Alle Beiträge der Kategorie: 'Navigation'

4. Oktober 2010 | Jan Patrick Schultze Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interfacedesign, Navigation, Trends

Websites für Kinder – Das Internet spielerisch erleben

Immer mehr Kinder nutzen das Internet. Dabei wird es sehr vielseitig von Kindern verwendet. Laut der KidsVerbraucherAnalyse vom Egmont Ehapa Verlag (veröffentlicht auf statista.de) nutzen Kinder das Internet am häufigsten für die Suche nach Informationen, für Schule (85%) und Freizeit (68%). Aber auch für Online-Spiele und das Schreiben von E-Mails wird das Internet von über zwei Drittel der befragten Kinder (zwischen 6-13 Jahre) genutzt.

Im Folgenden möchte ich Beispiele für Navigationsformen auf Websites speziell für Kinder vorstellen.

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6. September 2010 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Interfacedesign, Methoden & Verfahren, Navigation, Studien, Trends

Funktionen und Anordnung der Surfpfad-Anzeige – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Surfpfad-Anzeige erfüllt mehrere Funktionen. So bietet sie Orientierung, wo sich der Nutzer innerhalb der Angebotsstruktur befindet, dient der Zurück-Navigation oder auch der Filteraufhebung. Die Wichtigkeit der Surfpfad-Anzeige ist sehr verschieden auf Internetauftritten und Online-Shops. Auf Internetauftritten handelt es sich um einen neutralen Faktor. Dies bedeutet, sie wird nicht erwartet und kann entfallen. Jeder Betreiber sollte entscheiden, wie komplex die eigene Website ist und inwiefern die genannten Funktionen der Surfpfad-Anzeige für eine gute Usability notwendig sind.

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26. August 2010 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Interfacedesign, Methoden & Verfahren, Navigation, Studien, Trends

Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Erfahrungen, die Internetnutzer in den letzten Jahren hinzugewonnen haben und die rasante Entwicklung der Websites haben dazu geführt, dass sich die Erwartungen hinsichtlich der Positionierung einer ganzen Reihe von Elementen gefestigt haben. Darüber hinaus haben sich diese Positionierungen in Online-Shops und auf Internetauftritten unterschiedlich entwickelt. In Online-Shops zeigt sich der Trend hin zu horizontalen Navigationsleisten. Dies spiegelt sich in den Erwartungen der Nutzer wider. Wurde die Navigation bisher fast ausschließlich auf der linken Seite vermutet, nimmt die Erwartung in Online-Shops hin zu einer horizontalen Navigation zu.

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28. Juli 2010 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Interviews mit Experten, Navigation, Studien, Usability von Online-Shops, Web Usability

Fragen an Katja Brand-Sassen zur erwartungskonformen Homepage-Gestaltung

Fragen an ...

Warum ist eine erwartungskonforme Seitengestaltung so wichtig? Ist es nicht besser, sich von den anderen Websites abzuheben? Eine erwartungskonforme Seitengestaltung bedeutet nicht, dass alle Websites gleich aussehen sollen oder werden, sondern bezieht sich auf wesentliche Seitenelemente wie z.B. Navigation, Suchfunktion, Warenkorb etc., die von den Nutzern eben an bestimmten Positionen erwartet werden.

Gelingt es eine Webseite erwartungskonform zu gestalten, dann können sich Nutzer auf dieser schnell orientieren und leicht zurechtfinden. Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Erwartungen bzw. mentalen Modelle in Bezug auf die Anordnung von Webseitenelementen.

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19. Juli 2010 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Interfacedesign, Methoden & Verfahren, Navigation, Studien, Trends, Web Usability

Imagery IV – Nutzergerechte Gestaltung von Internetauftritten vs. Online-Shops

Das Internet und speziell Online-Shops haben sich in den letzten 3 bis 4 Jahren rasant entwickelt. Die Nutzungsintentionen beim Besuch eines Online-Shops sind klar andere als beim Besuch von allgemeinen Internetauftritten. Aus diesem Grund stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Funktionen und Services verändert haben, die auf solchen Seiten erwartet werden, sondern auch inwiefern eine unterschiedliche Positionierung der Elemente auf Internetauftritten bzw. Online-Shops sinnvoll ist. An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion auf Internetauftritten und wo in Online-Shops?

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14. Juli 2010 | Christopher Kott Drucken
Kategorien: Fundstücke, Navigation, Trends, Web Usability

Navigation über die Pre-Homepage – Eine Möglichkeit zur Filterung der Nutzerschaft

Der Begriff „Homepage“ ist den meisten Menschen heutzutage geläufig. Dahinter verbirgt sich die Start- oder Begrüßungsseite einer Website. Aber was ist nun eine Pre-Homepage, wie ich sie in der Überschrift genannt habe? Eine Pre-Homepage ist eine dem gesamten Webangebot des Betreibers vorgeschaltete Website. Diese Pre-Homepage ist aber kein Splashscreen, wie er früher häufig im Einsatz war. Zumeist bietet ein Splashscreen dem Nutzer nur die Möglichkeit eines „Weiter“-Buttons, was für viele Besucher nur einen zusätzlichen und ärgerlichen Mausklick bedeutet. Jacob Nielsen schreibt hierzu: „Splashscreens müssen aussterben. Sie vermitteln dem Benutzer als ersten Eindruck, dass sich die Site-Betreiber mehr um ihr eigenes Image als um ihre Besucher kümmern.“ (Nielsen, Jacob: Web Usability, S.109)

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12. Juli 2010 | Nadine Wolfframm Drucken
Kategorien: Fundstücke, Informationsarchitektur, Navigation, Studien, Trends, Web Usability, Zielgruppen

Spielerische Navigationskonzepte

choice and directions signs

Bei der Entwicklung von Navigationskonzepten ist die Zielgruppe das A und O.
In unserer heutigen Gesellschaft erlernen die meisten Kinder den Umgang mit den Internet bereits frühzeitig.
Damit sich Kinder mit dem Internet befassen, sind wie auch bei Erwachsenen, Angebote notwendig die ihre Interessen berücksichtigen. Sie haben je nach Alter schon sehr unterschiedliche Anforderungen an die Benutzbarkeit von Anwendungen.

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11. Juni 2010 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Navigation, Usability von Online-Shops, Web Usability

Personalisierung nimmt auch auf Online-Shops zu – Jedem Nutzer seine eigene Ansicht

Individuelle Lösungen sind die Zukunft. Eigene Konfigurationsmöglichkeiten erlauben den Nutzern schon heute, das Web bzw. Nutzeroberflächen an sie anzupassen und nicht mehr sich an das Web.

Die Beispiele, die ich heute herausgreifen und vorstellen möchte stammen aus dem Bereich E-Commerce. Zunächst entscheidet man sich für eine Kategorie bzw. man nutzt die Suche. Standardmäßig erhält man eine Listendarstellung, in der die besten (sprich relavantesten) Treffer an erste Stelle stehen. Nun kann man diese einen nach dem anderen durchgehen, Detailseiten aufrufen, um das Produkt groß zu sehen, denn bei vielen Artikeln ist die Optik ja ein wichtiges Entscheidungskriterium, besonders im Bereich Mode.

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19. Mai 2010 | Moritz Keck Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Mobile Usability, Navigation, Trends

Augmented Reality auf dem iPhone – ein Blick auf Apps, die unsere Realität erweitern

Wer den Begriff „Augmented Reality“ bei Google eingibt, stößt millionenfach auf Treffer und Informationen. Auch wer hier im Blog danach sucht, findet ebenfalls einige Beiträge wie beispielsweise von Martin Beschnitt oder von Johanna Möller. Zudem findet sich ein Beitrag über eine Arbeit von Marek Plichta, dessen Augmented Reality Anwendung „iTie“ beim letztjährigen eResult Usability-Contest mit dem Design Award prämiert wurde. Augmented Reality (zu Deutsch: Erweiterte Realität) scheint also mehr denn je ein brandheißes Thema zu sein.

Insbesondere auf mobilen Geräten wie dem iPhone, das mit seinem Multitouch-Display, dem eingebauten Kompass (3GS), GPS-Ortung und permanenter Internet-Verbindung die idealen Voraussetzungen für ein Augmented Reality Device bietet, ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige iPhone-Apps erschienen sind, die unsere Realität in verschiedenster Art erweitern. In diesem Beitrag möchte ich einige der aktuell verfügbaren iPhone-Apps vorstellen und andeuten, in welche Richtung die weitere Entwicklung bezüglich Augmented Reality auf mobilen Geräten gehen könnte.

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10. Mai 2010 | Moritz Keck Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Navigation, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Mehr Bedienkomfort und weniger Fehler bei Formulareingaben – dank automatischer Vervollständigung

Jeder, der im Internet öfter mal ein Formular ausfüllt, kennt das: Es schleicht sich immer mal wieder ein Tippfehler ein, selbst beim Eingeben der eigenen Straße oder des Wohnorts. Meist fällt einem das noch während der Eingabe auf und man korrigiert den Fehler entsprechend. Doch ab und an passiert es, dass man ein Formularfeld auch mal inklusive Rechtschreibfehler – oder aber auch schlichtweg mit dem falschen Inhalt – ausfüllt und unbemerkt abschickt. Abhängig vom jeweiligen Kontext kann dies sehr ärgerlich sein, sowohl für einen selbst als auch für denjenigen, der die Formulardaten bekommt.

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