Kategorie-Archiv: Zielgruppen

Die Gefahr des Information Overflow auf der Startseite – Eine Hilfestellung

Die Startseite. Sie ist für den Erfolg einer jeden Website essentiell. Die Aufgaben der Startseite sind vielfältig. Eine davon lautet: Sie ist eine Verteilerseite. Es müssen die passenden Einstiege für die unterschiedlichen Zielgruppen vorhanden sein. Passend bedeutet nicht, dass so viele tiefgehende Links wie möglich angeboten werden, sondern die Qualität muss stimmen. Vor allem bei sehr umfangreichen Websites gibt es häufig folgenden Fehler: Es werden zu viele Einstiege und Informationen angeboten, die die Übersichtlichkeit erheblich verschlechtern.

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Überblick Online-Panel in Deutschland

IhreMeinung Tastatur

Um die Meinung von Nutzern bei der (Weiter-)Entwicklung von Websites mit einzubeziehen im Sinne eines User-Centered-Design Prozesses, wie ihn auch Martin Beschnitt hier kürzlich diskutiert hat, sind Zielgruppen-Befragungen gerade zu Beginn sehr aufschlussreich. Daher möchte ich an dieser Stelle einmal Online-Panel mit Fokus auf Deutschland vorstellen und deren Besonderheiten nennen. Vorteile einer Online-Erhebung gegenüber Telefon- oder Face-to-Face-Interviews sind insbesondere die Schnelligkeit und die kostengünstige Erhebung.

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Digital Natives Studie: Facebook sorgt für schnelle Kommunikationswege

Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.

Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:

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Neuer Stellenmarkt: Ab sofort können Sie direkt Experten aus den Bereichen Usability, User Experience, Konzeption, Beratung oder Design ansprechen!

Stellenmarkt Screen

Sicher haben einige von Ihnen schon bemerkt, dass Usabilityblog.de nun auch einen Stellenmarkt anbietet. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen, vor allem wenn man Experten aus o.g. Bereichen sucht. Viele Unternehmen bzw. unsere Blogbesucher, suchen händeringend nach passenden Mitarbeitern oder auch selbst nach einem neuen Job.
Wer neue Mitarbeiter oder einen neuen Job sucht, schaut meistens bei einschlägigen Jobportalen (wie z.B. Jobware, Stepstone), in Tageszeitungen und Wochenmagazinen (wie z.B. FAZ, Zeit) und im Web, z.B. auf Blogs, XING, in Facebook usw.

Damit Sie gleich am richtigen Ort suchen, bieten wir nun für ausschreibende Unternehmen als auch für Jobsuchende eine effiziente Alternative.

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So bietet man jedem seinen Einstieg zum Stöbern: Gute Beispiele von Toys’R’us, etoys und WalzKidzz

Wer nutzt eigentlich einen Onlineshop für Spielwaren?

Sicherlich werden das häufig Eltern sein, die genau wissen, was sie für ihr Kind suchen und kaufen möchten, also gezielt nach einem Produkt oder einer Kategorie von Produkten suchen. Aber auch Freunde und Verwandte, die ein Geschenk suchen befinden sich unter den Nutzern eines Spielwarenshops. Die zweite Gruppe hat oft das Problem, dass sie noch nicht so genau weiß, was sie wollen und welches Spielzeug das richtige für das Kind ist – sie stöbert vielleicht lieber durchs Sortiment.

Wie schafft es ein Shop, beide Gruppen zum passenden Produkt zu führen?

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Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen

Geschlechter

„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.

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Gut beraten ist halb gekauft: So helfen Sie unsicheren Kunden, das richtige Produkt zu finden

Fast jeder steht irgendwann einmal vor dem Problem, eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, die anspruchsvoll ist. Schwierig wird die Entscheidung beispielweise, weil man ein solches Produkt selten kauft, mit den entscheidenden Kriterien entsprechend wenig vertraut ist und ein Fehlkauf unter Umständen ständigen Frust oder sogar gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Typische Beispiele dafür sind Matratzen, Bürostühle oder Kinderwagen.

In Onlineshops stöbern die Kunden dann häufig durch eine riesige Auswahl und sind zunehmend verwirrt. Resultat ist dann meist der Besuch im Fachhandel, wo man sich mehr oder weniger zufrieden mit Hilfe eines Verkäufers für ein Produkt entscheidet.

Wie schaffen Sie es, diese Kunden auf Ihrem Shop zu halten und sie dort bei der Kaufentscheidung zu unterstützen?

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Digital Natives Studie: Die Ansprüche an Webseiten und deren Inhalte steigen

Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind.
Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. Auch dabei findet wieder der Vergleich zu den 35 bis 45jährigen statt.
Klar zeigt sich: Die Ansprüche der Digital Natives an Webseiten sind höher, die Geduld bei der Suche ist dagegen im Schnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.
Wenn die Jugendlichen einen gesuchten Inhalt auf einer Seite nicht sofort finden, wechseln sie schneller zu einem anderen Angebot als die Vertreter der älteren Gruppe.

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Digital Natives Studie: Im Internet ist Kommunikation Trumpf

Wo bewegen sich Digital Natives im Netz? Welchen Zweck erfüllt das Internet in ihrem Alltag und wie wird es genutzt?
Um diesen Fragen nachzugehen wurden in der eResult Digital Natives Studie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren (= Digital Natives) im Vergleich zu Personen zwischen 35 und 45 zu ihren Surfgewohnheiten befragt.

Eindeutig fällt in das Ergebnis bei der Wahl der Lieblingsseite aus. Facebook wurde bei den Digital Natives mit Abstand am häufigsten aufgelistet. Auch in der älteren Vergleichsgruppe liegt Facebook vorn, allerdings mit wesentlich geringerem Abstand zum in beiden Gruppen zweitplatzierten Google.

Bereits auf den folgenden Platzierungen werden die Unterschiede beider Gruppen noch deutlicher:

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Mobile Shops der Verlagsgruppe Weltbild: Wir sprachen mit Joachim Stalph über die Ziele, die Konzeption und den Erfolg der Shops

Joachim Stalph

Die Verlagsgruppe Weltbild GmbH ist in mehreren Vertriebswegen aktiv.
Online-Shop, Katalog, Ladengeschäfte in vielen Städten und seit einiger Zeit auch mit einem „von unterwegs“ nutzbaren Shop. Das bietet Chancen, aber auch Risiken. Weltbild ist Marktführer im clubfreien Buchversand, die Nummer 2 im Online-Buchhandel, und Nummer 3 im deutschen E-Commerce.
Im Internet können Kunden aus 3 Millionen Produkten – alle lieferbaren Bücher, CDs und DVDs – auswählen oder in 15 Millionen gebrauchten Büchern stöbern.

Welche Bedeutung haben derzeit die mobilen Anwendungen, und wie sind diese
mit den anderen Vertriebskanälen vernetzt?

Unsere mobilen Shops sehen wir nicht primär als Sales Kanal. Vielmehr fungieren die mobilen Shops als Konnektor in unserem integrierten Multichannel Konzept zwischen Katalog, Filiale und E-Commerce.

Dies wird besonders durch Features wie unseren Filialfinder und das Katalogbestellformular unterstützt.

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