shop Award 2012 "><strong>Shop-Award 2012</strong></a></h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Wer kann mitmachen?</em><br />
Online-Shopbetreiber und E-Commerce Agenturen</li>
<li><em>Deadline und Verleihung</em>: Einreichungen sind bis zum 20. Februar 2012 möglich; der Preis wird am 27. März in München verliehen, im Rahmen der diesjährigen Internet-World.</li>
<li><em>Was wird prämiert?</em><br />
Der Preis gliedert sich in sieben Kategorien: </p>
<p>-	Bester Online-Pure-Player<br />
-	Bester Multichannel-Auftritt<br />
-	Bester Mobile-Shop<br />
-	Beste Social-Commerce-Strategie<br />
-	Beste Produktpräsentation<br />
-	Bester Webshop-Relaunch 2011<br />
-	Sonderpreis: Größte Innovation/beste Technologie</p>
<p>	Eine hervorragende Gelegenheit um Aufmerksamkeit für die eigene Arbeit zu erhalten. Auch bei<br />
        diesem Preis ist eine <a href="http://www.internetworld.de/INTERNET-WORLD-Business-Shop-Award-2012/Shopaward-Einreichungsformular" target="_blank" title="zum Einreichungsformular">Online-Einreichung</a> möglich.</li>
</ul>
<p><strong>Mitmachen lohnt bei jedem der Preise</strong> – auch für diejenigen, die später nicht zu den Gewinnern gehören werden. Bereits der Prozess der Einreichung und Bewertung wird Ihnen viele wertvolle Erkenntnisse und Anregungen bieten.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9154&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/ruhm-und-ehre-2012-bietet-attraktive-awards-fur-marktforscher-agenturen-und-shop-betreiber-%e2%80%93-mitmachen-lohnt-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So bietet man jedem seinen Einstieg zum Stöbern: Gute Beispiele von Toys’R’us, etoys und WalzKidzz</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/so-bietet-man-jedem-seinen-einstieg-zum-stobern-gute-beispiele-von-toys%e2%80%99r%e2%80%99us-etoys-und-walzkidzz/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/so-bietet-man-jedem-seinen-einstieg-zum-stobern-gute-beispiele-von-toys%e2%80%99r%e2%80%99us-etoys-und-walzkidzz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiege]]></category>
		<category><![CDATA[etoys.com]]></category>
		<category><![CDATA[Intentionen]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerführung]]></category>
		<category><![CDATA[Onsite-Befragungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[toysrus.de]]></category>
		<category><![CDATA[wazkiddzz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9136</guid>
		<description><![CDATA[Wer nutzt eigentlich einen Onlineshop für Spielwaren? Sicherlich werden das häufig Eltern sein, die genau wissen, was sie für ihr Kind suchen und kaufen möchten, also gezielt nach einem Produkt oder einer Kategorie von Produkten suchen. Aber auch Freunde und Verwandte, die ein Geschenk suchen befinden sich unter den Nutzern eines Spielwarenshops. Die zweite Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nutzt eigentlich einen Onlineshop für Spielwaren?</p>
<p>Sicherlich werden das häufig Eltern sein, die genau wissen, was sie für ihr Kind suchen und kaufen möchten, also gezielt nach einem Produkt oder einer Kategorie von Produkten suchen. Aber auch Freunde und Verwandte, die ein Geschenk suchen befinden sich unter den Nutzern eines Spielwarenshops. Die zweite Gruppe hat oft das Problem, dass sie noch nicht so genau weiß, was sie wollen und welches Spielzeug das richtige für das Kind ist – sie stöbert vielleicht lieber durchs Sortiment.</p>
<p>Wie schafft es ein Shop, beide Gruppen zum passenden Produkt zu führen?</p>
<p><span id="more-9136"></span></p>
<p><strong>Toys‘R‘us</strong> setzt zu diesem Zweck auf eine horizontale Navigationsleiste, in der verschiedene Einstiegsmöglichkeiten wie Kategorie, Alter und Marken gewählt werden können. Ergänzt wird diese durch umfangreiche Filtermöglichkeiten im linken Seitenbereich, sobald man sich für einen Einstieg entschieden hat.</p>
<p><center><div id="attachment_9137" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/toysrus_filter.png" rel="lightbox[9136]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/toysrus_filter-280x286.png" alt="toysrus Filter" title="toysrus Filter" width="280" height="286" class="size-medium wp-image-9137" /></a><p class="wp-caption-text">Filtermöglichkeiten bei Toys'R'us</p></div></center></p>
<p><strong>Etoys</strong> bietet entsprechende Einstiegsmöglichkeiten ebenfalls an. Während sie dort im oberen Bereich der Startseite relativ zurückhaltend gestaltet sind, findet man die Einstiege über Kategorien und Altersgruppen im unteren Seitenbereich anschaulich illustriert. Zusätzlich unterstützt hier ein „Gift Finder“ bei der Suche nach dem passenden Geschenk.</p>
<p><center><div id="attachment_9138" class="wp-caption alignnone" style="width: 370px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/etoys_Einstiege.png" rel="lightbox[9136]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/etoys_Einstiege-360x550.png" alt="etoys Einstiege" title="etoys Einstiege" width="360" height="550" class="size-large wp-image-9138" /></a><p class="wp-caption-text">Illustrierte Einstiege bei eToys</p></div></center></p>
<p><strong>Walzkidzz</strong> ergänzt die Stöbermöglichkeiten innerhalb der einzelnen Rubriken durch eine Übersicht häufig verwendeter Begriffe in Form einer Tag Cloud im rechten oberen Seitenbereich. Über diese kann man wiederum tiefer in das Sortiment einsteigen. Auch so kann man Orientierung bzw. Inspiration für unschlüssige Nutzer schaffen.</p>
<p><center><div id="attachment_9139" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/walzkidzz_tagcloud.png" rel="lightbox[9136]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/walzkidzz_tagcloud-550x320.png" alt="walzkidzz Tagcloud" title="walzkidzz Tagcloud" width="550" height="320" class="size-large wp-image-9139" /></a><p class="wp-caption-text">Tagcloud als Einstieg bei walzkidzz</p></div></center></p>
<p>All diese Beispiele zeigen, wie man Personen mit unterschiedlichen Intentionen „abholen“ kann, ohne dass der Shop dadurch unübersichtlich wird. Besonders, wenn ein Shop Besucher mit sehr unterschiedlichem Vorwissen und Bedürfnissen hat ist es sehr wichtig, für jede Intention einen Weg zum passenden Produkt anzubieten.<br />
Natürlich ist es für die Konzeption entsprechender Einstiege wichtig zu wissen, welche Intentionen die Besucher des jeweiligen Shops überhaupt haben. Wie man sich seinen Zielgruppen nähern kann, hat beispielsweise <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/zielgerichteter-online-einkauf-oder-virtuelles-%e2%80%9ebummeln%e2%80%9c-%e2%80%93-zielgruppenunterschiede-berucksichtigen/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Anja Weitemeyer hier im Blog erst kürzlich aufgezeigt</strong></a>.</p>
<p>Kennen Sie weitere Beispiele für Produktgruppen, bei denen verschiedene Einstiege, angepasst an die Intentionen der Nutzer besonders wichtig sind?</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9136&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/so-bietet-man-jedem-seinen-einstieg-zum-stobern-gute-beispiele-von-toys%e2%80%99r%e2%80%99us-etoys-und-walzkidzz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/zielgerichteter-online-einkauf-oder-virtuelles-%e2%80%9ebummeln%e2%80%9c-%e2%80%93-zielgruppenunterschiede-berucksichtigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<description><![CDATA[„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende: Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind. Was heißt dieses in Bezug auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9113" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/zielgerichteter-online-einkauf-oder-virtuelles-%e2%80%9ebummeln%e2%80%9c-%e2%80%93-zielgruppenunterschiede-berucksichtigen/geschlechter/" rel="attachment wp-att-9113"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Geschlechter-280x160.jpg" alt="Geschlechter" title="Geschlechter" width="280" height="160" class="size-medium wp-image-9113" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:<br />
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.</p>
<p><span id="more-9112"></span></p>
<p></br></p>
<p>Was heißt dieses in Bezug auf einen Online-Shop? Aufgeräumte, gut strukturierte Seiten für den Mann vs. verspieltes Design mit zahlreichen Crosslinks und immer neue Anregungen für die Frau?! Vermutlich sind damit beide glücklich und erleben ihren Einkauf als Erfolgserlebnis. Dieses soll nur als Beispiel gelten, um herauszustellen, wie wichtig die Berücksichtigung von Besonderheiten bei Nutzer-/Kundengruppen ist.<br />
Wichtig für den Shop-Betreiber aber zunächst einmal die <strong>Definition die (Kern-)Zielgruppe</strong> als Ausgangsbasis für eine entsprechende Marktforschung, oder vom Wording her vielleicht besser <strong>Nutzerforschung</strong>, statt sich auf solche pauschalen Aussagen zu verlassen.</p>
<p>Hier bietet sich zuallererst natürlich eine <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Onsite-Befragung</strong></a> an, um mehr über die aktuellen Nutzer und deren Bedürfnisse zu erfahren und ggf. schon Besonderheiten festzustellen.<br />
Darüber hinaus ist die schon angesprochene strategisch definierte Zielgruppe des Unternehmens von Bedeutung – die sich ggf. (noch) nicht auf dem Shop aufhält. Mittels einer <strong>Zielgruppen-Befragung</strong> z.B. über ein Online-Panel können diese Personen gezielt rekrutiert werden. Besonders interessant ist es auch, wenn man die Stichprobe beispielsweise repräsentativ für Online-Shopper wählt, und sich dann anschaut, ob es signifikante Unterschiede gibt zwischen der Durchschnittskunden und dem Wunschkunden. So lässt sich recht zuverlässig feststellen, ob der Aufwand für eine Veränderung oder Neukonzeption gerechtfertigt ist (z.B. Biete ich einen ganz neuen Checkout-Prozess an, der meine Zielgruppe besser abholt), oder die These ggf. sogar widerlegt werden kann.</p>
<p>Auch im <strong>qualitativen Bereich</strong> besteht die Möglichkeit bei Fokusgruppen, Konzepttests oder User-Experience-Tests im Labor Unterschiede zwischen Zielgruppen zu evaluieren. Ein plakatives Beispiel fällt mir hierzu ein: ein Online-Shop mit Fokus Mode setzt junge, attraktive Models ein. Diskussionen in Fokusgruppen mit der Kernzielgruppe 45+ ergaben, dass „lebensechtere“ Abbildungen gewünscht wurden, da sonst oft Skepsis vor dem Kauf (wie steht das mir, wie sieht das in meiner Größe aus) oder die Enttäuschung nach dem Kauf (entspricht nicht den Erwartungen, führt zu Retoure oder negativer Attribuierung auf den Shop).</p>
<p>Neben der Berücksichtigung von Unterschieden zwischen Männern und Frauen hat sich eResult zuletzt der Untersuchung einer speziellen Zielgruppe, den <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/jugendliche_im_netz_digital_natives_studie.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Digital Natives</strong></a> gewidmet. Auch <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/seniorenfreundliche_website-gestaltung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Senioren</strong></a> standen schon im Fokus des Interesses. Gibt es noch eine Zielgruppe, die Sie brennend interessieren würde – wodurch auch immer abgegrenzt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gut beraten ist halb gekauft: So helfen Sie unsicheren Kunden, das richtige Produkt zu finden</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktauswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast jeder steht irgendwann einmal vor dem Problem, eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, die anspruchsvoll ist. Schwierig wird die Entscheidung beispielweise, weil man ein solches Produkt selten kauft, mit den entscheidenden Kriterien entsprechend wenig vertraut ist und ein Fehlkauf unter Umständen ständigen Frust oder sogar gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Typische Beispiele dafür sind Matratzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder steht irgendwann einmal vor dem Problem, eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, die anspruchsvoll ist. Schwierig wird die Entscheidung beispielweise, weil man ein solches Produkt selten kauft, mit den entscheidenden Kriterien entsprechend wenig vertraut ist und ein Fehlkauf unter Umständen ständigen Frust oder sogar gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Typische Beispiele dafür sind  Matratzen, Bürostühle oder Kinderwagen.</p>
<p>In Onlineshops stöbern die Kunden dann häufig durch eine riesige Auswahl und sind zunehmend verwirrt. Resultat ist dann meist der Besuch im Fachhandel, wo man sich mehr oder weniger zufrieden mit Hilfe eines Verkäufers für ein Produkt entscheidet.</p>
<h2>Wie schaffen Sie es, diese Kunden auf Ihrem Shop zu halten und sie dort bei der Kaufentscheidung zu unterstützen?</h2>
<p><span id="more-9087"></span></p>
<p>Bleiben wir beim Beispiel Kinderwagen. In diesem Bereich zeigt babyartikel.de (KP Family) einen interessanten Ansatz.</p>
<p>Wählt man hier die Rubrik „Kinderwagen“ aus, gelangt man nicht etwa auf eine Produktübersichtsseite mit einer langen Liste an Modellen, sondern erhält zunächst eine Art Kurzberatung. Kurz und knapp werden dort die wesentlichen Eigenschaften und typischen Anwendungsbereiche der unterschiedlichen Modellvarianten erläutert.</p>
<p>Von hier aus gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man schaut sich gleich die Produkte des entsprechenden Typs an, oder man informiert sich zunächst in der Kaufberatung umfassend über die Details und Ausstattungsmerkmale, auf die man bei der Auswahl achten sollte.</p>
<p><center><div id="attachment_9088" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Ausschnitt.png" rel="lightbox[9087]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Ausschnitt-280x262.png" alt="Beratung Ausschnitt" title="Beratung Ausschnitt" width="280" height="262" class="size-medium wp-image-9088" /></a><p class="wp-caption-text">Abb.1: Produktberatung beim Eistieg in eine Kategotie ( babyartikel.de)</p></div></center></p>
<p>Ein schönes Beispiel dafür, dass Beratung in Onlineshops nicht versteckt in einer eigenen Rubrik schlummern muss, sondern den Kunden auch offensiv angeboten werden kann. Die unsicheren Käufer dieser Produktgruppe werden es sicher zu schätzen wissen, bei der Wahl „an die Hand genommen“ zu werden.</p>
<p>Aber nicht nur welches Produkt einer Kategorie das richtige ist, auch <strong>was überhaupt in den Warenkorb sollte</strong> ist nicht immer einfach zu entscheiden.</p>
<div id="attachment_9089" class="wp-caption alignright" style="width: 105px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/checkliste.png" rel="lightbox[9087]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/checkliste-95x150.png" alt="Checkliste" title="Checkliste" width="95" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9089" /></a><p class="wp-caption-text">Abb.2: Einkaufs-Checkliste (BabyWalz)</p></div>
<p>Baby-Walz.de bietet zu diesem Zweck Checklisten an, z.B. für die Zusammenstellung der Erstausstattung oder für den ersten Urlaub mit Baby. Für unsichere Eltern bietet das sicher hilfreiche Orientierung und für den Shopbetreiber gleichzeitig eine Cross-Selling-Möglichkeit.</p>
<p>Meiner Ansicht nach zwei gelungene Beispiele für Online-Kundenberatung und ein Vorbild für Shops, die beratungsintensive Produkte anbieten. Kennen Sie weitere gute Beispiele?</p>
<p></br><br />
</br></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9087&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Bestätigung des Hineinlegens eines Produkts in den Warenkorb eignet sich die Warenkorb-Zwischenseite sehr gut, da sie einen bewussten Schritt im Einkaufsprozess darstellt und die Aufmerksamkeit des Nutzers durch die Überblendung der aktuellen Seiteninhalte (Layer und ausgegrauter Hintergrund) auf sich zieht. Wie kann Ihre Warenkorb-Zwischenseite noch besser werden? Dieser Frage sind wir für Sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bestätigung des Hineinlegens eines Produkts in den Warenkorb eignet sich die Warenkorb-Zwischenseite sehr gut, da sie einen bewussten Schritt im Einkaufsprozess darstellt und die Aufmerksamkeit des Nutzers durch die Überblendung der aktuellen Seiteninhalte (Layer und ausgegrauter Hintergrund) auf sich zieht.<br />
Wie kann Ihre <strong>Warenkorb-Zwischenseite</strong> noch besser werden? Dieser Frage sind wir für Sie im Rahmen unserer <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/10/abverkaufssteigerung-mit-system-%E2%80%93-grundlagenstudie-zu-cross-und-up-selling/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Grundlagenstudie zum Cross- und Up-Selling</strong></a> nachgegangen.</p>
<p><span id="more-9025"></span></p>
<p>Die Warenkorb-Zwischenseite liegt im Fokus des Nutzers und wird von diesem selbst aktiv geschlossen und kann durch eine gute Aufbereitung die Bereitschaft zum Kauf von <strong>Cross-Sellings</strong> anregen. Die Annahme war, dass die Art der Empfehlungen und die Positionierung der Interaktionsbuttons die Zufriedenheit der Nutzer auf der Seite beeinflussen.</p>
<h2>Testszenario</h2>
<p>Im <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Test</strong></a> stellten wir die Warenkorb-Zwischenseite eines Partnershops in drei verschiedenen Versionen gegenüber, zunächst die derzeitige Version, die dann mit zwei Abwandlungen verglichen wurde. Wir holten die Meinungen der Testteilnehmer zu den einzelnen Varianten ein. Hierbei zeigte sich eindeutig: Der Aufwand für eine Verbesserung der Warenkorb-Zwischenseite lohnt sich in jedem Fall! Schließlich fördern gute Empfehlungen mögliches Cross-Selling von Artikeln und der Nutzer kann sich bewusst dafür entscheiden, den Einkaufsprozess fortzusetzen und nicht gleich zur Kasse zu gehen.<br />
Zur Veranschaulichung sind hier die drei getesteten Varianten gegenübergestellt:</p>
<p></br></p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Original.png" rel="lightbox[9025]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Original-150x137.png" alt="Warenkorb-Zwischenseite Original" title="Warenkorb-Zwischenseite Original" width="150" height="137" class="alignnone size-thumbnail wp-image-9026" /></a></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Prototyp1.png" rel="lightbox[9025]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Prototyp1-150x136.png" alt="Warenkorb-Zwischenseite Prototyp 1" title="Warenkorb-Zwischenseite Prototyp 1" width="150" height="136" class="alignnone size-thumbnail wp-image-9027" /></a></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Prototyp2.png" rel="lightbox[9025]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb-Zwischenseite_Prototyp2-150x136.png" alt="Warenkorb-Zwischenseite Prototyp 2" title="Warenkorb-Zwischenseite Prototyp 2" width="150" height="136" class="alignnone size-thumbnail wp-image-9028" /></a></center></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" style="vertical-align:top; width:600px;"><center><em>Abbildung 1: Gegenüberstellung der drei getesteten Varianten: Links die derzeitige Liveversion, in der Mitte die Abwandlung mit getauschten Buttons und Zubehörempfehlungen und rechts die Version mit getauschten Empfehlungen und räumlich nahen Buttons.</em></center></td>
</tr>
</table>
<p>Variante 1 (links) ist die derzeitige Version. Die Buttonpositionierung ist klassisch, führte aber deutlich häufiger dazu, dass Kunden zur Kasse gehen, anstatt weiter zu shoppen, da diese Option in den Hintergrund tritt. Ein Nachteil, da der Kunde eventuell noch gern weitershoppen würde, aber durch die Positionierung der Buttons eher dazu verleitet wird, ohne Umwege direkt zur Kasse zu gehen. Dies belegen auch unsere Eye-Tracking-Daten: Das Voranschreiten im Prozess wird i. d. R. rechts erwartet, daher schauten die Nutzer nicht auf den linken Button. Die Empfehlungen waren nach Ansicht der Testteilnehmer ungünstig gewählt.</p>
<p>Variante 2 (Mitte) experimentierte mit den Buttons. Wir haben sie kurzerhand vertauscht, um die Resonanz zu testen. Ergebnis: Die Nutzer brauchten etwas länger, um den Button „Zur Kasse“ zu finden und wurden dadurch irritiert. Die hier angezeigten Empfehlungen sind <strong>Zubehörprodukte</strong> (Cross-Sellings), die von den Nutzern sehr gut angenommen wurden. Sie erinnern sich bestimmt noch an die <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Ergebnisse</strong></a> unserer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/omnibus_mehrthemen-befragung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Onlinebefragung</strong></a>. Zubehör für Technikprodukte waren die gewünschten Empfehlungen, die hier im Beispiel absolut zutreffend waren und zum Kauf anregten. „<strong>Passend dazu</strong>“ ist ein kurzes prägnantes Wording, das den Nutzern sofort klar war.</p>
<p>Variante 3 (rechts) wurde am besten angenommen. Die Empfehlungen sind analog zu Variante 2 und bedürfen keiner weiteren Abwandlung. Die zwei angebotenen Buttons haben wir nun allerdings in räumliche Nähe zueinander versetzt. Der Grund: Variante 1 verleitet zu sehr dazu, direkt zur Kasse zu gehen, ohne eventuell weitere interessante Produkte hinzuzukaufen. Variante 2 wurde von vielen Nutzern als zu sehr an den Shopinteressen ausgerichtete Variante eingestuft, die Nutzer unterstellten dem Shop die Absicht, die Nutzer davon abhalten zu wollen, zur Kasse zu gehen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auf dieses negative Image sollten Sie verzichten, aber dennoch nicht die Vorteile der Idee sausen lassen: Bringen Sie die <strong>Buttons in räumlicher Näh</strong>e zueinander an. So kann der Nutzer frei entscheiden, denn die Auswahlmöglichkeiten sind gleichrangig angeordnet. So fällt die Option „Weiter shoppen“ nicht ganz aus dem Rahmen.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Soweit ein Auszug aus unserer qualitativen Laboruntersuchung. Ein A-/B-Test wird diese Findings prüfen. Inwieweit sich diese Ergebnisse bestätigen, darüber halten wir Sie hier selbstverständlich auf dem Laufenden und sind darauf mindestens so gespannt wie Sie.</p>
<div id="attachment_9030" class="wp-caption alignright" style="width: 134px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Autorenbild_SK.jpg" rel="lightbox[9025]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Autorenbild_SK-124x150.jpg" alt="Sascha Küchler" title="Sascha Küchler" width="124" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9030" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>„Hinweis: Der vorliegende Artikel wurde von Sascha Küchler, Student im Masterstudiengang Informationswissenschaft u. -management an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, verfasst. Momentan absolviert er sein studienbegleitendes Forschungssemester bei der eResult GmbH, in dem er das Forschungsprojekt zum Thema Cross-/Up-Selling bearbeitet.“</p>
<p></br><br />
</br><br />
</br></p>
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