Kategorie-Archiv: Zielgruppen

Was macht eigentlich ein Kundenblogbetreuer?

„Und was machst du da so den ganzen Tag?“ Diese Frage kennt fast jeder UX-Consultant, der im privaten Umfeld nach seinem Beruf gefragt wird. Die meisten haben sich für diese Situationen eine kurze Erklärung zurechtgelegt, die je nach Vorwissen des Gegenübers geringfügig modifiziert wird.

Dabei ist das Berufsfeld der UX-Consultants viel Vielschichtiger, als es in so einer Erklärung wiedergegeben wird – so vielschichtig, dass auch sich auch die Tätigkeiten von Berufskollegen teilweise stark von den eigenen Aufgaben unterscheiden.

Um auch weniger verbreitete Aufgabenbereiche innerhalb des Berufsfeldes bekannter zu machen, soll an dieser Stelle einmal vorgestellt werden, was Kundenblogbetreuer zu ihren Aufgaben zählen.

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Facebook, Kundenblog oder Feedbackformular? So bleiben Sie am besten im Gespräch mit Ihren Kunden

Mit seinen Nutzern und Kunden im Gespräch zu bleiben ist immer gut – sei es, um positives wie negatives Feedback aufzunehmen, Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten zu bekommen oder zu hören, wie neue Ideen und Konzepte bei den Kunden ankommen.
Die Frage ist nur: Welchen Kanal sollte man für diesen Austausch wählen? Inzwischen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sind online auszutauschen, beispielsweise Facebook, Feedbackformular oder Kundenblogs. Jeder der Kanäle hat seine Vor- und Nachteile, so dass die Wahl nicht immer leicht fällt. Was ist zu beachten?

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Kategoriebenennung „reduzierte Waren“: Deutschsprachige Begriffe bevorzugt

Tagcloud: Wie sollte die Kategorie für "Reduzierte Waren" benannt werden?

Jeder Online-Shop bietet seinen Kunden eine Kategorie, in der preisreduzierte Waren gelistet werden.
Im Rahmen von Usability-Tests kam von Kundenseite schön häufig die Frage:
» Wie sollte eine solche Kategorie benannt werden?

Die Antwort:
Es gibt keine allgemeingültige Musterlösung. Sondern hängt stark von der Zielgruppe ab.

Dies verdeutlicht auch das Ergebnis der Wordingstudie. Typische deutsche Internetnutzer wurde nach ihrer Präferenz bzgl. der Benennung einer solchen Kategorie befragt.

Ältere Zielgruppen favorisieren „Schnäppchen“ und „Sonderangebote“

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Surfen mit mobilen Endgeräten: So reagieren Nutzer auf Websites, die dafür noch nicht optimiert sind

Smartphone

Im Zuge der raschen Verbreitung internetfähiger Handys müssen sich zunehmend mehr Website-Betreiber die Frage stellen, wie gut ihre Website über so genannte Smartphones bedienbar sind. Vielleicht haben Sie sich selbst schon einmal die Frage gestellt, ob Sie Ihre Website oder Ihren Online-Shops für den mobilen Zugriff optimieren sollten. Haben Sie schon einmal überlegt, was ein Nutzer tut, wenn er beim Aufruf Ihrer Website merkt, dass diese der normalen Desktop-Version entspricht, also nicht der mobilen Nutzung angepasst ist? Sind Sie vielleicht in der glücklichen Lage, erste Tracking-Daten dazu zuhaben? Was aber tut ein Nutzer, der eine nicht optimierte Website schließt? Wir haben nachgefragt – das Ergebnis:

  • Insgesamt reagiert jeder Vierte Internetnutzer mit dem Schließen der Seite.
  • Knapp 14% schließen die Seite und rufen sie später am PC wieder auf.
  • Fast 9% schließen die Seite und suchen nach einer App von dem Anbieter.
  • 2,5% sind enttäuscht und nutzen die Seite nie wieder.

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Versetzen Sie sich in ihre Nutzer hinein… Aber in wen überhaupt? Lernen Sie die Besucher mit einer Nutzerstrukturanalyse besser kennen

Zu erfahren, wer die Nutzer einer Webseite bzw. eines Online-Shops ist, ist eines der zentralen Erkenntnisziele quantitativer Erhebungsmethoden, allem voran der Onsite-Befragung. Neben der Bewertung des Angebots und einer Stärken-/Schwächenanalyse ist es für die strategische Ausrichtung und die die nutzergerechte Weiterentwicklung von elementarer Bedeutung zu wissen, wer die Nutzer überhaupt sind. Der vorliegende Beitrag soll zeigen, dass sich die Erkenntnismöglichkeiten einer Nutzerstrukturanalyse nicht auf das einfache „Wer nutzt die Seite“ beschränken müssen. Vielmehr sind, auch mit recht einfachen statistischen Methoden, sehr differenzierte und plastische Beschreibungen möglich, die nicht zuletzt alternativ oder ergänzend bei der Beschreibung und Ausgestaltung von Personas von großem Nutzen sein können.

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QR-Code: Das unbekannte Muster

QR-Code-Scanner

QR-Codes kommen heutzutage fast überall zum Einsatz, egal ob auf Websites, in Printmedien, auf Produktverpackungen oder Plakaten. Die mit einem Smartphone scannbaren Codes sind weitverbreitet und werden als eine crossmediale Marketingwunderwaffe gehandelt. Schade nur, dass 69,4% (!) der Teilnehmer der Wordingstudie den Begriff QR-Code überhaupt nicht kennen bzw. dessen Bedeutung nicht klar ist.
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Lead-User Technik – Wagen Sie Neues!

Haben Sie Lead-User? Ganz sicher.
Sprechen Sie mit diesen und entwickeln Sie gemeinsam mit ihnen Ihre Anwendungen weiter? Vielleicht.

Lego, Datev, Nubert Speaker Factory, Baur und viele weitere Unternehmen setzen die Lead-User Technik in der Entwicklung ein.

Richtig eingesetzt, führt sie zu nützlichen Produkten und innovativen Anwendungen.

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Good Practices für Kaufinspirationen in Online-Shops für Mode

Wenn ich in einem Online-Shop für Mode einkaufe, weiß ich meistens nicht, was ich will. Schon der Begriff Mode ist nicht konkret. Wie soll ich da ein konkretes Ziel haben? Noch schlimmer – ich weiß oft noch nicht mal ob ich was kaufen will… außer mir gefällt etwas. Ich will mich inspirieren lassen, wie vielen andere Nutzer, die nicht zielgerichtet suchen, sondern stöbern wollen. Wie können diese Nutzer am besten unterstützt werden? Welche Kaufinspirationen gelingen gut? Diesen Fragen bin ich nachgegangen. Ich bin bewusst ziellos auf Online-Shops für Mode gesurft und nur Halt gemacht, wenn mir etwas gefallen hat. Was mich inspiriert hat und warum, finden Sie in diesem Beitrag kurz beschrieben.

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Messen und verbessern von Reputation – erfahren Sie, was Nutzer wirklich denken

Zufriedene Kunden kommen wieder und empfehlen eine Website oder ein Produkt im besten Fall weiter. Der Wert von Kundenbefragungen besteht also unter anderem in dem unmittelbaren Feedback zu verschiedenen Aspekten rund um das Portfolio eines Unternehmens.

Doch haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, was eigentlich die übrigen Internetnutzer über Sie denken? Haben Sie schon einmal daran gedacht, welchen Ruf Ihr Unternehmen eigentlich hat? Was erzählt man sich eigentlich so über Ihre Produkte, Ihre Mitarbeiter und Ihre Werbebotschaften?

Diese und ähnliche Fragen führen in vielen Fällen zunächst zum Thema Web Monitoring. Bald folgt jedoch die Ernüchterung: Ein hochwertiges Monitoring scheint zeitaufwändig, komplex und teuer. Gibt es keine einfachere Lösung, um den Ruf eines Unternehmens im Internet zu erheben? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und einen Fragebogen zur Messung von Reputation entwickelt.

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Dressing Rooms in Onlineshops – was Sie sich von H&M für Ihren eigenen Dressing Room abschauen können!

Jeder Betreiber eines Onlineshops in der Bekleidungsbranche sollte sich stets Gedanken um nützliche, funktionale Erweiterungen machen. Immer wichtiger dabei: Neben nützlichen Funktionen und Inhalten auch solche anbieten, die „Spaß machen“ und das Einkaufserlebnis fördern.

Dressing Rooms in Onlineshops stellen eine solche Erweiterung dar. Sie sind auf dem Vormarsch und werden die nächsten Jahre im Servicebereich stark zunehmen.

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