Fast jeder steht irgendwann einmal vor dem Problem, eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, die anspruchsvoll ist. Schwierig wird die Entscheidung beispielweise, weil man ein solches Produkt selten kauft, mit den entscheidenden Kriterien entsprechend wenig vertraut ist und ein Fehlkauf unter Umständen ständigen Frust oder sogar gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Typische Beispiele dafür sind Matratzen, Bürostühle oder Kinderwagen.
In Onlineshops stöbern die Kunden dann häufig durch eine riesige Auswahl und sind zunehmend verwirrt. Resultat ist dann meist der Besuch im Fachhandel, wo man sich mehr oder weniger zufrieden mit Hilfe eines Verkäufers für ein Produkt entscheidet.
Wie schaffen Sie es, diese Kunden auf Ihrem Shop zu halten und sie dort bei der Kaufentscheidung zu unterstützen?
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Zur Bestätigung des Hineinlegens eines Produkts in den Warenkorb eignet sich die Warenkorb-Zwischenseite sehr gut, da sie einen bewussten Schritt im Einkaufsprozess darstellt und die Aufmerksamkeit des Nutzers durch die Überblendung der aktuellen Seiteninhalte (Layer und ausgegrauter Hintergrund) auf sich zieht.
Wie kann Ihre Warenkorb-Zwischenseite noch besser werden? Dieser Frage sind wir für Sie im Rahmen unserer Grundlagenstudie zum Cross- und Up-Selling nachgegangen.
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Starten wir zum Jahresanfang mit einem Rückblick und Ausblick zugleich: „Web Analytics 2011 & 2012 – eine Abrechnung und ein Zukunftsszenario“. Ralf Haberich trifft einige spannende Vorhersagen für 2012. Für mich persönlich ist vor allem die Entwicklung im Markt der Beratungsagenturen interessant.
Um beim Thema Web Analyse zu bleiben, direkt noch ein umfangreicher Artikel von Avinash Kaushik: „Best Web Metrics / KPIs for a Small, Medium or Large Sized Business“. Kaushik nennt die wichtigsten Metriken zur Messung und Optimierung Ihrer digitalen Marketing-Kampagnen und Website.
Wie viele Probanden sind für aussagekräftige Ergebnisse bei einem Usability-Test nötig? Dieser Frage ging zuletzt meine Kollegin Elske Ludewig nach: „Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?“. Mary Brodie steuert mit Ihrem jüngsten Artikel „Usability Testing Includes Users as Stakeholders“ einige weitere Gedankengänge zu diesem Thema bei. Letztendlich plädiert sie für kleinere iterative Testreihen – in Hinblick auf Budget- und Zeitrestriktionen.
Zuguterletzt noch ein allseits beliebter Albtraum bei allen Shopbetreibern: Liegengelassene Warenkörbe! Linda Bustos wartet mit “8 Tips for Recovering Abandoned Shopping Carts” auf. Wundervolle Ergänzung zu unserer eigenen Studie Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices für die wir 100 Online-Shops unter die Lupe genommen haben.
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Trocken ist jede Theorie, was zählt sind Daten.
Daten die eine aufgestellte These entweder stützen oder verwerfen.
Meine These war – Sie erinnern sich sicherlich:
Unscharf dargestellte Elemente auf Webseiten ziehen die Aufmerksamkeit von Nutzern schnell auf sich!
Hält die These einer Prüfung stand?
Angeregt von der Diskussion hier im Blog, führten wir eine Studie durch. 20 Personen, Erstnutzer des Mirapodo Online-Shops, betrachteten 10 Sekunden lang die Startseite mit dem unscharf dargestellten Seitenelement. Während der Seitenexploration wurde der Blickverlauf mit Hilfe eines Eyetrackers im Usability-Lab gemessen.
Und siehe da …
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Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern?
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Das Thema Wohnungssuche. Jeder hat mit Sicherheit schon mindestens einmal die Höhen und Tiefen bei der Suche nach einer neuen Wohnung miterlebt.
Täglich sind mehrere tausend Mitmenschen im Web auf der Suche nach einer neuen Wohnung.
Vor kurzem hatte ich bereits schon einmal das Thema Wohnungssuche im Web aufgegriffen und die Immobilienseite mikawo.com vorgestellt. Speziell die Suchfunktion bzw. den Aufbau der einzelnen Seiten empfand ich als ansprechend und innovativ. Im Laufe der Diskussion gab es jedoch auch andere Meinungen.
Aus diesem Grund habe ich mikawo.com sowie zwei weitere Immobilienportale (immowelt.de und immobilienscout24.de) vergleichend im Rahmen eines FUX-Analyzers durch Nutzer bewerten lassen.
Die Ergebnisse
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Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability?
Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.
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In der virtuellen Welt des Internet sind wir alle täglich zugegen, doch manchmal ist doch auch ein persönlicher Kontakt ganz schön. Möglich ist ein fachlicher Austausch jenseits des www z.B. beim User Experience Roundtable, der monatlich in Hamburg stattfindet.
Das Konzept mit Vortrag und anschließender Diskussion gefällt mir sehr gut und auch nach dem Abschluss des „offiziellen“ Teils bleibt noch viel Zeit für den Austausch unter Gleichgesinnten. Die Themen, die mich aktuell bewegen, kann ich dann einmal aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und beruflichen Hintergründen beleuchten lassen.
Was für Inhalte erwarten Sie bei dieser Veranstaltung?
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SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.
Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:
Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: Kundenbindung!
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Der Usability-Contest wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability; er wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Veselina Milanova für ihre Arbeit zum Thema „Designing Emotions for Mobile Applications – (how) can a ride sharing service make you happy?“. Diana Bullmann erhält für ihre Arbeit “Lebensmittel Check – Interaktives Dienstleistungssystem für Menschen mit Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten” den 1.Preis in der Kategorie eResult Design Award.
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