Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet.
Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In 15 Vorträgen stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen Design, Entwicklung, User Experience und Marketing ihre Projekte und Arbeitsweisen vor. Beitrag weiterlesen…
Kurz vor dem Jahreswechsel hat testberichte.de – Deutschlands größtes Verbraucherportal für Produktvergleiche und Testberichte – seinen Webauftritt runderneuert.
Insgesamt wirkt die Website jetzt offener und freundlicher durch eine aus meiner Sicht stimmige Farbkombination aus Orange und Grau. Auch die Übersichtlichkeit und Struktur der einzelnen Seiten wurden deutlich verbessert, was vor allem Nutzern beim Erfassen der Inhalte sehr entgegen kommt.
Startseitenvergleich (alt vs. neu)
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„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.
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Fast jeder steht irgendwann einmal vor dem Problem, eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, die anspruchsvoll ist. Schwierig wird die Entscheidung beispielweise, weil man ein solches Produkt selten kauft, mit den entscheidenden Kriterien entsprechend wenig vertraut ist und ein Fehlkauf unter Umständen ständigen Frust oder sogar gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Typische Beispiele dafür sind Matratzen, Bürostühle oder Kinderwagen.
In Onlineshops stöbern die Kunden dann häufig durch eine riesige Auswahl und sind zunehmend verwirrt. Resultat ist dann meist der Besuch im Fachhandel, wo man sich mehr oder weniger zufrieden mit Hilfe eines Verkäufers für ein Produkt entscheidet.
Wie schaffen Sie es, diese Kunden auf Ihrem Shop zu halten und sie dort bei der Kaufentscheidung zu unterstützen?
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Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern?
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Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability?
Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.
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SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.
Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:
Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: Kundenbindung!
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Seit Anfang Oktober ist die Online-Filiale von Galeria Kaufhof nach großen Umbau und Erweiterungsmaßnahmen wieder eröffnet. Grund genug sich den neuen Online-Shop einmal anzusehen.
Denn interessant hören sich einige Informationen zum Re-Launch auf jeden Fall an:
- Das komplette Sortiment aus stationären Filialen kann nun online bestellt werden.
- Echtes Multichannel-Retailing, d.h. Lieferung können zu einer Filiale erfolgen, Retourieren ist direkt in Filialen möglich und ausverkaufte Artikel können in der Filiale online bestellt werden.
Mal schauen, ob die Online-Filiale diesen großen Ansprüchen gerecht wird.
Startseitenvergleich (alt vs. neu)
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In meinen letzten Beiträgen habe ich mich dem Thema Usability-Heuristiken gewidmet und regelmäßig eine Heuristik anhand verschiedener Beispiele von Websites erläutert. Im Vordergrund stand dabei die Vorstellung der einzelnen Heuristiken und weniger die einzelnen Websites. Im Normalfall dienen Heuristiken aber natürlich gerade dazu, einzelne Anwendungen zu beurteilen. Genau das möchte ich zum Abschuss meiner Beitragsreihe heute tun – als Beispiel hierfür habe ich den Shop spreadshirt.de mal in vor dem Hintergrund verschiedener Heuristiken unter die Lupe genommen.
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Wurden früher spezifische Produkte zumeist zwischen zwei Menschen, die zur gleichen Zeit am selben Ort waren, gehandelt, so tritt dieses persönliche Verhältnis beim E-Commerce vollends auseinander. Man kann 24 Stunden, an 7 Tagen einkaufen und man kann dies von jedem beliebigen Ort aus tun. Die Vorteile, wie Bequemlichkeit für den Kunden und Effizienzsteigerung für den Händler liegen auf der Hand. Doch wird das ehemals persönliche Verhältnis dadurch zunehmend anonym und abstrakt. Und sicher, es wäre anders nur schwer möglich und wer will schon auf E-Commerce verzichten?
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