Kategorie-Archiv: Zielgruppen

Messen und verbessern von Reputation – erfahren Sie, was Nutzer wirklich denken

Zufriedene Kunden kommen wieder und empfehlen eine Website oder ein Produkt im besten Fall weiter. Der Wert von Kundenbefragungen besteht also unter anderem in dem unmittelbaren Feedback zu verschiedenen Aspekten rund um das Portfolio eines Unternehmens.

Doch haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, was eigentlich die übrigen Internetnutzer über Sie denken? Haben Sie schon einmal daran gedacht, welchen Ruf Ihr Unternehmen eigentlich hat? Was erzählt man sich eigentlich so über Ihre Produkte, Ihre Mitarbeiter und Ihre Werbebotschaften?

Diese und ähnliche Fragen führen in vielen Fällen zunächst zum Thema Web Monitoring. Bald folgt jedoch die Ernüchterung: Ein hochwertiges Monitoring scheint zeitaufwändig, komplex und teuer. Gibt es keine einfachere Lösung, um den Ruf eines Unternehmens im Internet zu erheben? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und einen Fragebogen zur Messung von Reputation entwickelt.

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Dressing Rooms in Onlineshops – was Sie sich von H&M für Ihren eigenen Dressing Room abschauen können!

Jeder Betreiber eines Onlineshops in der Bekleidungsbranche sollte sich stets Gedanken um nützliche, funktionale Erweiterungen machen. Immer wichtiger dabei: Neben nützlichen Funktionen und Inhalten auch solche anbieten, die „Spaß machen“ und das Einkaufserlebnis fördern.

Dressing Rooms in Onlineshops stellen eine solche Erweiterung dar. Sie sind auf dem Vormarsch und werden die nächsten Jahre im Servicebereich stark zunehmen.

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Sind Ihre Nutzer leicht zu begeistern? Nein – dann suchen Sie sich doch andere!

Nutzer oder Kunden zu begeistern, das ist harte Arbeit.

Es gelingt z. B. durch eine intuitiv zu bedienende Anwendung, eine hervorragende Inszenierung von Produkten oder einen schnellen und zuverlässigen Kundenservice.

Sie sind da gefordert …

  • müssen ihre Zielgruppe(n) klar definieren und beschreiben (u.a. mit Hilfe des Personas-Ansatzes),
  • sollten deren Anforderungen und Wünsche kennen und weitestgehend realisieren.
  • Zudem müssen Sie immer mal wieder nachfragen, Meinungen und Beurteilungen einholen, sowie mit Ihren Nutzern im Gespräch bleiben.

Das sind zentrale Voraussetzungen um Kunden begeistern zu können. Wie immer steckt dabei der Teufel im Detail und es ist richtig viel Arbeit!

Ich möchte Sie in diesem Kontext daher auf einen neuen Gedanken bringen, und Sie dazu ganz direkt fragen:
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht
sich einfach andere Nutzer zu suchen?

Nutzer die einfacher zu begeistern sind!

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„After Work“ Atmosphäre, Austauschplattform und Inspiration für aktuelle UX Themen – das bieten Usability-Stammtische

In meinen heutigen Linktipps möchte ich Ihnen einige Usability-Stammtische vorstellen. Es handelt sich dabei um regelmäßige Treffen von Usability-Professionals und Designern.
Sie finden in lockerer „Austauschatmosphäre“ statt, in der Regel am Feierabend, und bieten neben vielen interessanten Kontakten auch aktuelles Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden.
Der Besuch eines Stammtisches ist an keinerlei Voraussetzungen geknüpft und zudem stets kostenlos. Jeder hat die Möglichkeit selbst Vorträge anzubieten. Es ist sehr, sehr inspirierend … Schauen Sie doch einmal vorbei.

Interaction-Design-Stammtisch Wien

  • Ansprechpartner: Sandra Murth & Tom Haberfellner
  • Zeit: jeden 2. Dienstag im Monat, Start um 19h, offenes Ende gegen 23h
  • Inhalte: Der Wiener Stammtisch bietet Wissen in Form von Vorträgen und viel Raum zum Austausch und Kennenlernen.
  • Das Besondere dieses Stammtisches: Es wird viel Wert auf „Mitmachen“ gelegt. So finden neben Vorträgen auch Workshop oder Live-Use-Labs statt, oder die Teilnehmer stellen sich untereinander neue Usability-Bücher vor und bewerten Anwendungen unter Usability-Gesichtspunkten.
  • letzter Termin – 08. Mai 2012: „bring 2 folien bzw ideas worth spreading” – an diesem Termin stellten sich die Teilnehmer untereinander aktuelle Themen kurz vor, inkl. einer sich anschließenden Diskussionsrunde.
  • Weiterführende Infos: Interaction Design

weitere Stammtische

Was würde Walter tun? – Wie Sie Entscheidungsprozesse Ihrer Personas erforschen können

Personas sind ein wichtiges Mittel im User-Centered-Design Prozess – sie helfen dabei, die Nutzer bei der (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen im Auge zu behalten. Persona-Beschreibungen liefern ein sehr konkretes und lebendiges Bild von Merkmalen, Eigenschaften und Einstellungen der typischen Nutzer Ihrer Anwendung. Doch wie können Sie noch mehr über konkrete Vorgehensweisen der Personas bei z. B. der Nutzung Ihrer Website oder der generellen Informationssuche erfahren?

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Drei Mythen über Onsite-Befragungen… und warum sie nicht zutreffen!

In Gesprächen mit (potentiellen) Kunden sehen wir uns immer wieder mit ähnlichen Bedenken und in Bezug auf den Einsatz von Onsite-Befragungen konfrontiert. Glücklicherweise gelingt es in der Regel, diese Bedenken auszuräumen und die Interessenten von dieser mächtigen und vielseitigen Methode zu überzeugen. Daher scheint es höchste Zeit, einmal mit einigen gängigen Mythen rund um die Onsite-Befragung aufzuräumen und zu zeigen, dass die Methode für weit mehr Online-Angebote und Fragestellungen einsetzbar ist als häufig vermutet.

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New York, Rio, Tokyo,…International Usability Testing

An das One-Hit-Wunder von Trio musste ich vor kurzem denken, als mehrere Mitarbeiter von uns parallel Usability-Tests im Ausland begleitet haben.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich zeitgleich „nur“ in unserem Hamburger Büro saß und nicht in New York, Mailand oder Shanghai verweilen durfte: wenn es um die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung internationaler Studien geht, gilt es einige Hürden zu meistern, die bei lokalen Tests nicht auftreten.

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Recruiting auf Facebook – Toll, und wieso macht ihr und eResult das nicht so?

Social Media Recruiting gehört derzeit zu den wichtigsten Themen im Personalmarketing. In zahlreichen Studien, auf Konferenzen und auch in Fachforen widmet man sich immer wieder diesem Thema oder gar diesem Hype.

Immer mehr Unternehmen nutzen bereits Facebook für die Personalgewinnung und hoffen so, den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel zu überstehen. Ich habe nachgeschaut, was mir und potenziellen Bewerbern – wenn diese es denn schon mal bis auf die Unternehmensseite von Facebook geschafft haben – in punkto Personalgewinnung angeboten wird.

Da gibt es…

Unternehmen, die scheinbar keine neuen Mitarbeiter suchen – oder doch?

Auf Facebook findet man dazu jedenfalls keine Informationen. Diese Unternehmen haben scheinbar keine Zeit, wenig Social Media-Kompetenz oder ein zu geringes Budget um möglichen neuen Bewerbern auf irgendeine Art zu verdeutlichen, dass auch ihr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern sucht.

Weiterhin…

Unternehmen, die schon gute Ansätze von Recruiting aufweisen – aber reicht das?

Diese Unternehmen weisen bereits auf freie Stellen hin. Allerdings muss man schon genau hinschauen und sich durch Berge von Pinnwand-Beiträgen oder Stellenanzeigen wühlen, um zu erkennen, ob Stellenanzeigen relevant bzw. die eigene Zielgruppe überhaupt gefragt ist. Ganz zu schweigen davon, wenn man Informationen sucht wie beispielsweise „Was bietet mir das Unternehmen überhaupt?“

Und schließlich…

Unternehmen, die erkannt haben, welche Möglichkeiten der Personalgewinnung ihnen Facebook bietet.

Wie das auf einfache Art und Weise gehen kann, möchte ich an zwei Beispielen kurz erläutern. Bei diesen Unternehmen fühle ich mich oder der potenzielle Bewerber einer bestimmten Zielgruppe dann auch angesprochen bzw. willkommen!

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Wo bleibt die Zielgruppenausrichtung bei Onlineshops?

Im Rahmen der eResult Digital Natives Studie wurden Anforderungen und Erwartungen junger Internetnutzer unter 25 Jahren an Websites erfasst. Die junge Generation hat demnach eine höhere Erwartungshaltung, was Videos, Bilder und Social Media Zugänge angeht.

Grund genug, einmal nachzuschauen, wie bzw. ob Onlineshops auf diesen Trend reagieren. Wird z.B. Mode für Jugendliche derzeit anders präsentiert als die für Erwachsene? Schließlich bietet fast jeder größere Onlineshop für Mode auch eine Rubrik für ihre jüngeren Kunden an. Und die Digital Natives zwischen 16 und 25 suchen sich ihre Kleidung doch zum großen Teil selbst aus, bewegen sich also auf den entsprechenden Seiten im Shop und sollen dort von den angebotenen Waren überzeugt werden.

Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum ein Onlineshop passt die Produktdarstellung für „junge Mode“ an die veränderten Ansprüche der Digital Natives an. Stattdessen wird fast immer eine Standard-Aufmachung für den gesamten Shop gewählt.

Aber es geht auch anders.

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Finden, was man niemals gesucht hätte – Wie Sie Ihre Nutzer optimal beim Stöbern unterstützen

Beautiful young woman shopping over internet

Ich suche nicht, ich finde. Vielleicht kennen Sie dieses Zitat von Picasso. Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, ob und wie sich das auf einen Online-Shop übertragen lässt?

Vielleicht so: Oft steigen Nutzer sehr gezielt über Suche oder Navigation in den Shop ein, weil sie genau wissen, was sie wollen. Diese Nutzer suchen also. Aber da gibt es auch diejenigen, die einfach nur zum Stöbern vorbeischauen. Oder die, die nach einer gezielten Produktsuche schauen wollen, was es sonst so gibt. Die wollen eher nur finden. Und dabei sollten Sie von einem Shop ebenfalls optimal unterstützt werden.

Wie kann so etwas aussehen? Dieser Frage bin ich bei einer Stöber-Tour durch einige Online-Shops für Mode einmal auf den Grund gegangen und möchte nun zwei Shops vorstellen, die mir dabei besonders positiv aufgefallen sind.

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