Kategorie-Archiv: Zielgruppen

Stärken ausbauen, Schwächen abbauen – mit Hilfe Ihrer Kunden

Talk please

Ist ein Projekt mit einem Kunden zum Abschluss gebracht so wird es oft still um diesen Kunden. Stand am Ende eine Präsentation an, so folgt gegebenenfalls noch die Zusendung einer Dokumentation oder auch ein finales Telefongespräch. Aber erfahre ich in diesen Momenten tatsächlich, ob der Kunde wirklich zufrieden war?

Übertragbar ist dieser Sachverhalt auch auf einen Online-Einkauf/eine Buchung. Wie erfahre ich, ob der Kunde zufrieden war und ich ihn zu einem Stammkunden machen kann?

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DZT Relaunch: Deutschland als Online-Bildband

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Der Relaunch der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) ist in den vergangenen Wochen auf geteilte Meinung gestoßen und wurde sowohl positiv als auch negativ besprochen. Die DZT vertritt im Auftrag der Bundesregierung das Reiseland Deutschland im In- und Ausland. Aufgabe ist es also, Reisende nach Deutschland zu bringen. Der Relaunch setzt hier sehr stark auf Emotionalisierung mit fast überdimensionalen Bildern (die allerdings nicht immer zum Inhalt passen). Ich finde diese Herangehensweise gewagt. Sicher werden durch die Bilder auch Assoziationen zu Deutschland als Reiseland ausgelöst. Aber sollte man nicht eigentlich davon ausgehen, dass der Nutzer auch Informationen finden möchte?

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Alexander Hülle (Reader‘s Digest Deutschland) über die Vorteile seniorenfreundlicher Angebote, Tablet-PCs und die Vorzüge von Weltbild gegenüber Amazon

A.Hülle

„Wenn Sie in Ihrem Leben etwas ohne Nachteile verändern könnten, was würden Sie zuerst ändern?“
So lautete eine der letzten Fragen einer Nutzer-Umfrage auf www.readersdigest.de.

Nahezu jeder zweite Teilnehmer wählte keine der bereitstehenden Antworten – die da waren: Beruf, Wohnort, familiäre Situation oder Partnerschaft – aus.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Antwortvorgabe „mir ein anderes Navigationsgerät für meinem PKW zulegen“ durchaus einige Antworten bekommen hätte.
Meine Eltern, beides begeistere Reader’s Digest Leser, hätten zu 90% diese Antwort gewählt. Es gibt kein anderes Gerät in deren Besitz, welches mein Vater derart viel Ärger und schlechte Laune verursacht hat.

Und somit sind wir auch schon beim Thema unseres heutigen Experten-Interviews: Wir möchten mit Alexander Hülle, Market Research Manager bei Reader’s Digest Deutschland, über die Anforderungen, Wünsche und Erwartungen von Silver Surfern sprechen.
Und dabei denken wir beide vor allem an Webnutzer/-innen, die älter als 65 Jahren sind und das Web aktiv nutzen.

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Carsharing 2.0 – mobil(e) von A nach B am Beispiel „car2gether“

Die wachsende Anzahl an Carsharing-Angeboten schafft ein völlig neues Mobilitätskonzept für Innenstädte. Doch ein ein innovatives Konzept reicht nicht aus – die Kombination mit einer nutzerfreundlichen Webpräsenz und einer App ist zwingend notwendig, um das Potential voll auszuschöpfen und Nutzer langfristig zu binden. Wie das geht, zeigt car2gether.

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Mit Google um die Welt? – Wie Googles Local Search die Reisemittlerbranche unter Druck setzt

Anfang April 2011 wurde Google der Kauf von ITA-Software durch das US-Justizministerium genehmigt. Die Übernahme könnte direkte Auswirkungen auf die Reisemittlerbranche haben. Denn einige Online-Reiseportale nutzen ebenfalls Dienste des Softwareanbieters. Der Kauf von ITA-Software ist für Google deshalb an strikte Bedingungen geknüpft.

Zusätzlich stellte Google bereits im November 2010 seine Search Engine Result Pages (Suchergebnisseiten kurz SERPs) um. Dabei werden Anfragen mit regionalem Bezug nun bevorzugt. Die lokalen Suchergebnisse erscheinen häufig sogar vor den regulären. Beim Beispiel „unterkunft lüneburg“ stehen insgesamt sieben lokale Anbieter vor dem ehemals ersten Suchergebnis (siehe Abbildung 1).
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Wie hätten Sie’s denn gern? Wie man mit neuen Zielgruppen ins Gespräch kommt.

Searching for a Niche Group - Magnifying Glass

Die Besucher eines Webangebots, z.B. eines Onlineshops kann man über Onsite-Befragungen nach ihrer Meinung fragen, Wünsche und Vorstellungen zu Darstellung und Navigation erfahren und so Erkenntnisse über Optimierungsmöglichkeiten erfahren.

Ebenso können Nutzer von Geräten, Besucher von Filialen oder Verwender von verschiedenen Dienstleistungen befragt werden, denn als Unternehmen steht man in irgendeiner Form mit seinen Kunden und Nutzer in Kontakt.

Was aber tun, wenn man mit einer neuen Dienstleistung, einer veränderten Aufmachung oder einem anderen Sortiment eine neue Zielgruppe ansprechen und für sich gewinnen will? Oder wenn die „Visionskunden“ einfach nicht der aktuellen Kundschaft entsprechen?

In diesem Fall stellt sich die Herausforderung, etwas für eine Zielgruppe zu verändern oder neu zu entwickeln, die man noch nicht so gut kennt. Weder weiß man, wie die Wünsche und Bedürfnisse dieser Zielgruppe aussehen, noch hat man eine Chance, direktes Feedback zu Änderungen zu erhalten – denn die fraglichen Personen nutzen das eigene Angebot ja noch nicht. Eine bedarfsgerechte Entwicklung fällt vor diesem Hintergrund schwer.

Wie kann man mit dieser Herausforderung umgehen?

Eine Möglichkeit wäre die Einführung eines Zielgruppenblogs.

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Interpretation von Befragungsergebnissen leicht gemacht

Haben Sie das auch schon erlebt? Sie haben eine Befragung unter Ihren Kunden oder Nutzern durchgeführt und erhalten das Ergebnis:

70% sind mit der Seite zufrieden! Gut oder?

Oder etwa nicht? Tja, da liegt der Hase im Pfeffer, die Interpretation solcher Daten ist nämlich alles andere als einfach!

Zuallererst muss man natürlich die Seite selbst und deren Zweck in den Fokus rufen, aber auch die Teilnehmer, die an der Befragung teilgenommen haben, genau anschauen.

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Mobile Commerce, Bestellprozess-Optimierung und „mobilen Traffic“ messen – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Welcher Typ sind Sie, wenn es um die Nutzung von mobilen Anwendungen und Endgeräten geht? Shoppen Sie „mobil“? Sind Sie vor allem mit Twitter und Facebook „mobil unterwegs“? Nutzen Sie Apps oder „nur“ den Browser Ihres mobilen Endgerätes?
Susanne Seibold stellt verschiedene Typologie-Ansätze vor und gibt wertvolle Tipps für die Konzeption von Web-Angeboten für den mobilen Zugriff:
Wie stark beeinflusst das Mobile Web das Kaufverhalten der User wirklich?

Wir bleiben beim Thema: Website-Traffic von Mobilgeräten messen und auswerten: Mobile Erfolgsmessung. Mobile Websites können das mobile Online-Erlebnis verbessern. Keine Frage. Bevor die eigene Website für den mobilen Zugriff optimiert wird, sollte analysiert werden wie viele Besucher die eigene Website überhaupt mobil ansurfen.
Markus Vollmert zeigt in seinem Beitrag auf, wie Google Analytics diese Daten liefert, und gibt Anregungen zur Analyse der Messungen.

Schnelle Conversion Rate Optimierung – das geht mit einer gezielten Optimierung des Bestellprozesses. Veränderungen in diesem Prozess und deren Effekte sind zudem gut messbar. Auf der anderen Seite können Veränderungen im Bestellprozess katastrophale Folgen haben – die dann genauso gut transparent werden. Man wagt sich daher nur ungern an den Bestellprozess heran. Christian Holst hilft dabei „Optimierungsbarrieren“ abzubauen.
In seinem Beitrag: Fundamental Guidelines Of E-Commerce Checkout Design
gibt er zahlreiche Anregungen und Tipps zur Bestellprozess-Optimierung.

Den richtigen Einstieg finden – Nutzer über die Navigation für den Online-Shop begeistern

Der Online-Shop von Ernsting’s Familiy zählt laut einer aktuellen Studie der GfK zu den erfolgreichsten Shops hinsichtlich der Nutzungsintensität. Erfasst wurden hier u. a. Dimensionen wie Besuchshäufigkeit oder Verweildauer auf der Seite. Doch was macht den im Vergleich zu anderen Shops so erfolgreich? Vor diesem Hintergrund habe ich mir ernstings-family.de einmal genauer angesehen – und bin bereits in der Navigation fündig geworden.
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