Was wird vom Nutzer gewünscht? Welche Gründe/Probleme sprechen gegen eine Nutzung?
Sog. Kartentools oder Kartenfunktionen sind auf Reise- und Tourismusportalen derzeit stark in „Mode“. Ganz gleich, ob es sich dabei um eine implementierte GoogleMaps-API oder etwas selbst Entwickeltes handelt.
Im Rahmen einer Grundlagenstudie über den eResult-Omnibus, einer monatlichen Mehrthemenbefragung, wurden deutsche Internetnutzer u.a. zur grundsätzlichen Akzeptanz und Nutzung solcher interaktiver Karten und Lagepläne auf touristischen Internet-Angeboten befragt. Neben der Priorisierung einzelner Features in Bezug auf ihre Nützlichkeit wurden zudem explizit die Gründe für eine Nicht-Nutzung erfragt. Denn: Derzeit sind interaktive Karten (noch) alles andere als einfach bzw. intuitiv zu bedienen. Zumindest haben dies unserer Erfahrungen in zahlreichen Usability-Tests gezeigt.
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Möchten die Webnutzer/-innen überhaupt nicht scrollen, wenig oder ist es egal? Wir haben nachgefragt, im Rahmen des monatlich stattfindenden eResult-Omnibus, einer klassischen Mehrthemenbefragung.
40,4% der deutschsprachigen Webnutzer/-innen möchten auf der Startseite von Online-Shops überhaupt nicht scrollen.
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Bei der Suche nach einem bestimmten Produkt können Nutzer durch eine sog. Vorschlagsfunktion unterstützt werden. Diese Funktion wird in immer mehr Online-Shops angeboten.
In meinem letzten Beitrag bin ich auf die Bedeutung von Vorschlagsfunktionen und deren Relevanz in ausgewählten Branchen eingegangen.
Heute geht es darum, welche Vorschläge die Kunden wirklich unterstützen?
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Ein potentieller Kunde „betritt“ einen Online-Shop und ist auf der Suche nach einem bestimmten Produkt. Viele Nutzer verwenden in diesem Fall die Produktsuche des Shops. Bei der Eingabe des Suchbegriffs wird der Nutzer immer häufiger durch eine sog. Vorschlagsfunktion unterstützt. Bisher werden im Rahmen der Produktsuche auf einem Online-Shop vor allem Produkte und/ oder Produktgruppen vorgeschlagen.
Beispiele hierfür sind:
Ziel dieser Untersuchung war festzustellen, welche Bedeutung Vorschlagsfunktionen für Online-Shops haben und inwiefern es diesbezüglich Branchenunterschiede gibt.
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In den Medien wird derzeit heftig über die Wirtschafskrise geredet und diskutiert. Viele Betroffene, die in Folge der Krise ihren Job verloren haben oder deren Job bedroht ist, versuchen nun über Online-Jobportale wieder einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Bei der großen Auswahl an Stellenanzeigenmärkten im Internet fällt es schwer den Überblick zu bewahren.
Aber auch Unternehmen, die Jobs zu vergeben haben, sehen sich einer größeren Anzahl von Bewerbern gegenüber. Für diese wird es nun noch schwieriger den bestmöglichen Kandidaten zu identifizieren.
Für Bewerber und für Firmen kann eine gute Usability Arbeitsprozesse erleichtern.
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In letzter Zeit habe ich mich sehr intensiv mit Reiseportalen beschäftigt. Unter anderem war ich auf der Suche nach neuen und innovativen Ideen auf Reiseportalen.
Eine sehr interessante Seite habe ich in dem amerikanischen Reiseportal „Vayama.com“ gefunden. Hierbei handelt es sich um ein Online-Reiseportal für Flugreisen.
Dieses Angebot ist mir sehr positiv aufgefallen, weil die Seite (farblich und gestalterisch) sehr harmonisch wirkt und sehr übersichtlich aufgebaut ist. Zudem wird hier die Nutzung der Webseite sehr gut mit Hinweistexten unterstützt.
Insbesondere die Idee, über eine Weltkarte seinen Flug auszuwählen, fand ich sehr interessant. Über die Karte kann der Nutzer mittels weniger Klicks seine Flugroute (Abflugort und Reiseziel) bestimmen. Die Karte ist einfach zu bedienen und auch technisch gut umgesetzt. Beitrag weiterlesen…
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Lorena Meyer (Projektleitung Internet/Neue Medien bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH)) hat uns in einem Interview drei Fragen zum Thema Tourismus- / Reiseportale beantwortet.
Inhaltlich geht es darum, welche Methoden und Verfahren zur Analyse des Nutzerverhaltens und zur Bewertung der Usability bei sh-tourismus.de eingesetzten werden. Zudem erfragten wir Ihre Meinung dazu, ob der Einsatz von alternativen Zugängen, wie sie beispielsweise Online-Shops im Bereich Mode mit unterschiedlichen Stilgruppen oder nach Anlässen anbieten, auch für Tourismus-/ Reiseportale sinnvoll bzw. denkbar sind. Abschließend stellten wir eine Frage zur Integration von Kartentools auf Tourismus- / Reiseportalseiten und baten Sie 1-2 gute Beispiele zu nennen.
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Das Angebot an Artikeln auf Neckermann.de ist riesig. Wie schafft es der Online-Händler, dass der Kunde das Angebot so selektiert bzw. eingrenzt bis er die für ihn relevanten Artikel gefunden hat?
Betreten Kunden oder bisherige Nicht-Kunden einen Online-Shop, dann können sie vollkommen unterschiedliche Beweggründe und Intentionen haben – nicht nur bezüglich des Sortimentsbereichs. Der eine möchte sich über die neueste Digitalkamera von Canon informieren. Ein anderer ist auf der Suche nach einem Anzug für ein Vorstellungsgespräch. Die Kriterien für die Auswahl relevanter Artikel sind bei diesen beiden Beispielnutzern ganz verschieden.
Auch innerhalb eines einzelnen Sortimentsbereichs sind die Selektionskriterien vielfältig. Zwei Nutzer suchen nach Sportmode. Für den ersten ist es wichtig, dass die neuen Sportschuhe von Adidas sind und der zweite braucht Sportsocken.
Für den ersten ist demzufolge der Markenfilter von großer Bedeutung, da für ihn nur Adidas-Schuhe in Frage kommen. Für den anderen Nutzer sind die Produktkategorien zum Auffinden der Sportsocken wichtig. Beitrag weiterlesen…
Unsere Gesellschaft wird immer älter.
Wussten Sie schon, die größten Zuwächse an Internetanwendern ist im Altersfeld über 60 (ARD/ZDF-Onlinestudie 2008) zu verzeichnen. Wussten Sie auch schon, für E-Commerce ist der Silversurfer eine der bedeutendsten Zielgruppen. Ebenso ist bekannt, dass die Syzygy AG in seinem Usability Monitor 2007 zum Schluss kommt, dass die gerade für die Reisebranche so wichtige Zielgruppe der Älteren nicht in der Lage war, auf den gängigen Reiseportalen eine Reise zu buchen? (Die Generation 50+ bucht lieber im Reisebüro.)
Gibt es denn eine Usability für Ältere?
Ja, die gibt es. Viel zu oft wird sie meines Erachtens aber mit Barrierefreiheit verwechselt. Ältere Menschen gehen natürlich anders mit dem Medium Internet um, als es andere, jüngere Zielgruppen, tun. Das äußert sich in vielen Dingen. Beitrag weiterlesen…
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Online-Kundenpanel liefern wertvolle Daten über Shopping-Erlebnisse, Wünsche und Anregungen von Online-Shoppern!
Karstadt.de, das Multichannel-Shopping- und Informationsportal der Karstadt Warenhaus GmbH hat mit einem Online-Kundenpanel die Grundlage für noch mehr Kundenorientierung gelegt. Seit mehr als 12 Monaten sammelt Karstadt.de Daten von ausgewählten Online-Shoppern, die sich für eine Teilnahme an dem Panel explizit bereiterklärt haben. Die eResult hat dazu ein Online-Kundenpanel konzipiert, aufgebaut und über die letzten 12 Monate intensiv gepflegt. Beitrag weiterlesen…
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