Kategorie-Archiv: Zielgruppen

„After Work“ Atmosphäre, Austauschplattform und Inspiration für aktuelle UX Themen – das bieten Usability-Stammtische

In meinen heutigen Linktipps möchte ich Ihnen einige Usability-Stammtische vorstellen. Es handelt sich dabei um regelmäßige Treffen von Usability-Professionals und Designern.
Sie finden in lockerer „Austauschatmosphäre“ statt, in der Regel am Feierabend, und bieten neben vielen interessanten Kontakten auch aktuelles Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden.
Der Besuch eines Stammtisches ist an keinerlei Voraussetzungen geknüpft und zudem stets kostenlos. Jeder hat die Möglichkeit selbst Vorträge anzubieten. Es ist sehr, sehr inspirierend … Schauen Sie doch einmal vorbei.

Interaction-Design-Stammtisch Wien

  • Ansprechpartner: Sandra Murth & Tom Haberfellner
  • Zeit: jeden 2. Dienstag im Monat, Start um 19h, offenes Ende gegen 23h
  • Inhalte: Der Wiener Stammtisch bietet Wissen in Form von Vorträgen und viel Raum zum Austausch und Kennenlernen.
  • Das Besondere dieses Stammtisches: Es wird viel Wert auf „Mitmachen“ gelegt. So finden neben Vorträgen auch Workshop oder Live-Use-Labs statt, oder die Teilnehmer stellen sich untereinander neue Usability-Bücher vor und bewerten Anwendungen unter Usability-Gesichtspunkten.
  • letzter Termin – 08. Mai 2012: „bring 2 folien bzw ideas worth spreading” – an diesem Termin stellten sich die Teilnehmer untereinander aktuelle Themen kurz vor, inkl. einer sich anschließenden Diskussionsrunde.
  • Weiterführende Infos: Interaction Design

weitere Stammtische

Was würde Walter tun? – Wie Sie Entscheidungsprozesse Ihrer Personas erforschen können

Personas sind ein wichtiges Mittel im User-Centered-Design Prozess – sie helfen dabei, die Nutzer bei der (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen im Auge zu behalten. Persona-Beschreibungen liefern ein sehr konkretes und lebendiges Bild von Merkmalen, Eigenschaften und Einstellungen der typischen Nutzer Ihrer Anwendung. Doch wie können Sie noch mehr über konkrete Vorgehensweisen der Personas bei z. B. der Nutzung Ihrer Website oder der generellen Informationssuche erfahren?

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Drei Mythen über Onsite-Befragungen… und warum sie nicht zutreffen!

In Gesprächen mit (potentiellen) Kunden sehen wir uns immer wieder mit ähnlichen Bedenken und in Bezug auf den Einsatz von Onsite-Befragungen konfrontiert. Glücklicherweise gelingt es in der Regel, diese Bedenken auszuräumen und die Interessenten von dieser mächtigen und vielseitigen Methode zu überzeugen. Daher scheint es höchste Zeit, einmal mit einigen gängigen Mythen rund um die Onsite-Befragung aufzuräumen und zu zeigen, dass die Methode für weit mehr Online-Angebote und Fragestellungen einsetzbar ist als häufig vermutet.

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New York, Rio, Tokyo,…International Usability Testing

An das One-Hit-Wunder von Trio musste ich vor kurzem denken, als mehrere Mitarbeiter von uns parallel Usability-Tests im Ausland begleitet haben.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich zeitgleich „nur“ in unserem Hamburger Büro saß und nicht in New York, Mailand oder Shanghai verweilen durfte: wenn es um die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung internationaler Studien geht, gilt es einige Hürden zu meistern, die bei lokalen Tests nicht auftreten.

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Recruiting auf Facebook – Toll, und wieso macht ihr und eResult das nicht so?

Social Media Recruiting gehört derzeit zu den wichtigsten Themen im Personalmarketing. In zahlreichen Studien, auf Konferenzen und auch in Fachforen widmet man sich immer wieder diesem Thema oder gar diesem Hype.

Immer mehr Unternehmen nutzen bereits Facebook für die Personalgewinnung und hoffen so, den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel zu überstehen. Ich habe nachgeschaut, was mir und potenziellen Bewerbern – wenn diese es denn schon mal bis auf die Unternehmensseite von Facebook geschafft haben – in punkto Personalgewinnung angeboten wird.

Da gibt es…

Unternehmen, die scheinbar keine neuen Mitarbeiter suchen – oder doch?

Auf Facebook findet man dazu jedenfalls keine Informationen. Diese Unternehmen haben scheinbar keine Zeit, wenig Social Media-Kompetenz oder ein zu geringes Budget um möglichen neuen Bewerbern auf irgendeine Art zu verdeutlichen, dass auch ihr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern sucht.

Weiterhin…

Unternehmen, die schon gute Ansätze von Recruiting aufweisen – aber reicht das?

Diese Unternehmen weisen bereits auf freie Stellen hin. Allerdings muss man schon genau hinschauen und sich durch Berge von Pinnwand-Beiträgen oder Stellenanzeigen wühlen, um zu erkennen, ob Stellenanzeigen relevant bzw. die eigene Zielgruppe überhaupt gefragt ist. Ganz zu schweigen davon, wenn man Informationen sucht wie beispielsweise „Was bietet mir das Unternehmen überhaupt?“

Und schließlich…

Unternehmen, die erkannt haben, welche Möglichkeiten der Personalgewinnung ihnen Facebook bietet.

Wie das auf einfache Art und Weise gehen kann, möchte ich an zwei Beispielen kurz erläutern. Bei diesen Unternehmen fühle ich mich oder der potenzielle Bewerber einer bestimmten Zielgruppe dann auch angesprochen bzw. willkommen!

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Wo bleibt die Zielgruppenausrichtung bei Onlineshops?

Im Rahmen der eResult Digital Natives Studie wurden Anforderungen und Erwartungen junger Internetnutzer unter 25 Jahren an Websites erfasst. Die junge Generation hat demnach eine höhere Erwartungshaltung, was Videos, Bilder und Social Media Zugänge angeht.

Grund genug, einmal nachzuschauen, wie bzw. ob Onlineshops auf diesen Trend reagieren. Wird z.B. Mode für Jugendliche derzeit anders präsentiert als die für Erwachsene? Schließlich bietet fast jeder größere Onlineshop für Mode auch eine Rubrik für ihre jüngeren Kunden an. Und die Digital Natives zwischen 16 und 25 suchen sich ihre Kleidung doch zum großen Teil selbst aus, bewegen sich also auf den entsprechenden Seiten im Shop und sollen dort von den angebotenen Waren überzeugt werden.

Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum ein Onlineshop passt die Produktdarstellung für „junge Mode“ an die veränderten Ansprüche der Digital Natives an. Stattdessen wird fast immer eine Standard-Aufmachung für den gesamten Shop gewählt.

Aber es geht auch anders.

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Finden, was man niemals gesucht hätte – Wie Sie Ihre Nutzer optimal beim Stöbern unterstützen

Beautiful young woman shopping over internet

Ich suche nicht, ich finde. Vielleicht kennen Sie dieses Zitat von Picasso. Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, ob und wie sich das auf einen Online-Shop übertragen lässt?

Vielleicht so: Oft steigen Nutzer sehr gezielt über Suche oder Navigation in den Shop ein, weil sie genau wissen, was sie wollen. Diese Nutzer suchen also. Aber da gibt es auch diejenigen, die einfach nur zum Stöbern vorbeischauen. Oder die, die nach einer gezielten Produktsuche schauen wollen, was es sonst so gibt. Die wollen eher nur finden. Und dabei sollten Sie von einem Shop ebenfalls optimal unterstützt werden.

Wie kann so etwas aussehen? Dieser Frage bin ich bei einer Stöber-Tour durch einige Online-Shops für Mode einmal auf den Grund gegangen und möchte nun zwei Shops vorstellen, die mir dabei besonders positiv aufgefallen sind.

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Die Gefahr des Information Overflow auf der Startseite – Eine Hilfestellung

Die Startseite. Sie ist für den Erfolg einer jeden Website essentiell. Die Aufgaben der Startseite sind vielfältig. Eine davon lautet: Sie ist eine Verteilerseite. Es müssen die passenden Einstiege für die unterschiedlichen Zielgruppen vorhanden sein. Passend bedeutet nicht, dass so viele tiefgehende Links wie möglich angeboten werden, sondern die Qualität muss stimmen. Vor allem bei sehr umfangreichen Websites gibt es häufig folgenden Fehler: Es werden zu viele Einstiege und Informationen angeboten, die die Übersichtlichkeit erheblich verschlechtern.

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Überblick Online-Panel in Deutschland

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Um die Meinung von Nutzern bei der (Weiter-)Entwicklung von Websites mit einzubeziehen im Sinne eines User-Centered-Design Prozesses, wie ihn auch Martin Beschnitt hier kürzlich diskutiert hat, sind Zielgruppen-Befragungen gerade zu Beginn sehr aufschlussreich. Daher möchte ich an dieser Stelle einmal Online-Panel mit Fokus auf Deutschland vorstellen und deren Besonderheiten nennen. Vorteile einer Online-Erhebung gegenüber Telefon- oder Face-to-Face-Interviews sind insbesondere die Schnelligkeit und die kostengünstige Erhebung.

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Digital Natives Studie: Facebook sorgt für schnelle Kommunikationswege

Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.

Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:

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