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	<title>usabilityblog &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Veranstaltungstipp: Fachkonferenz decoded@mcbw vom 08.-10.02.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet. Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="alignnone size-large wp-image-9391" title="Decoded-Logo" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Decoded-Logo-550x184.png" alt="" width="550" height="184" /></center></p>
<p>Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur <a href="http://www.decoded-conference.com/2011/ ">decoded conference</a> nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz <strong>decoded@mcbw</strong> in der BMW Welt München veranstaltet.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Discover Interactive Opportunities“</strong> richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In <strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/schedule.php ">15 Vorträgen</a></strong> stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen <strong>Design, Entwicklung, User Experience</strong> und <strong>Marketing</strong> ihre Projekte und Arbeitsweisen vor.<span id="more-9388"></span></p>
<p>Unter den Sprechern finden sich unter anderem namhafte Vertreter von Branchenführern wie <strong>Google, Adobe Systems, BMW, DATEV</strong> oder <strong>BurdaYukom</strong>. Das Ambiente der BMW Welt München liefert dabei einen würdigen Rahmen. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl exklusiv auf 110 Besucher limitiert. Seien Sie dabei, wenn wir einen Blick auf neue Strategien und Trends werfen.</p>
<p>usabilityblog.de ist Medienpartner der decoded conference. Deswegen profitieren Sie von vergünstigten Konditionen. Für die nächsten 30 Anmeldungen gibt es auf das 3-Tagesticket 25% Rabatt und für ein 1-Tagesticket 15% Rabatt.</p>
<p>Geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Code <strong>usabilityblog-3TAGE </strong>für das 3-Tagesticket und den Code <strong>usabilityblog-1TAG</strong> für das 1-Tagesticket an.</p>
<p><strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/tickets.php">Zur Anmeldung</a></strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9388&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Persönlicher Austausch gesucht? – Hier treffen Sie User Experience Experten vor Ort</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/12/personlicher-austausch-gesucht-%e2%80%93-hier-treffen-sie-user-experience-experten-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Weitemeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews mit Experten]]></category>
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		<description><![CDATA[In der virtuellen Welt des Internet sind wir alle täglich zugegen, doch manchmal ist doch auch ein persönlicher Kontakt ganz schön. Möglich ist ein fachlicher Austausch jenseits des www z.B. beim User Experience Roundtable, der monatlich in Hamburg stattfindet. Das Konzept mit Vortrag und anschließender Diskussion gefällt mir sehr gut und auch nach dem Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/personlicher-austausch-gesucht-%e2%80%93-hier-treffen-sie-user-experience-experten-vor-ort/two-3d-humans-give-their-hand-for-handshake/" rel="attachment wp-att-8843"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/jobs_karriere-150x131.jpg" alt="Two 3D humans give their hand for handshake" title="Two 3D humans give their hand for handshake" width="150" height="131" class="alignleft size-thumbnail wp-image-8843" /></a></p>
<p id="absatz-short">In der virtuellen Welt des Internet sind wir alle täglich zugegen, doch manchmal ist doch auch ein persönlicher Kontakt ganz schön. Möglich ist ein fachlicher Austausch jenseits des www z.B. beim <strong>User Experience Roundtable</strong>, der monatlich in Hamburg stattfindet.</p>
<p>Das Konzept mit <strong>Vortrag und anschließender Diskussion</strong> gefällt mir sehr gut und auch nach dem Abschluss des „offiziellen“ Teils bleibt noch viel Zeit für den Austausch unter Gleichgesinnten. Die Themen, die mich aktuell bewegen, kann ich dann einmal aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und beruflichen Hintergründen beleuchten lassen.</p>
<p>Was für Inhalte erwarten Sie bei dieser Veranstaltung?</p>
<p><span id="more-8842"></span></p>
<p>Eigentlich ist alles möglich aus dem weiten Bereich User Experience oder Usability. Jedermann darf Vortragsthemen einreichen oder Wünsche äußern, es ist eine <strong>große Bandbreite</strong> gegeben und: man lernt bei jedem Besuch dazu! (und natürlich auch neue Menschen kennen).</p>
<p>So wurde im vergangenen Jahr z.B. über akustisch animierte Karten diskutiert, wir lernten den UCD-Ansatz von Xing kennen, die Analyse von Eyetracking-Daten unter die Lupe genommen und vieles mehr.<br />
Zuletzt gab es einen <strong>Themenabend iPad</strong> (Wiener Art) – jeder war aufgerufen seine Lieblingsapp vorzustellen, leider konnte ich nicht dabei sein, aber dank des <a href="http://uxhh.de/roundtable/archiv/index.html" target="_blank" title="zum Archiv des User Experience Roundtable Hamburg"><strong>Archivs</strong></a> geht nichts aus den Roundtables verloren.</p>
<div id="attachment_8844" class="wp-caption alignleft" style="width: 127px"><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/personlicher-austausch-gesucht-%e2%80%93-hier-treffen-sie-user-experience-experten-vor-ort/uxhh-2/" rel="attachment wp-att-8844"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/12/uxhh.jpg" alt="UXHH" title="UXHH" width="117" height="104" class="size-full wp-image-8844" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Auch für <strong>2012</strong> stehen schon die ersten Vorträge fest, das aktuelle Programm ist stets nachzulesen auf der <a href="http://uxhh.de/roundtable/index.html" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Homepage von UXHH</strong></a>. Zur Erinnerung an die Termine gibt es sogar einen SMS-Service – wenn man in der E-Mail-Flut die Einladung übersieht.</p>
<p>Welche Veranstaltungen in anderen Städten zum Thema User Experience/Usability sind Ihnen bekannt und haben Sie vielleicht schon einmal besucht? In Hannover habe ich z.B. auch schon einmal den Usability-Stammtisch besucht.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8842&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobanzeigen für Usability-Professionals &#8211; zusammengestellt von Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/10/jobanzeigen-fur-usability-professionals-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo suchen Unternehmen der Usability-Branchen nach neuen Mitarbeitern/-innen? Natürlich wie alle anderen Unternehmen auch auf einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) … und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.. Ich hab in meinen heutigen Linktipps drei Quellen zusammengestellt, auf denen es regelmäßig Jobanzeigen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo suchen Unternehmen der Usability-Branchen nach neuen Mitarbeitern/-innen?</p>
<p>Natürlich wie alle anderen Unternehmen auch auf einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) … und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw..</p>
<p>Ich hab in meinen heutigen Linktipps drei Quellen zusammengestellt, auf denen es regelmäßig Jobanzeigen für unsere Branche gibt. Dabei handelt es sich um Quellen, die vielleicht <em>noch nicht</em> „Mainstream“ sind und daher somit <em>noch</em> den Charakter von „Geheimtipps“ haben.</p>
<p><span id="more-8106"></span></p>
<p><a href="http://germanupa.de/news/stellenangebote/stellenanzeigen" target="_blank" title="zum Stellenmarkt"><strong>germanUPA e.V.</strong></a> – auf der Website des gleichnamigen Berufsverbandes gibt es einen ganz hervorragend gepflegten, umfangreichen und aktuellen Stellenmarkt. Ich hab dort schon Wochen erlebt, in denen jeden Tag eine neue Stellenanzeige veröffentlicht wurde.</p>
<p><a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/journal/stellenangebote/" target="_blank" title="zum Stellenmarkt"><strong>User Experience Blog</strong></a> – von Ulf Schubert. Ein Geheimtipp. Hier sind Anzeigen zu entdecken, die Sie auf anderen Portalen nicht unbedingt finden. Ich bin immer wieder positive überrascht welche Branchen und Unternehmen nach guten Usability-Professionals suchen.  Ulf Schubert berichtet neben Stellenangeboten auch von Lehrangeboten an Universitäten und Fachhochschulen.</p>
<p>Unsere Branche wird erwachsen! Daher gibt schon so einige Usability Professionals, die mehr als 10 Jahre Berufserfahrung aufweisen können. Bei stetiger Zunahme der Verantwortung und Aufgaben im Job kommt da „Mann“ und „Frau“ schon mal auf Brutto-Gehälter über 100.000 EUR p.a.</p>
<p>Jochen Kirsch hat sich dieser Zielgruppe angenommen, und veröffentlich nun Stellenanzeigen in dieser Liga auf seinem Blog: <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/04/top-jobs.html" target="_blank" title="zum Stellenmarkt"><strong>excitingcommerce</strong></a>. Darunter auch solche für ehemalige oder aktuelle Usability-Professionals (z.B. im Bereich Business Development). </p>
<p>Viel Spaß beim Stöbern in den Anzeigen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=8106&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>XING Gruppen für Usability-Professionals &#8211; zusammengestellt von Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/09/xing-gruppen-fur-usability-professionals-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag die XING Gruppen – Sie auch? Was mich begeistert: Ich bleibe stets auf dem neuesten Stand in Bezug auf den User Experience Markt: Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Wissensaustausch in den Gruppen. Grad letzteres finde ich äußerst anregend und inspirierend für meine Arbeit. Daher möchte ich Ihnen heute „meine“ Lieblingsgruppen auf XING vorstellen, Gruppen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag die XING Gruppen – Sie auch? Was mich begeistert: Ich bleibe stets auf dem neuesten Stand in Bezug auf den User Experience Markt:<br />
Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Wissensaustausch in den Gruppen. Grad letzteres finde ich äußerst anregend und inspirierend für meine Arbeit. Daher möchte ich Ihnen heute „meine“ Lieblingsgruppen auf XING vorstellen, Gruppen die sich mit den Themen Usability und User Experience beschäftigen.</p>
<p><span id="more-7828"></span> </p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/pri1379f9x/eyetrackingprofessionals/ " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Eye Tracking Professionals</strong></a> &#8211; <em>„Austausch über Methoden, Ergebnisse und Erfahrungen im wirtschaftlichen und akademischen Umfeld“</em>, so stellt sich die Gruppe selbst vor.<br />
Robertino Pereira moderiert die Gruppe mit großem Engagement. Besonders schätze ich die Hinweise auf Studien, Veranstaltungen und neue Verfahren. Ab und zu steht das Werben für Eyetracking-Produkte zu sehr im Vordergrund. Die Vielzahl an nützlichen Beiträgen stellt dafür aber einen guten Ausgleich dar.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/pri1379f9x/germanupa/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>germanUPA e.V.</strong></a> – die Gruppe des gleichnamigen Berufsverbandes.<br />
Lange Zeit wurde diese Gruppe etwas vernachlässigt – so mein Eindruck.<br />
Seit nunmehr gefühlten 3 Monaten blüht die Gruppe aber richtig auf: Im Umfeld der Mensch &#038; Computer 2011 gab es zahlreiche, nützliche Beiträge.<br />
Die Gruppe sieht sich nicht nur als Informations- und Nachrichtenplattform für Verbandsmitglieder. Immer wieder werden aktuelle Themen und Fragestellungen der UX Community aufgegriffen, behandelt und eine intensive Diskussion dazu angestoßen. Jobangebote und Veranstaltungshinweise runden das Beitragsspektrum ab.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/pri1379f9x/product" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Online-Product Management</strong></a> – erst seit Juli 2011 am Start, hat die Gruppe schon viel Aufsehen erregt. Zu Recht, wie ich finde.<br />
Die Gruppe widmet sich dem Zusammenspiel zwischen Produkt-Managern, Entwicklern und User Experience Consultants. Das Themenspektrum reicht dabei von organisatorischen Aspekten, über Projektmanagement-Tools bis hin zu Methoden &#038; Verfahren der Nutzen- und Nutzerforschung.<br />
User Centered Design und User Centered Innovation kommen dabei ebenfalls nicht zu kurz &#8211;  verständlich, wird diese Gruppe doch ausschließlich von XING Mitarbeitern moderiert. Aus meiner Sicht kein Nachteil, eher ein Vorteil.</p>
<p>Viel Spaß beim Kennenlernen der Gruppen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mensch &amp; Computer 2011: Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen! – Highlights zusammengestellt von Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/08/mensch-computer-2011-diese-veranstaltung-sollten-sie-nicht-verpassen-%e2%80%93-highlights-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/08/mensch-computer-2011-diese-veranstaltung-sollten-sie-nicht-verpassen-%e2%80%93-highlights-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen meine persönlichen Highlights der vom 11. bis 14. September 2011 stattfindenden Mensch &#038; Computer vorstellen. Bereits heute freue ich mich auf inspirierende und interessante Veranstaltungstage in Chemnitz, und zahlreiche Gespräche mit Usability-Professionals. Starten wir mit der Keynote von Rolf Molich (Inhaber der dänischen Agentur DialogDesign). Titel seines Beitrags: The quest for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Ihnen meine persönlichen Highlights der vom 11. bis 14. September 2011 stattfindenden <a href="http://uebermedien.org/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Mensch &#038; Computer</strong></a> vorstellen. Bereits heute freue ich mich auf inspirierende und interessante Veranstaltungstage in Chemnitz, und zahlreiche Gespräche mit <a href="http://germanupatrack.uebermedien.org/" target="_blank" title="zum Beitrag">Usability-Professionals</a>.</p>
<p>Starten wir mit der <strong>Keynote von Rolf Molich</strong> (Inhaber der dänischen Agentur DialogDesign).<br />
Titel seines Beitrags: <a href="http://uebermedien.org/keynote-speaker/" target="_blank" title="zu der Keynote"><strong>The quest for usability in usability</strong></a>.</p>
<p>Einen derartigen Beitrag können sich sicherlich nicht viele Usability-Professionals zutrauen, Rolf Molich aber ganz sicher.<br />
Rolf Molich gilt als seriöser, zugleich unterhaltender und sich auf das Publikum einstellender  Redner. Seine zentralen Forschungs- und Beratungsfelder sind Usability Evaluierung, Qualitätsbeurteilung von Usability Professionals und “Usability hoch zwei”, also wie wir als Usability Professionals nicht nur über Usability reden sondern auch in der Usability unserer Produkte mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Sie dürfen gespannt sein, ich bin es auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Weitere Highlights der Mensch &#038; Computer 2011</strong></p>
<p><span id="more-7102"></span></p>
<p>Fallstudien, wie zum Beispiel:
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>WELT ONLINE – Joy of Use für Nachrichten in digitalen Medien</em><br />
Referenten: Klaus Cloppenburg, Roland Schweighöfer</li>
<li><em>Design Case Study: Relaunch von www.strato.de</em><br />
Referenten: Matthias C. Schroeder, Hoa Trinh, Jana Hesselbarth</li>
</ul>
<p>Methodenbeiträge, wie beispielsweise:
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Remote Usability Testing für einen multinationalen Konzern</em><br />
Referentin: Marian Möhren</li>
<li><em>Wie klicken frustrierte Nutzer? – Neue Möglichkeiten der Website-Optimierung durch den Methoden-Mix von Mouse-Tracking und On-Site-Befragung</em><br />
Referentin: Maria Händler</li>
<li><em>Ich sehe, was Du fühlst – Erfahrungsbericht zum Emotion-Tracking im Usability Test</em><br />
Referenten: Kathrin Kim, Simon Eisele, Kristin Kolbe</li>
<li><em>Warum „gutes Aussehen“ nicht immer von Vorteil ist – Über den Einfluss der optischen Gestaltung von Prototypen auf das Nutzerverhalten im Usability-Test</em><br />
Referentin: Andrea Struckmeier</li>
</ul>
<p>Vorträge rund um „Zielgruppen-Aspekte“, wie zum Beispiel:
<ul id="absatz-list-short">
<li><em>Towards a Game-Based Programming Learning Environment for Kids</em><br />
Referenten: Ralf Schmidt, Maic Masuch, Julia Othlinghaus</li>
<li><em>Usability Testing für und mit Senioren</em><br />
Referenten: Alexandra Frerichs, Marc Turnwald</li>
<li><em>Was Firmen wollen: eine Umfrage zu Usability-Dienstleistungen für klein- und mittelständische Unternehmen</em><br />
Referenten: Nina Bär, Reich Diana</li>
</ul>
<p>Sie sehen: Ein <a href="http://uebermedien.org/anmeldung_und_gebuehren/" target="_blank" title="zu der Anmeldung und den Gebühren"><strong>rundes Programm</strong></a> mit unterschiedlichen Themen und interessanten Referenten.<br />
Würde mich sehr freuen, wenn ich Ihr Interesse an der Veranstaltung wecken konnte. <a href="http://uebermedien.org/vortrage/" target="_blank" title="zu den Vorträgen">Eine Teilnahme lohnt sich!</a> Ich hoffe wir treffen uns im September in Chemnitz auf der Mensch &#038; Computer 2011. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Innovationen gab es auf der CHI 2011 in Vancouver? &#8211; The Magic Desk &#8211; Multitouch am Schreibtisch</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/05/welche-innovationen-gab-es-auf-der-chi-2011-in-vancouver-the-magic-desk-multitouch-am-schreibtisch/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/05/welche-innovationen-gab-es-auf-der-chi-2011-in-vancouver-the-magic-desk-multitouch-am-schreibtisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Ottinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu viele Fenster am Rechner/Notebook geöffnet? Keine Übersicht? Wie praktisch wäre es, wenn man die Windows einfach auf die Schreibtischoberfläche ziehen könnte&#8230; Genau das haben Forscher der Universität Toronto auf der diesjährigen CHI2011 in Vancouver vorgestellt: &#8220;The Magic Desk&#8221; &#8211; ein Arbeitsbereich mit Multitouch-Oberfläche. Neben anderen Multitouch-Anwendungen, wie dem vielbeachteten Paperphone oder einer Wand als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viele Fenster am Rechner/Notebook geöffnet?<br />
Keine Übersicht? Wie praktisch wäre es, wenn man die Windows einfach auf die Schreibtischoberfläche ziehen könnte&#8230;<br /><span id="more-6378"></span></p>
<p>Genau das haben Forscher der Universität Toronto auf der diesjährigen <a href="http://www.chi2011.org/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>CHI2011</strong></a> in Vancouver vorgestellt:</p>
<p>&#8220;The Magic Desk&#8221; &#8211; ein Arbeitsbereich mit Multitouch-Oberfläche.</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nlesdYZkAz0?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nlesdYZkAz0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neben anderen Multitouch-Anwendungen, wie dem vielbeachteten Paperphone oder einer Wand als Eingabemedium, die auch auf der Konferenz zu sehen waren, ein spannender Ansatz. Wie gefällt euch die Idee? Haltet ihr das für praxistauglich &#8211; würdet ihr selbst gerne so arbeiten?</p>
<p><center><div id="attachment_6379" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/05/chi2011-Logo-groß-280x131.jpg" alt="Logo CHI2011" title="Logo CHI2011" width="280" height="131" class="size-medium wp-image-6379" /><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p>Die CHI 2011 hat  vom 7. &#8211; 12. Mai 2011 in Vancouver stattgefunden.<br />
Mit über 2.700 registrierten Teilnehmern die weltweit größte Konferenz im Bereich Mensch-Computer-Interaktion. Programm unter www.chi2011.org</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6378&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eResult Usability-Contest 2011 – Jetzt teilnehmen und Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro gewinnen!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/05/eresult-usability-contest-2011-%e2%80%93-jetzt-teilnehmen-und-preise-im-gesamtwert-von-7-000-euro-gewinnen/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/05/eresult-usability-contest-2011-%e2%80%93-jetzt-teilnehmen-und-preise-im-gesamtwert-von-7-000-euro-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-News]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
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		<category><![CDATA[Design Award]]></category>
		<category><![CDATA[Science Award]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des eResult Usability-Contest 2011 vergibt die eResult GmbH zum vierten Mal zwei Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro für Studenten, Wissenschaftler und Designer der Usability-Branche. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte und Studienarbeiten aus den Jahren Juli 2009 – Juni 2011 über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung interaktiver Anwendungen (Web, Terminal, Software, Mobil) sowie Methoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6369" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/05/award_pokal-135x150.png" alt="Pokal" title="Pokal" width="135" height="150" class="size-thumbnail wp-image-6369" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Im Rahmen des<strong><a href="http://www.eresult.de/aktuelles/usability-contest.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong> eResult Usability-Contest 2011</strong></a></strong> vergibt die eResult GmbH zum vierten Mal zwei <strong>Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro</strong> für Studenten, Wissenschaftler und Designer der Usability-Branche. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte und Studienarbeiten aus den Jahren Juli 2009 – Juni 2011 über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung interaktiver Anwendungen (Web, Terminal, Software, Mobil) sowie Methoden der (Web-)Usability-Forschung. Für den eResult Design Award sind außerdem kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen erwünscht. </p>
<p><span id="more-6368"></span></p>
<p>Neben fertigen Konzepten und Layouts können auch Wireframes, Storyboards und Klickdummys eingereicht werden. Für die Vergabe der Preise werden ausschließlich nicht-kommerzielle Arbeiten berücksichtigt.</p>
<h2><strong>eResult Science Award</strong></h2>
<p>Der eResult Science Award wird für hervorragende, wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Usability-Forschung vergeben, die Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung von interaktiven Anwendungen aufzeigen.</p>
<h2><strong>eResult Design Award</strong></h2>
<p>Mit dem eResult Design Award werden methodische oder kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen ausgezeichnet.</p>
<h2><strong>Preise &#038; Einreichungsfrist</strong></h2>
<p>Beide Awards sind mit jeweils 1. Preis 1.500 Euro, 2. Preis 600 Euro und 3. Preis 400 Euro dotiert. Der 4. &#8211; 20. Preis sind Fachbücher und Studien. </p>
<p>Die Einreichungsfrist für beide Preise ist der <strong>11.07.2011</strong>. Also, einfach die Teilnahmebedingungen und das jeweilige Bewerbungsformular für den eResult Science Award oder den eResult Design Award runterladen, ausfüllen und zusammen mit Ihrer Arbeit einschicken.</p>
<p>Weitere Informationen und Bewerbungsformulare unter www.usability-contest.de. </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6368&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die re:publica 2011 und was sie über den Umgang mit Blogs in der Marktforschung lehrt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/04/die-republica-2011-und-was-sie-uber-den-umgang-mit-blogs-in-der-marktforschung-lehrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[republica]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 13.bis 15.4.11 fand im Berliner Friedrichstadtpalast die republica statt. Über 3000 Teilnehmer tauschten sich dort über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft aus und sprechen für das große Interesse an diesen Themengebieten. Die Themen der Sessions von Nachrichten über Gaming bis hin zu Location based services und Crowdfunding zeigen vor allem eines: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6131 alignleft" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/04/re-publica.de_.png" alt="" width="162" height="160" /></p>
<p>Vom 13.bis 15.4.11 fand im Berliner Friedrichstadtpalast die <a title="zur Homepage" href="http://re-publica.de/11/" target="_blank"><strong>republica</strong></a> statt. Über 3000 Teilnehmer tauschten sich dort über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft aus und sprechen für das große Interesse an diesen Themengebieten.</p>
<p>Die Themen der Sessions von Nachrichten über Gaming bis hin zu Location based services und Crowdfunding zeigen vor allem eines:</p>
<p><span id="more-6130"></span></p>
<p>Die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten von Blogs und Social Media ist jetzt schon unheimlich groß und ständig kommen noch neue Anwendungsbereiche dazu. <strong>Mit dem Medium Blog und Social Media im Allgemeinen wird also sehr flexibel und kreativ umgegangen</strong>.</p>
<p>Auch für die Marktforschung werden Blogs eingesetzt. Als <a title="zum Beitrag" href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kundenblog.html" target="_blank"><strong>Kunden- bzw. Zielgruppenblogs</strong></a> ermöglichen Sie den Austausch mit ganz besonderen Menschen: Ihren Kunden bzw. Ihrer Zielgruppe. Das funktioniert, indem ausgewählte Vertreter der Kunden oder Zielgruppe sich in einem passwortgeschützten Blog über alles, was Ihr Unternehmen betriff mit Ihnen und untereinander austauschen. So werden beispielsweise (Web-)Angebote bewertet, Ideen reflektiert und Entwürfe optimiert.</p>
<p>Zurück zur republica: Eines ist mir in der Nachberichterstattung ganz besonders aufgefallen. <strong>Viele Teilnehmer betonen, dass ihnen die Gespräche abseits der Sessions mindestens genauso viel gebracht haben wie die Sessions selbst</strong>. Es wurden Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert. Beispielsweise beschreibt <a title="zum Beitrag" href="http://www.henne-digital.com/republica-2011/" target="_blank"><strong>Christian Henne in seinem Resumée </strong></a>, wie eine über Twitter begonnene Diskussion über die Eigenheiten der Großstadt-Bewohner kurzerhand mit großem Interesse auf der republica fortgeführt wurde. Diese Hervorhebung des Werts der persönlichen Treffen ist meines Erachtens ein Indiz dafür, wie viel auch die „digitale Welt“ durch offline-Kontakte und persönliche Gespräche gewinnt, und wie die Gruppendynamik durch solche Treffen letztendlich gestärkt wird. Gleichzeitig wurde das reale Treffen auf der Konferenz aber durch den digitalen Austausch über Netzwerke, Twitter und Blogs vorbereitet.</p>
<p>Dieser Schwerpunkt der Nachberichterstattung hat mich auf eine Idee gebracht: <strong>Warum setzt man diese Verknüpfung von Online- und Offlinekommunikation nicht auch in der Marktforschung stärker ein?</strong> Beispielsweise könnte man Fokusgruppen durch einen Kundenblog mit den Teilnehmern der Fokusgruppe vor- und nachbereiten. So können sich die Teilnehmer bereits vorab kennenlernen, sich in das Thema hineinfinden und sind so in der eigentlichen Diskussionsrunde schneller „bei der Sache.“ Aber auch der Moderator kann sich schon so besser vorbereiten und auf die Teilnehmer einstellen.<br />
Im Nachgang können dann Ideen, die bei den Teilnehmern noch „reifen“ mussten mit erfasst werden und Fragen geklärt werden, die die sich erst während der Auswertung ergeben.</p>
<p>Sicherlich gibt es auch noch für viele andere Methoden Verknüpfungsmöglichkeiten der Online- und Offlinekommunikation – Nutzertagebücher und Interviews beispielsweise, oder die Kombination aus Befragung und Interview/Beobachtung zur Personabildung.</p>
<p>Haben Sie bereits Erfahrungen mit der Verknüpfung von Online- und Offlineaustausch in der Marktforschung? Dann freue ich mich über einen Erfahrungsaustausch mit Ihnen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6130&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UX-expo Fachmesse und Konferenz für User Experience, Usability und Joy of Use 16.Mai 2011 in Frankfurt!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/04/ux-expo-fachmesse-und-konferenz-fur-user-experience-usability-und-joy-of-use-16-mai-2011-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/04/ux-expo-fachmesse-und-konferenz-fur-user-experience-usability-und-joy-of-use-16-mai-2011-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nutzungserlebnis – Usability – Spaß am Gebrauch Diese Themen sind gefragt wie nie. Unternehmen erkennen jetzt, dass erlebbarer Nutzen und echte Freude an ihren Produkten oder Services über die Gunst ihrer Kunden entscheidet. In der Folge wächst der Bedarf an Lösungen, Fach-Know-how und Beratung von UX- Experten und Anbietern. Diesem Zukunftsmarkt bietet die UX-Expo am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Nutzungserlebnis – Usability – Spaß am Gebrauch</strong></h2>
<div id="attachment_6042" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2011/04/image-280x63.jpg" alt="ux-expo" title="ux-expo" width="280" height="63" class="size-medium wp-image-6042" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Diese Themen sind gefragt wie nie. Unternehmen erkennen jetzt, dass erlebbarer Nutzen<br />
und echte Freude an ihren Produkten oder Services über die Gunst ihrer Kunden entscheidet. In der Folge wächst der Bedarf an Lösungen, Fach-Know-how und Beratung von UX- Experten und Anbietern. </p>
<p>Diesem Zukunftsmarkt bietet die <strong>UX-Expo am 16. Mai 2011</strong> erstmals eine hochprofessionelle Plattform mit den wichtigsten <strong>Trends, Entwicklungen und Methoden der User Experience</strong>.</p>
<p>
<span id="more-6041"></span></p>
<p>Nutzen Sie diese <strong>erste, spezialisierte Fachmesse</strong> für Ihre Kundengewinnung, zum Networking und Wissensaustausch auf einem fachlich hohen Niveau.</p>
<p>Die <strong>eResult GmbH</strong> als Medienpartner der UX-Expo ist mit einem praxisorientierten Vortrag und dem aktuellen <strong>Thema „Mobile Usability &#8211; Guidelines und Herausforderungen beim Testen von mobilen Anwendungen“</strong> auf der Fachmesse vertreten. </p>
<p>Der Besuch der Fachmesse UX-Expo ist bei Online-Registrierung bis zum 11. Mai 2011 kostenfrei. </p>
<p><strong>Mehr Infos </strong>zum Besuch und zur Anmeldung der Fachmesse erhalte Sie unter:<br />
<a href="http://ux-expo.messefrankfurt.com/frankfurt/de/exhibitors/willkommen.html" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>www.ux-expo.messefrankfurt.com </strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6041&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/04/ux-expo-fachmesse-und-konferenz-fur-user-experience-usability-und-joy-of-use-16-mai-2011-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft trifft Praxis &#8211; auf dem 12. Internationalen Symposium der Informationswissenschaft vom 9. bis 11. März an der Universität Hildesheim</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/02/wissenschaft-trifft-praxis-auf-dem-12-internationalen-symposium-der-informationswissenschaft-vom-9-bis-11-marz-an-der-universitat-hildesheim/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/02/wissenschaft-trifft-praxis-auf-dem-12-internationalen-symposium-der-informationswissenschaft-vom-9-bis-11-marz-an-der-universitat-hildesheim/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mandl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[universität hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben wissenschaftlichen Beiträgen werden auf dem 12. Internationalen Symposium der Informationswissenschaft (ISI) des Hochschulverbands Informationswissenschaft (HI) auch Erfahrungsberichte aus der Praxis in das Vortragsprogramm integriert. Der von Matthias Görtz organisierte 1. ISI Praxis-Track bietet so die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Anwendung, Evaluation und Weiterentwicklung informationswissenschaftlicher Praxis in den Wissenschaftsbetrieb zurückzuspielen. Gleichzeitig hält die Integration in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben wissenschaftlichen Beiträgen werden auf dem 12. Internationalen Symposium der Informationswissenschaft (ISI) des Hochschulverbands Informationswissenschaft (HI) auch Erfahrungsberichte aus der Praxis in das Vortragsprogramm integriert. Der von Matthias Görtz organisierte <em>1. ISI Praxis-Track</em> bietet so die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Anwendung, Evaluation und Weiterentwicklung  informationswissenschaftlicher Praxis in den Wissenschaftsbetrieb zurückzuspielen. Gleichzeitig hält die Integration in das Gesamtkonzept einer wissenschaftlichen Tagung mit internationaler Beteiligung Praxisvertretern die Möglichkeit bereit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren.</p>
<p>
<span id="more-5303"></span></p>
<p>Der Praxis-Track ist in zwei Sessions gegliedert. Die erste Session befasst sich mit Fragen rund um das Thema <em>Information in der Praxis</em>, wie z.B. Name Matching, Semantic Web und Social Media. In der zweiten Session wird es um das Thema <em>Usability in der Praxis</em> gehen. In diesem Blogbeitrag möchten wir allen Usability-Interessierten einen kleinen Überblick über die in dieser zweiten Session zu erwartenden Themen geben:</p>
<p><strong>Martin Beschnitt und Andrea Struckmeier (eResult Gmbh)</strong> erläutern, warum „gutes Aussehen“ nicht immer von Vorteil ist. Die Ergebnisse einer Studie der eResult GmbH implizieren, dass Prototypen von geringer mindestens ebenso für die Systemevaluation geeignet sind wie Prototypen von hoher visueller Verfeinerung. Sofern nicht explizit das Design eines Systems getestet werden soll, empfiehlt es sich sogar, auch in späteren Designphasen noch mit Prototypen von geringer visueller Verfeinerung zu arbeiten, da diese häufig mehr funktionale Probleme zu Tage fördern und im Hinblick auf die Usability-Bewertung weniger anfällig für den Einfluss der optischen Erscheinung des Prototyps sind.</p>
<p><strong>Nadine Wacker und Steffen Weichert (usability.de/qualitylabs)</strong> präsentieren die benutzerzentrierte Neuentwicklung einer Industrieverband-Website und was passiert, wenn User-Centered-Design auf Unternehmenskultur trifft. Dabei gehen sie insbesondere darauf ein, wie typische Usability-Methoden in der Praxis eingesetzt werden und welche Herausforderungen und Lösungsansätze bestehen. Im Kontext eines abgeschlossenen Projekts wurde der Einfluss der Unternehmens- bzw. Verbandskultur auf den Projektverlauf und den Einsatz von User-Research-Methoden deutlich.</p>
<p><strong>Stefanie Zürn (s.c.z. kommunikationsdesign) und Alexander Friedel (macio GmbH)</strong> berichten von den Herausforderungen des User Interface Designs für Hersteller von Geräten und Maschinen bei der Internationalisierung von Software. Dies betrifft sowohl die Überführung von Textelementen in die relevante Landessprache als auch die visuelle und inhaltliche Anpassung der Bedienanwendung an die kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Zielmarktes. Diese Internationalisierung bedeutet neben der Berücksichtigung im Design immer auch einen Eingriff in das Software Engineering. Anhand eines realen Projektes stellen die Autoren ein für den weltweiten Markt entwickeltes User Interface vor.</p>
<p><strong>Klaus Tochtermann und Tamara Pianos (ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft)</strong> stellen ihre Arbeit zur Ermöglichung wirtschaftswissenschaftlicher Recherche unter Berücksichtigung von Kundenwünschen vor. Dabei bewegen sie sich laut eigenen Aussagen zwischen der Forderung „Don’t make me think“ und dem Bedürfnis nach komplexen Suchoptionen. Ihr Fachportal für die Wirtschaftswissenschaften, EconBiz, will die Komplexität im Hintergrund verarbeiten, um die Suche bequem zu gestalten. Um dies bestmöglich zu erreichen, wird die Community über Web 2.0-Funktionen (z.B. Open Innovation Ideenwettbewerbe) sowie einen gezielt von der ZBW eingestellten Community Manager immer mehr in die Weiterentwicklung und Anpassungen einbezogen. </p>
<p style="margin-top: 20px">Wenn Sie mehr über diese Projekte erfahren oder sich mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis über den aktuellen Stand der Forschung austauschen möchten, laden wir Sie zum Praxis-Track auf der ISI 2011 vom 9. Bis 11. März in Hildesheim herzlich ein. Alle weiteren Informationen zu Programm, Anmeldung und Anreise finden Sie hier: <a href="http://www.isi2011.de/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>http://www.isi2011.de/</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=5303&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2011/02/wissenschaft-trifft-praxis-auf-dem-12-internationalen-symposium-der-informationswissenschaft-vom-9-bis-11-marz-an-der-universitat-hildesheim/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Silver-Surfer, Intranets, HTML5 und ein Aufruf zur Mitgestaltung &#8211; Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2011/02/silver-surfer-intranets-html5-und-ein-aufruf-zur-mitgestaltung-linktipps-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2011/02/silver-surfer-intranets-html5-und-ein-aufruf-zur-mitgestaltung-linktipps-zusammengestellt-von-thorsten-wilhelm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Intranets]]></category>
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		<category><![CDATA[German Chapter UPA]]></category>
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		<category><![CDATA[Mensch und Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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		<category><![CDATA[Silversurfer]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Professionals]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=5263</guid>
		<description><![CDATA[Digital Natives im Vergleich zu Senioren &#8211; gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die. Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag: 6 faustdicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digital Natives im Vergleich zu Senioren &#8211;  gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die.<br />
Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag: </p>
<p id="absatz-short"><a href="http://www.konversionskraft.de/analysen/6-faustdicke-vorurteile-uber-silversurfer-die-sie-getrost-vergessen-konnen.html" target="zum Beitrag" title="xxx"><strong>6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können</strong></a>.</p>
<p>
<span id="more-5263"></span></p>
<p>Wieder einmal wird deutlich, dass Zielgruppenbeschreibungen und globales Segmentierenausgedient haben. Zielgruppen werden immer granularer. Da kommt viel Arbeit auf die Marketer zu. Es wird immer wichtiger den <a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/kundenblog_frankonia.html" target="_blank" title="Usabilityblogbeitrag"><strong>direkten Kontakt mit Kunden zu suchen und mit diesem im Gespräch zu bleiben</strong></a>. </p>
<p style="margin-top: 20px">Jakob Nielsen hat wieder einmal zahlreiche Intranets unter die Lupe genommen und die Top 10 ausgezeichnet. Für alle Intranet-Verantwortlichen bietet diese Studie wertvolle Ideen und Anregungen. <a href="http://www.text-gold.de/" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Text-Gold.de</strong></a> hat die zentralen Erkenntnisse der 2011er Studie zusammengefasst und Tipps zur Optimierung herausgearbeitet: </p>
<p id="absatz-short"><a href="http://www.text-gold.de/internes/intranets-2011-nielsens-top-ten/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Intranets 2011: Nielsens Top Ten</strong></a>. </p>
<p id="absatz-short">Erfahren Sie, warum kleinere Unternehmen die besseren Intranets haben, warum das Thema Wissensmanagement immer mehr Bedeutung bekommt und wie Sie den Return on Investment (ROI) eines Intranets messen können. </p>
<p style="margin-top: 20px"><a href="http://t3n.de/magazin/html5-hype-vs-sinn-webstandards-griff-225768/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>HTML5: Hype vs. Sinn</strong></a>: Die HTML5-Showcases zeigen uns, was alles möglich ist, weit ab von und ohne Flash. Leider sind viele dieser Showcases reine Spielerei. Sie sind schön anzusehen, schnell kommt beim Betrachter aber die Frage auf: <em>„Und, was mache ich jetzt damit? Das braucht doch keiner.“</em></p>
<p id="absatz-short">Hilfreicher wäre es, die neue Technik an nützlichen Beispielen zu demonstrieren. Nicolai Schwarz tut dies, und zeigt auf, wie Sie mit HTML5 Mehrwert für Ihre Nutzer und Kunden bieten können. </p>
<p style="margin-top: 30px">Zum Schluss ein Aufruf zur Mitgestaltung: Auch in diesem Jahr findet die <em>Mensch und Computer</em> wieder statt, vom 11.-14.09.2011 in Chemnitz.  </p>
<p id="absatz-short">Die German UPA veranstaltet im Rahmen der <em>Mensch und Computer</em> nun schon zum 8. Mal die <a href="http://germanupatrack.uebermedien.org/" target="_blank" title="zur Seite"><strong>Usability Professionals</strong></a>, die größte deutschsprachige Praxistagung zu den Themen Usability, User Experience und Usability Engineering. </p>
<p>Bis zum 10.03.2011 können Sie sich aktiv mit einem Vortrag oder Workshop daran beteiligen. Themenschwerpunkt diesmal: Interaktion in verschiedenen Anwendungsbereichen. Mitmachen lohnt sich: <a href="http://germanupatrack.uebermedien.org/call-for-papers/" target="_blank" title="zur Seite"><strong>Call for Paper Usability Professionals 2011</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=5263&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CRO aus Sicht eines Usability-Professionals</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/11/cro-aus-sicht-eines-usability-professionals/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
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		<category><![CDATA[CRO]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[multivarte]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>

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		<description><![CDATA[Conversion Rate Optimierung (CRO) aus Sicht eines Usability-Professionals … so lautete mein Vortragstitel am 2. Tag der äußerst spannenden Conversion Conference 2010 in Hamburg (28.10.2010) im Rahmen des Sessionslots „Die klare Message &#038; Web Usability“, den ich mir mit Mateo Vondey von SapientNitro geteilt habe. In den recht knappen 15 Minuten Vortragszeit habe ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Conversion Rate Optimierung (CRO) aus Sicht eines Usability-Professionals</em> … so lautete mein Vortragstitel am 2. Tag der äußerst spannenden Conversion Conference 2010 in Hamburg (28.10.2010) im Rahmen des Sessionslots „Die klare Message &#038; Web Usability“, den ich mir mit Mateo Vondey von SapientNitro geteilt habe. In den recht knappen 15 Minuten Vortragszeit habe ich noch einmal eine Lanze gebrochen &#8211; für wen? Für die Einbeziehung der Nutzer und für nachhaltiges Testing! Denn beides kommt aus meiner Sicht bei CRO immer noch zu kurz.</p>
<p id="absatz-short">Anbei die zentralen Aussagen meines Vortrages (inkl. Foliensatz) – für Sie im Detail erläutert:</p>
<p>
<span id="more-4171"></span></p>
<p>
<h2>Der (potentielle) Kunde ist König!</h2>
<p>In vielen Vorträgen am 1. und 2. Konferenztag wurde bereits darauf hingewiesen, dass es fundamental wichtig ist, seinen Nutzer/Kunden wirklich zu kennen &#8211; hinsichtlich seiner personenbezogenen Merkmale, aber auch in Hinblick auf seine Anforderungen und Erwartungen an eine Website oder eine spezielle Landingpage. Das ist das, was wir bereits seit 10 Jahren erfolgreich machen: ganzheitliche Website-Optimierung mit dem Ziel den Gewinn einer Website bzw. eines dahinter stehenden Unternehmens zu maximieren.</p>
<p id="absatz-short">Welche Möglichkeiten gibt es hierfür? Mithilfe einer <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/onsite-befragung.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Onsite-Befragung</strong></a> können Sie z.B. sowohl die soziodemographische Daten Ihrer Websitebesucher als auch deren Anforderungen und Erwartungen erheben. Möchten Sie lieber potentielle Kunden bzw. unerschlossenen Zielgruppen befragen, lohnt es über ein <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/panelbefragung.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Panel</strong></a> zu gehen, um so z.B. spezielle Landingpages an den Bedürfnissen von Neukunden/Erstbesuchern auszurichten.</p>
<p id="absatz-short">Auf Basis dieser Daten lassen sich auch <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/personas.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Personas</strong></a> ableiten, die sie sich dann im Sinne von archetypischen Nutzern während der Konzeption immer wieder vor Augen führen können. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal betonen: Personas müssen systematisch hergeleitet werden und sollten um Gottes Willen nicht(!) das Produkt interner Überlegungen sein. Denn die Vorstellung von eCommerce-Verantwortlichen bzgl. der Soll- und Ist-Zielgruppe liegt erfahrungsgemäß weit auseinander. Jegliche Optimierungsversuche gehen somit am wirklichen Nutzer vorbei oder erreichen bei weitem nicht die Conversion-Steigerung die möglich wäre. Lernen Sie Ihren Nutzer kennen &#8211; durch quantitative und/oder qualitative Befragungen!</p>
<p>
<h2>Conversion wird nicht erst auf Ihrer Website gemacht …</h2>
<p>Eine saubere Anforderungsanalyse ist das A&#038;O für jegliche Optimierung auf einer Website. Aber seien Sie sich bewusst, dass die „Conversion“ nicht erst auf Ihrer Website anfängt. Im Rahmen von <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Fokusgruppen </strong></a> oder anderen qualitativen Methoden wie <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/nutzertagebuch.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Nutzertagebüchern</strong></a> kommt man den wahren Entscheidungsfaktoren bei Kauf eines Möbelstücks im Internet oder dem Online-Abschluss eines Mobilfunkvertrages auf die Schliche. Zudem erkennt man, wie die jeweilige Informationsbeschaffung stattfindet (Recherche, Vergleich, …). Diese Informationen ermöglichen es, den Besucher einer Landingpage optimal abzuholen indem man seine Erwartungen erfüllt und seine Informationsbedürfnisse befriedigt.</p>
<p>
<h2>Konventionen &#038; Standards kennen und befolgen</h2>
<p>Wenn es um Usability geht, geht es immer auch um Normen und Standards. Richtig! Denn diese entsprechen dem im Web „Gelernten“ und somit auch den auf Ihrer Website erwarteten Funktionen, und Inhalten &#8211; inkl. deren Positionierung und Gestaltung. Soll heißen: Seien Sie in bestimmten Punkten nicht anders als andere und steigern Sie somit Ihre Conversion. Platzieren Sie beispielsweise die Suchfunktion konsistent im oberen rechten Seitenbereich. Dies ist nur eines von vielen Ergebnissen aus einer repräsentativen Längsschnittstudie zum Thema nutzergerechte Startseiten-Gestaltung &#8211; <a href="http://eresult.de/studien_artikel/studienbaende/Imagery-Studie_IV.html" target="_blank" title="zur Studienbeschreibung"><strong>Imagery IV</strong></a> mit immenser Wirkung (in folgendem Artikel finden Sie übrigens weitere einschlägige Normen und Guideline-Kataloge, die immer wieder einen Blick wert sind: Usability-Guidelines: Teil 3 – <a href="http://www.usabilityblog.de/2009/09/usability-guidelines-teil-3-bestehende-guideline-sets" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Bestehende Guideline-Sets</strong></a>).</p>
<p>
<h2>Nicht nur kurzfristig und im Detail optimieren</h2>
<p>Sind die erreichten +X% Conversion das Optimum? Meistens werden Conversion-Steigerungen mit A-B-Tests oder Multivariaten-Tests erreicht &#8211; teilweise aber auch nicht. Dies liegt oft daran, dass die zu testenden Varianten nicht systematisch und unter Ausschluss des Nutzers erarbeitet wurden. Ist dies der Fall stellt sich nach einer erfolgreichen Optimierung zudem die Frage: „<em>Warum konvertiert es jetzt eigentlich besser?</em>“ Wenn Sie diese Frage nicht beantworten können, sind Sie bei der nächsten anstehenden Optimierungswelle genauso schlau wie vorher.</p>
<p id="absatz-short">Bitte testen Sie also nicht nur um „des Testens Willen“. Besonders wenn es um die Optimierung von komplexeren Strecken wie beispielsweise Checkouts geht, sollte man erst einmal Varianten anhand von <a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/rapid_prototyping.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>Klickdummys</strong></a> qualitativ testen und mithilfe von Nutzerbeobachtungen und -feedback optimieren. Danach kommt erst die eigentliche Validierung „online“ (A-B oder multivariat), um die realen Umsatzeffekte messen zu können.</p>
<p id="absatz-short">Beachten Sie zudem nicht nur eine Kennzahl und optimieren Sie nicht immer nur einzelne Seiten/Strecken. Teilweise ist es auch die Gesamtzufriedenheit (<a href="http://eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/ux_index.html" target="_blank" title="zur Methodenübersicht"><strong>User Experience</strong></a>) mit einer Website, die sich langfristig negativ auf eine Website auswirkt – und zwar dann, wenn die einzelnen Strecken/Funktionalitäten im Gesamtbild nicht mehr „passen“. Das heißt: Verstecken Sie sich nicht nur hinter Zahlen. Lernen Sie Ihren Nutzer kennen und beobachten Sie ihn kontinuierlich – beispielsweise in jährlichen thesengenerierenden Nutzertests (siehe: <a href="http://www.usabilityblog.de/2010/07/usability-tests-mal-anders-kontinuierlich-thesengenerierend-anstatt-punktuell-thesengetrieben/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Tests mal anders: Kontinuierlich &#038; thesengenerierend anstatt punktuell &#038; thesengetrieben</strong></a>). Darüber hinaus erhalten Sie dadurch auch wertvollen Input zur nutzerzentrierten (!) Weiterentwicklung Ihrer Website.</p>
<p>
<h2>Mit Web Analytics allein geht es (meist) nicht</h2>
<p>Nicht dass Sie mich falsch verstehen: Ich liebe Web Analytic-Tools (kurz: WATs). Sie machen Conversion erst messbar und verdeutlichen somit die Notwendigkeit bzw. den Nutzen von Usability-Optimierung – das Ergebnis unserer täglichen Arbeit.</p>
<p id="absatz-short">Aber: WATs liefern Ihnen lediglich Antworten auf „WIE“-Fragen (Klickpfade, Einstiegs- und Abbruchpunkte, &#8230;). Das „Warum“ bleibt dabei auf der Strecke (Intentionen, Entscheidungen, Wahrnehmung, Verständnisprobleme, …). Erfolgt CRO nur auf Basis von Web Analytic-Zahlen, so ist der Erfolg der Optimierung sehr stark abhängig von der „Kompetenz“ Einzelner.</p>
<p id="absatz-short">Richtig gute CRO bzw. ganzheitliche Website-Optimierung ist nur mithilfe quantitativer (WATs) als auch qualitativer Forschung (Eyetracking, PLD, Usability-Labs, …) möglich.</p>
<p></p>
<p>Für meine letzten beiden Aussagen </p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>Informationsreduktion als Conversion-Booster</strong><br />
Weniger ist mehr – aber mit Bedacht und Involvieren des Nutzers.</li>
<li><strong>Das kann unser System nicht… </strong><br />
Lassen Sie sich nicht direkt von technischen Restriktionen abhalten.</li>
</ul>
<p>möchte ich Sie gerne auf den Foliensatz meines Vortrages verweisen, der auch die vorigen Aussagen noch einmal ein wenig besser visualisiert.</p>
<p><center>
<div style="width:425px" id="__ss_5752002"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/SteffenHeim/conversion-conference-2010-hh-cro-aus-sicht-eines-usabilityprofessionals" title="Conversion Conference 2010 HH  - CRO aus Sicht eines Usability-Professionals">Conversion Conference 2010 HH  &#8211; CRO aus Sicht eines Usability-Professionals</a></strong><object id="__sse5752002" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=conversionconference2010hh-croaussichteinesusability-professionalsmartinbeschnitt28-10-2010-101112035818-phpapp01&#038;stripped_title=conversion-conference-2010-hh-cro-aus-sicht-eines-usabilityprofessionals&#038;userName=SteffenHeim" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5752002" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=conversionconference2010hh-croaussichteinesusability-professionalsmartinbeschnitt28-10-2010-101112035818-phpapp01&#038;stripped_title=conversion-conference-2010-hh-cro-aus-sicht-eines-usabilityprofessionals&#038;userName=SteffenHeim" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></div>
<p></center></p>
<p>Wie sagte André Morys (WebArts) doch so schön auf der Conversion Conference: „CRO ist eine Meta-Disziplin.“ Und Usability-Optimierung und -Testing trägt hierzu aus meiner Sicht einen ganz entscheidenden Teil bei.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=4171&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4 UX Workshops im November in Hamburg &#8211; Frühbucherrabatt noch bis zum 21.9.10</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/09/4-ux-workshops-im-november-in-hamburg-fruhbucherrabatt-noch-bis-zum-21-9-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karen Lindemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Agile User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Website Persuasion]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Usability und User Experience entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website sind. Viele Unternehmen haben diesen Wettbewerbsvorteil erkannt und gute User Experience zum strategischen Ziel erklärt. Worauf es bei der Konzeption einer Website ankommt und welche Elemente eine Rolle spielen, erfahren Sie von internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Usability und User Experience entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website sind. Viele Unternehmen haben diesen Wettbewerbsvorteil erkannt und gute User Experience zum strategischen Ziel erklärt.</p>
<p id="absatz-short">Worauf es bei der Konzeption einer Website ankommt und welche Elemente eine Rolle spielen, erfahren Sie von internationalen Experten in vier praxisorientierten Workshops:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>04.11.10: „Website Persuasion&#8221; &#8211; <a href="http://www.uxworkshops.com/arno_bublitz.php" target="_blank" title="zur Profilseite"><strong>Arno Bublitz</strong></a>
</li>
<li>05.11.10: „Agile User Experience and User Centered Design“ &#8211; <a href="http://www.uxworkshops.com/william_hudson.php" target="_blank" title="zur Profilseite"><strong>William Hudson</strong></a></li>
<li>08.11.10: „Prinzipien der Informationsarchitektur“ &#8211; <a href="http://www.uxworkshops.com/james_kalbach.php" target="_blank" title="zur Profilseite"><strong>James Kalbach</strong></a></li>
<li>09.11.10: „Elemente des Navigationsdesigns“ &#8211; <a href="http://www.uxworkshops.com/james_kalbach.php" target="_blank" title="zur Profilseite"><strong>James Kalbach</strong></a></li>
</ul>
<p>Interessant sind die Workshops vor allem für Konzeptioner, Informationsarchitekten, Webdesigner, Produktmanager, Marketingverantwortliche, Usability sowie User Experience Consultants.</p>
<p id="absatz-short">Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.netflow-lindemann.de" target="_blank" title="zur Website"><strong>Website</strong></a> oder in unserem <a href="http://tinyurl.com/37dpgd5" target="_blank" title="zum Flyer"><strong>Flyer</strong></a>.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=2553&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/09/4-ux-workshops-im-november-in-hamburg-fruhbucherrabatt-noch-bis-zum-21-9-10/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Conversion Know-How am Main: Ein spannender Tag auf dem ersten Camp zum Thema</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/09/conversion-know-how-am-main-ein-spannender-tag-auf-dem-ersten-camp-zum-thema/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/09/conversion-know-how-am-main-ein-spannender-tag-auf-dem-ersten-camp-zum-thema/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elske Ludewig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gestrige Conversion Camp war sehr eindrucksvoll. Eine breite Palette von Vorträgen rund um das Thema Conversion Optimierung gab viele Denkanstöße, die man im Rahmen einer tollen Location und optimaler Verpflegung vertiefen konnte. Nachfolgend einige Impressionen von der Veranstaltung. Diese Vertiefung der Themen beschränkte sich zwar auf die Vortragspausen, wäre aber im Rahmen einer parallelen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2474" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Logo.jpg" alt="Conversion Camp" title="Conversion Camp" width="236" height="57" class="size-full wp-image-2474" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Das gestrige Conversion Camp war sehr eindrucksvoll. Eine breite Palette von Vorträgen rund um das Thema Conversion Optimierung gab viele Denkanstöße, die man im Rahmen einer tollen Location und optimaler Verpflegung vertiefen konnte.</p>
<p id="absatz-short">Nachfolgend einige Impressionen von der Veranstaltung.</p>
<p>
<span id="more-2472"></span>  </p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:280px;"><center><div id="attachment_2476" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/09/CC03.jpg" rel="lightbox[2472]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/09/CC03-300x225.jpg" alt="Conversion Camp - Vortrag" title="Conversion Camp - Vortrag" width="280" height="225" class="size-medium wp-image-2476" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:280px;"><center><div id="attachment_2475" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/09/CC02.jpg" rel="lightbox[2472]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/09/CC02-300x225.jpg" alt="Conversion Camp - Networking" title="Conversion Camp - Networking" width="280" height="225" class="size-medium wp-image-2475" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></td>
</tr>
</table>
<p>Diese Vertiefung der Themen beschränkte sich zwar auf die Vortragspausen, wäre aber im Rahmen einer parallelen, offenen Session durchaus noch auszubauen gewesen. Vermutlich wurde dieses Angebot deshalb so wenig genutzt, weil niemand einen der spannenden Vorträge verpassen wollte.
</p>
<p><strong>Erst die These, dann der Test!</strong><br />
Der Vormittag begann mit vielen Zahlen, Balken und teils verblüffenden Ergebnissen aus A/B-Tests. Man musste mal wieder feststellen, dass eine Vorhersage der Ergebnisse solcher Tests fast nie möglich ist. Raquel Hirsch zeigte an verschiedenen Beispielen, wie falsch man mit Vermutungen auch nach jahrelanger Erfahrung mit CRO liegen kann.</p>
<p id="absatz-short">Die folgenden Praxisbeispiele erweiterten diese Erkenntnisse um die Notwendigkeit des thesengetriebenen Testens: Claus Eulgem (DKV) verdeutlichte, dass Überlegungen zur Zielgruppe und zum Nutzungskontext einer Site unumgänglich sind, um wirkliche Verbesserungen zu erzielen. Erfahrungen mit Produkttexten und ein eigenes Praxisbeispiel zum Thema Kundenblogs rundeten diese Session ab.</p>
<p><strong>Unter der Oberfläche: Consumer Insights und Conversion</strong><br />
Am Nachmittag wurde es emotional: Wie und warum man den User unbewusst beeinflussen kann, warum starke Marken besser konvertieren und Motive und Werte das Konsumverhalten bestimmen. Spannende Erkenntnisse zu Conversionrates in Abhängigkeit vom Käufertyp beleuchteten CRO noch einmal von einer ganz anderen Seite. </p>
<p id="absatz-short">Ohne auf weitere Vorträge im Einzelnen eingehen zu wollen, möchte ich den Gehalt der Beiträge auf jeden Fall positiv hervorheben. Fleißig gezwitschert wurde unter dem Hashtag #cc10. Hier haben einige Referenten auch bereits ihre Vortragsfolien verlinkt.</p>
<p>Insgesamt, so lässt sich festhalten, ein sehr interessanter Tag. „Camp“ hin oder her, es hat sich gelohnt!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=2472&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2010/09/conversion-know-how-am-main-ein-spannender-tag-auf-dem-ersten-camp-zum-thema/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis der German Usability Professionals: AK Intranets und Mitarbeiterportale</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2010/08/arbeitskreis-der-german-usability-professionals-ak-intranets-und-mitarbeiterportale/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2010/08/arbeitskreis-der-german-usability-professionals-ak-intranets-und-mitarbeiterportale/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Intranets]]></category>
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		<category><![CDATA[German UPA]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen Arbeitskreis der German UPA (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den AK Intranets/Mitarbeiterportale, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen. Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises Ein Intranet oder Mitarbeiterportale einzuführen, umzusetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignright" style="width: 128px; margin: 5px 15px !important;"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_german_upa.png" alt="German UPA" width="128" height="61" class="attachment wp-att-2192" /></div>
<p>Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen <strong>Arbeitskreis der German UPA</strong> (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den <strong>AK Intranets/Mitarbeiterportale</strong>, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen.</p>
<p style="margin-bottom:4px; margin-top:20px;"><strong>Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises</strong><br />
<span id="more-2189"></span></p>
<p style="margin-top:4px;">Ein Intranet oder Mitarbeiterportale einzuführen, umzusetzen und vor allem „am Leben zu (er)halten“ ist ein schwieriges Unterfangen. Viele im Unternehmen tätige Personen und Abteilungen sind hier gefordert und müssen sich sinnvoll einbringen, Prozesse angepasst, Kompetenzen aufgebaut und Verantwortungen neu geregelt werden.</p>
<p>Oft ist dabei &#8220;Weniger mehr&#8221;, technische Umsetzungen sollten zunächst auf die Basisfaktoren abgestellt werden, zugleich aber die zukünftige Entwicklung(en) beachtet. Innovative Funktionen (Stichwort: Web 2.0, Social Media) bringen häufig ganz neue, unerwartete Entwicklungen und Dynamik in den Prozess der Entwicklung und Weiterentwicklung eines Mitarbeiterportals/Intranets.</p>
<p>WIKIs, Blogs, stark vereinfachte Möglichkeiten der Bereitstellung von Inhalten und abgestufte Rollen-/Rechte-Konzepte bieten den Mitarbeitern neuen Möglichkeiten einer aktiven, &#8220;mitarbeiterorientierten&#8221; Gestaltung von Intranets und Mitarbeiterportalen. Diese Entwicklungen bergen neue  Chancen und Potenziale &#8211; auf dem Weg zu wirklich &#8220;mitarbeiterorientierten&#8221; Portalen &#8211; aber wie immer auch Gefahren, vor allem im Management solcher Veränderungen und neuer Möglichkeiten.</p>
<p><em>Und bei alle dem gilt es zu beachten:</em><br />
Intranetverantwortliche können nicht mal eben so schauen, was die Mitbewerber in deren Intranets/Mitarbeiterportalen so tun, umsetzen und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Da braucht es eine besondere Form und Plattform des Austausches von Wissen und Erfahrungen, zum gegenseitigen Vorteil aller daran Beteiligten.</p>
<p>Der AK Mitarbeiterportale/Intranet des German UPA richtet sich an Intranetverantwortliche, genauso aber auch an Dienstleister (z.B. Informationsarchitekten) und Interessierte, die sich mit aktuellen Fragestellungen rund um die Konzeption, Umsetzung und Optimierung von Mitarbeiterportalen im weitesten Sinne beschäftigen und diese Fragestellungen gerne im gegenseitigen Erfahrungs- und Wissensaustausch miteinander (aktiv) bearbeiten möchten.</p>
<p style="margin-bottom:4px; margin-top:20px;"><strong>Möglichkeiten der Beteiligung am AK Intranets/Mitarbeiterportale</strong></p>
<p style="margin-top:4px; margin-bottom:4px;">Für das Gründungsjahr 2010 hat sich der Arbeitskreis folgende Aktivitäten vorgenommen und zum Teil bereits umgesetzt:</p>
<ul style="margin-top:4px;">
<li>Konstituierende Sitzung im Rahmen der Mitarbeiterportalekonferenz MiPo`10 an der Hochschule Aalen (Januar 2010)</li>
<li><em>Dabei und im weiteren Verlauf:</em> Identifikation relevanter Fragestellungen und erster Ansätze zur Bearbeitung dieser Fragestellungen. </li>
<li>AK-Treffen im Verlauf des Jahres: Pro Quartal wird ein AK-Treffen stattfinden (räumlich fokussiert auf Stuttgart und Frankfurt am Main).</li>
<li>Evaluation ausgewählter Intranets/Mitarbeiterportale </li>
<li>Aufbau einer Bibliographie (Bücher, Fachzeitschriften, Web-Quellen)</li>
<li>Vorbereitung von Vorträgen, Workshops des AKs auf einschlägigen und relevanten Kongressen im Jahr 2011.</li>
<li>Und viele andere mehr …</li>
</ul>
<p>Fühlen Sie sich angesprochen? Haben Sie Interesse an einer aktiven Mitarbeit? Haben Sie weitere Ideen, wie der AK zielgerichtet und ergebnisorientiert vorgehen könnte? Das würde mich sehr freuen. <img src='http://www.usabilityblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="imageframe alignright" style="width: 140px; margin-top: 0px ! important; margin-left: 13px ! important;"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2010/08/karsten_wendland.jpg" alt="Prof. Dr. Karsten Wendland" class="attachment wp-att-2191" /></div>
<p>Alle Interessierenden möchte ich an dieser Stelle auf Herrn Prof. Dr. phil. Karsten Wendland (Hochschule Aalen) verweisen. Er steht dem Arbeitskreis vor und übernimmt dessen Koordination:</p>
<p><strong>Prof. Dr. phil. Karsten Wendland</strong></p>
<p><strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:karsten.wendland@htw-aalen.de">karsten.wendland(at)htw-aalen.de</a><br />
<strong>Xing:</strong> <a href="https://www.xing.com/profile/Karsten_Wendland" target="_blank" title="zum Xing-Profil von Herrn Prof. Dr. phil. Karsten Wendland">Karsten Wendland</a></p>
<p style="margin-top: 20px;">&nbsp;<br clear=all></p>
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