Kategorie-Archiv: Web Usability

Ist das das richtige Programm? TV-Website im Wandel der Zeit

Second-Screen ist in aller Munde und auch selbst hat sich wahrscheinlich schon einmal jeder beim Spielen mit dem Tablet oder Smartphone während des Fernsehens erwischt. Doch das bedeutet noch lange nicht das TV out ist. Vielmehr ist es Aufgabe der Fernsehsender nun offensiver und attraktiver für sich zu werben. Zum Beispiel mit einer modernen und ansprechenden Website kann der Nutzer für TVs begeistert werden. Aber: Was haben die Sender im Internet zu bieten. Ein kleiner persönlicher Vergleich. Weiterlesen

Webseiten mobilfähig machen

Mobile Endgeräte kann heute kein Webseitenbetreiber ignorieren. „Mobile first“ ist dabei die Devise, wenn man ein Projekt auf der grünen Wiese startet. Ein richtiger Ansatz, wenn man sich um keine Altlasten kümmern muss. Wie geht man aber vor, wenn die Webseite schon steht und die Inhalte recht aktuell sind?

Evaluation der vorhandenen Webseiten

Vielfach sind Inhalte, die für eine Desktop-Version erstellt wurden, nicht für die Nutzung durch mobile Endgeräte geeignet. Häufig müsste man sogar alles auf den Prüfstand stellen und vieles überarbeiten. Die Ressourcen dafür zu erhalten ist jedoch oft nicht durchzusetzen. Es muss ja auch alles in einem vertretbaren Rahmen bleiben und zu Beginn braucht auch nicht alles perfekt sein. Man beginnt sozusagen eine Reise, die auch zu besseren Inhalten für die Desktop-Version führt. Weiterlesen

Bessere Interfaces dank Animation

Kann Bewegung Benutzeroberflächen verbessern? Durchaus! Gerade bei Touch- und Gestensteuerung lässt sich die Usability dank Animation deutlich steigern.

Bei der Konzeption arbeiten wir viel mit statischen Dokumenten wie Beschreibungen oder Wireframes, daher wird Bewegung oft stiefmütterlich behandelt und – wenn überhaupt – erst sehr spät im Designprozess bedacht. Das ist schade, denn Animation kann nicht nur die Usability verbessern, sondern vor allem auch die positive Wahrnehmung der Anwendung beim Benutzer (Joy of Use).

Wenn man ein Gerät nur mit dem Finger, seiner Stimme oder mit einer Handbewegung steuert, dann funktionieren Mouse-Rollover z.B. nicht. Diese liefern bei klassischen Interfaces Zusatzinformationen oder sie deuten die Funktionalität eines Elements an. In solchen Fällen kann eine Animation z.B. zeigen, welche Elemente aktiv sind und möglicherweise als Nächstes gebraucht werden. Oder die Animation kann vorführen, welche Bewegung/Geste man machen muss.

Und auch für klassische Webanwendungen bieten Animationen viele Möglichkeiten, die User Experience zu verbessern – aber auch nicht wenige Stolperfallen.

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Das Usability-Paradox in Intranet-Projekten (Teil 1)

Wie kommt es, dass in Intranet-Projekten immer lauthals nach Usability gerufen wird, in der ebenfalls immer erforderlichen Suche nach Kompromissen in der Umsetzung die Usability dann aber als Erstes geopfert wird? Und warum wird sich der Trend, dass die Usability von Intranets im Laufe der Zeit immer schlechter geworden ist, voraussichtlich auch in der Zukunft fortsetzen?
Fragen, auf die dieser Gastbeitrag von Stephan Schillerwein, Intranet-Experte und Geschäftsführer der Schillerwein Net Consulting, Antworten gibt. Weiterlesen

Reiseportale im Wandel der Zeit

Das Internet ist die große Plattform für das Suchen und Buchen von Reisen. Zwar buchen und informieren sich auch noch sehr viele deutsche Reisende im Reisebüro (im Vergleich zu anderen europäischen Ländern), doch von Jahr zu Jahr verlagert sich diese Prozedur immer weiter ins Internet. Häufig wird das angedachte Reiseziel zunächst online erkundet, verschiedene Angebote werden im Internet ermittelt und miteinander verglichen. Doch welche Angebote findet der Nutzer im Netz vor und wie haben sich die Startseiten der Reiseportale verändert? Weiterlesen

User Centered Design zur Verbesserung der Nutzung von Geräten

UCD

Seit kurzem nutze ich ein Armband, das mir täglich rückmeldet, wie es um meinen Schlaf und meine Bewegung steht. Die Synchronisierung erfolgt über eine App, das Gerät selbst verfügt nur über einen einzigen Knopf, der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus.

Um ein solches Gerät aus der Familie der Wearables zur Marktreife zu führen und den langfristigen Verkaufs- und Nutzungserfolg sicherzustellen, bedarf es einer guten Anforderungsanalyse sowie Konzeptions- und Testing-Phasen.

Folgende Methoden aus dem User Centered setzen wir sukzessive bei Geräte-Tests ein, um in verschiedenen Entwicklungsphasen die Zielgruppe einzubeziehen, wenn es denn einmal nicht um Websites oder Software geht, sondern um Hardware. Weiterlesen

Mental Maps 2014: Wo erwarten Nutzer die Suche in Onlineshops?

Schon über Jahre wird die Position der Suchfunktion auf Onlineshops heiß diskutiert. Klar; oberhalb des Contents muss sie auf jeden Fall platziert sein. Aber eher im linken, zentralen oder rechten Seitenbereich? In unserer aktuellen Studie „Mental Maps 2014“ haben jeweils 600 deutsche als auch britische Internetnutzer hierauf eine Antwort gegeben. Weiterlesen

Position und Relevanz von 14 zentralen Onlineshop-Elementen: (Kaum) Unterschiede zwischen Deutschen und Briten

In unseren aktuellen Studie „Mental Maps 2014“ haben wir 600 deutsche als auch britische Nutzer von Onlineshops befragt, wo sie die einzelnen Onlineshop-Elemente auf einer Webseite positionieren würden und wie wichtig ihnen diese Funktion überhaupt ist. Das Ergebnis: Fast alle untersuchten Elemente (z. B. Warenkorb, Suchfunktion, Hauptnavigation etc.) werden an der jeweils gleichen Stelle auf einem Onlineshop erwartet. Größere Unterschiede gibt es aber in der Relevanz einzelner Onlineshop-Funktionen. Weiterlesen

Fallbeispiel Website-Konzeption: Von der Idee bis zum fertigen Design

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Die Entwicklung digitaler Anwendungen muss nicht nach Schema F erfolgen. Individuelle Anforderungen und Gegebenheiten müssen mit einer individuellen Vorgehensweise bedient werden. Aus der Vielzahl von UX-Methoden sollten daher genau diejenigen ausgewählt werden, die das jeweilige Vorhaben zielführend unterstützen.

Im Folgenden möchte ich anhand eines Fallbeispiels verdeutlichen, wie ein sehr schlanker Konzeptionsprozess aussehen kann und welche Schritte und Fallstricke es hierbei gibt. Aber auch, wie und in welchen Phasen die Bedürfnisse der späteren Nutzer einfließen.

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eResult sucht: Senior User Experience Forscher & Berater – m/w

eResult wurde 2000 gegründet und gehört zu den führenden Full-Service-Dienstleistern im Bereich User Experience/Usability.

Wir, 19 Mitarbeiter/-innen in Hamburg, Göttingen, Köln und Frankfurt a. M., sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen – von Web-Anwendungen und mobilen Anwendungen (inkl. Shops), über Software bis hin zur Verbesserung der Nützlichkeit von Geräten.

Für dieses spannende und zukunftsweisende Tätigkeitsfeld suchen wir einen User Experience Experten (Forschung & Beratung) für den Standort: Göttingen.
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