Erfolgsfaktoren beim Corporate Publishing auf Tablets

Kurz und knapp:
Storys servieren und Neues wagen – keinesfalls das alt bekannte Unternehmens- oder Kundenmagazin einfach in Form einer App bereitstellen.

Etwas konkreter:
Benutzerfreundlich, attraktiv und multimedial – darauf kommt es nach Ansicht von Entscheidern aus der Publishing-Branche an, wenn Apps zur Unternehmenskommunikation eingesetzt werden.

Mit diesen beiden Aussagen lassen sich die Ergebnisse des CP Barometer, einer Trendstudie der Corporate Publishing Branche, zusammenfassen. Zwei Mal im Jahr befragt das Institut Zehnvier aus Zürich 100 Entscheider zu ihrer Stimmungslage und ihren Plänen für die Zukunft. Initiert wurde der CB Barometer vom Europäschen Institut für Corporate Publishing.

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Gut gefiltert kann die Reise schneller starten – im Fokus Reise-Apps

Introbild

Immer mehr Reiseportale, egal ob es sich um Hotel-, Flugsuchen oder Vergleichsportale handelt, bieten optimierte Apps für Tablet-PCs an, natürlich bisher vor allem fürs iPad. Bereits auf den herkömmlichen Internet-Angeboten der Reiseportale handelt es sich bei den Filtern um zentrale Funktionen. Ohne Filter ist ein Nutzer kaum in der Lage, den passenden Flug bzw. das geeignete Hotel zu finden. Dies ist bei den iPad-Apps nicht anders. Auch hier sind die Filter von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Display kleiner und es mit den Fingern nicht möglich ist, so punktgenau und präzise etwas auszuwählen wie mit einer Maus. Somit sind einerseits das Angebot relevanter Filter und die Umsetzung dieser Filter in Apps enorm wichtig. Sonst verliert der Nutzer schnell die Lust bei der Suche.

Ich stelle Ihnen im Folgenden zwei positive Beispiele vor, wie Filter in iPad-Apps gut umgesetzt werden können: Kayak (Flugsuche) und Trivago (Hotelsuche):

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Teil dich (mit)! Wie refashion.de Facebook und Freundeslisten in den Online-Shop holt

refashion Einstiegsbild

Die sich rasant entwickelnden Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten im Web haben in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einfluss auf die Strategien von Online-Shops genommen. Zum einen sind die potenziellen Kunden immer stärker vernetzt und schüren damit Hoffnungen, diese Netze über die Gewinnung eines Kontakts nutzen zu können. Da sich interessante Informationen hier sehr schnell verbreiten können, eröffnen sich vielversprechende Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen.

Zum anderen haben die Nutzer auch ganz einfach Spaß am „Networken“ und Verbreiten von Informationen in ihren Freundeslisten. Gerade junge Zielgruppen nehmen neue Funktionen und Möglichkeiten des digitalen Austauschens meist schnell an und haben Freude daran. Und mit dieser Freude versuchen Shop-Betreiber gern auch, das Einkauferlebnis im Internet aufzuwerten.

Social Shopping könnte sich also in doppelter Hinsicht lohnen. Doch teilweise bleibt der Erfolg auch hinter den Erwartungen zurück. Manche Projekte werden gar gänzlich aufgegeben. So scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, warum der Otto Konzern nun mit dem Shop refashion.de etwas ganz ähnliches wie mit „jungstil“ und „yalook“ versucht, was dort nicht funktionierte.

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7 Guidelines zur erfolgreichen App-Gestaltung, A/B-Tests kombiniert mit Usability-Testing und die Suche nach dem richtigen Web Analytics-Tool – Linktipps von Martin Beschnitt

Die Bedeutung des mCommerce nimmt auch in Deutschland weiterhin Fahrt auf. Aber wie bringt man direkt im ersten Anlauf eine erfolgreiche App auf den Markt? Ivo Weevers von Smashing Magazine liefert in seinem Artikel “Seven Guidelines For Designing High-Performance Mobile User Experiences” einen sehr interessanten, nutzerzentrierten Ansatz zu dieser Fragestellung. Dabei betont er vor allem die Wichtigkeit der Performance einer App im Zusammenhang mit der wahrgenommenen User Experience.

Shanshan Ma beschreibt in Ihrem Artikel “Pairing Up Usability Testing with A/B Testing” auf, warum es immer von Vorteil ist, A-/B-Test immer mit qualitativem Testing zu verbinden. Zudem warnt sie davor, zu viele Dinge nach einem Usability-Test gleichzeitig anzugehen. So ist es auch einfacher, deren Erfolg messbar zu machen. Schöner Artikel, mit einem noch interessanteren Paper von Forrester: „Need to Cut Costs? Improve the Web Site Experience”. Ein gelungener Ansatz, um sogar einem extrem zahlenverliebten Kunden die Vorteile von Usability-Optierungen zu verdeutlichen.

Mit einem „Kawumba“ ging vor kurzem der gleichnamige Blog der DMC aus Stuttgart online. Der erste Artikel von Birgit Haug „Was Web Analytics Tools und Autos gemeinsam haben“ startet mit einer gelungenen Metapher hinsichtlich der Auswahl des geeigneten Web Analytic Tools. Freue mich bereits auf weitere spannende Artikel.

Mobile Shopping-Studie: Das motiviert Nutzer zum Stöbern in Shopping-Apps – Teil 2

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In einem Usability-Test haben wir ermittelt, welche Funktionen die Lust zu Stöbern steigern können bei der Nutzung von iPad Shopping-Apps. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.

Nachdem im ersten Blogbeitrag zum Thema erklärt wurde, dass die Zielgruppe eine gewisse Affinität zum Stöbern aufweisen sollte, konzentriert sich dieser Beitrag darauf, wie das Stöberpotential am besten unterstützt und gefördert werden kann.

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Die Komplexität von Nutzerdaten

Oder wie analysiere ich eigentlich ganze Klickpfade oder Blickverläufe? Diese Frage beschäftigen so manche betriebliche wie institutionelle Marktforscher, UX-Professionals oder Web-Analysten. Ausgefeilte passive und aktive Erhebungsmethoden erlauben Unternehmen, Agenturen und Marktforschungsinstituten die Sammlung von schier endlosen Daten zur Erklärung des Nutzungsverhaltens von Verbrauchern im Internet.

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Mobile Shopping-Studie: Das motiviert Nutzer zum Stöbern in Shopping-Apps – Teil 1

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Schaut man sich an, wie das iPad am häufigsten genutzt wird – im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend – dann müsste jeder Online-Shop-Anbieter das dringende Bedürfnis verspüren eine Shopping-App zu entwickeln. Gerade der spielerische Nutzungscharakter und die technischen Möglichkeiten der Touchscreen-Geräte begünstigen das Stöbern durch Produktsortimente. Vor diesem Hintergrund haben wir in einer Studie ermittelt, welche Funktionen am meisten die Lust zu Stöbern erhöhen. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.

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E-Mail Design, Produktvideos und Wahrnehmung von Preisen – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Responsys hat auch in 2011 ein „Email Design Look Book“ herausgegeben. In einem kostenlosen eBook haben die Responsys Mitarbeiter/-innen 20 herausragende E-Mail-Kampagnen gesammelt, beschrieben und bewertet – eine hervorragende Quelle für eigene, kreative E-Mail Kampagnen.

Wir bleiben bei „Good Practice“ Sammlungen und Inspirationsquellen:
Das Team der Content Crew hat Beispiele für erfolgreich gestaltete Produktvideos zusammengetragen und in einem Whitepaper zum Download bereitgestellt. Sie liefern damit sowohl Anregungen zur inhaltlichen Gestaltung als auch zur Einbindung von Produktvideos in Websites bzw. Online-Shops: Produktvideos im Web.

Auch Preise müssen „gestaltet“ werden – und damit kommen wir zum letzten Linktipp mit Design-Bezug: Sehen, Fühlen, Hören – 3 Konversions-Geheimnisse der Preiswahrnehmung.
Matthias Henrici (Web-Arts AG und Autor auf konversionskraft.de) gibt in diesem Beitrag Tipps zur Darstellung von Preisen. Schüler von Prof. Hermann Diller oder Hermann Simon werden viel Vertrautes entdecken, alle anderen werden jede Menge wertvolles Wissen mitnehmen. Die Tipps werden fundiert und anschaulich hergeleitet.