Manche Websites sind über die Jahre gewachsen wie ein ehrwürdiger Baum. Manche eher wie Unkraut im Garten: Immer mehr Informationen werden angehäuft, die Navigation zu den relevanten Inhalten wird immer schwerer. Erfrischend ist es daher zu sehen, dass in manchen Fällen eine einzige HTML-Seite genug sein kann.
Die meisten Single-Page-Sites sind auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar: Sie haben durchaus ein Menü. Nur führen die Menüpunkte eben nicht auf andere Seiten, sondern sie springen zu Abschnitten der einzigen Seite. Üblicherweise ist die Menüleiste auch fixiert, so dass sie immer an der selben Stelle auf dem Bildschirm sichtbar ist, auch wenn der Benutzer nach unten scrollt.
Warum Single-Page-Design?
In den letzten Monaten haben sich ein-Seiten-Sites auch deshalb weiter verbreitet, weil mit HTML5 viele schicke Effekte möglich geworden sind. Diese sehen nicht nur gut aus, sondern sie ermöglichen es, dem Besucher ein Gefühl dafür zu geben, wie er sich auf der Seite bewegt. So wird ihm durch die Animation gezeigt, wie er sich auf und ab bewegt – ganz wichtig für seine Orientierung.












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