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	<title>usabilityblog &#187; Web Usability</title>
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	<description>Usability-Wissen, Methoden &#38; Verfahren, Studien und Trends</description>
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		<title>Design im Wandel: Bei Corporate Websites bekommen Bilder mehr Gewicht</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-bei-corporate-websites-bekommen-bilder-mehr-gewicht-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Websites sind die die Online-Visitenkarten von Unternehmen. Sie müssen dem Besucher auf den ersten Blick einen Eindruck davon vermitteln, wofür das Unternehmen steht und was es bietet. Schließlich sollen über Corporate Websites nicht nur Angebote und Image vermittelt werden, auch die Überzeugung potentieller Bewerber ist beispielweise ein wichtiges Ziel von Corporate Websites. Aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Websites sind die die Online-Visitenkarten von Unternehmen. Sie müssen dem Besucher auf den ersten Blick einen Eindruck davon vermitteln, wofür das Unternehmen steht und was es bietet. Schließlich sollen über Corporate Websites nicht nur Angebote und Image vermittelt werden, auch die Überzeugung potentieller Bewerber ist beispielweise ein wichtiges Ziel von Corporate Websites. Aus diesem Grund ist auch bei Corporate Websites ein Design, welches zum jeweiligen Unternehmen passt und das gewünschte Image unterstützt sehr wichtig.<br />
Aber was hat sich bei den Unternehmen getan, um bezüglich des Webdesigns zeitgemäß zu wirken? Zwei große Trends sind erkennbar:</p>
<p><span id="more-9508"></span></p>
<p>Die Grundfarbe der Seiten hat im Laufe der Zeit an Dominanz verloren, stattdessen wird inzwischen häufig mit sehr hellen Hintergründen gearbeitet. Auf große, dunkle Flächen wird weitgehend verzichtet. Neben der Grundfarbe kommen außerdem häufiger als früher noch weitere Farben als Kontraste zum Einsatz. Beispiele dafür sind die bunten Kategorieneinstiege bei RWE oder die farbigen Flächen in der Bühne der Allianz.</p>
<div id="attachment_9506" class="wp-caption alignnone" style="width: 354px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/RWE.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9506" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/RWE-344x550.jpg" alt="" width="344" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt RWE</p></div>
<div id="attachment_9509" class="wp-caption alignnone" style="width: 354px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Allianz.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9509" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Allianz-431x550.jpg" alt="" width="344" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt Allianz</p></div>
<h2>Weiterhin ist eindeutig ein Trend zu größeren Bildflächen erkennbar.</h2>
<p>Ein großer Teil der Unternehmen setzt inzwischen auf ein großflächiges Bild im oberen Bereich der Startseite oder auf Bühnen, die an dieser Stelle dank Flash verschiedene Bilder im Wechsel zeigen.<br />
Aber nicht nur die Größe der Bildflächen hat sich verändert. Hatten die früher vorherrschenden schmalen Banner  noch eher dekorativen Charakter mit einer Mischung aus Gebäudeansichten und Szenen aus dem Arbeitsumfeld, so transportieren die Bilder jetzt wesentliche Inhalte.<br />
Häufig sind deshalb auch Texte in die Bilder integriert oder sie dienen sogar als Einstieg in ein Video, welches weitere Informationen vermittelt.<br />
Deutlich wird dieser Trend beispielweise bei BASF und Daimler.</p>
<div id="attachment_9510" class="wp-caption alignnone" style="width: 361px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/BASF.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9510" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/BASF-259x550.jpg" alt="" width="351" height="745" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt BASF</p></div>
<div id="attachment_9511" class="wp-caption alignnone" style="width: 364px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Daimler.jpg" rel="lightbox[9508]"><img class="size-large wp-image-9511" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Daimler-314x550.jpg" alt="" width="354" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensauftritt Daimler</p></div>
<p>Diese beiden Trends sind bei Corporate Websites durch deren in erster Linie repräsentativen Charakter besonders deutlich zu erkennen, gelten aber auch für diverse andere Webangebote.</p>
<p>Sind Ihnen noch weitere, branchenübergreifenden  Trends im Webdesign ins Auge gefallen?</p>
<p><strong>Zum Projekt „</strong><a title="Design im Wandel" href="http://www.usabilityblog.de/tag/design-im-wandel" target="_blank"><strong>Design im Wandel</strong></a><strong>“:</strong><br />
eResult verfolgt und dokumentiert bereits seit mehreren Jahren die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen, unter anderem auch von acht Nachrichtenmagazinen. Die dokumentierten Screenshots werden regelmäßig ausgewertet und Erkenntnisse hier im Usabilityblog vorgestellt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9508&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainee im Bereich User Experience/Usability – bei eResult, der Full-Service User Experience Agentur!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/trainee-im-bereich-user-experienceusability-%e2%80%93-bei-eresult-der-full-service-user-experience-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX Consultant]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate. Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen. eResult wurde 2000 gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" rel="lightbox[9500]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/eResult_Logo_Web1.jpg" alt="" title="eResult_Logo_Web" width="168" height="69" class="alignleft size-full wp-image-9501" /></a>Für eine berufliche Einstiegsposition mit sehr guten Entwicklungsperspektiven suchen wir einen Trainee (m/w) für unseren Standort in Göttingen. Die Stelle ist ab dem 01.04.2012 zu besetzen und dauert in der Regel 9 Monate.<br />
Sie werden in ein spannendes und zukunftsweisendes Aufgabenfeld eingebunden und können Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen aktiv einbringen.</p>
<p>eResult  wurde 2000 gegründet und ist heute mit einer der führenden Full-Service-Agenturen im Bereich User Experience/Usability. Wir sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen (Forschung) rund um interaktive Medien und Anwendungen &#8211; vom Web über Software bis hin zu mobilen Anwendungen (Apps).</p>
<p>
<span id="more-9500"></span></p>
<p>
<h2>Ihre Aufgaben</h2>
<p>Sie sollen die unterschiedlichen Phasen des Usability Engineering kennenlernen und unsere Projektleiter unterstützen, indem Sie Teilbereiche verantwortlich übernehmen. Darüber hinaus bearbeiten Sie eigenständig kleinere Projekte. Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u.a.:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Entwicklung von Konzepten und Prototypen</li>
<li>Mitarbeit bei der Erstellung von Interview-Leitfäden und Befragungen</li>
<li>Vorbereitung von Interviews und Befragungen</li>
<li>Führen und Beobachten von Interviews; Datenerhebung mit Eyetracking; Online-Tests</li>
<li>Auswertung des Datenmaterials und Berichtserstellung</li>
<li>Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen</li>
<li>Internetrecherche</li>
<li>Mitarbeit in den internen Abteilungen: Marketing &#038; PR, Messe und Personal/Wissensmanagement (Intranet)</li>
</ul>
<p><h2>Unsere Anforderungen</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Soziologie, Informatik,  Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder angrenzende Studiengänge</li>
<li>Hohe Affinität zu neuen Medien</li>
<li>Erste Erfahrungen im Usability-Bereich (erworben z.B. durch Veranstaltungen im Studium, durch Praktika oder im Rahmen der Abschlussarbeit)</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse in Orthografie und Grammatik</li>
<li>Gute Englischkenntnisse</li>
<li>Sicherer Umgang mit MS-Office, Grundkenntnisse SPSS</li>
<li>Moderationsgrundlagen</li>
<li>Gute Beobachtungsgabe und analytische Fähigkeiten</li>
<li>Eigenständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise</li>
<li>Ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Hohe Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li>
</ul>
<p><h2>Was wir bieten</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Hohe Eigenverantwortung mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>Eine Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und engagierten Team</li>
<li>Ein Agentur-Umfeld, in dem Kollegialität und Spaß an der Arbeit groß geschrieben wird</li>
<li>Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen</li>
<li>Ein Mentor steht als Ansprechpartner zur Seite </li>
</ul>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Dann überzeugen Sie uns mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:thorsten.wilhelm@eresult.de" target="_blank" title="xxx"><strong>thorsten.wilhelm@eresult.de</strong></a>  (als eine pdf-Datei mit max. 3 MB)<br />
Die sofortige Zusendung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen ist nicht gewünscht!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9500&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzerorientierte Gestaltungsprozesse (UCD) – Beispiele aus der Praxis</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/nutzerorientierte-gestaltungsprozesse-ucd-%e2%80%93-beispiele-aus-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[ucd]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verknüpfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9479</guid>
		<description><![CDATA[Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: was ist eigentlich user centered design für uns? In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich haben wir uns bei eResult intern die Frage gestellt: </br>was ist eigentlich user centered design für uns?<br />
In der Theorie ist es ein iteratives Vorgehen unter Einbeziehung von Nutzern, das mehrere Phasen durchläuft: 1. Analyse des Nutzungskontextes, 2. Definition der Anforderungen, 3. Konzeption und Entwurf/Prototyping, 4. Evaluation (siehe z. B. DIN EN ISO 9241-210). </p>
<p>In der Praxis läuft es jedoch meist aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen (Zeit, Budget, mindset, Workflows, Zuständigkeiten,&#8230;) nicht immer mustergültig ab&#8230;.</p>
<p>
<span id="more-9479"></span></p>
<p>Mein Auffassung von UCD ist aufgrund dessen vielmehr eine der Fragestellung bzw. Zielsetzung entsprechende, sinnvolle Verzahnung von einzelnen Methoden, um die Entwicklung eines neuen Features bzw. die Optimierung einer bestehenden Applikation nutzerzentriert zu begleiten.</p>
<p>Pragmatisch gesagt: Ein user centered design-Prozess sind für nicht nur Relaunch- bzw. Redesign-Projekte. Anbei einmal einige Beispiele aus unserem Projektalltag, um dies mit Leben zu füllen:</p>
<h2>1. Launch eines neuen Online-Shops</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: die stationären Händler und den Shop bestmöglich zu verheiraten im Sinne des Multi Channel Retailing</li>
<li>Schritt 1: Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Bestandskunden (offline) als auch der anvisierten Neukunden (online) an einen solchen Online-Shop mittels <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html " target="_blank" title="Fokusgruppen"><strong>Fokusgruppen</strong></a> </li>
<li>Schritt 2: Validierung bestimmter Anforderungen an gewisse Features / Inhalte sowie Klärung essentieller Wordings mithilfe einer Zielgruppenbefragung per Online-Panel</li>
<li>Schritt 3: Bildung von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/personas.html " target="_blank" title="Personas"><strong>Personas</strong></a>  – gemäß der erhobene Zielgruppenmerkmale – als Unterstützung im weiteren Gestaltungsprozess</li>
<li>Schritt 4: 2stufiger Klickdummy-Test von neuartigen, für herkömmliche Shops untypische/ neue Interaktionsprozesse</li>
<li>Schritt 5: Finale Evaluation der Shop-Betaversion mittels einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usability-Test im Labor"><strong>Usability-Test im Labor</strong></a>  kurz vor dem Livegang</li>
</ul>
<h2>2. Bestimmung der optimalen Produktbebilderung für einen Online-Shop im Bereich Mode</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Fragestellung: Wie müssen die Produkte fotografiert werden, um das Image positiv zu steigern, um sich vom Wettbewerb abzuheben und einen maximalen Umsatz zu erreichen?</li>
<li>Schritt 1: Auswahl und Bewertung der favorisierten Varianten mittels qualitativer Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) – inkl. Wettbewerbsanalyse, um die tatsächlichen, detaillierten Hintergründe für die Entscheidungsfindung zu erfassen</li>
<li>Schritt 2: Online-Befragung  von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/panelbefragung.html " target="_blank" title="Panelbefragung"><strong>Bestandskunden</strong></a> und Wettbewerbskunden (potentiellen Neukunden), um die aus den Fokusgruppen ermittelten Ergebnisse noch einmal mit einer großen Stichprobe zu quantifizieren.</li>
<li>Schritt 3: A/B-Testing , um die tatsächlichen Umsatzeffekte gegen die aktuelle Bebilderungsvariante messen zu können. Warum erst jetzt? Weil die Produktion der Bilder für alle denkbaren Varianten als auch das <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/web-analytics.html " target="_blank" title="A/B-Testing"><strong>A/B-Testing</strong></a> einen nicht vertretbaren Aufwand bedeutet hätte.</li>
</ul>
<h2>3. Optimierung eines Checkout-Prozesses für ein großes Verlagshaus</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Ziel: Conversionoptimierung durch Etablierung eines multiplizierbaren Prozesses für mehrere Shops</li>
<li>Schritt 1: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/expertenbasierte_evaluation.html  " target="_blank" title="Expertenbasierte Evaluation"><strong>Expertenbasierte Evaluation</strong></a>  unter Beachtung der vorliegenden Web Analytics-Daten als Ausgangsbasis für die Neukonzeption</li>
<li>Schritt 2: Nutzerbefragung zu bestehenden Anforderungen und Erwartungen an den spezifischen Kaufprozess (wie ist das mentale Modell?)</li>
<li>Schritt 3: mehrstufige Konzeption verschiedener, denkbarer Varianten mittels Wireframes</li>
<li>Schritt 4: mehrstufiger <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/rapid_prototyping.html " target="_blank" title="Klickdummy-Test"><strong>Klickdummy-Test</strong></a>  mit Probanden aus den einzelnen Zielgruppen, um die beste und nutzerfreundlichste Variante zu ermitteln</li>
<li>Schritt 5: Begleitende Beratung bei der technischen und grafischen Umsetzung
</li>
</ul>
<p><strong>Wie definieren Sie UCD?</strong><br />
Freue mich auf Ihre Sicht der Dinge und eine bestenfalls „heiße“ Diskussion zu diesem Thema.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>User Experience Designer bei Europas zweitgrößtem Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[STRATO sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung: Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig. Wir gestalten die Zukunft des Internets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" rel="lightbox[9468]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_Strato.jpg" alt="" title="Logo_Strato" width="194" height="76" class="alignleft size-full wp-image-9475" /></a><a href="http://www.strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>STRATO</strong></a>  sucht zur Verstärkung ihres Teams einen User Experience Designer (m/w) für den Standort Berlin und  mit dem Schwerpunkt: Entwicklung und Optimierung von anwenderfreundlichen User Interfaces mit Schwerpunkt Visual Design und  Styleguide. Nachfolgend die Stellenausschreibung:</p>
<h2>Sie wünschen sich vielfältige und herausfordernde Aufgaben? Dann sind Sie bei STRATO genau richtig.</h2>
<p><strong>Wir gestalten die Zukunft des Internets – innovativ, dynamisch, leistungsstark.</strong><br />
Als Europas zweitgrößter Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen genießt STRATO das Vertrauen über einer Million Kunden in sechs europäischen Ländern. In unseren zwei TÜV-zertifizierten und klimaneutralen Hochleistungsrechenzentren in Berlin und Karlsruhe hosten wir vier Millionen Domains. STRATO gehört zu der Deutschen Telekom AG und zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland. Wir bieten faszinierende Perspektiven in einem international expandierenden IT-Unternehmen und spannende Projekte in professioneller sowie angenehmer Arbeitsatmosphäre.</p>
<p>
<span id="more-9468"></span></p>
<h2>Ihr Verantwortungsbereich</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>visuelle Umsetzung und Produktion von Navigations- und Interaktionskonzepten</li>
<li>Pflege und Weiterentwicklung des STRATO Styleguides sowie Unterstützung bei der Erstellung von interaktiven Prototypen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und dem Scrum-Entwicklerteam sowie Beratung bei Fragen zum Visual Design</li>
<li>Vertretung der Nutzersicht und kontinuierliche nutzerzentrierte Weiterentwicklung unserer Produkte</li>
<li>Unterstützung bei der Standardisierung von Interaktionskonzepten sowie der Analyse und Dokumentation von Anwenderzielen und Arbeitsabläufen (Use Cases)</li>
<li>Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen User Research-Methoden und Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen</li>
</ul>
<h2>Ihre Persönlichkeit </h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Vergleichbares</li>
<li>Erfahrungen in der Umsetzung von Styleguides und der strategischen Markenentwicklung</li>
<li>Fundierte praktische und theoretische Kenntnisse in der Erstellung von visuellen Designs</li>
<li>Ausgeprägte Kreativität in Verbindung mit hohem Qualitätsanspruch</li>
<li>Sicherer Umgang mit Tools wie z.B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks</li>
<li>Sehr gutes Abstraktionsvermögen und analytische Fähigkeiten sowie Liebe zum Detail</li>
<li>Spaß an interdisziplinärem Arbeiten mit Produktmanagern, Konzeptern, Designern und Technikern</li>
<li>Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten</li>
<li>Erste Kenntnisse mit User Experience Research-Methoden</li>
<li>Erfahrung mit agiler Produktentwicklung erwünscht</li>
</ul>
<h2>Ihre Perspektiven </h2>
<p>Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Neugier, Innovationsgeist und Tatkraft – Menschen, die eigenverantwortlich und serviceorientiert handeln. Kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir viel Raum für eigene Ideen, ein angenehmes Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
<p id="absatz-short"></p>
<p>Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:</p>
<p id="absatz-short">
<p><strong>Anschrift:</strong> STRATO AG, Abteilung Personal, Pascalstraße 10, 10587 Berlin </br></p>
<p><strong>oder per E-Mail bewerben:</strong> <a href="mailto:personal@strato.de" target="_blank" title="xxx"><strong>personal@strato.de</strong></a></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9468&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bieten Sie einen Gastzugang an als Shopbetreiber! Überdenken Sie Ihre interaktive Bühne auf Ihrer Homepage! Erhöhen Sie die Conversion Ihrer Landingapge durch Videoeinbindung! – Linktipps von Martin Beschnitt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/bieten-sie-einen-gastzugang-an-als-shopbetreiber-uberdenken-sie-ihre-interaktive-buhne-auf-ihrer-homepage-erhohen-sie-die-conversion-ihrer-landingapge-durch-videoeinbindung-%e2%80%93-linktipps-von/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Beschnitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.explido.de/blog/conversion-case-study-margarete-steiff/ " target="_blank" title="xxx"><strong>Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff</strong></a>  zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/0,7211,45179,00.html" target="_blank" title="xxx"><strong>Forrester 2009</strong></a>  äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>
<span id="more-9464"></span></p>
<p>Chris Goward von widerfunnel beschäftigt sich mit einem anderen eCommerce-Thema, welches mindestens genauso spannend ist: Rotating Offers – the Scourge of Home Page Design  Die Gestaltung der Startseite ist bei nahezu allen Shopbetreiber ein großes Politikum. „Was kommt drauf, wie viele Angebote können wir in der interaktive Bühne innerhalb kürzester Zeit bringen? Wir müssen emotionalisieren, informieren, &#8230;!“ Chris beschreibt einige Nutzungsszenarien / Erwartungen eines Besuchers, der auf die Startseite kommt und die Angebote innerhalb der interaktiven Bühne durchrotieren sieht. Regt zum Nachdenken an und erklärt, warum auf so manchem Shop mehr als 80% des Traffics auf der Startseite sich auf Suche und Navigation verteilt.</p>
<p>Landingpage-Optimierung ist und bleibt ein großes Thema. Anbei einmal zwei sehr interessante Artikel mit vielen best pracises aus dem unbounce-Blog; auch speziell zum Thema Videoeinbindung auf Landingpages:
<ul id="absatz-list-short">
<li><a href="http://www.widerfunnel.com/conversion-rate-optimization/rotating-offers-%E2%80%93-the-scourge-of-home-page-design" target="_blank" title="xxx"><strong>Your Landing Page Sucks! Here are 10 Examples That Don’t… </strong></a></li>
<li><a href="http://unbounce.com/landing-page-examples/your-landing-page-sucks/" target="_blank" title="xxx"><strong>10 Landing Pages that are Crushing it with Video</strong></a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9464&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Seite reicht – Wow-Effekte mittels One-Page-Websites</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Karsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Information Overflow]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[One Page]]></category>
		<category><![CDATA[Parallax Scrolling]]></category>

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		<description><![CDATA[Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite! OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was braucht man zur Verbesserung des Markenimages? Nur eine Seite!<br />
OK, das ist etwas übertrieben. Dennoch trifft es den Kern von One-Page-Seiten ganz gut. Sie stellen <u>auf einer Seite ein sehr begrenztes Thema</u> dar. Mit einfachen Mitteln versucht man zu begeistern und so einen positiven Eindruck beim User zu hinterlassen. Durch den Verzicht auf ablenkende Inhalte ist garantiert, dass die Aussage der Website den User erreicht. Meist mit schönen Bildern und Animationen sollen die Inhalte präsentiert werden. Es ist schon fast kein Trend mehr, denn immer häufiger werden solche Websites genutzt, vor allem für Produktvorstellungen oder Werbekampagnen.
</p>
<p>
<span id="more-9455"></span></p>
<p><h3>Worin liegen die Stärken?</h3>
<p>Was diese Seitenart auszeichnet ist, richtig umgesetzt, die <u>Einfachheit in der Bedienung</u>. Der User muss nicht über mehrere Ebenen navigieren, die ständige Orientierung fällt weg, wodurch er <u>die Inhalte der Seite bewusster wahrnehmen</u> kann. Gleichzeitig hat er die volle <u>Kontrolle</u> über die Geschwindigkeit, mit der die Informationen auf ihn einströmen, im Gegensatz zu vielen anderen dynamischen Techniken.
<p id="absatz-short">
Viele Websites enthalten auf Informationsseiten Navigationselemente und Inhalte, die nichts mit dem eigentlichen Thema der aktuell dargestellten Informationen zu tun haben. Dies kann immer dazu führen, dass der User aufgrund interessanterer Inhalte sein ursprüngliches Ziel aus den Augen verliert. Auf One-Page-Seiten kann dies nicht passieren, da nur Informationen zu einem Thema dargestellt werden. Daraus ergibt sich auch die <u>Eignung als Landingpage für Kampagnen, Adwords-Anzeigen oder ähnliches.</u>
</p>
<p><h3>Die Aufmerksamkeit hoch halten und den Wiedererkennungswert steigern</h3>
<p>Einen besonderen Stellwert bei One-Page-Seiten hat die gestalterische Darstellung der Informationen. Um den User emotional zu aktivieren, muss sie sich von anderen Websites deutlich unterscheiden. Wird beispielsweise ein Produkt vorgestellt, soll der User gefesselt, förmlich in eine Geschichte reingezogen werden. Nur so heben Sie sich von der Konkurrenz ab.</p>
<p>
Für die Darstellung der Bilderwelten wird oft die Technik Parallax Scrolling verwendet. Nähere Informationen dazu <a href="http://www.konversionskraft.de/trends/ux-trend-parallax-scrolling.html" target="_blank" title="Konversionskraft"><strong>hier</strong></a>. Mir kommt es immer so vor, als schau ich mir ein super gemachtes Daumenkino an.  </p>
<p>Aber Beispiele sagen mehr als tausend Worte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Imagekampagne von Nike: <a href="http://www.nikebetterworld.com/product" target="_blank" title="xxx"><strong>http://www.nikebetterworld.com/product </strong></a></li>
<li>Eine etwas andere Unternehmenspräsentation: <a href=" http://unfold.no/" target="_blank" title="Nike"><strong>http://unfold.no/</strong></a> </li>
</ul>
<p><h3>Was gilt es zu berücksichtigen?</h3>
<p>Zentrales Element von One-Page-Seiten, und der Technik Parallax Scrolling, ist die Navigation durch Scrollen. Der Nutzer muss animiert werden zu scrollen. Wer nicht scrollt, nimmt die weiteren Inhalte nicht wahr. Dementsprechend deutlich sollte ein <u>Hinweis zum Scrollen</u> integriert sein.<br />
Die aktuelle Seite vom VW Beetle ist dabei sicherlich ein Extrembeispiel:</br><br />
<div id="attachment_9456" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" rel="lightbox[9455]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/vw_jetztscrollen400.png" alt="" title="vw_jetztscrollen400" width="400" height="214" class="size-full wp-image-9456" /></a><p class="wp-caption-text">www.beetle.de</p></div></p>
<p><h3>Das richtige Navigationskonzept</h3>
<p>Oft sind One-Page-Seiten sehr lang, da es keine Unterseiten gibt, sondern alle Informationen auf einer Seite untereinander platziert werden. Abhängig von den präsentierten Inhalten sind zusätzliche Navigationsmöglichkeiten nicht generell abzulehnen. So deutlich der Hinweis zum Scrollen sein muss, so verständlich muss auch das restliche Navigationskonzept sein. Ohne intuitive Bedienung geht die Einfachheit verloren, die Begeisterung ebenfalls. Testen Sie deshalb Ihr Konzept, bevor die Seite live geht!
<p id="absatz-short"></p>
<p>Eine mögliche Lösung: Sprungmarken zu den einzelnen Informationen auf der Seite anbieten, per ständig eingeblendeter Navigationsleiste (siehe: <a href="http://activatedrinks.com" target="_blank" title="activedrinks"><strong>http://activatedrinks.com</strong></a> ). Es ist aber darauf zu achten, wann und wie diese eingeblendet wird. Unter Umständen navigieren die Nutzer dann nur noch über jenes Navigationsmenü, da dies dem gewohnten Verhalten entspricht. Das Erlebnis mittels Scrollen geht verloren, die Wirksamkeit der Seite sinkt. </p>
<p>
Im Rahmen unseres <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/eyetracking-bus.html" target="_blank" title="Eyetracking-Bus"><strong>Eyetracking-Bus</strong></a>  werden wir deshalb die Navigationskonzepte von einigen One-Page-Seiten testen. Wir möchten klären:
<ul id="absatz-list-short">
<li>Wie stark sollte der Scrollhinweis sein? </li>
<li>Wird das jeweilige Navigationskonzept verstanden?</li>
<li>Wie werden diese Seiten bewertet?</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse präsentieren wir dann Anfang April, hier auf <a href="http://www.usabilityblog.de" target="_blank" title="Usabilityblog"><strong>usabilityblog.de</strong></a> .<br />
Bleiben Sie uns also auf den Fersen! </p>
<p><strong>Kennen Sie interessante Seiten, die es sich zu untersuchen lohnt?</strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9455&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/eine-seite-reicht-%e2%80%93-wow-effekte-mittels-one-page-websites/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Erfolg mit Kaufempfehlungen – Einflussfaktoren abseits von Art und Benennung</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/mehr-erfolg-mit-kaufempfehlungen-%e2%80%93-einflussfaktoren-abseits-von-art-und-benennung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein. Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Erfolg von Kaufempfehlungen durch eine bessere Ausrichtung am Sortiment und passende Benennungen gesteigert werden kann, dürfte für unsere treuen Blogleser nichts Neues sein.
<p id="absatz-short">
Daher wollen wir nun noch einen umfassenderen Blick auf die Thematik werfen. Bei den Empfehlungen kann das Potenzial zwar ausgeschöpft und gesteigert werden. Weitere Faktoren sollten dennoch außerdem bedacht werden. Hierfür hat Heiko Schäfer ein Framework entwickelt, das wir Ihnen näher bringen möchten. Sonst ärgern Sie sich selbst bei den besten Empfehlungen wegen vermeintlich schlechter Resonanz.<br />
<br />
<span id="more-9415"></span></p>
<p>Vermutlich haben Sie Ihren Shop bereits einer <strong><a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html " target="_blank" title="Usabilityuntersuchung"><strong>Usabilityuntersuchung</strong></a></strong>  unterzogen und im Anschluss daran optimiert. Wenn Ihre Empfehlungen trotzdem nicht besser performen, muss dies nicht am Shop selbst liegen, sondern kann auch auf äußere Faktoren zurückzuführen sein. Heiko Schäfer hat bereits 2002 in seinem Buch <strong><a href="http://d-nb.info/963727923 " target="_blank" title="Erfolgsfaktoren"><strong>„Die Erschließung von Kundenpotentialen durch Cross-Selling: Erfolgsfaktoren für ein produktübergreifendes Beziehungsmanagement “</strong></a></strong> empirisch ein Framework entwickelt, in dem er eine Reihe von Faktoren identifizierte:</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Breite des Produktprogramms</li>
<li>Vertrauen des Kunden</li>
<li>Cross-Buying-Bereitschaft des Kunden</li>
<li>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</li>
<li>Komplexität des Kunden in der Marktbearbeitung</li>
<li>Dynamik im Marktumfeld des Kunden</li>
<li>Verwendungsverbundenheit</li>
<li>Beschaffungsverbundenheit</li>
</ul>
<p>
Lassen Sie mich auf vier der Faktoren genauer eingehen.<br />
Die <strong>Breite des Produktprogramms</strong> darf als wichtiger Faktor angesehen werden. Zwar konnte Schäfer einen direkten Einfluss in seiner Untersuchung nicht ausmachen. Im Alltag werden Sie es jedoch auch schon erlebt haben: Finden Sie im selben Laden kein passendes Hemd zum neuen Anzug, gibt es auch keinen Zusatzkauf.  Auf diesen Aspekt haben Sie als Shop-Betreiber also entscheidenden Einfluss: Können Sie dem Kunden gar nicht ein für ihn außerdem interessantes Produkt anbieten, da ihr Sortiment dies nicht hergibt, können die angezeigten Empfehlungen kaum zu einer positiven Resonanz führen. Bedenken Sie also, ob bestimmte Ergänzungen Ihres Sortiments sinnvoll sein können, um Kunden klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> anbieten zu können.</p>
<p>Das <strong>Vertrauen des Kunden</strong> spielt ebenso eine wichtige Rolle. Ist er aus freien Stücken auf Ihren Shop gelangt oder kommt er von einer Preissuchmaschine auf der Suche nach dem schnellen Schnäppchenkauf? Als Neukunde bringt er eine gewisse Skepsis mit und wird eher konsequent nur das Wunschprodukt einkaufen. Solchen Kunden <strong>Gütesiegel</strong> anzuzeigen, kann Vertrauen aufbauen. Dann schaut der Kunde eventuell auch noch nach Empfehlungen. Bei Neukunden entscheidet der erste Eindruck. Hier sollten Sie gut abschneiden.</p>
<p>Die <strong>Cross-Buying-Bereitschaft</strong> ist Ihnen insbesondere bei Neukunden nicht bekannt. Daher müssen Sie ins Blaue hinein empfehlen. Können wir den Kunden damit überhaupt erreichen, der z. B. als Nutzer eines Ad-Blockers sehr zielorientiert im Netz unterwegs ist und Kaufempfehlungen auch als unerwünschte Werbung empfindet? Oder hat er von vornherein sein Einkaufsbudget ohne Spielraum nach oben fest eingeteilt? Wenn der Kunde <strong>zielorientiert </strong>einkaufen möchte, wird er kaum bereit sein, sich mit den Kaufempfehlungen auseinanderzusetzen. Oder etwa doch?
<p id="absatz-short">
Diese Medaille hat nämlich zwei Seiten. Wie viele Menschen behaupten von sich, Werbung nicht wahrzunehmen oder sich nicht davon beeinflussen zu lassen? Ich kenne davon eine ganze Menge. In den seltensten Fällen trifft dies wirklich zu. Ähnlich ist es bei der Cross-Buying-Bereitschaft. Diese ist möglicherweise gering, kann aber bei den richtigen Empfehlungen doch entstehen. Nehmen Sie sich hierzu auch die Ratschläge von Linda Bustos  zu Herzen: Für klassische <strong>Mitnahmeartikel</strong> eine Kaufbereitschaft zu erzeugen, ist ihrer Ansicht nach relativ leicht, sofern diese vom Preisspektrum niedrig liegen. Das ist dann auch etwas für den vermeintlich fokussierten Einkäufer.</p>
<p>Den <strong>Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten</strong> können Sie ebenso wenig vorhersagen. Klar ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass zum neugekauften Drucker das passende USB-Kabel für den Kunden geeignet ist, falls es nicht zum Lieferumfang gehört. Vielleicht kauft der Kunde sich jedoch nur einen Drucker als Ersatz für den alten und hat das passende Kabel bereits. Oder denken Sie an den Hobbyheimwerker, der Werkzeug kauft. Woher können Sie wissen, ob er sich einen neuen Werkzeugkoffer zusammenstellt oder nur einen verloren gegangenen Schraubendreher zum Wiederauffüllen der Ausrüstung bestellt? Gerade beim Neukunden ist nicht genug über den Kunden bekannt, um den Bedarf korrekt einzuschätzen.<br />
Sie sehen: Die Annahme von Kaufempfehlungen unterliegt einer Reihe von Faktoren. Viele davon können Sie kaum oder nur indirekt beeinflussen. Dies lässt nur einen Schluss zu: Machen Sie Ihre Hausaufgaben und gewährleisten Sie die zufriedenstellende Erfüllung der Faktoren, die unter Ihrem Einfluss stehen. Orientieren Sie sich also in jedem Fall an den Bedürfnissen der Nutzer, die Sie u. a. aus unserer repräsentativen Befragung kennen </br>(<strong><a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="Cross- und Up-Selling"><strong>„Das könnte Sie auch interessieren“ – Cross- und Up-Selling aus Nutzersicht</strong></a></strong> ). Beobachten Sie stets die Resonanz und stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, wenn Ihre Empfehlungen nicht die gewünschten Umsatzsteigerungen bringen. Schließlich muss es nicht nur an den Empfehlungen liegen. Die externen Faktoren lassen sich eben nicht aushebeln. Einblendungen, die nicht die erhoffte Resonanz erhalten, sind auch nicht unbedingt schädlich, solange Sie keinen wertvollen Platz auf der Seite verschenken: Schließlich wollen Sie in erster Linie das Produkt verkaufen, was sich der Kunde gerade anschaut. Zusatzprodukte sind doch eher das i-Tüpfelchen.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9415&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp: Fachkonferenz decoded@mcbw vom 08.-10.02.2012</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/veranstaltungstipp-fachkonferenz-decodedmcbw-vom-08-10-02-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktionsteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[decoded]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Creative Business Week]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet. Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="alignnone size-large wp-image-9391" title="Decoded-Logo" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Decoded-Logo-550x184.png" alt="" width="550" height="184" /></center></p>
<p>Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur <a href="http://www.decoded-conference.com/2011/ ">decoded conference</a> nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz <strong>decoded@mcbw</strong> in der BMW Welt München veranstaltet.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Discover Interactive Opportunities“</strong> richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In <strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/schedule.php ">15 Vorträgen</a></strong> stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen <strong>Design, Entwicklung, User Experience</strong> und <strong>Marketing</strong> ihre Projekte und Arbeitsweisen vor.<span id="more-9388"></span></p>
<p>Unter den Sprechern finden sich unter anderem namhafte Vertreter von Branchenführern wie <strong>Google, Adobe Systems, BMW, DATEV</strong> oder <strong>BurdaYukom</strong>. Das Ambiente der BMW Welt München liefert dabei einen würdigen Rahmen. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl exklusiv auf 110 Besucher limitiert. Seien Sie dabei, wenn wir einen Blick auf neue Strategien und Trends werfen.</p>
<p>usabilityblog.de ist Medienpartner der decoded conference. Deswegen profitieren Sie von vergünstigten Konditionen. Für die nächsten 30 Anmeldungen gibt es auf das 3-Tagesticket 25% Rabatt und für ein 1-Tagesticket 15% Rabatt.</p>
<p>Geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Code <strong>usabilityblog-3TAGE </strong>für das 3-Tagesticket und den Code <strong>usabilityblog-1TAG</strong> für das 1-Tagesticket an.</p>
<p><strong><a href="http://mcbw.decoded-conference.com/tickets.php">Zur Anmeldung</a></strong></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9388&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Design im Wandel: Flughäfen setzen vermehrt auf praktische Infos</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Design im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseitengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9351</guid>
		<description><![CDATA[Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind. Beispielweise stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wofür besucht man eigentlich den Internetauftritt eines Flughafens? Betrachtet man die Veränderungen der Websites diverser Flughäfen über die letzten Jahre, so scheint es, als wenn sich die Flughäfen mit dieser Frage zunehmend auseinandergesetzt haben. Mehr und mehr werden Informationen in den Vordergrund gestellt, die unmittelbar für die Reisenden bzw. die Abholer wichtig sind.</p>
<p>Beispielweise stellen immer mehr Flughäfen die <strong>Übersicht der aktuellen Starts und Landungen</strong> in den Vordergrund und ermöglichen so einen schnellen Einblick in die aktuelle Situation im Flugverkehr. Am Beispiel Frankfurt ist das deutlich zu erkennen.</p>
<p><span id="more-9351"></span></p>
<div id="attachment_9355" class="wp-caption alignnone" style="width: 392px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9355" title="Frankfurt" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Frankfurt-382x550.jpg" alt="" width="382" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Frankfurt</p></div>
<p>Aber nicht nur die aktuelle Situation auf dem Flughafen zählt, auch wie man überhaupt dort hin kommt ist wichtig. Deshalb bekommen auch <strong>Informationen  zur Anreise und zu den Parkmöglichkeiten</strong> einen immer größeren Raum auf den Seiten.</p>
<p>Es ist jedoch nicht nur der Trend zu mehr praktischen Informationen erkennbar. Auch die <strong>Buchungsmöglichkeiten</strong> haben auf den Flughafenseiten in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein wichtiges Indiz ist die immer prominenter dargestellte Buchungsmaske, zu sehen beispielweise auf der Seite des Dresdener Flughafens.</p>
<div id="attachment_9358" class="wp-caption alignnone" style="width: 396px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9358" title="Dresden" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Dresden-406x550.jpg" alt="" width="386" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Dresden</p></div>
<p>Neben der Suchmaske unterstützt auch der vermehrte Einsatz von Bildern, die Urlaubsziele oder Szenen aus Privatreisen zeigen diesen Trend, wie die Beispiele der Flughäfen Hamburg und Hannover zeigen.</p>
<div id="attachment_9365" class="wp-caption alignnone" style="width: 397px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9365" title="Hamburg" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburg-497x550.jpg" alt="" width="387" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hamburg</p></div>
<div id="attachment_9366" class="wp-caption alignnone" style="width: 399px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover.jpg" rel="lightbox[9351]"><img class="size-large wp-image-9366" title="Hannover" src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Hannover-484x550.jpg" alt="" width="389" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Website Flughafen Hannover</p></div>
<p>Letztendlich lässt sich auch dieser Trend hin zu Buchungsmöglichkeiten für Privatreisende der Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden zuordnen. Aber auch der Wunsch, sich das Zusatzgeschäft der direkten Buchungen nicht entgehen zulassen ist sicher ein treibender Faktor dieses Trends.</p>
<p>Wir dürfen gespannt sein, ob sich die Websites von Flughäfen noch mehr als bisher als Reisevermittler positionieren. Oder was meinen Sie, wo die Reise hingeht?</p>
<h3><a href="http://www.usabilityblog.de/tag/design-im-wandel">Zum Projekt „Design im Wandel“:</a></h3>
<p>eResult verfolgt und dokumentiert bereits seit mehreren Jahren die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen, unter anderem auch von acht Nachrichtenmagazinen. Die dokumentierten Screenshots werden regelmäßig ausgewertet und Erkenntnisse hier im Usabilityblog vorgestellt.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9351&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/02/design-im-wandel-flughafen-setzen-vermehrt-auf-praktische-infos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die optimale Platzierung, Benennung und Art von Kaufempfehlungen bei Technikprodukten – Erkenntnisse aus dem Usability-Labor</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/die-optimale-platzierung-benennung-und-art-von-kaufempfehlungen-bei-technikprodukten-%e2%80%93-erkenntnisse-aus-dem-usability-labor/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/die-optimale-platzierung-benennung-und-art-von-kaufempfehlungen-bei-technikprodukten-%e2%80%93-erkenntnisse-aus-dem-usability-labor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kuechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability von Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Artikeldetailseite]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Crossselling]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Up-Selling]]></category>
		<category><![CDATA[Upselling]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb-Zwischenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen. Sicherlich erinnern Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen.</p>
<p><span id="more-9269"></span></p>
<p>Sicherlich erinnern Sie sich noch an die Ergebnisse unserer <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/omnibus_mehrthemen-befragung.html " target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Befragung</strong></a> zu <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/%E2%80%9Edas-konnte-sie-auch-interessieren%E2%80%9C-%E2%80%93-cross-und-up-selling-aus-nutzersicht/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Kaufempfehlungen</strong></a>. Hierbei wiesen wir bei den Nutzern eine Bevorzugung von <strong>Kaufempfehlungen für Zubehör</strong> nach, wenn sie ein Technikprodukt erwerben möchten. Diese sollten mit „<strong>Passend dazu</strong>“ überschrieben werden. Das quantitative Ergebnis aus der Befragung wurde in einer nachfolgenden Laboruntersuchung (<a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/usability-test_im_labor.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Usability-Test</strong></a>) im vergangenen Dezember überprüft. Über das große Potenzial, das die <strong>Warenkorb-Zwischenseite</strong> im Zusammenhang mit der Platzierung von Kaufempfehlungen bietet, haben wir ja bereits informiert („<a href="http://www.usabilityblog.de/2012/01/steigern-sie-ihre-abverkaufe-durch-optimierung-der-warenkorb-zwischenseite/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch Optimierung der Warenkorb-Zwischenseite!</strong></a>“) und sind dort auch auf die Empfehlungen (Art und Wording) eingegangen.<br />
Hier soll nun unser gesamtes Empfehlungskonzept, also alle Umsetzungen der Empfehlungen auf den verschiedenen Seitentypen mit ihrem Erfolgspotenzial, besprochen werden. Als Grundlage für den Test diente der Einkauf eines technischen Küchenprodukts.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
Auf der <strong>Artikeldetailseite</strong> wurde Zubehör zu diesem Artikel angezeigt. Den Nutzern gefiel dies sehr gut, zumal sie direkt den Bezug zum Artikel erkannten und die Empfehlungen so als passend empfanden.</p>
<p><center><div id="attachment_9271" class="wp-caption alignnone" style="width: 529px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Empfehlungen_ADS-519x550.jpg" alt="Empfehlungen ADS" title="Empfehlungen ADS" width="519" height="550" class="size-large wp-image-9271" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Zubehörempfehlungen auf der Artikeldetailseite (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Die <strong>Warenkorb-Zwischenseit</strong>e wurde ebenfalls mit Empfehlungen für Zubehörprodukte aufgewertet, die dort sehr gut ankamen. Der Kunde hat das Produkt in den Warenkorb gelegt und ist auf dem Zwischenschritt sehr empfänglich für derartige Empfehlungen.</p>
<p>Auf eine nochmalige Ausspielung von Empfehlungen für Zubehör verzichteten wir im <strong>Warenkorb</strong>. Bislang arbeitet der Shop-Betreiber dort ganz ohne Kaufempfehlungen. Wie Sie noch aus den Ergebnissen der Online-Befragung wissen, sind Empfehlungen hier auch nicht so gerne gesehen. Daher setzten wir diese behutsam <strong>am unteren Seitenrand</strong> ein. Unsere Eye-Tracking-Ergebnisse zeigen, dass sie nicht den Erfassungsprozess der Seite störten und nicht vom wichtigen Inhalt, nämlich der Auflistung der zu kaufenden Artikel, ablenkten.</p>
<p><center><div id="attachment_9270" class="wp-caption alignnone" style="width: 489px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp.jpg" rel="lightbox[9269]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Warenkorb_Prototyp-479x550.jpg" alt="Warenkorb Prototyp" title="Warenkorb Prototyp" width="479" height="550" class="size-large wp-image-9270" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Empfehlungen für zuletzt angesehene Produkte und Merkzettel-Produkte am unteren Ende des Warenkorbs (Prototyp).</p></div></center></p>
<p>Beide Empfehlungsblöcke erhielten eine gute Nutzerresonanz. Zuletzt angesehene Produkte kamen gut an, wobei eventuelle Alternativen zu Produkten, die bereits im Warenkorb liegen, den Kunden verwirren können. Es kann vorkommen, dass der Kunde seinen Entscheidungsprozess von Neuem beginnt oder den Kauf aus Unentschlossenheit komplett abbricht. Produkte vom Merkzettel wurden ebenfalls gut bewertet. Für bereits angemeldete Nutzer bietet sich hier die Möglichkeit, noch einmal auf diese Produkte aufmerksam gemacht zu werden, deren Anschaffung vielleicht aus finanziellen Gründen aufgeschoben wurde und jetzt möglich ist. Oder aber es wurden mehrere niedrigpreisige Artikel dort gesammelt, die nun gemeinsam mit den derzeit ausgewählten gemeinsam gekauft werden, um nur einmal Versandkosten bezahlen zu müssen.</p>
<h2>Handlungsempfehlungen</h2>
<p>Der Labortest untermauert so die Ergebnisse der Online-Befragung und zeigt u. a. auf, dass Nutzer mitunter negativ auf redundante Empfehlungen reagieren; beispielsweise wenn Zubehör sowohl auf der Artikeldetailseite als auch auf der Warenkorb-Zwischenseite angezeigt wird.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Auf der Warenkorb-Zwischenseite sollte bei technischen Produkten in jedem Fall Zubehör angezeigt werden.</li>
<li>Auf der Artikeldetailseite können es auch ähnliche Artikel sein, denn das größte Potenzial für Cross-Sellings bietet u. E. die Warenkorb-Zwischenseite, da der Nutzer dort den Kopf frei hat für die Entscheidung zum Zubehör-Kauf. Auf der Artikeldetailseite ist es sinnvoller, dem Kunden eher mit ähnlichen Artikeln Alternativen aufzuzeigen, denn die Entscheidung für das Produkt steht dort noch nicht fest.</li>
</ul>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9269&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch testberichte.de: Mit mehr Struktur und Übersichtlichkeit zum gesuchten Produkt</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-testberichte-de-mit-mehr-struktur-und-ubersichtlichkeit-zum-gesuchten-produkt/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-testberichte-de-mit-mehr-struktur-und-ubersichtlichkeit-zum-gesuchten-produkt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Detailseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Merkfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Merkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Produktliste]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[redesign]]></category>
		<category><![CDATA[ReLaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[strukturiert]]></category>
		<category><![CDATA[testberichte.de]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichsfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[übersichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Jahreswechsel hat testberichte.de &#8211; Deutschlands größtes Verbraucherportal für Produktvergleiche und Testberichte &#8211; seinen Webauftritt runderneuert. Insgesamt wirkt die Website jetzt offener und freundlicher durch eine aus meiner Sicht stimmige Farbkombination aus Orange und Grau. Auch die Übersichtlichkeit und Struktur der einzelnen Seiten wurden deutlich verbessert, was vor allem Nutzern beim Erfassen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat <a href="http://www.testberichte.de/" target="_blank" title="zu testberichte.de"><strong>testberichte.de</strong></a> &#8211; Deutschlands größtes Verbraucherportal für Produktvergleiche und Testberichte &#8211; seinen Webauftritt runderneuert.<br />
Insgesamt wirkt die Website jetzt offener und freundlicher durch eine aus meiner Sicht stimmige Farbkombination aus Orange und Grau. Auch die Übersichtlichkeit und Struktur der einzelnen Seiten wurden deutlich verbessert, was vor allem Nutzern beim Erfassen der Inhalte sehr entgegen kommt.</p>
<h2>Startseitenvergleich (alt vs. neu)</h2>
<p><span id="more-9211"></span></p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9213" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-alt.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-alt-280x242.png" alt="Startseite bis Dezember 2011" title="Startseite bis Dezember 2011" width="280" height="242" class="size-medium wp-image-9213" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite bis Dezember 2011</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9214" class="wp-caption alignnone" style="width: 283px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-neu.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-startseite-neu-273x300.png" alt="Startseite ab Dezember 2011" title="Startseite ab Dezember 2011" width="273" height="300" class="size-medium wp-image-9214" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite ab Dezember 2011</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Auf der alten Startseite konnten Nutzer entweder über die <strong>prominent platzierte Suche</strong> einsteigen, oder über einen der darunter angebotenen <strong>Sortimentsteaser</strong>. Diese beiden Elemente sind auf der neuen Startseite ebenso prominent dargestellt. Sie wirken allerdings aufgrund des Designs deutlich edler und insbesondere die Teaser sind deutlich aufgeräumter.<br />
Zusätzlich gibt es jetzt noch eine <strong>horizontale Hauptnavigation</strong> sowie einen Bereich <strong>„aktuelle Tests“</strong>, der die neusten Testberichte verschiedener Zeitschriften kurz vorstellt. Ich denke für jeden Suchtyp – ob Stöberer oder gezielten Sucher – ist hier ein passender Einstieg dabei.</p>
<p><strong>Was fehlt noch?</strong><br />
Eigentlich kaum etwas. Nur beim <strong>Überfahren der einzelnen Navigationspunkte fehlt</strong> aus meiner Sicht <strong>ein Layer</strong>.<br />
In diesem könnten sehr schön die verschiedenen Unterrubriken visualisiert werden und Nutzer könnten noch schnell zur gewünschten Produktgruppe geführt werden.</p>
<h2>Produktlistenvergleich (alt vs. neu)</h2>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9247" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-alt1.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-alt1-280x212.png" alt="Produktliste bis Dezember 2011" title="Produktliste bis Dezember 2011" width="280" height="212" class="size-medium wp-image-9247" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste bis Dezember 2011</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9224" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-neu.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-trefferliste-neu-280x270.png" alt="Produktliste ab Dezember 2011" title="Produktliste ab Dezember 2011" width="280" height="270" class="size-medium wp-image-9224" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste ab Dezember 2011</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Die bessere Übersichtlichkeit macht sich vor allem auf der <strong>neuen Produktliste</strong> bemerkbar. Sie wirkt <strong>ruhiger</strong> und <strong>strukturierter</strong>. Und das Wichtigste, die <strong>Testbewertung</strong> eines Produkts <strong>prominent angezeigt</strong>. Auch die links positionierte <strong>Filterung</strong> ist <strong>gut erfassbar</strong> und lässt sich <strong>intuitiv bedienen</strong>.</p>
<p>Aus meiner Sicht gut umgesetzt ist die Handhabung der <strong>Vergleichs-/Merkfunktion</strong>. Nutzer erhalten hier mit Hilfe einer Layer-Einblendung ein deutliches Feedback und können bei Bedarf direkt die Vergleichsfunktion aufrufen.</p>
<p><center><div id="attachment_9233" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-vergleichs-merkfunktion.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-vergleichs-merkfunktion-550x412.png" alt="testberichte.de Vergleichs-/Merkfunktion" title="testberichte.de Vergleichs-/Merkfunktion" width="550" height="412" class="size-large wp-image-9233" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleichs-/Merklistenfunktion über Layer gelöst.</p></div></center></p>
<p id="absatz-short">Die Checkboxen neben der Produktabbildung könnten zwar etwas aufmerksamkeitsstärker sein und strenggenommen ist die Funktion mit „vergleichen“ nicht richtig benannt. Denn der eigentliche Vergleich kann erst im Layer gestartet werden, der nach Anklicken der Checkbox erscheint.</p>
<p>Daher würde ich die Funktion spontan mit „vergleichen/merken“ benennen und analog den „Merkzettel“ in „Vergleichs-/Merkliste“ umbenennen. Dies würde beide Funktionalitäten deutlicher wiederspiegeln.</p>
<h2>Klare Struktur verloren</h2>
<p>Die beiden Seiten „Komplette Tests“ und „Kaufberater“ können im Punkto Übersichtlichkeit und Struktur allerdings nicht überzeugen.</p>
<table width="600" border="0">
<tr>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9234" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-komplette-tests.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-komplette-tests-280x285.png" alt="Produktliste: komplette Tests" title="Produktliste: komplette Tests" width="280" height="285" class="size-medium wp-image-9234" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste: komplette Tests</p></div></center></td>
<td style="vertical-align:top; width:300px;"><center><div id="attachment_9235" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-kaufberater.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-kaufberater-280x285.png" alt="Produktliste: Kaufberater" title="Produktliste: Kaufberater" width="280" height="285" class="size-medium wp-image-9235" /></a><p class="wp-caption-text">Produktliste: Kaufberater</p></div></center></td>
</tr>
<tr>
  </tr>
</table>
<p>Aufgrund der unterschiedlichen größte der einzelnen Teaser wirkt die Seite sehr unruhig und ist schwer zu erfassen. Zudem wird nicht klar nach welchen Kriterien die einzelnen Artikel gelistet werden, auf jeden Fall nicht nach Datum.</p>
<div id="attachment_9236" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-detailseite.png" rel="lightbox[9211]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/testberichte.de-detailseite-187x300.png" alt="testberichte.de Detailseite" title="testberichte.de Detailseite" width="187" height="300" class="size-medium wp-image-9236" /></a><p class="wp-caption-text">Umfassende Detailseite</p></div>
<h2>Produktdetailseite</h2>
<p id="absatz-short">Die Detailseiten zu Produkten enthalten sehr viele Informationen und erstrecken sich daher gelegentlich über mehrere Bildschirmseiten. Dennoch geht der Überblick nicht verloren und der Nutzer kann sich umfassend auf einer Seite über die Eigenschaften des betrachteten Produkts informieren.</p>
<p id="absatz-short">Ein besonderes Highlight stellte die Möglichkeit dar, Abschnitte aus den Textberichten gelisteter Zeitschiften lesen zu können. Die kompletten Testberichte können auch direkt gekauft werden.</p>
<p>Ebenso ein sehr nettes Feature ist das Element „Besser und günstiger?“. Hier werden Produktalternativen angezeigt, die als besser eingestuft wurden und günstiger im Preis sind.</p>
<p></br><br />
</br></p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9211&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-testberichte-de-mit-mehr-struktur-und-ubersichtlichkeit-zum-gesuchten-produkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anmelden, Daten eingeben, Bewerbung abschicken – Good Practices für Online-Bewerbungsprozesse auf Corporate Websites</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/anmelden-daten-eingeben-bewerbung-abschicken-%e2%80%93-good-practices-fur-online-bewerbungsprozesse-auf-corporate-websites/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/anmelden-daten-eingeben-bewerbung-abschicken-%e2%80%93-good-practices-fur-online-bewerbungsprozesse-auf-corporate-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Urbanczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbercockpit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerberportale]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschrittsanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereportal]]></category>
		<category><![CDATA[telekom.de]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9191</guid>
		<description><![CDATA[Anmelden, Daten eingeben, Bewerbung abschicken! Dies klingt doch sehr eindeutig und einfach strukturiert. Doch so einfach ist es leider nicht immer. Die ersten Hürden erwarten den Bewerber manchmal bereits bei der Anmeldung. Bei meiner Recherche auf unterschiedlichen Bewerbungsportalen ist mir aufgefallen, dass sich gerade bei großen Unternehmen die Bewerber zunächst auf dem Portal registrieren müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmelden, Daten eingeben, Bewerbung abschicken!</p>
<p>Dies klingt doch sehr eindeutig und einfach strukturiert. Doch so einfach ist es leider nicht immer. Die ersten Hürden erwarten den Bewerber manchmal bereits bei der Anmeldung.</p>
<p><span id="more-9191"></span></p>
<p>Bei meiner Recherche auf unterschiedlichen Bewerbungsportalen ist mir aufgefallen, dass sich gerade bei großen Unternehmen die Bewerber zunächst auf dem Portal registrieren müssen. Dazu muss der Nutzer neben seinen persönlichen Angaben und einer Passwortwahl noch auf eine Bestätigungsmail warten, mit der die Bewerbung begonnen werden kann.</p>
<p>Im weiteren Verlauf ist es auch nicht immer einfach als Bewerber die Orientierung zu behalten, da nicht immer eindeutig zu erkennen ist, welche und wie viele Schritte den Bewerber erwarten.</p>
<p>Es gibt aber Bewerberportale, die den Nutzer durch eine gute Nutzerführung, in Form von visuellen Elementen in dem Bewerbungsprozess unterstützen. Ein paar ausgewählte möchte ich Ihnen vorstellen.</p>
<p>Kurze Registrierung bei Volkswagen</p>
<p>Doch zu nächst zum Thema Anmeldung. Bei dem Unternehmen <a href="http://www.volkswagen-karriere.de/de.html" target="_blank" title="zu volkswagen.de"><strong>Volkswagen</strong></a> muss sich zwar der Bewerber auch- falls er noch kein Profil angelegt hat- zunächst registrieren. Die Anzahl der Felder ist jedoch überschaubar und schnell ausgefüllt. </p>
<div id="attachment_9192" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Anmeldebereich_Bewerberportal_Volkswagen.png" rel="lightbox[9191]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Anmeldebereich_Bewerberportal_Volkswagen-280x257.png" alt="Anmeldebereich Bewerberportal Volkswagen" title="Anmeldebereich Bewerberportal Volkswagen" width="280" height="257" class="size-medium wp-image-9192" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Registrierungsmaske bei Volkswagen</p></div>
<p>Der Unterschied zu anderen Bewerbungsportalen ist hierbei, dass sich der Nutzer nach dem Ausfüllen der Felder direkt im Bewerberbereich befindet und keine Bestätigungsmail abwarten muss. Der Bewerbungsverlauf ist linearer und die Registrierung kürzer.</p>
<p>Nach der Anmeldung folgen die Angabe persönlicher Daten, Einschätzung eigener Kenntnisse und Fähigkeiten, Aussagen über die bisherigen Ausbildungen und praktischen Erfahrungen sowie das Hinzufügen der Anlagen. Hier ist es wichtig, dass die Übersichtlichkeit, durch die Gestaltung und die Navigation auf den Seiten für den Bewerber erhalten bleibt.</p>
<p>Visuelle Unterstützung bei der Telekom.</p>
<p>Eine gute Orientierung anhand visueller Hilfestellung bietet der Bewerbungsaccount der <a href="http://www.telekom.com/campustour/" target="_blank" title="zu telekom.com"><strong>Telekom</strong></a>.</p>
<p><center><div id="attachment_9193" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fortschrittanzeige_Bewerberbereich_Telekom.png" rel="lightbox[9191]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fortschrittanzeige_Bewerberbereich_Telekom-550x87.png" alt="Fortschrittanzeige Bewerberbereich Telekom" title="Fortschrittanzeige Bewerberbereich Telekom" width="550" height="87" class="size-large wp-image-9193" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Navigation bei der Telekom</p></div></center></p>
<p>Die Fortschrittsanzeige zeigt, wie viele und welche Schritte behandelt werden müssen, um den Bewerbungsprozess abzuschließen. Über ein grünes Häkchen wird mitgeteilt, dass dieser Schritt bereits abgeschlossen ist. Durch den magenta gefärbten Kreis weiß der Bewerber, in welchem Schritt sich dieser befindet und durch die weißen Kreise, welche Schritte noch zu behandeln sind.</p>
<p>Ansprechen unterschiedlicher Nutzertypen</p>
<p>Ein individuelles Bearbeiten der einzelnen Bewerbungsschritte wird im Bewerberbereich von Volkswagen möglich. Auch wenn durch die Position im linken Seitenbereich die einzelnen Schritte nicht so übersichtlich und sofort erkennbar sind, wie bei der Telekom, so hat hier der Nutzer die Möglichkeit in beliebiger Reihenfolge einzelnen Schritte zu bearbeiten. Sollte der Bewerber im letzten Schritt noch einmal zurückgehen wollen, um im zweiten Schritten noch etwas zu ergänzen oder zu prüfen, bleiben alle Daten gespeichert.</p>
<p><center><div id="attachment_9203" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Navigation_Volkswagen.png" rel="lightbox[9191]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Navigation_Volkswagen-280x178.png" alt="Navigation Volkswagen" title="Navigation Volkswagen" width="280" height="178" class="size-medium wp-image-9203" /></a><p class="wp-caption-text">Navigation bei Volkswagen</p></div></center></p>
<p>Sobald der Bewerber alle Angaben eingetragen und geprüft hat, kann die Bewerbung frei geben und auf eine Antwort gewartet werden.</p>
<p>Es wird anhand der Beispiele somit deutlich, dass eine gute Orientierung und Nutzerführung über die Verwendung von Fortschrittsanzeigen sowie ein individuelles Vorgehen, durch eine rückwärtsgerichtete Navigation, auf Bewerbungsportalen erreicht wird. Doch könnte beispielsweise die rückwärtsgerichtete Navigation auch für den Checkout-Prozess bei Online-Shops interessant sein. Der Kunde könnte zu einzelnen Schritten noch einmal zurück gehen, ohne die bereits eingegeben Daten wiederholt einzutragen.<br />
Also beim nächsten Redesign oder der nächsten Neukonzeption, denke Sie an eine aussagekräftige Navigation und die Individualisierbarkeit einzelner Schritte.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9191&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Stellenmarkt: Ab sofort können Sie direkt Experten aus den Bereichen Usability, User Experience, Konzeption, Beratung oder Design ansprechen!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bärbel Jüngel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job. Wer neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9166" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen.jpg" rel="lightbox[9165]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Stellenmarkt_Screen-280x259.jpg" alt="Stellenmarkt Screen" title="Stellenmarkt Screen" width="280" height="259" class="size-medium wp-image-9166" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass <strong>Usabilityblog.de</strong> nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.<br />
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.</p>
<p>Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.</p>
<p><span id="more-9165"></span></p>
<p>Über unseren Blog können Sie potenzielle Mitarbeiter direkt ansprechen, vor allem auch solche, die noch nicht direkt auf Jobsuche sind, allerdings nicht gegenüber einer neuen Herausforderung in einer Top-Position abgeneigt wären.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und diese Vorteile bietet eine Stellenanzeige über unseren Blog:</span></p>
<ul id="absatz-list-short">
<li>Sie erreichen mehr als <strong>75.000 Blog-Besucher pro Monat</strong>; 90% unserer Blognutzer besuchen den Blog mindestens einmal pro Woche, sehr viele auch deutlich häufiger.</li>
<li>Direktansprache von Experten, deren Arbeitsbereiche größtenteils in der <strong>Konzeption, Beratung, Design</strong> oder auch im Bereich <strong>Marketing</strong> und <strong>Informationstechnologie</strong> liegen. Schauen Sie selbst: (PDF: <a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/Nutzerstrukturdaten_usabilityblog.de_2011-03.pdf" target="_blank" title="zum PDF"><strong>Nutzerstrukturdaten Usabilityblog.de</strong></a>)</li>
<li>Ihr Unternehmen wird als <strong>lukrativer Arbeitgeber</strong> wahrgenommen und präsentiert.</li>
<li>Und: Sie schalten eine Stellenanzeige derzeit noch zum vergünstigten <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>Kennlernangebot</strong></a>!</li>
</ul>
<p>Dies haben bereits Unternehmen wie SportScheck, HRS oder SirValUse erkannt. Sie haben schon bevor unser Stellenmarkt an den Start ging, Stellenanzeigen über unseren Blog veröffentlicht.</p>
<p><strong>Haben wir Ihr Interesse geweckt?</strong> Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unseren neuen Stellenmarkt nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Schaltung eines Stellenangebots auf Usabilityblog.de gibt es unter: <a href="http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/" target="_blank" title="zum Kennlernangebot"><strong>http://www.usabilityblog.de/stellenmarkt/informationen/</strong></a>.</p>
<p>Weitere individuelle Lösungen oder Pakete sind allerdings auf Anfrage auch schon jetzt möglich!</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9165&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/neuer-stellenmarkt-ab-sofort-konnen-sie-direkt-experten-aus-den-bereichen-usability-user-experience-konzeption-beratung-oder-design-ansprechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wege aus der „Featureitis“ – Anforderungen agil analysieren!</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Struckmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Software Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Agile UX]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usabilityblog.de/?p=9147</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9148" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001.jpg" rel="lightbox[9147]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/001-150x150.jpg" alt="Zettel" title="Zettel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9148" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. Oder wie sehen Sie das?</p>
<p>Das ist zumindest doch weniger absurd als in 3 Tagen alle wesentlichen Anforderungen zu erheben, diese in weiteren 3 Tagen umzusetzen und erst dann neue Anforderungen hinzuzunehmen. Oder?</p>
<p>Vielleicht ist letzteres aber auch einfach… agil! Und effizient obendrein. Und machbar sowieso! Wenn man agiles Projektmanagement geschickt mit Usability-Methoden kombiniert. </p>
<p><span id="more-9147"></span></p>
<p>Bereits in meinem letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, dass sich agiles Projektmanangement z. B. im Rahmen von Scrum sich sehr gut mit <a href="http://www.usabilityblog.de/2011/12/agile-optmierung-der-user-experience-%E2%80%93-keine-definitionssache/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Methoden der Usability-Optimierung kombinieren lässt</strong></a>. Heute möchte ich darauf eingehen, wie dies konkret in der Praxis aussehen kann. Und dabei fange einfach mal ganz vorne an: Bei der Anforderungsanalyse.</p>
<p>Zu Beginn sollte die Frage stehen:</p>
<h2>Was brauchen meine Nutzer eigentlich wirklich?</h2>
<p>Agile Anforderungsanalyse zeichnet sich dadurch aus, dass hier nicht alle Anforderungen von Beginn an festgelegt werden, sondern im gesamten Entwicklungsprozess nach dem Change-Request-Verfahren ergänzt, geändert oder gelöscht werden können. Zentrales Element ist die Priorisierung von Anforderungen, die darüber entscheidet, in welchem Entwicklungszyklus (Sprint) diese jeweils umgesetzt werden.</p>
<p>Zu Beginn werden in der Produktentwicklung daher nur die wesentlichen Anforderungen definiert und umgesetzt – anstatt Unsummen an Geld und Arbeitsstunden die Entwicklung von einer Menge Features zu investieren, nur um am Ende zu merken, dass 90% davon eigentlich niemand braucht.</p>
<p>Besonders bei neuen und/oder innovativen Produkten muss also zu Beginn eine Frage beantwortet werden, die es in sich hat:</p>
<h2>Was genau sind die „wichtigsten Anforderungen“? </h2>
<p>Welche Funktionen sind absolut notwendig? Oft fehlt es gerade bei neuen Produkten an Erfahrungswerten und somit an Kenntnis über die Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund eine Priorisierung zu treffen, ist eine schwierige Aufgabe.</p>
<p>In Scrum findet vor dem Start der Entwicklung oftmals ein sogenannter „Sprint O“ statt, der u.a. der Anforderungsanalyse dient. Oft dauert ein solcher Sprint 0 nur wenige Tage, die es für die Anforderungsanalyse und -priorisiernug optimal zu nutzen gilt.</p>
<h2>Für eine erfolgreiche agile Anforderungsanalyse braucht es demnach Methoden, die …</h2>
<ul id="absatz-list-short">
<li>… flexibel skalierbar sind (je nach verfügbarer Zeit für die Anforderungsanalyse) </li>
<li>… in kurzer Zeit verwertbare Ergebnisse liefern</li>
<li>… Ergebnisse liefern, auf die auch in späteren Sprints für die Erfassung/Ergänzung von Anforderungen noch zurückgegriffen werden kann.</li>
</ul>
<h2>Hier kommen Usability-Methoden ins Spiel… </h2>
<p id="absatz-short">… mit denen sichergestellt werden kann, dass sich die Entwicklung zunächst auf die wirklich wichtigen Funktionalitäten und Inhalte konzentriert.</p>
<ul id="absatz-list-short">
<li><strong>KANO-Analyse</strong>: Egal ob es sich um eine neue oder bestehende Anwendung handelt – mit <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/kano-analyse.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>KANO</strong></a>  lassen sich quantitativ Basis-, Leistungs- und Begeisterungsfaktoren erheben, die für die Entwicklung der Website relevant sind. Perfekt geeignet, um die Anforderungen für die ersten Sprints festzulegen.</li>
<li><strong>Persona-Entwicklung</strong>: Für wen entwickeln Sie? Bereits in einem <a href="http://www.eresult.de/leistungen/seminare_workshops/persona-bildung.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>eintägigen Workshop</strong></a>  können Sie gemeinsam mit Ihrem Team Personas entwickeln, die stellvertretend für die typischen Nutzer Ihrer Anwendung stehen. Diese können auch im Rahmen der weiteren Entwicklung immer wieder herangezogen werden, um Anforderungen zu priorisieren oder neu zu definieren.</li>
<li><strong>Fokusgruppen</strong>: <a href="http://www.eresult.de/leistungen/methoden_verfahren/fokusgruppen.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Moderierte Gruppendiskussionen</strong></a> liefern ebenfalls zeitnah einen Eindruck von den wesentlichen Anforderungen an eine Anwendung. In der Gruppe kann z. B. an einem Tag der Nutzen verschiedener Features diskutiert werden. Auch im späteren Entwicklungsprozess können erneute Diskussionen durchgeführt werden, um z. B. den Nutzen geplanter Features zu evaluieren.</li>
</ul>
<p>Alle Methoden werden den o.g. Voraussetzungen an agile Anforderungsanalyse gerecht – so können Sie beispielsweise im Umfang zeitlich und inhaltlich flexibel skaliert werden und im Prozess immer wieder als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Egal ob ein Sprint 3 Tage oder 3 Wochen lang ist kann somit gewährleistet werden, dass Anforderungen immer optimal priorisiert sind. Voraussetzung ist natürlich auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Usability-Experten und dem Entwickler-Team.</p>
<h2>Anforderungsanalyse ist nur der Anfang …</h2>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass eine Anforderungsanalyse in der agilen Entwicklung einige Herausforderungen birgt, die sich durch Usability-Beratung jedoch optimal meistern lassen. Doch nicht nur die Anforderungen der Nutzer sollten im Rahmen agiler Entwicklung beachtet werden – auch die nutzerfreundliche Umsetzung der Anforderungen muss immer wieder evaluiert werden. Wie <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/agile_usability.html" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>agile Usability-Methoden</strong></a> hier erfolgreich zum Einsatz kommen können, werde ich in meinem nächsten Beitrag näher erörtern.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9147&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usabilityblog.de/2012/01/wege-aus-der-%e2%80%9efeatureitis%e2%80%9c-%e2%80%93-anforderungen-agil-analysieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Relaunch der Bremer Touristik Zentrale</title>
		<link>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/</link>
		<comments>http://www.usabilityblog.de/2012/01/relaunch-der-bremer-touristik-zentrale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Horster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hindelang]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Touristik Zentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Management Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Horster]]></category>
		<category><![CDATA[ReLaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer kontrovers geführten Debatte auf Google+, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der Bremer Touristik Zentrale (BTZ) widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an. Navigation Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt-150x150.jpg" alt="Bremen" title="Bremen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9104" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Aufgrund einer kontrovers geführten <a href="https://plus.google.com/110434320026215673606/posts/XLNW5eT4raJ" target="_blank" title="zur Debatte"><strong>Debatte auf Google+</strong></a>, möchte ich mich in diesem Beitrag dem Relaunch der <a href="http://www.bremen-tourismus.de/index" target="_blank" title="zur Homepage"><strong>Bremer Touristik Zentrale (BTZ)</strong></a> widmen. Die BTZ ist die Tourismusförderung Bremens und damit Anlaufstelle für Bremen Gäste. Zusätzlich bietet die BTZ die Buchung von Unterkünften, Führungen, etc. an.</p>
<p><span id="more-9103"></span></p>
<p><strong>Navigation</strong><br />
Zunächst kann angemerkt werden, dass die Seite sehr modern wirkt und vom <strong>Design</strong> her in seiner <strong>Ästhetik</strong> punktet. Auch wenn die verschnörkelten Überschriften gewöhnungsbedürftig sind. Die Hauptnavigation ist klar erkennbar. Einziger Kritikpunkt beim Einstieg in die Seite könnten die <strong>Bezeichnungen der Reiter</strong> sein. Generische Begriffe wie „Bremen auf einen Blick“ oder „Lust auf Bremen“ wirken austauschbar und wenig zielführend. Aus User Experience Sicht kann die zentral angelegte und interaktive „Bremer Weltkugel“ positiv erwähnt werden. Diese dreht sich je nachdem, welches Oberthema man auswählt.</p>
<p><center><div id="attachment_9105" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bremer-Weltkugel-550x328.jpg" alt="Bremer Weltkugel" title="Bremer Weltkugel" width="550" height="328" class="size-large wp-image-9105" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Suche</strong><br />
Die Seite offeriert eine Suchmaske, in die beliebige Begriffe eingetragen werden können. Die erzielten Treffer waren bei meinem Test bei mehreren Versuchen überzeugend, was auf ein breites Content-Spektrum der Seite schließen lässt. <strong>Die Trefferliste ist dabei in verschiedene Kategorien unterteilt</strong>. Diese Unterteilung ist einerseits übersichtlicher, andererseits wird auch hier nicht ersichtlich, was sich hinter den Begriffen „Reisen“ oder „Infos“ genau verbergen soll.</p>
<p><center><div id="attachment_9106" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/suche-550x344.jpg" alt="Suche" title="Suche" width="550" height="344" class="size-large wp-image-9106" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Karte</strong><br />
Neben der Suche kann die Erkundung Bremens mittels einer interaktiven Karte vorgenommen werden. Diese Integration ist äußerst gelungen. Die Bedienbarkeit der Karte erschließt sich unmittelbar. Auch aufgrund der <strong>Google Maps Api</strong>, durch die die Grundfunktionalitäten beinahe jedem Nutzer vertraut sein dürften.</p>
<p><center><div id="attachment_9107" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/karte-550x218.jpg" alt="Karte" title="Karte" width="550" height="218" class="size-large wp-image-9107" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Mobile Nutzung</strong><br />
Die gesamte Seite ist in einem <strong>responsiven Design</strong> angelegt, so dass sie sich dynamisch der Ausgabegröße anpasst. In Zeiten mobiler Endgeräte mit unterschiedlichen Auflösungen eigentlich schon fast ein Muss. Kritisch muss in diesem Zusammenhang allerdings angemerkt werden, dass zwar die Hauptreiter erkennbar und groß sind, aber gerade der Text auf einem Smartphone kaum noch lesbar ist. Hier wäre der Versatz der Spalten von einer horizontalen zu einer vertikalen Anordnung sinnvoll gewesen.</p>
<p><strong>Buchung</strong><br />
Der erste <strong>Auswahlprozess ist sehr übersichtlich</strong> gestaltet und kann nach diversen Kriterien eingeschränkt werden. Es besteht die Option, das Hotel in der Karte anzeigen zu lassen, usw. Dann aber öffnet sich bei einem konkreten Buchungswunsch ein Overlay, welches doch sehr zu wünschen übrig lässt und noch dazu überhaupt nicht ins Corporate Design passt. Angefangen von den Bezeichnungen: <strong>Man legt die „Leistung“ Hotel in den Warenkorb</strong> (dies wurde bereits in unserer Diskussion auf Google+ kritisch angemerkt). Weiter fehlen zentrale Elemente im Bereich der Nutzerzentrierung: Eingeführt wird der Nutzer mit einer Seite, in der eine Top Navigation dazu einlädt „Pauschalangebote“ auszusuchen, oder sich im Menüpunkt „über uns“ zu informieren. Diese Navigation halte ich mitten im Buchungsprozess für absolut unpassend. Um nun mit der Buchung fortzufahren, kann man zwischen drei identisch aussehenden Feldern wählen. Zwei davon tragen die <strong>kryptischen Beschriftungen</strong> „Neue Seite“ und „Ergebnisliste“. Zu allem Überfluss ist der Button „Zur Buchung“ auf der linken Seite positioniert. Ein Button weiter unten trägt die Aufschrift &#8220;Jetzt buchen&#8221;, ist aber scheinbar nicht anwählbar. Des Weiteren fehlen eine Fortschrittsanzeige sowie ein einheitlicher „zurück“ Button.</p>
<p><center><div id="attachment_9108" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske.jpg" rel="lightbox[9103]"><img src="http://www.usabilityblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Buchungsmaske-550x366.jpg" alt="Buchungsmaske" title="Buchungsmaske" width="550" height="366" class="size-large wp-image-9108" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></center></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt sind sehr viele Informationen auf der Seite vorhanden und diese werden durch die Kombination aus Suche, Karte, Menü und interaktiver Bremer Weltkugel auch gut auffindbar gemacht.</p>
<h2>Der Buchungsprozess ist ab dem Wechsel zum Overlay allerdings katastrophal und sollte dringend überarbeitet werden.</h2>
<p>Fraglich ist aber ohnehin, ob Destination Management Organisationen (DMOs) auch künftig ihren Fokus auf den Vertrieb legen sollten. In einem <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bericht-von-der-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-tourismuswissenschaft/" target="_blank" title="zum Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft"><strong>Konferenzbeitrag</strong></a> habe ich mögliche neue Aufgaben kürzlich gemeinsam mit meinem <a href="http://www.xing.com/profile/Alexander_Schuler" target="_blank" title="zum Profil von Co-Autor Alexander Schuler"><strong>Co-Autor Alexander Schuler</strong></a> thematisiert. Nach unserer Auffassung werden dabei DMOs in Zukunft sehr viel Stärker als Wissensmanager und Moderator innerhalb der eigenen Region sowie in der Kommunikation nach Außen gebraucht werden. Was der Seite der Bremer Touristik Zentrale also neben einer konkurrenzfähigen Buchungsmöglichkeit fehlt, ist die Integration von digitalen Serviceleistungen, die über die Informationen der eigenen Seite hinausgehen. Denn in Zeiten des Social Webs sollte klar sein: <strong>Je stärker die virtuelle Vernetzung der Destination mit ihren Gästen ist, desto wahrscheinlicher ist das Empfehlungsmarketing durch ein positives Word-of-Mouth</strong>. Hierzu ist eine integrierte Strategie notwendig, die sich von klassischen Konzepten differenziert. Der allgäuer Ferienort Bad Hindelang setzt übrigens in diesem Bereich mit der <a href="http://www.eric-horster.de/2011/12/bad-hindelang-startet-digitale-gasteinformation/" target="_blank" title="zum Beitrag"><strong>Integration einer digitalen Gästeinformation</strong></a> Maßstäbe.</p>
<img src="http://www.usabilityblog.de/?ak_action=api_record_view&id=9103&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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