Vielleicht kennen Sie das: Eigentlich wollten Sie nur mal gerade gucken, welches Hotel für den Wochenendausflug in 5 Wochen in Fragen kommt. Und am Ende des Tages haben Sie neben dem Hotel auch noch das Musical-Paket und den Mietwagen gebucht. Falls Ihnen das bekannt vorkommt, erkennen Sie vielleicht auch einige der Persuasive-Design-Beispiele von verschiedenen Buchungsportalen wieder, die ich Ihnen in meinem Beitrag zeigen möchte.
Alle Beiträge der Kategorie: 'Web Usability'
Die meisten Banken haben viele Produkte und Services, von denen sie ihre Kunden überzeugen möchten. Die Kunden erwarten von einer Bank dagegen vor allem, dass sie dort ihr Geld einfach und sicher anlegen und verwalten können.
Wie die Banken mehr und mehr auf diese Erwartungen eingehen, lässt sich anhand der Entwicklung einiger Bankenwebsites in den letzten Jahren ablesen.
Ein wesentlicher Trend ist die Reduzierung von Text auf der Startseite.
Seit meinem letzten Artikel im Sommer 2011 („Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen“ hat sich einiges getan:
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Grund genug für mich die zur Verfügung stehenden Anbieter in Gänze aufzulisten sowie die Einsatzbereiche für diese Art der toolbasierten Usability-Forschung zusammenzufassen.
Kino-Karten online reservieren oder kaufen ist für viele Internetnutzer inzwischen ganz normal. Denn im Prinzip funktioniert es ähnlich wie bei anderen Produkten: auswählen, bestellen, fertig. Doch wie immer muss der Kontext berücksichtigt werden. Kino ist Entertainment und das sollte auch die Website vermitteln. Gleichzeitig muss der Nutzer bei Bedarf schnell zum Ziel kommen. Ein Spagat? Wir wollten es genauer wissen und haben die Internetauftritte cinemaxx.de und cinestar.de in einem kleinen aber feinen n=1 Usability-Test unter die Lupe genommen. Wo sich Stolperfallen verbergen und was Sie daraus für Ihren eigenen Internetauftritt lernen können, erfahren Sie in folgendem Beitrag. Außerdem gewähren Original-Videoausschnitte einen spannenden Einblick in die Denk- und Verhaltensmuster der Testperson.
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Eine Reihe von Online-Shops bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, sich interessante Artikel zu merken, indem sie diese auf einen Merkzettel legen. Die Frage ist jetzt: Muss ein Online-Shop so etwas anbieten? Im Rahmen unserer aktuellen Studie Imagery V sind wir genau dieser Frage nachgegangen und haben darüber hinaus noch untersucht, wo der Merkzettel auf der Website eines Online-Shops positioniert werden sollte.
In einem meiner letzten Beiträge habe ich die Methode Card Sorting vorgestellt:
- Welche Ansätze gibt es? (Offen, geschlossen, reverse)
- Was unterscheidet online von offline? (Vor- & Nachteile)
Heute möchte ich euch zwei Online-Tools kurz vorstellen, mit denen ich schon gearbeitet habe.
Tools für offene/geschlossene Card Sortings
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Auf der Produktabbildung sitzt die Jeans perfekt. Doch wird sie an mir auch so gut sitzen? Der Informationsbedarf beim Kaufen von Kleidung nimmt immer mehr zu und kann für viele Zielgruppen (z. B. Kunden mit großen Größen) nicht mehr allein durch gute und umfangreiche Produktbebilderung gedeckt werden. Der Größen- und Passformberatung wird daher eine immer zentralere Rolle zuteil, um die Divergenz zwischen dem Model in der Produktabbildung und dem Kunden auszugleichen. Ich habe mich auf die Suche gemacht nach hilfreichen Beratungsfunktionen in Online-Shops für Mode und einige gute Beispiele zusammengestellt.
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Besonders größere Unternehmen haben häufig eine lange Firmenhistorie. Diese soll natürlich auch im Web dargestellt werden. Doch wie können Sie vermeiden, den Nutzer mit einem 10-Seiten-Roman zu langweilen?
In ihrem Beitrag zu Daten und Fakten auf Corporate Websites wies meine Kollegin Elske Ludewig bereits auf die Möglichkeiten einer modernen, innovativen Aufbereitung der Firmenhistorie hin. Ich habe noch einmal weiter recherchiert bei verschiedenen, traditionsreichen DAX-Unternehmen.
Viele Unternehmen experimentieren bereits mit neuartigen Darstellungsformen fernab langer Listen und Texte. Beachten Sie jedoch immer, dass diese auch für den Nutzer einfach verständlich und bedienbar sein müssen – sonst dreht sich der positive Eindruck schnell ins Gegenteil.








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