Im Rahmen der eResult Digital Natives Studie wurden Anforderungen und Erwartungen junger Internetnutzer unter 25 Jahren an Websites erfasst. Die junge Generation hat demnach eine höhere Erwartungshaltung, was Videos, Bilder und Social Media Zugänge angeht.
Grund genug, einmal nachzuschauen, wie bzw. ob Onlineshops auf diesen Trend reagieren. Wird z.B. Mode für Jugendliche derzeit anders präsentiert als die für Erwachsene? Schließlich bietet fast jeder größere Onlineshop für Mode auch eine Rubrik für ihre jüngeren Kunden an. Und die Digital Natives zwischen 16 und 25 suchen sich ihre Kleidung doch zum großen Teil selbst aus, bewegen sich also auf den entsprechenden Seiten im Shop und sollen dort von den angebotenen Waren überzeugt werden.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum ein Onlineshop passt die Produktdarstellung für „junge Mode“ an die veränderten Ansprüche der Digital Natives an. Stattdessen wird fast immer eine Standard-Aufmachung für den gesamten Shop gewählt.
Aber es geht auch anders.
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Sie waren noch nie auf der Internet World?
Dann ist 2012 genau das richtige Jahr für Sie:
Die Internet World bietet diesmal mehr denn je – und das ohne die Preise zu erhöhen!
Das Themenspektrum ist enorm. Es gibt neben Messe und Kongress erstmals Themen-Workshops zu Mobile Business, Rechtsfragen im Internet und Social Media.
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Ich suche nicht, ich finde. Vielleicht kennen Sie dieses Zitat von Picasso. Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, ob und wie sich das auf einen Online-Shop übertragen lässt?
Vielleicht so: Oft steigen Nutzer sehr gezielt über Suche oder Navigation in den Shop ein, weil sie genau wissen, was sie wollen. Diese Nutzer suchen also. Aber da gibt es auch diejenigen, die einfach nur zum Stöbern vorbeischauen. Oder die, die nach einer gezielten Produktsuche schauen wollen, was es sonst so gibt. Die wollen eher nur finden. Und dabei sollten Sie von einem Shop ebenfalls optimal unterstützt werden.
Wie kann so etwas aussehen? Dieser Frage bin ich bei einer Stöber-Tour durch einige Online-Shops für Mode einmal auf den Grund gegangen und möchte nun zwei Shops vorstellen, die mir dabei besonders positiv aufgefallen sind.
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Klar, eine gute Suche liefert immer Ergebnisse. Aber, seien Sie doch ehrlich: Gibt es das in der Praxis?
Ich denke nein. Bei Produktsuchen werden wir immer vor der Aufgabe stehen uns Gedanken zur Gestaltung der Null-Trefferseite zu machen. Diese wird Nutzern dann angezeigt, wenn seine Suchanfrage keine Treffer zurückliefert.
Wie das gehen kann bzw. wie eine solche Null-Trefferseite aussehen sollte, dieser Frage bin ich nachgegangen. Meine besten Beispiele finden Sie in diesem Beitrag kurz beschrieben.
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Online-Shops weisen in der Regel einen sehr ähnlichen Aufbau auf. Ausgehend von einer Startseite, die uns unter anderem auf aktuelle Specials und Angebote aufmerksam machen will, steigen wir in die verschiedenen Produktkategorien ein. Wir wählen auf Produktübersichtseiten interessante Artikel aus und informieren uns auf Produktdetailseiten ausführlich. Schließlich legen wir, zumindest wenn es nach dem Shopbetreiber geht, Artikel in den Warenkorb und lassen uns durch den Checkout führen. Dieser Aufbau hat dabei durchaus seine Berechtigung. Der Nutzer hat sich an die Struktur gewöhnt und im Rahmen von Usability-Tests fällt immer wieder auf, wie stark das Gelernte auch die Erwartungshaltung der Besucher bestimmt.
Dennoch sollte dieser Aufbau nicht als (um einmal das Unwort des Jahres 2010 zu nutzen) ‚alternativlos‘ angesehen werden. Dieser Artikel will mit 3D-Planern eine Möglichkeit vorstellen, den Nutzer mit einem ungewohnten Shopping-Erlebnis zu überraschen und einen echten Mehrwert zu bieten.
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Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: was ist eigentlich user centered design für uns?
In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO 9241-210).
In der Praxis läuft es jedoch meist aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, mindset, Workflows, Zuständigkeiten,…) nicht immer mustergültig ab….
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Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.
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eResult wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen – vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir einen User Experience Consultant (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen, Hamburg oder Frankfurt am Main zu besetzen und unbefristet.
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Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus? Beitrag weiterlesen…
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Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein.
Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. Hierfür hat Heiko Schäfer ein Framework entwickelt, das wir Ihnen näher bringen möchten. Sonst ärgern Sie sich selbst bei den besten Empfehlungen wegen vermeintlich schlechter Resonanz.
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