Der häufigste Grund, warum Online-Banking von den Bankkunden nicht genutzt wird, sind nach wie vor Sicherheitsbedenken. Über 70% derer, die das Online-Banking Angebot ihrer Bank noch nicht nutzen, gaben in einer aktuellen Befragung der eResult GmbH an, dass das Internet für Geldgeschäfte nicht sicher genug sei.
Ein weiterer Grund ist der fehlende Bedarf: 43,4% sehen keine Notwendigkeit Online-Banking zu nutzen, da die nächste Bankfiliale sich ganz in der Nähe befindet. Und gut ein Fünftel gab an, dass das persönliche Gespräch mit dem Bankangestellten eine hohe Bedeutung hat und durch das Internet-Angebot nicht zu ersetzen sei.
Weitere Gründe warum Online-Banking noch nicht genutzt wird sind: Es wurde sich noch nicht ausreichend darüber informiert (16,3%), Angst vor den Folgen von falscher Benutzung (12,4%) und Online-Banking erscheint zu kompliziert (11,6%).
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Die Szenarien, um uns diese Technologien schmackhaft zu machen, begleiten uns schon seit Jahren. Sie erinnern sich vielleicht an den Werbespot eines großen Stromkonzerns aus dem Jahr 2001, der den Schauspieler Götz George zeigt, wie er via Handy von einem Segelboot aus sein Haus fernsteuert. Dort befindet sich seine Haushälterin, die sich vorerst nur über die Aktivitäten um sich wundert, dann jedoch in ernste Bedrängnis kommt. Sie wiegt sich in Sicherheit vor dem reisenden Hausherrn und legt auf seinem Bett ein kleines Päuschen ein, dieses wird aber durch einen der Fernbefehle von Herrn George zusammengeklappt.
Dieser Spot (der leider im Web nicht mehr verfügbar ist) zeigt die Problematik von so genannten „intelligenten“ Haussteuerungssystemen. Es fehlt ein vernünftiger Feedback-Kanal! Denn durch die zunehmende Verbreitung der Systeme, die die Fernsteuerung von jedem Punkt der Erde aus ermöglichen, erhält diese Problematik einen ganz neuen Stellenwert. Die Usability-Forschung beschäftigt sich zwar schon seit Jahren mit dem „Feedback geben“ in anderen Anwendungsbereichen. Allerdings sind diese Konzepte noch nicht sinnvoll auf die neuen Haussteuerungssysteme adaptiert worden.
Ich will Ihnen das Feedback-Problem anhand eines kurzen Beispiels erläutern: Beitrag weiterlesen…
Welche Funktionen und Merkmale zeichnen eine gute Suche auf einem Reiseportal aus?
Generell gilt, es sollte nach allem gesucht werden können…
Hier ist die Unterscheidung nach dem WAS ich suche entscheidend.
Der Flug von X nach Y ist sicherlich immer noch das einfachste und am wenigsten emotionale Produkt, mit welchem auf fast allen Internetseiten schnell und komfortable gesucht werden kann. Die meisten Reiseportale unterscheiden hierbei zwischen Business und Leisure und haben über zusätzliche Filter für beide Urlaubsarten die „richtige“ Suche parat. Auch ein Hotelzimmer ist mittlerweile über fast alle großen Hotelbroker und Anbieter einfach zu finden. Beitrag weiterlesen…
Je nach Zugangsweg verfolgen Nutzer beim Zugriff auf eine Produktdetailseite eines Online-Shops unterschiedliche Intentionen und haben somit unterschiedliche Erwartung an die Gestaltung. Das Vorgehen bei der Entwicklung „kontextsensitiver“ Produktdetailseiten ist allerdings alles andere als trivial.
Neulich fragte mich ein neuer Mitarbeiter: „Was ist eigentlich eine Landing-Page? Was versteht man darunter, wie ist dieser Begriff definiert?“. Ganz spontan fiel mir dazu ein: „Na eine Zielseite, die man erreicht, wenn man auf ein AdWord klickt!“. Beitrag weiterlesen…
Wie viele und welche Produkte abbilden?
Antwort: Die Produkte abbilden, die den Shop-Besucher im Moment des Startseitenaufrufes interessieren! Dabei darauf achten, dass die Startseite übersichtlich und nicht überladen wirkt. Eine ganz einfache Antwort, deren Umsetzung jedoch alles andere als einfach erscheint.

Schauen wir uns zwei Beispiele etwas genauer an: Die Startseiten von neckermann.de und Tchibo.de. Beitrag weiterlesen…
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Seit Gründung der eResult GmbH vor 6 Jahren haben wir auf mehr als 200 Webseiten und bei ca. 3000 Personen Blickverläufe gemessen und analysiert. Diese Datenbasis stellt eine wichtige Grundlage für unsere Forschungs- und Beratungsprojekte dar. Hierauf basieren auch die im Folgenden dargestellten Daumenregeln. Dabei möchten wir jedoch nicht verschweigen, dass die Varianz beim Blickverlauf auf Webseiten noch immer sehr hoch ist. Neue Technologien, innovative Gestaltungselemente und auch Veränderungen bei den personenbezogenen Merkmalen (z. B. Web-Erfahrung) beeinflussen und verändern Blickverläufe. Es ist daher noch nicht möglich, den Blickverlauf auf einer speziellen Webseite “vorherzusagen”. In den nächsten Jahren kann daher auf Eyetracking-Messungen (noch) nicht verzichtet werden, wenn man erfahren möchte, wie lange, wie häufig und zu welchem Zeitpunkt einzelne Seitenelemente betrachtet werden. Beitrag weiterlesen…



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