Ja – da bin ich mir ganz sicher.
Gibt es doch fast überall, typische Blickpfade, wieso nicht auch im Web? - z. B. auf den Webseiten von Online-Shops.
Schauen wir uns zunächst mal erfolgreiche Beispiele aus anderen Bereichen an: Fast-Food Ketten - und hier im Besonderen die Gestaltung der Kassenrückseite.
Was tun Sie, wenn Sie bei McDonalds, Burger King & Co. anstehen? Sie schauen sich in der Regel die Tafeln mit den Angeboten und Menüs an. Wägen ab, überlegen was Sie essen möchten bzw. essen dürfen und schauen was andere so bestellen.
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Katalog
Im Jahre 2009 führte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels eine Studie zum „Distanzhandel in Deutschland 2009“ durch. Ein Ergebnis dieser Erhebung war, dass 2009 immerhin 69 % aller Onlinekäufer vor dem Onlinekauf gedruckte Kataloge bemühten.
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Mit der Qualität und Verständlichkeit der Navigation steht und fällt ein Webauftritt. Kommt ein Nutzer mit der Navigation nicht klar, ist er schnell wieder weg und kommt wohl auch nicht wieder.
Zudem bestimmt das Navigationskonzept eines Webauftritts auch maßgeblich die Gestaltung der Startseite. Bildlich gesprochen ist die Startseite die Fassade eines Hauses. Sieht diese nicht gut aus, entsteht schon ein schlechter Eindruck und man möchte am liebsten gar nicht eintreten.
Dies gilt auch im Web, denn die Konkurrenz ist in der heutigen Zeit meist nur einen Klick entfernt.
Daher ist es wichtig, dass sich Nutzer aufgrund der Navigation und der Startseitengestaltung schnell orientieren können. Sie die angebotenen Informationen und Handlungsmöglichkeiten schneller erfassen können und letztendlich das Gefühl vermittelt wird: „Hier bin ich richtig“.
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Ende 2009 war es auch für Yahoo! Deutschland so weit. Die komplett überarbeitete Startseite wurde gelauncht, mit vielen neuen Funktionen und innovativen Ideen. Mit deren Hilfe sich jeder der Yahoo!-Nuzter, in Deutschland ca. 6,1 Mio (comScore, Oktober 2009), sein eigenes Tor ins Internet kreieren kann. Während des ReLaunch-Prozesses bezog Yahoo! die Nutzer immer wieder mit in die Entwicklung ein, so konnten vier große Nutzergruppen identifiziert werden: Kommunikative, Nachrichten-Junkies, Lifestyle-Interessierten und Sportfans.
Für all diese Nutzer möchte Yahoo! der Mittel-/Startpunkt bei ihrer Reise durch das World Wide Web sein.
Wie kann dies erreicht werden?
Das Zauberwort laut Personalisierung / Individualisierbarkeit!
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(c) Gabi Schönemann @pixelio.de
Aus einem früheren Blogbeitrag von Thorsten Wilhelm “Schaufenster und Kasse stehen bei Online-Händlern im Fokus” wissen wir, dass der Bestellprozess eine der Top-Prioritäten bei der Shopoptimierung für die Betreiber darstellt. Dessen Gestaltung entscheidet maßgeblich über die erreichten Konversionsraten. Hält der Kunde den Shop für unsicher oder empfindet ihn als kompliziert und schlecht bedienbar, besteht die Gefahr des vorzeitigen Abbruchs. Ein bedeutsamer Teil des Einkaufserlebnisses online fällt dabei auf den Warenkorb.
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(c) nagnag @ pixelio.de
Man kennt sie unter so verschiedenen Namen wie Avatare, virtuelle Berater oder auch anthropomorphe Interfaceagenten. Von der unterschiedlichen Begrifflichkeit einmal abgesehen eint diese virtuellen Charaktere ihre Funktion als „lebendiges“ Element einer Webseite. Sie können, eine gute Umsetzung voraussgesetzt, einerseits die emotionale Bindung des Nutzers an die sich präsentierende Seite vereinfachen und andererseits die Usability merklich steigern.
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Viele Unternehmen legen viel Wert darauf, einen seriösen Eindruck zu vermitteln. Deshalb wird in der allgemeinen Kommunikation, beim Firmensitz und natürlich auch auf der Website auf eine seriöse Gestaltung geachtet. Grund genug, wie schon vorher zu den Begriffen „modern“ und „innovativ“ auch zu dem Begriff „seriös“ einmal zu fragen, was eigentlich Internetnutzer mit diesem Begriff verbinden. Um diese Frage zu klären haben wir wieder Mitgliedern des Online-Access Panels der eResult GmbH die Aufgabe gestellt, uns ein Bild von etwas einzusenden, was auf Sie besonders seriös wirkt.
Unter den vielen Bildern fielen 3 Typen von Einsendungen besonders ins Auge.
Sehr häufig waren auf den Einsendungen Männer in Anzügen oder auch nur die Anzüge selbst zu erkennen. Beitrag weiterlesen…
Vielen von Ihnen ist diese Aufgabenstellung sicher bekannt: Eine Benutzeroberfläche soll grundlegend überarbeitet werden. Geplant ist es, Design und Funktionsumfang dabei auf einen aktuellen Stand zu bringen.
Am Anfang des Prozesses ist dabei oft nicht mehr bekannt als eine ungefähre Zielsetzung und ein wages Bild von der Zielgruppe. Dazu kommt ein Projektteam, welches nur im Idealfall dieselben Vorstellungen hat.
Aus dieser Ausgangssituation ein erfolgreiches Projekt zu starten ist eine knifflige Aufgabe für eine Agentur, die den Redesignprozess betreut. Beitrag weiterlesen…
Gibt es Unterschiede zwischen privaten und berufsbedingten Einkäufen im Internet? Und wenn ja, worin bestehen diese Unterschiede?
Erst einmal in der Absicht des Käufers. Während der private Käufer in aller Regel das Angebot des Online-Shops aus eigenem Antrieb heraus durchstöbert oder auch zielgerichtet durchsucht ist der Käufer aus beruflichen Gründen meistens durch ein enges Korsett von Vorgaben in seinem Kaufverhalten eingeschränkt. Der private Käufer folgt beim Kauf individuellen Zielen, der gewerbliche Käufer auch, muss aber Vorgaben der Firma bei der Kaufentscheidung sowie strategische Überlegungen besonders berücksichtigen.
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Zum Jahresende freue ich mich sehr Ihnen heute Herrn Wolfgang Henseler als Usabilityblog.de Interviewpartner vorstellen zu dürfen.
Herr Henseler ist Professor für Digitale Medien und Intermediales Design an der Hochschule in Pforzheim und Managing Creative Director von SENSORY-MINDS, einem Designstudio für Innovative Technologien und Neue Medien.
SENSORY-MINDS arbeitet für internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Wir konzipieren, kreieren und entwickeln Web 2.0 Websites, Multitouch-Lösungen und Natural-User-Interface-Designs. Zum Beispiel haben wir am Nürburgring die größte Multitouchwand der Welt gebaut, 45m lang und 11m hoch, wobei natürlich nur die unteren 2m touchfähig sind.
Wie sind Sie dazu gekommen, in diesem Bereich zu arbeiten?
Von Haus aus bin ich eigentlich Industrie-Designer. Das heißt ich habe in Offenbach an der Hochschule für Gestaltung Produktdesign studiert und mich während meines Studiums sehr viel mit dem Thema Interface-Design beschäftigt. Nach dem Studium habe ich noch einen
Master für Human-Computer-Interface-Design gemacht und mich mit Usability, Software- und Kognitionsergonomie sowie dem Design von digitalen Interfaces beschäftigt.
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(c)Hofschlaeger / pixelio
Viele Nutzer kennen sie, die animierten und meist interaktiven Flashdesigns auf Webseiten. Animierte Bilder oder Videos sollen Aufmerksamkeit und Interesse schaffen. Onlineshops nutzen solche Flashbühnen, um Angebote aufmerksamkeitsstark darzubieten. Möglich wird die attraktive Darstellung ausgewählten Contents durch die Verwendung des Flash-Players. Er eignet sich durch seine enorme Skalierbarkeit in Hinblick auf Bild, Video und Ton hervorragend für multimediale Präsentationen.
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Ich möchte Ihnen heute, kurz vor den Feiertagen, drei interessante Beiträge empfehlen. Zwei Studien und einen Erfahrungsbericht von Jakob Nielsen (in der deutschen Übersetzungsversion von Jens Jacobsen).
Viel Spaß beim Lesen…
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Steht der Erfolg von Online-Shops auf dem Prüfstand, dann zählen in erster Linie harte Zahlen. Wie hoch ist der Umsatz, wie die Conversion Rate etc.? Es gibt aber auch eine ganze Reihe Faktoren, die nicht in Geldwerten erhoben werden können und dennoch eine entscheidende Rolle für den vor allem mittel- bis langfristigen Erfolg eines Online-Shops spielen. Dabei geht es insbesondere um die Nutzer- bzw. Kundenzufriedenheit.
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