Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten

Die Studie Distanzhandel in Deutschland 2009 des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass im letzten Jahr erstmals über 50% des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden. Interessant ist vor allem die Altersverteilung bei der Nutzung der unterschiedlichen Bestellwege. In allen Altersgruppen hat die Bestellung per Internet zugelegt, allerdings verteilt sie sich auf die einzelnen Altersgruppen sehr unterschiedlich.
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Personalisierung nimmt auch auf Online-Shops zu – Jedem Nutzer seine eigene Ansicht

Individuelle Lösungen sind die Zukunft. Eigene Konfigurationsmöglichkeiten erlauben den Nutzern schon heute, das Web bzw. Nutzeroberflächen an sie anzupassen und nicht mehr sich an das Web.

Die Beispiele, die ich heute herausgreifen und vorstellen möchte stammen aus dem Bereich E-Commerce. Zunächst entscheidet man sich für eine Kategorie bzw. man nutzt die Suche. Standardmäßig erhält man eine Listendarstellung, in der die besten (sprich relavantesten) Treffer an erste Stelle stehen. Nun kann man diese einen nach dem anderen durchgehen, Detailseiten aufrufen, um das Produkt groß zu sehen, denn bei vielen Artikeln ist die Optik ja ein wichtiges Entscheidungskriterium, besonders im Bereich Mode. Weiterlesen

Fragen an Elske Ludewig zu den Erfolgsfaktoren von Kundenblogs für Shop-Betreiber

sprachrohr Blogs sind inzwischen ein beliebtes Mittel um mit dem Kunden auf eine andere Art und Weise in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu Kundenbefragungen bietet ein Blog zum Beispiel die Möglichkeit, an 365 Tagen im Jahr mit Kunden und Site-Besuchern im Gespräch zu bleiben, Feedback zu Konzepten und Entwürfen einzuholen, Ideen und Verbesserungsvorschläge gemeinsam mit Kunden zu entwickeln und sich nach der Zufriedenheit von Kunden und Site-Besuchern zu erkundigen.
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Schränken Baukasten-Systeme die Individualität des Kunden ein?

Eine Website ist die Visitenkarte eines Firmen- oder Privatkunden im Internet. Zugleich stellt sie einen Vertriebskanal und ein Marketinginstrument dar. Individualität in Form von Angebot und Design sind zu vereinen mit einer verständlichen und mediengerechten Informationsaufbereitung sowie einer funktionierenden Usability.

Usability: Vereinfachung durch Vorkenntnisse des Users

Platzierung und Vorhandensein von Pflichtelementen wie Rechtshinweise oder das Logo sind vom User aufgrund der jahrelangen Interneterfahrung schon gelernt. Die Erwartungshaltung des Users ist diesbezüglich unbewusst vorhanden; die Auffindbarkeit bzw. Orientierung dadurch insgesamt gewährleistet. Die Abbildung dieser Elemente sollte hinsichtlich der Usability also keine Herausforderung mehr darstellen und sich in den Template-Varianten der Baukasten-Systeme wiederfinden.
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Linktipps zu den Themen iPhone, iPad Usability und neues Google Design, sowie Hinweis auf einen Bericht zur UPA 2010 vorgestellt von Thorsten Wilhelm

Es tut sich viel – im Usability-Markt: Methodisch, thematisch und auch bei den Testobjekten.

Mit diesen Linktipps möchte ich Ihnen einige Gedankenanregungen zur Gestaltung von Anwendungen für das iPhone und iPad geben, sowie erste Ergebnisse zur Aufmerksamkeitsverteilung auf den neuen Google Suchergebnisseiten vorstellen.

Ein gehaltvoller Bericht (inkl. Podcast) von der internationalen Veranstaltung der Usability-Professionals (UPA 2010) ergänzt die Themenlinks.

Viel Spaß beim Lesen und Schauen!
Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.

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Fragen an Christoph Anders zu UX Metriken

MetrikenNeben den klassischen Methoden, die z. B. in Usability-Tests im Labor Anwendung finden wie Eyetracking, Interviews, Protokolle lauten Denkens und Beobachtung, bieten User Experience (UX) Metriken weitere Möglichkeiten, dem Nutzer beim Bearbeiten einer Aufgabe “über die Schulter” zu schauen und die Aufgabenbearbeitung zu analysieren.

UX Metriken bieten eine Art “Quantisierung” der qualitativen Ergebnisse in Form von Zahlen und Statistiken. So können Daten erhoben und analysiert werden, die bspw. die Zufriedenheit der Nutzer erheben, als Problembasierte Metriken identifizierte Probleme clustern oder als Leistungsmetriken die Effektivität messen.

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Usability-Tests im Lab – mehr als Interviews mit Testperson!

Usability-Tests im Lab erleben einen “2. Frühling” – und das ist gut so!

Ich kann das sehr gut an den eingehenden Auftragsanfragen der eResult GmbH beobachten: Hatten wir in den Jahren 2007 und 2008 unter 10 Kundenanfrage ca. eine darunter, bei der explizit ein Usability-Test im Lab angefragt wurde, so waren es 2009 im Mittel 3. Ein Anstieg von 20 Prozentpunkten. Und auch 2010 zeichnet sich diese steigende Entwicklung weiter ab. Labtests sind wieder “In”.

Grund genug sich mit dieser Methode zu beschäftigen – und “ungünstige Marktentwicklungen” aufzuzeigen und abzuschwächen.

Welche “ungünstige Marktentwicklung” gibt es?
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