Alle Beiträge der Kategorie: 'Interaktionsdesign'

18. November 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Web Usability

Konsistenz, Nutzerkontrolle, Fehlervermeidung – Ein Online-Shop unter der „Heuristik-Lupe“

T-Shirt

In meinen letzten Beiträgen habe ich mich dem Thema Usability-Heuristiken gewidmet und regelmäßig eine Heuristik anhand verschiedener Beispiele von Websites erläutert. Im Vordergrund stand dabei die Vorstellung der einzelnen Heuristiken und weniger die einzelnen Websites. Im Normalfall dienen Heuristiken aber natürlich gerade dazu, einzelne Anwendungen zu beurteilen. Genau das möchte ich zum Abschuss meiner Beitragsreihe heute tun – als Beispiel hierfür habe ich den Shop spreadshirt.de mal in vor dem Hintergrund verschiedener Heuristiken unter die Lupe genommen.

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11. November 2011 | Stefan Meißner Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Psychologische Aspekte, Studien

Ausfüllen von Formularen und self-fulfilling prophecys

Wurden früher spezifische Produkte zumeist zwischen zwei Menschen, die zur gleichen Zeit am selben Ort waren, gehandelt, so tritt dieses persönliche Verhältnis beim E-Commerce vollends auseinander. Man kann 24 Stunden, an 7 Tagen einkaufen und man kann dies von jedem beliebigen Ort aus tun. Die Vorteile, wie Bequemlichkeit für den Kunden und Effizienzsteigerung für den Händler liegen auf der Hand. Doch wird das ehemals persönliche Verhältnis dadurch zunehmend anonym und abstrakt. Und sicher, es wäre anders nur schwer möglich und wer will schon auf E-Commerce verzichten?

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19. Oktober 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Web Usability

Usability Heuristiken in der Praxis: Lassen Sie den Nutzer die Website steuern – nicht umgekehrt

Egal ob Onlineshop, Reiseportal oder Website einer Zeitung – oftmals kommen Nutzer auf eine Website, ohne ein klares Ziel zu haben. Sie möchten Stöbern, sich inspirieren lassen oder sich über Neuigkeiten informieren. Gerade wenn Nutzer mit keiner festen Intention auf eine Website kommen, ist es wichtig, dass sie nicht etwa auf vorbestimmten (Irr-)Wegen durch das Angebot geführt werden, sondern Ihre Pfade frei wählen und steuern können. Wie diese „Freiheit“ beim Stöbern realisiert werden kann und warum sie so wichtig ist, soll in diesem Beitrag dargestellt werden.

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23. September 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Studien, Web Usability

Tradition vor Moderne? Wie lassen sich Radio-Hörer online überzeugen?

Working at Home

Begleitmusik durch das Radio kann sicher noch nicht als Auslaufmodell bezeichnet werden, immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Webradios. Für uns Grund genug, einmal 3 Radiostationen unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wie diese sich im World Wide Web präsentieren.

Mittels des eResult FUX-Analyzers beurteilten je 100 Personen eine Website eines Radiosenders. Ziel dieses Vergleichs war es zum einen, einen Gewinner zu küren, aber auch Erfolgsfaktoren abzuleiten, die auch auf andere Branchen übertragbar sind.

Die Webseiten wurden nach ausgiebiger Nutzung auf den Dimensionen Usability, Joy of Use und nicht-instrumentelle Qualitäten wie Motivation, Ästhetik und Symbolik bewertet. Weiterhin wurden die Wiedernutzungs- und die Weiterempfehlungsabsicht erfragt.

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21. September 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Web Usability

Usability Heuristiken in der Praxis: Machen Sie deutlich, wo das Problem liegt

Fehlermeldung

Irren ist ja bekanntlich menschlich. Das gilt auch (oder vor allem) dann, wenn Menschen mit dem Computer interagieren und z.B. eine Website nutzen. Wer wesentliche Usability-Heuristiken beachtet, der kann dafür sorgen, dass die Fehlerquote bei der Nutzung einer Website deutlich geringer ausfällt. Ganz vermeiden lassen sich Fehleingaben oder falsche Aktionen durch die Nutzer dennoch nicht. Umso wichtiger ist es, Fehlermeldungen so gestaltet werden, dass sie dem Nutzer auch wirklich weiterhelfen. Wie das gehen kann, das möchte ich in diesem Beitrag anhand einiger Beispiele erläutern.

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9. September 2011 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Web Usability

Das Warten hat ein Ende: Behördengänge schnell und bequem online erledigen

3D rendered Illustration

Das Thema eGovernment gewann in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen immer mehr an Bedeutung. Zum Einen wird nach Wegen gesucht, Verwaltungsprozesse effizienter zu gestalten um Ressourcen zu sparen und städtische Dienstleistungen kundenfreundlicher zu machen. Zum anderen steigen auch die Anforderungen der Bürger. Aus anderen Kontexten sind sie es gewöhnt, dass Kommunikation zunehmend digital unterstützt ist und die sich rasch entwickelnden technischen Möglichkeiten effektiv genutzt werden.

Diese Anforderungen werden zunehmend auch an städtische Behörden herangetragen und jede Möglichkeit, lange Wartezeiten in Ämtern zu umgehen, wird dankbar angenommen. Die nötigen Umstellungen innerhalb der Stadtverwaltungen, die ihren Bürgern moderne Bürgerservices anbieten, gehen unterschiedlich schnell voran. Einige Städte ermöglichen bereits den Zugang zu umfangreichen eGovernment-Portalen, andere bieten immerhin Formulardownloads oder auch Online-Terminvereinbarungen an. Doch entscheidend für den Erfolg derartiger Angebote ist natürlich auch ihre Bedienbarkeit. Versteht der Nutzer eine Funktion nicht oder treten Probleme bei der Nutzung auf, sinkt die Motivation sich damit eingehender zu beschäftigen und schnell werden Alternativen gesucht. Letztendlich greift er vielleicht doch wieder zum Telefonhörer und die Investition in das Online-Angebot ist in Gefahr.

Schauen wir uns deshalb einige positive Beispiele an und prüfen, welche Usability-Regeln eingehalten werden.

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2. September 2011 | Juliane Hartmann Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Programme & Tools, Trends, Web Usability

Warum regelmäßig ≠ permanent ist: Über die Notwendigkeit die UX von Online-Prozessen permanent zu überwachen

User Experience Index

Dass heute nicht mehr nur eine hohe Usability, sondern vor allem das positive Nutzungserlebnis der User im Sinne einer guten User Experience Schlüsselkomponente für den langfristigen Erfolg eines Online-Prozesses ist, ist wohl vollkommen unbestritten. Es lassen sich doch zahlreiche Studien finden, in denen eindrucksvoll die positiven Wirkungen auf wichtige Kriterien wie Kundenzufriedenheit oder -bindung, Produktivität, Vertrauen und Loyalität, Neukundengewinnung oder Conversions jedweder Art belegt werden (vgl. BVDW, 2008). Wird den Usern dieses positive Nutzungserlebnis verwehrt, wird damit auch der Erfolg des Prozesses erfahrungsgemäß weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleiben.

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1. September 2011 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Mobile Usability, Navigation

Weniger ist mehr – Nutzerfreundliche Suchmasken auf mobilen Websites

Start

Man könnte meinen, es handelt sich um einen Widerspruch, wenn von nutzerfreundlichen Suchmasken auf mobilen Websites die Rede ist. Ist es aber nicht, wie Kayak und Trivago beweisen. Bei Suchmasken auf mobilen Websites gilt: Weniger ist mehr. Beide Anbieter beschränken sich auf wenige zentrale Eingaben und bieten auf der Trefferseite Filter an, um das Ergebnis einzuschränken. Bleiben wir aber bei der Suchmaske und betrachten Reiseportale, bei denen Suchmasken eine besonders hohe Bedeutung zukommt. Ich erläutere Ihnen im Folgenden, was auf diesen beiden mobilen Websites besonders gut gemacht wird.

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26. August 2011 | Eric Horster Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Trends

Suche wie sie sein soll: Der Google Hotelfinder

Ich möchte mich in die von Martin Beschnitt gestartete Serie zur Analyse von Hotelsuchfunktionen einreihen und den Funktionsumfang des Google Hotelfinder beleuchten. Der Hotelfinder startet zunächst nur in den USA, wird aber voraussichtlich auch bald bei uns verfügbar sein und ich gehe davon aus, dass er die Hotelsuche aufgrund seiner neuen Funktionen nachhaltig verändern wird.

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24. August 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Web Usability

Usability Heuristiken: Sprechen Sie die Sprache Ihrer Nutzer!

In meinem letzten Beitrag ging es ja bereits um das Thema Usability Heuristiken. Genauer gesagt darum, dass eine Anwendung wie z.B. eine Website den Nutzer immer über den aktuellen Systemstatus auf dem Laufenden halten sollte. Heute geht es um eine andere Heuristik, die besagt, dass eine Anwendung immer „die Sprache des Nutzers sprechen“ sollte. Was das bedeutet und wie man dies gut (oder auch nicht so gut) umsetzen kann, möchte ich wiederum anhand einiger Beispiele verdeutlichen.

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