Alle Beiträge der Kategorie: 'Zielgruppen'

13. Dezember 2011 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Studien, Trends, Zielgruppen

Digital Natives Studie: Im Internet ist Kommunikation Trumpf

Wo bewegen sich Digital Natives im Netz? Welchen Zweck erfüllt das Internet in ihrem Alltag und wie wird es genutzt?
Um diesen Fragen nachzugehen wurden in der eResult Digital Natives Studie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren (= Digital Natives) im Vergleich zu Personen zwischen 35 und 45 zu ihren Surfgewohnheiten befragt.

Eindeutig fällt in das Ergebnis bei der Wahl der Lieblingsseite aus. Facebook wurde bei den Digital Natives mit Abstand am häufigsten aufgelistet. Auch in der älteren Vergleichsgruppe liegt Facebook vorn, allerdings mit wesentlich geringerem Abstand zum in beiden Gruppen zweitplatzierten Google.

Bereits auf den folgenden Platzierungen werden die Unterschiede beider Gruppen noch deutlicher:

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21. November 2011 | Redaktionsteam Drucken
Kategorien: Interviews mit Experten, Mobile Usability, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Mobile Shops der Verlagsgruppe Weltbild: Wir sprachen mit Joachim Stalph über die Ziele, die Konzeption und den Erfolg der Shops

Joachim Stalph

Die Verlagsgruppe Weltbild GmbH ist in mehreren Vertriebswegen aktiv.
Online-Shop, Katalog, Ladengeschäfte in vielen Städten und seit einiger Zeit auch mit einem “von unterwegs” nutzbaren Shop. Das bietet Chancen, aber auch Risiken. Weltbild ist Marktführer im clubfreien Buchversand, die Nummer 2 im Online-Buchhandel, und Nummer 3 im deutschen E-Commerce.
Im Internet können Kunden aus 3 Millionen Produkten – alle lieferbaren Bücher, CDs und DVDs – auswählen oder in 15 Millionen gebrauchten Büchern stöbern.

Welche Bedeutung haben derzeit die mobilen Anwendungen, und wie sind diese
mit den anderen Vertriebskanälen vernetzt?

Unsere mobilen Shops sehen wir nicht primär als Sales Kanal. Vielmehr fungieren die mobilen Shops als Konnektor in unserem integrierten Multichannel Konzept zwischen Katalog, Filiale und E-Commerce.

Dies wird besonders durch Features wie unseren Filialfinder und das Katalogbestellformular unterstützt.

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10. August 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Personas anschaulich beschreiben – per Video dem Trend der Zeit gerecht werden

Movie clapper board

Personas als sinnvolles Instrument bei einem User-Centered-Design Prozess wurden bereits mehrfach beschrieben, z.B. im Beitrag von Katja Brand-Sassen im Zusammenhang mit der Internationalisierung von Websites.

Dabei wird bei der Erstellung von Personas im Kern zunächst einmal daran gedacht, eine verbale Beschreibung zu erarbeiten. Anhand dieses Dokuments kann jeder aus dem Projektteam nachlesen, wer die Personas sind, wie sie sich unterscheiden, was die jeweiligen Besonderheiten sind etc.

Aber bleibt das geschriebene Wort tatsächlich gut haften? Ist dieses ausreichend, um Personas in den Köpfen zu verankern? Wir meinen nein, und haben daher noch weitere Möglichkeiten durchdacht, um dieses Ziel bzw. diese notwendige Bedingung für die zukünftige, effektive Arbeit mit Personas zu erreichen.

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2. August 2011 | Kirsten Wassermann Drucken
Kategorien: Psychologische Aspekte, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Rund um Content Usability: Intros von Verkaufstexten

Es ist so eine Art Gretchenfrage der kommerziell schreibenden Zunft und insofern auch Topthema für Texter von Onlinebeiträgen: Wie verpacke ich mein Hauptanliegen in möglichst wenigen, aber wirksamen Worten? Oder anders gesagt: Welches Targeting braucht die Formulierung, damit sie hilft den Kaufimpuls bei der Zielgruppe auszulösen?

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27. Juli 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Der Weg zur zielgruppengerechten Website

Fotolia Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:

  • Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
  • Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
  • Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
  • etc.

Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?

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21. Juli 2011 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Fundstücke, Trends, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Teil dich (mit)! Wie refashion.de Facebook und Freundeslisten in den Online-Shop holt

refashion Einstiegsbild

Die sich rasant entwickelnden Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten im Web haben in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einfluss auf die Strategien von Online-Shops genommen. Zum einen sind die potenziellen Kunden immer stärker vernetzt und schüren damit Hoffnungen, diese Netze über die Gewinnung eines Kontakts nutzen zu können. Da sich interessante Informationen hier sehr schnell verbreiten können, eröffnen sich vielversprechende Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen.

Zum anderen haben die Nutzer auch ganz einfach Spaß am „Networken“ und Verbreiten von Informationen in ihren Freundeslisten. Gerade junge Zielgruppen nehmen neue Funktionen und Möglichkeiten des digitalen Austauschens meist schnell an und haben Freude daran. Und mit dieser Freude versuchen Shop-Betreiber gern auch, das Einkauferlebnis im Internet aufzuwerten.

Social Shopping könnte sich also in doppelter Hinsicht lohnen. Doch teilweise bleibt der Erfolg auch hinter den Erwartungen zurück. Manche Projekte werden gar gänzlich aufgegeben. So scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, warum der Otto Konzern nun mit dem Shop refashion.de etwas ganz ähnliches wie mit „jungstil“ und „yalook“ versucht, was dort nicht funktionierte.

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4. Juli 2011 | Eric Horster Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Navigation, Programme & Tools, Trends, Zielgruppen

The Google+ Project vs. Facebook: Ein erster Vergleich aus Anwendersicht

Am 28.06.2011 überschlugen sich die Meldungen förmlich. Auf Facebook und Twitter wurde wild umhergefragt, wer denn nun bereits eine Einladung zum neuen sozialen Netzwerk von Google bekommen hätte. Es ist nun also amtlich: Google forciert sein eigenes Social Network unter dem Namen „The Google+ Project“. Dies erklärt auch den schwarzen Balken, der seit einigen Tagen auf der Google Seite zu sehen ist. Das Projekt soll offensichtlich sehr prominent in der Navigation von Google platziert werden. Google nimmt die Einführung somit sehr ernst und verbindet gleichzeitig Social und Search.

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24. Juni 2011 | Mario Casarano Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Web Usability, Zielgruppen

So kann die User Experience von Web Analytics-Daten profitieren.

Seit mehr als 10 Jahren beschäftigen sich User Experience Agenturen wie GfK SirValUse, eResult, Eye Square mit der Optimierung von Websites. Seit 2008 wurde das Thema Web Analytics in Deutschland sprungartig populärer. Und seit einigen Jahren gibt es die Spezialisierung als Conversion- und Landingpage Optimierer. Wie Facettenreich die Ansatzpunkte unterschiedlicher Disziplinen sind, hat Frank Reese 2009 in dem empfehlenswerten Buch „Website-Testing“ gezeigt.

Für Sie, die im Bereich Usability-Beratung tätig sind, ist und wird es immer wichtiger sein, sich mit Web Analytics Daten auszukennen und diese im Projekt mit zu nutzen.

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16. Juni 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Stärken ausbauen, Schwächen abbauen – mit Hilfe Ihrer Kunden

Talk please

Ist ein Projekt mit einem Kunden zum Abschluss gebracht so wird es oft still um diesen Kunden. Stand am Ende eine Präsentation an, so folgt gegebenenfalls noch die Zusendung einer Dokumentation oder auch ein finales Telefongespräch. Aber erfahre ich in diesen Momenten tatsächlich, ob der Kunde wirklich zufrieden war?

Übertragbar ist dieser Sachverhalt auch auf einen Online-Einkauf/eine Buchung. Wie erfahre ich, ob der Kunde zufrieden war und ich ihn zu einem Stammkunden machen kann?

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31. Mai 2011 | Eric Horster Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Methoden & Verfahren, Navigation, Studien, Web Usability, Zielgruppen

DZT Relaunch: Deutschland als Online-Bildband

Logo

Der Relaunch der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) ist in den vergangenen Wochen auf geteilte Meinung gestoßen und wurde sowohl positiv als auch negativ besprochen. Die DZT vertritt im Auftrag der Bundesregierung das Reiseland Deutschland im In- und Ausland. Aufgabe ist es also, Reisende nach Deutschland zu bringen. Der Relaunch setzt hier sehr stark auf Emotionalisierung mit fast überdimensionalen Bildern (die allerdings nicht immer zum Inhalt passen). Ich finde diese Herangehensweise gewagt. Sicher werden durch die Bilder auch Assoziationen zu Deutschland als Reiseland ausgelöst. Aber sollte man nicht eigentlich davon ausgehen, dass der Nutzer auch Informationen finden möchte?

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