25. November 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Fundstücke, Navigation, Usability von Online-Shops

Fundstücke und Lesenswertes: Wireframes, Generation Twitter und “Tabbed Boxes”

Drei Fundstücke, drei unterschiedliche Bereiche – Konzeption, Zielgruppen und Website-Gestaltung. Viel Spaß beim Lesen…

  • Website-Projekte mit Wireframes visualisieren
    Autor: Oliver Annen
    Quelle: t3n Magazin

    Jedes Website-Projekt beginnt mit der Konzeptionsphase, in der Ideen, Inhalte und Funktionen entwickelt und in ersten Gestaltungskonzepten visualisiert werden. Doch wie erklärt man Kunden und dem eigenen Team das Geplante am besten? Ein bewährtes Hilfsmittel sind Wireframes, die das Veranschaulichen komplexer Sachverhalte erleichtern.
    Lernen Sie in diesem Erfahrungsbericht die Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Grenzen von Wireframes kennen.
    (Hinweis: Der Beitrag ist sehr gehaltvoll, er erstreckt sich über insgesamt vier Seiten / Abschnitte. Am Ende des ersten Abschnitts finden Sie eine Blätterfunktion um zu den weiteren drei Abschnitten zu gelangen. Ich übersehe diese Funktion immer wieder – daher meine Anmerkung.)

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24. November 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Fundstücke, Methoden & Verfahren, Studien, Web Usability

Cross-Selling auf Produktdetailseiten – Wo positionieren und wie gestalten?

Viele Onlineshops nutzen Cross-Selling, um Kunden weitere, passende Produkte auf einer Produktdetailseite anzubieten. Wo Cross-Selling-Angebote positioniert sind und welche Aufmachung sie haben ist unterschiedlich. Nicht alle Bereiche einer Seite sind dafür optimal. Wie man es dennoch schafft die Aufmerksamkeit dahin zu lenken, zeigt dieser Beitrag.

Es gibt mehrere Positionen auf einer Produktdetailseite, die für Cross-Selling genutzt werden, beispielsweise unterhalb oder rechts des Produktes. Aus der Imagery III Studie zur erwartungskonformen Website-Gestaltung ist bekannt, dass im rechten  Seitenbereich einer Website zunehmend werbliche Hinweise erwartet werden. Das führt dazu, dass diese Bereiche insgesamt weniger Beachtung finden.

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23. November 2009 | Jan Patrick Schultze Drucken
Kategorien: Fundstücke, Informationsarchitektur, Mobile Usability, Trends, Web Usability

Wie Städteportale versuchen den Nutzer in die Stadt zu locken… – Teil 1

In Deutschland hat der Städtetourismus in den letzten Jahren stark zugenommen. Die großen Städte in Deutschland können deutliche Zuwächse bezüglich der Besucherzahlen verzeichnen.

Spitzenreiter ist die Hauptstadt: Im Jahre 2008 konnte sich Berlin mit über 17,7 Mio. Übernachtungen deutlich von den anderen Städten abheben. Auf Platz 2 liegt München (9,8 Mio.) gefolgt von Hamburg (7,7 Mio.) und Frankfurt (5,4 Mio.).   (Quelle: http://www.berlin-tourist-information.de/deutsch/ueber-uns/d_uu_entwicklung.php)

Insbesondere das Internet und speziell die Informations- und Servicebereitstellung auf Internet-Angeboten der deutschen Großstädte sind mitverantwortlich für die stark ansteigenden Besucherzahlen der Städte.

Es ist zu beobachten, das die Internet-Angebote der deutschen Großstädte viele und auch sehr detaillierte Informationen zu  Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und zu Themen wie Kultur und Politik anbieten.

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23. November 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Interfacedesign, Mobile Usability, Studien, Usability von Online-Shops

Ausdrucken oder Lesen am Bildschirm – Welches Verhalten nimmt zu?

Lesen am Bildschrim

6 von 10 Webnutzern/-innen lesen Texte immer öfter am Bildschirm – so das zentrale Ergebnisse einer eResult Studie.

Ein überraschendes Ergebnis?
Befragt wurden 600 Webnutzer/-innen aus Deutschland (onlinerepräsentativ).

Frage war: “Wie hat sich Ihr Leseverhalten in den letzten Monaten verändert? Lesen Sie Texte zunehmend am Bildschirm oder drucken Sie Texte öfter aus?”

59% gaben auf diese Frage die Antwort: “Ich lese immer öfter Texte am Bildschirm (statt diese auszudrucken).”

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20. November 2009 | Christoph Anders Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Web Usability

Gewinnbringer einer Suchergebnisseite müssen intensiv wahrgenommen werden – Wie erreicht man das?

eyetrack-02_teaserIm Rahmen einer Eye-Tracking Studie, die wir im Sommer durchgeführt haben, lagen auch Suchergebnisseiten vieler Internet-Angebot im Fokus der Betrachtung. Wie orientieren sich die Nutzer beispielsweise bei der Suche nach einer Kamera?

Die explorative Grundlagenstudie wurde über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen (Juli bis August 2009) durchgeführt. 30 Probanden quotiert nach AGOF nahmen an der Studie teil. Neben einer freien Nutzung von Internet-Angeboten, in der die Probanden die Websites ohne konkrete Aufgabenstellung nutzen, wurden auch kleine Aufgaben formuliert, um beispielsweise eine Suchergebnisseite über alle Nutzer untersuchen zu können.

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19. November 2009 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Trends, Usability von Online-Shops

Hintergrundmusik in Online-Shops – Anregend, entspannend oder noch nur nervend?

Wenn Nutzer auf einen Online-Shop kommen ist ein erster Schritt für den Shopbetreiber geschafft. Jetzt gilt es, den Nutzer auf dem Angebot zu halten und ihn möglichst auch zum Kaufen zu animieren. Hierbei gibt es eine ganze Reihe Ansätze. In stationären Geschäften wurde hierfür zum Beispiel das Konzept des Erlebnisshopping entwickelt. Durch Musik, Düfte und eine ansprechende Warenpräsentation will man die Kunden gewinnen und nicht zuletzt zum Kauf bewegen und zwar nicht nur eines sondern am besten gleich mehrerer Artikel.

Auch in Online-Shops wird viel an ansprechenden Warenpräsentationen gearbeitet. Darüber hinaus wird von einigen Anbietern auch die Idee der musikalischen Untermalung aufgegriffen. Die meisten PCs sind mit einer Soundkarte ausgestattet, warum also keine Musik während des Shop-Besuchs einspielen.

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18. November 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Interviews mit Experten, Methoden & Verfahren, Trends, Web Usability, Zielgruppen

Interview mit Sebastian Weiss (SF eBusiness GmbH) zu den Themen Social Media, Trends und Usability von Social Media Anwendungen

Portrait: Sebastian Weiss

Ich freue mich sehr Ihnen heute mit Herrn Sebastian Weiss, einen ausgewiesenen und bekannten Social Media Experten, als Usabilityblog.de Interviewpartner vorstellen zu dürfen.

Herr Weiss arbeitet als Projektleiter im Bereich Online Marketing bei der SF eBusiness GmbH (stoll & fischbach eBusiness). Die SF eBusiness GmbH ist eine Full-Service Internetagentur, die von der strategischen Beratung, Konzeption und Screendesign, über die Programmierung von intelligenten Kampagnen und Lösungen für Marketing, Kommunikation und Vertrieb bis hin zur Vermarktung, alles bietet. Langjährige Kunden sind u.a. ANDREAS STIHL, DKV, Drees & Sommer, Hansgrohe, Henkel, Heraeus, Honeywell, Microsoft und Walter Knoll.

Als Autor für das Fachmagazin Internet World schreibt er regelmäßig Artikel zu den Grundlagen im Bereich Social Media. Er stellt anschaulich dar, wie Unternehmen Facebook & Co. für die Kommunikation einsetzen können und welche Trends und aktuelle Entwicklungen sich hier abzeichnen. An diesem Expertenwissen möchten wir Sie, als regelmäßige Blog-Leser, etwas teilhaben lassen.

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17. November 2009 | Sebastian Bloy Drucken
Kategorien: Fundstücke, Programme & Tools, Web Usability

Versicherungen – Vergleichsfunktionen im Web erleichtern die Entscheidung

(c)tommyS / pixelio

(c)tommyS / pixelio

Sie kennen das wahrscheinlich auch – die Frage danach, ob man auch wirklich ausreichend versichert ist. Mit dieser Frage stehen Sie nicht allein und sie ist mehr als berechtigt. So ergab eine Umfrage von Stiftung Warentest und Finanztest, dass 24% aller Befragten sich bezüglich ihres Versichertenschutzes unsicher sind. Ein anderes Beispiel – nur 23% aller berufstätigen Deutschen besitzen laut statista eine Berufsunfähigkeitsversicherung, obwohl 43% aller heute 20jährigen aus medizinischen Gründen wahrscheinlich vorzeitig aus ihrem angestammten Beruf ausscheiden müssen.

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16. November 2009 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Veranstaltungen, Web Usability

Fragen an Elske Ludewig zu den Anforderungen und Bedürfnissen von Senioren im Internet

Seniorin

Mein Name ist Elske Ludewig und ich bin bei der eResult GmbH vor allem für die Planung, Durchführung und Auswertung von Usability-Tests in Verbindung mit Eyetracking zuständig. Daneben gehören Fragebogenentwicklung für Online-Befragungen und statistische Datenanalyse zu meinem Aufgabenbereich.

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich außerdem intensiv mit der Zielgruppe 50+.

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13. November 2009 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Interviews mit Experten, Trends, Usability von Online-Shops

Thorsten Scharmacher (EHI Retail Institute) im Interview über: Gütesiegel, EHI, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Kundenbindung, Conversion Rate, Usability von Online-Shops

Portrait: Thorsten Scharmacher

Thorsten Scharmacher ist seit 2001 Leiter des Gütesiegels EHI Geprüfter Online-Shop, das vom EHI Retail Institute, einem Forschungsinstitut des Handels, vergeben wird. In dieser Tätigkeit verantwortet er den Bereich der Zertifizierung und Weiterentwicklung des Siegels, das unter anderem von jedem zweiten der 100 größten deutschen Versandhändler genutzt wird. Insgesamt verwenden mehr als 350 Online-Händler das Siegel, das erst nach einer intensiven Überprüfung verliehen wird. Jeder Shop wird jährlich neu überprüft und permanent über gesetzliche Neuerungen und Abmahngefahren informiert.

Um Verbrauchern optimale Sicherheit beim Online-Shopping zu geben, erweitert das EHI sein Siegel durch strategische Partnerschaften. So gehört seit einigen Tagen auch das Händlerbewertungssystem von eKomi zum Leistungspaket. Dem Thema rechtssicheres eMail-Marketing widmet sich das EHI gemeinsam mit artegic, dem führenden Anbieter von Standard-Software im Bereich E-Mail- und RSS-Marketing sowie Betreiber einer der größten ASP Plattformen für E-Mail-Marketing Miet-Software in Deutschland.

Bereits 2004 gingen das EHI und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) eine enge und erfolgreiche Partnerschaft ein.

In diesem Interview erläutert Herr Scharmacher, wie Online-Händler durch vertrauensbildende Maßnahmen und optimierte Usability Kunden zu Käufern machen können. Er kommentiert die derzeitige Situation und zeigt Entwicklungspotenziale auf.

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