Archiv der Kategorie: Interaktionsdesign

Top-Themen der letzten 30 Tage

Diese Beiträge wurden im April am häufigsten aufgerufen und gelesen:

  1. Martin Beschnitt

    Die Zeit für Couch-Commerce ist (über)reif – mehr Umsatz und Conversion durch Tablet-optimierte Webshops
    Autor: Martin Beschnitt (eResult GmbH)

    Warum sind Nutzer die über Tablets surfen so kauffreudig? Wie hoch sollten Konversionsraten sein, wenn Nutzer mit einem Tablet auf Ihren Shop zugreifen? Und schließlich: Wer bietet schon heute kundengerechte, für den Zugriff über Tablets optimierte Webshops?
    Martin Beschnitt bieten Ihnen Antworten auf genau diese Fragen. Sein Beitrag wartet mit zahlreichen Studienergebnissen auf, begründet die Notwendigkeit eines Tablet-optimierten Shops und stellt Good Practices – touch.ebay.com, t.bonprix.de und t.staples.com – vor.
    9 konkrete Tipps zum Gestalten von Tablet-optimierten Web-Shops geben Ihnen wertvolle Anregungen und Hinweise für aktuelle oder zukünftige Projekte. Zum Beitrag »

  2. Nadine Wolfframm

    Design im Wandel: Online-Shops für Unterhaltungselektronik setzen auf schlichtere Farben
    Autor: Nadine Wolfframm (eResult GmbH)

    Wissen Sie noch, wie der Online-Shop von Conrad im Jahr 2007 aussah?
    Oder Vobis.de, Hoh.de, Cyberport.de: Wie haben sich diese Online-Shops im Zeitraum 2007-2013 gewandelt?
    Nadine Wolfframm hat diesen Wandlungsprozess von Jahr zu Jahr dokumentiert und beobachtet; im Rahmen ihres Projekts „Design im Wandel“ unter anderem für Online-Shops als dem Bereich der Unterhaltungselektronik.
    Ihr Ziel: Identifikation von Design-Trends.
    Ihre Ergebnisse: Farben werden deutlich sparsamer eingesetzt, Produkte rücken bereits auf der Startseite in den Vordergrund und …
    Schauen Sie selbst nach. Es lohnt sich. Die Bildergalerien zu den Shops mit Startseitenscreens von 2007-2012 werden Ihnen jede Menge Inspiration bieten – und Erinnerungen wecken. Zum Beitrag »

  3. Anna Metzger

    Produktdetailseiten chinesischer Online-Shops – Fundstücke
    Autor: Anna Metzger (eResult GmbH)

    Festhalten – und Vieles über Bord werfen, was Sie über die Erfolgsfaktoren guter Produktdetailseiten gelernt haben!
    Ausgestattet mit diesen Hinweisen sollten Sie sich den Beitrag von Anna Metzger ansehen. Es lohnt sich – auch für diejenigen, die bisher noch gar nicht daran dachten einen Online-Shop für Chinesen aufzubauen. Auch sie werden Anregungen und Ideen mitnehmen.
    Aber Vorsicht: Die Ideen nicht einfach so auf Deutschland übertragen. Deutsche Online-Shopper haben garantiert in einigen Bereichen andere Erwartungen und Vorstellungen an gute Produktbeschreibungen auf Online-Shops. Zum Beitrag »

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Mobile-Konzeption: Ein Tablet als interaktive Speisekarte im Restaurant

Intro

Immer wieder begegnen mir spannende Konzepte für digitale, interaktive Systeme in der Wildnis, die mein UX-Herz höher schlagen lassen. Aber zur Berufskrankheit gehört auch, dass ich diese natürlich gleich analysieren muss: Was funktioniert gut, was nicht? Was hätte ich vielleicht anders gemacht? Diese Gedanken möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Heute geht es um die Speisekarte im Restaurant La Baracca in Hamburg. Diese wird mir als Gast direkt am Eingang in Form eines Tablets ausgehändigt. Eine Bedienung braucht es zum Bestellen nicht mehr. Naja, zumindest in der Theorie. Denn ganz problemlos ist die Handhabung der Speisekarte nicht, was das eigentlich spannende Bestellerlebnis leider etwas schmälert.

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Grafische Sitzplatzreservierung bei Zug- und Flugbuchungen – Fundstücke von Jan Pohlmann

Intro

Bei der Flugbuchung ist es schon lange Standard, den eigenen Sitzplatz in einem grafischen Interface genau auswählen zu können. Bei einigen Bahnunternehmen gab es auch bereits eine solche Funktion. Inzwischen ist auch die Deutsche Bahn nachgezogen und bietet als Pilotprojekt in vielen ICEs eine exakte Sitzplatzreservierung über einen Wagenplan.

Diese Entwicklung habe ich als Anlass genommen, mich einmal umzusehen und solche grafischen Sitzplatzreservierungen zu analysieren. Was sollten Sie bei der Konzeption einer solchen Funktion beachten? Es zeigte sich, dass der grundsätzliche Aufbau immer demselben Prinzip folgt, sich die Details aber je nach spezifischen Besonderheiten unterscheiden.

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Andere Länder, andere Seiten – Nationale Startseiten internationaler Unternehmen im Vergleich

Lufthansa

Unternehmen, die international agieren, bieten zumeist auch Websites für verschiedene Länder, Kulturen und Sprachen an. In der Regel steht am Anfang eine „Globale“ oder „Internationale“ Seite, die dann für einzelne Länder oder Kulturen im Detail angepasst wird. Dies geht bei scheinbar „banalen“ Dingen wie verschiedenen Sprachversionen los – aber auch Seitenaufteilungen, Content oder bestimmte Abläufe müssen oft für den internationalen Markt angepasst werden.

Ich habe einmal verschiedene Beispiele nationaler Startseiten zusammengetragen und möchte in diesem Beitrag verdeutlichen, was man daraus über „Internationale Usability“ lernen kann – und welche Fragestellungen sich aus meiner Sicht jeweils für einen Usability-Test oder eine Befragung ergeben würden.

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Für den kleinen Wireframe zwischendurch – das PowerMockup-Plugin für PowerPoint

PowerMockup

Bei eResult ist das Tool der Wahl für komplexere Wireframes und interaktive Prototypen schon seit langer Zeit Axure. Dessen Möglichkeiten sind unübertroffen, doch bedingt durch seine Funktionsvielfalt ist Axure auch nicht ganz einfach zu bedienen. Häufig ist Axure auch überdimensioniert, benötigt man doch nur ein kleines Mockup, um eine Idee oder Empfehlung zu visualisieren. Für genau diese Fälle ist PowerMockup gedacht. Es integriert sich als Plugin direkt in PowerPoint und ermöglicht es so, Wireframes direkt in einer Präsentation zu erstellen. Eine große Auswahl an vorgefertigten Elementen werden bereits mitgeliefert und eigene können ebenfalls gespeichert werden.

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Lesenswertes zu internationalen Usability-Studien und interkultureller Usability

Internationale Usability-Studien sind immer eine spannende Herausforderung – egal ob Befragungen, Fokusgruppen oder Usability-Tests. Doch worauf kommt es bei der Konzeption solcher Studien eigentlich an? Und wie erstellt man eine Website, die in verschiedenen Ländern gleichermaßen „funktioniert“? Bücher zu dieser Thematik sind (noch) relativ rar – einige interessante Quellen gibt es aber dennoch – diese möchte ich in diesem Beitrag vorstellen.

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Der Merkzettel – Interessante Funktionen im Überblick

In meinem letzten Beitrag bin ich bereits auf die Positionierung der Merkfunktion auf der Produktliste eingegangen. Heute soll es einmal darum gehen, wie so ein Merkzettel an sich eigentlich aussehen kann. Dabei bin ich auf einige recht interessante Ideen gestoßen, die über die klassische „Produktlistenansicht“ auf dem Merkzettel hinausgehen.

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Notizzettel adé – Immobiliensuche mit der immonet iPad App

Intro

Mit dem Finger einfach auf dem Touchscreen zeichnen, um das Gebiet für die Immobiliensuche zu markieren – warum hat das eigentlich vorher niemand gemacht? Der neue Ansatz der immonet iPad App ist genauso einfach wie genial. Und sicherlich auch deshalb hat Apple sie kürzlich zur zweitbesten App 2012 gekürt. Natürlich musste ich mir das einmal genauer anschauen.

Und der erste Eindruck bestätigt – den Preis hat sie verdient. Denn die App bietet nicht nur einen hohen Joy of Use mit dem tollen Zeichen-Feature. Gekonnt wird der Nutzer auch darüber hinaus beim gesamten Prozess der Immobiliensuche unterstützt, etwa durch Notizfunktionen und Merklisten.
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Den Kunden direkt am Anfang fesseln – erfolgreiche Mobile Games zeigen wie

Keiner will den Nutzer in den ersten Minuten vergraulen, sondern an sich binden, egal ob Non-Profit-Organisation, Online-Shop oder Newsportal. Die Wichtigkeit des ersten Eindrucks steht außer Frage. Wir wagen einen Blick über den Tellerrand der eigenen Branche, der häufig zu hochwertigen Erkenntnissen führt. Schauen wir uns deshalb eine Branche an, die eine besonders kritische Zielgruppe hat: Die Spiele-Branche.

Spieler legen besonders niedrige Frustrationsschwellen an den Tag. Deswegen erfahren Sie hier: Wie vermeiden besonders erfolgreiche Spiele Frustration zu Beginn und während des Spiels? Was können andere Branchen davon lernen? Oder zeigen sie vielleicht, dass der Nutzer doch toleranter ist als gedacht?

Dafür stelle ich die Ergebnisse einer Analyse dar, die einige besonders erfolgreiche, kostenlose Spiele-Apps für Smartphones, mit meist mehr als 50 Millionen Downloads, unter die Lupe nahm. Gerade bei dieser Konstellation sind die Wechselkosten (Es ist kostenlos!) und die Frustrationsbereitschaft (Ein Spiel soll Spaß machen!) sehr, sehr gering. Deswegen sollten hier die Macher vermeintlich besonderen Wert auf die Frustrationsvermeidung legen.

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Die 5 größten User Centered Design Irrtümer

Start

Wer interaktive Anwendungen gestaltet – egal ob Software, Website, mobile Anwendung oder Geräte – der sollte seine Zielgruppe kontinuierlich in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Dieser User Centered Design Gedanke ist mittlerweile schon bei vielen Unternehmen angekommen – dennoch gibt es aber nach wie vor einige „Mythen“ rund um diese Vorgehensweise, die sich hartnäckig halten. Höchste Zeit also, mit diesen einmal aufzuräumen.

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