Alle Beiträge der Kategorie: 'Zielgruppen'

22. März 2011 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

„Was zeichnet eine gute App aus?“

Kennen Sie diese Frage auch?
Ich werde mit ihr immer öfter konfrontiert: Von Journalisten, Kunden und potenziellen Kunden. Und jedes Mal freue ich mich. Stellt der Fragende doch eine der zentralen Fragen, die auf dem Weg zu einer „guten App“ unbedingt zu beantworten ist.

Meine erste Antwort lautet immer:

„Eine App muss nützlich sein. Sie muss Bedarfe der Zielgruppe(n) befriedigen. Beispielsweise das Bedürfnis nach Informationen, Unterhaltung oder Bequemlichkeit.“

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21. März 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Daten haben ist gut – gute Daten haben ist besser!

Zahlen und Statistiken wird eine hohe Bedeutung zugemessen, insbesondere in den höheren Management-Ebenen ist quantitatives Zahlenmaterial Entscheidungsunterstützer Nummer 1.

Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen qualitative Ansätze Sinn machen (Anforderungen an die Website mittels Fokusgruppen erfahren), oftmals ist aber auch hier im Anschluss eine Quantifizierung notwendig, um die Prioritäten für die interne Einplanung/Umsetzung einschätzen zu können (welche Anforderung hat den größten Mehrwert für meine Besucher/Kunden). Doch heute möchte ich allen Zahlengläubigen einmal verdeutlichen, womit die Qualität einer solchen Studie steht und fällt.

1. Hypothesen aufstellen

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18. März 2011 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Zielgruppen

Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?

Mann mit Taschenrechner

Die Größe der Stichprobe zu bestimmen ist immer wieder ein wichtiges Thema. Schließlich hängen die Kosten für einen Usability-Test in hohem Maße von der Anzahl der Teilnehmer ab. Diese müssen rekrutiert und incentiviert werden und dann müssen die Tests schließlich durchgeführt werden. Umso mehr Testpersonen man einlädt, desto länger dauer die Erhebung. Grund genug also, sich vorab genau zu überlegen, wie viele Testpersonen man wirklich braucht.

Bei diesem Thema landet man zwangsläufig zuerst bei Herrn Nielson. Sein Artikel in der „Alertbox“ aus dem Jahr 2000 wurde unzählige Male zitiert und verwendet. Doch ist er auch heute noch aktuell? Kann man einen Usability-Test mit 5 Testpersonen durchführen?

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16. März 2011 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Zielgruppen

User Centered Design mit und für Kinder, Projektmanagement und Paypal Expansion – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Nutzerfreundliche Anwendungen für Zielgruppen zu erstellen, die 18 Jahre und älter sind, ist schon eine Herausforderung. Stellen Sie sich aber doch einmal vor, sie müssten eine Anwendung für die Altersgruppe 6-13 Jahre erstellen, z.B. eine Website.

Catalina Naranjo-Bock nimmt diese Herausforderung an und stellt in ihrem Beitrag:
Approaches to User Research When Designing for Children zahlreiche, wertvolle Tipps bereit.
Sie geht dabei auf Zielgruppen-Blogs, Fokusgruppen und die Durchführung von Usability-Tests mit Kindern ein – gehaltvoll und auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtet.

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14. März 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Trends, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Worauf es bei der Gestaltung von Produktfindern für Handys und Co. ankommt

Erläuterung Handyfinder

Das Interesse an Smartphones steigt stetig an – und mit der stetig wachsenden Nachfrage wächst nicht nur das Produktangebot – auch die Funktionalitäten und technischen Weiterentwicklungen werden immer umfangreicher. Und dadurch, dass Smartphones längst den Massenmarkt erobert haben und eine breite Zielgruppen ansprechen, wird auch das Spektrum an Anforderungen immer breiter und die Unterschiede in der technischen Expertise der Kaufinteressenten immer größer. Denn längst nicht jeder weiß, was UMTS, EDGE, Triband und Co. eigentlich sind. Wer verkaufen will, muss also umfangreich beraten können – und zwar auch online. Guided-Selling-Systeme wie z.B. Handyfinder bieten hier großes Potential für Online-Shops.

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10. März 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Verloren in der Überflussgesellschaft – stellen Sie die richtigen Informationen für die Kaufentscheidung bereit?

Lidschatten

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit der Gestaltung von Produktdetailseiten auf Online-Shops auseinandergesetzt. Dabei konnte ich beobachten, dass es eine sehr große Vielfalt an Informationen, Features und dem Aufbau gibt. Am Beispiel von Kosmetikprodukten möchte ich nun aufzeigen, was zu beachten ist und wie diese Herausforderung in dieser Branche gelöst wird.

Warum Kosmetik? Eine Auswertung der AGOF aus dem Mai 2010 hat ergeben, dass sich drei Viertel der Internetnutzer für Parfum und Kosmetik interessieren, aber bislang gerade einmal 18% online gekauft haben in den letzten 12 Monaten. Dieser Anteil könnte doch viel höher liegen, handelt es sich doch um Verbrauchsgüter (zum Vergleich Daten zu Gebrauchsgütern: Mode und Schuhe interessieren ebenfalls drei Viertel, gekauft haben allerdings 35%; Bücher interessieren rund 60%, gekauft haben 40%).

Und tatsächlich zeigen sich auf den Produktdetailseiten Besonderheiten, die erwähnenswert sind:

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22. Februar 2011 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Programme & Tools, Usability von Intranets, Veranstaltungen, Zielgruppen

Silver-Surfer, Intranets, HTML5 und ein Aufruf zur Mitgestaltung – Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Digital Natives im Vergleich zu Senioren – gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die.
Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag:

6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können.

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21. Februar 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Navigation, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Erst blättern, dann klicken – Wie der Direktbestellschein zur Brücke zwischen Katalog und Onlineshop werden kann

Gehören Sie auch zu den Leuten, die zwar gerne im Internet etwas bestellen, vorher aber gerne auch mal gemütlich auf der Couch Kataloge wälzen? Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) zeigt – zwei Drittel aller Befragten, die schon einmal online etwas online bestellt haben, haben sich zuvor im Katalog über den Artikel informiert. Ein gut umgesetzter und integrierter Direktbestellschein kann hier eine wertvolle Brücke zwischen Katalog und Onlineshop schlagen.

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14. Februar 2011 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Studien, Trends, Zielgruppen

Die Zukunft von Facebook & Co? Wie sich das Gesicht sozialer Netzwerke an neue Kommunikationsformen anpasst

myspace-design

Studien belegen, dass die Nutzung von Communities im Internet stark verbreitet ist. In der JIM-Studie 2010 beispielsweise wurden Zahlen veröffentlicht, nach denen 71% der Jugendlichen (12-19Jahre) mindestens mehrmals pro Woche entsprechende Plattformen aufsuchen, 84% zumindest gelegentlich. Der wichtigste Nutzungsanlass ist dabei die Kommunikation untereinander.

Immer mehr wird dabei die Selbstdarstellung zur Kommunikationsform und die Zahl der Freunde zum Statussymbol.

Wie aber richten sich die Communities auf dieses Verhalten der Jugendlichen ein? Kommen sie ihnen in ihrer Kommunikationsweise entgegen?

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9. Februar 2011 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Zielgruppen

Customer Journey: Wie gut haben Sie die Reise Ihrer Kunden im Blick?

cj

Vermutlich wissen Sie als Usabilityblog-Leser über das Verhalten Ihrer Kunden auf Ihrem Webauftritt schon ganz gut Bescheid. Sie haben beispielsweise Ihre Webanalytic-Daten ausgewertet und kennen Zugänge, Klickraten, Conversionrate und Absprungpunkte. Mit dem zusätzlichen Wissen aus Befragungen und Usabilitytests haben Sie bereits viele Optimierungsmöglichkeiten erkannt und bestenfalls bereits umgesetzt. Für die Erforschung all dieser Aspekte gibt es schon eine Vielzahl an Methoden und viele nutzen zumindest einige davon und auch das aus ihnen resultierende Wissen.

„Was sollte denn da jetzt noch im Dunkeln liegen?“ werden Sie sich vielleicht fragen.

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