Wurden früher spezifische Produkte zumeist zwischen zwei Menschen, die zur gleichen Zeit am selben Ort waren, gehandelt, so tritt dieses persönliche Verhältnis beim E-Commerce vollends auseinander. Man kann 24 Stunden, an 7 Tagen einkaufen und man kann dies von jedem beliebigen Ort aus tun. Die Vorteile, wie Bequemlichkeit für den Kunden und Effizienzsteigerung für den Händler liegen auf der Hand. Doch wird das ehemals persönliche Verhältnis dadurch zunehmend anonym und abstrakt. Und sicher, es wäre anders nur schwer möglich und wer will schon auf E-Commerce verzichten?
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HRS.de sucht zur Verstärkung ihres Teams einen Senior Produktmanager Online Portale (w/m) – Schwerpunkt: Konzeption & Projektmanagement. Nachfolgend die Stellenausschreibung von hrs.de:
HRS.de ist ein führendes E-Commerce Unternehmen in Deutschland und Marktführer in Europa für Online-Hotel-Reservierungen. Wir betreiben ein weltweites elektronisches Hotel-Reservierungssystem für Geschäfts- und Privatreisende auf Basis einer Datenbank von über 250.000 Hotels in allen Preiskategorien. Neben Privatreisenden nutzen heute über 25.000 Unternehmen sowie 6.000 Affiliate-Partner unseren Service. Für die Hotellerie ist HRS mit 6 Millionen Nutzern pro Monat Europas führendes Hotelportal.
Permanente Umsatzsteigerungen halten HRS als eigentümergeführtes Unternehmen weiter auf Expansionskurs und festigen die marktführende Position unter den Hotel-Reservierungssystemen. Mit fast 600 Mitarbeitern ist das 1972 gegründete Unternehmen global aufgestellt und verfügt über Niederlassungen in Shanghai, London, Paris, Warschau, Rom, Istanbul und Moskau. Weiterhin ist HRS alleiniger Eigentümer des Alpenportals tiscover.com mit Hauptsitz in Innsbruck. Mit innovativen Ideen, hohem Einsatz und besonderer Leidenschaft bieten alle Mitarbeiter unseren Kunden und Partnern einen erstklassigen Service.
Sie suchen eine Herausforderung in einer Branche mit Zukunft? Dann werden Sie Teil unserer internationalen Erfolgsgeschichte und unterstützen unsere Abteilung Marketing in der Firmenzentrale Köln als: Senior Produktmanager Online Portale (w/m) – Schwerpunkt: Konzeption & Projektmanagement.
Kostenfreie Tools sind genauso gut wie High-End Analytics Lösungen! Gary Przyklenk (Senior Web Analyst bei der TD Bank Financial Group) räumt in seinem Artikel „Top 10 Web Analytics Myths… Dispelled“ mit einigen Binsenweisheiten rund um das Thema Web Analytics auf. Definitiv lesenswert und mit hohem Unterhaltungsfaktor.
Jenn Downs präsentiert in Ihrem Artikel “Remote Usability Testing on Mobile Devices” einen interessanten Erhebungsansatz für Usability-Tests mit mobilen Endgeräten. Hierzu kommt die Kamera des Notebooks oder iPad der Probanden zum Einsatz. Es ergeben sich somit interessante Möglichkeiten für synchrone Usability-Tests oder aber automatisierte Testsessions (siehe hierzu auch: Low-Budget Remote Usability-Plattformen – Potentiale und Grenzen. Jedoch setzt dieser Testansatz natürlich voraus, dass die jeweiligen Probanden über die nötige technische Ausstattung verfügen.
Customer Journey – Wo gehts lang? Studien belegen, dass nicht mal 1% der User, die einen Online-Shop zum ersten Mal besuchen auch direkt kaufen. Die dmc verdeutlicht in Ihrem Blogartikel anschaulich, dass bis zum Kauf eines Produktes mehrere Phasen durchschritten werden: Bedarfsweckung, Interesse, Wunsch, Kaufanstoß, Kauf. Diese Tatsache erfordert natürlich auch andere Forschungsansätze in der Markt-/User Experience-Forschung; wie beispielsweise Nutzertagebücher oder Kundenpanels/-blogs, um den Verlauf über alle Phasen analysieren zu können und somit die richtigen Erkenntnisse ableiten zu können.
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Bitte betrachten Sie den folgenden Ausschnitt der Startseite des Mirapodo Online-Shops …
Wohin haben Sie zuerst geschaut?
Ich denke, dass ich mit einer Wahrscheinlichkeit von um die 60% vorhersagen kann, wohin Ihr Blick wanderte. Prüfen Sie das gerne nach …
User Centered Design (UCD) ist bei der Konzeption von Websites nicht mehr wegzudenken. Frühzeitig werden künftige Nutzer in die Entwicklung einbezogen.
Auf Basis der in Prototypentests gewonnenen Erkenntnisse wird die Website weiter optimiert. Das übergeordnete Ziel ist: Eine möglichst nutzerorientierte Website, die verständlich und leicht zu bedienen ist.
Bei der Entwicklung von Apps kommt der bewährte UCD-Gedanke bisher allerdings kaum zum Tragen. Mobile Anwendungen werden entwickelt, auf den Markt gebracht und erst im Livebetrieb erfolgt eine Evaluation durch den Nutzer. Aus meiner Sicht viel zu spät!
Das muss nicht sein.
Auch Apps können bereits frühzeitig mit zukünftigen Nutzern getestet werden, noch bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wurde.
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Einkaufen im Internet ist heute alltäglich.
Jeder beliebige Shop hat 24/7 geöffnet und es gibt eine schier unfassbare Anbieter- und Produktauswahl. Nutzer können sich ausgiebig über gewünschte Produkte informieren und ihre Kaufentscheidung treffen. Egal ob es sich um eher einfache Produkte – z.B. Kleidung, Schuhe, Nahrung – oder komplexe Produkte – die selbst konfigurierbar sind – handelt.
Speziell hierzu habe ich mir verschiedene Auto-Konfiguratoren angesehen. Jeder Autohersteller bietet einen solchen Konfigurator an. Ziel hierbei ist es den Nutzer möglichst leicht zum Traumauto zu verhelfen. Aber genau hierin liegt die Schwierigkeit. Nicht jeder schafft es den Konfigurationsprozess optisch ansprechend und vor allem verständlich im Web abzubilden.
Wie also sollten komplexe Konfigurationsprozesse im Web dargestellt werden?
Dies möchte ich ihnen anhand der Konfiguratoren von Audi und Volvo zeigen. Beide überzeugen durch ihr Gestaltung und die Führung durch den Konfigurationsprozess, der aufgrund durchdachter Auswahlmechanismen schnell zum Traumauto führt. Die sich auch auf andere Prozesse im Web übertragen lassen.
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Wir alle kennen diese schönen, bunten Wärmebilder (Heatmaps). Sie zeigen uns z.B. Klick- oder Blickhäufigkeiten auf Webseiten an. Wir erkennen damit Bereiche höchster Aufmerksamkeit und zugleich solche, die kaum Beachtung finden. Aus Heatmaps lassen sich Entscheidungen ganz schnell ableiten – Fluch und Segen zugleich!
Schauen wir uns dazu das Bild mit der Blick-Heatmap einmal genauer an:
- Die Navigation am linken Seitenrand und die rechte (Marginal-) Spalte werden intensiv betrachtet – gut so.
- Die Navigation am oberen Seitenrand geht komplett unter. Nur wenige schauen dort hin.
- Obwohl im mittleren Seitenbereich Bilder und relativ viel Text dargestellt sind, liegt auf diesem Bereich keine Aufmerksamkeitsspitze.
Mögliche Schlussfolgerungen aus den Daten:
- Die Navigation am oberen Seitenrand wird aufmerksamkeitsstärker gestaltet, in dem z.B. der Kontrast zum Hintergrund erhöht wird.
- Um die Aufmerksamkeit des Betrachters stärker in den mittleren Seitenbereich zu lenken, werden reizstärkere Bilder eingesetzt und die Größe der Bilder wird ausgeweitet.
Alles gut? Nicht unbedingt – das sehen wir aber erst, wenn wir uns unterschiedliche Zeitintervalle anschauen.
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Wie generiere ich mit meinem Onlineshop mehr Umsatz? Die Verwendung von Empfehlungen für Cross- und Up-Selling ist dafür ein erfolgversprechender Ansatz, der mit vielen Fragen zum korrekten Einsatz verbunden ist. Literatur und öffentliche Forschung sind hierzu rar, sodass die eResult GmbH nun eine eigene Grundlagenstudie als studentisches Forschungsprojekt zur Umsetzung von Cross- und Up-Selling durchführt.
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