„Bequem“, „hochwertiger Stoff“, „riecht komisch“ – Produkte durch Vergabe von Schlagworten bewerten

Warum liest man eigentlich Kundenbewertung? Völlig klar: Um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wie andere Käufer die Eigenschaften und Vor- und Nachteile eines Produktes bewerten, für das man sich selbst auch interessiert. Leider gestaltet sich die Sache mit dem „Überblick“ jedoch oft schwierig, denn hierfür muss man meistens viele Kommentare durcharbeiten, die ungefähr so aussehen:

„Super Produkt! Bin total zufrieden!“

Oder aber so:

„Ich habe mir das Produkt xy gekauft weil… und dann habe ich festgestellt, dass… Aber im Grunde ist es ja so… Nun denn, schlussendlich muss ich sagen, dass ich so halbwegs zufrieden bin. Es ginge aber noch besser.“

Geht das nicht auch übersichtlicher und informativer? Ja, es geht – wie, das zeigt das Beispiel von brookstone.com.

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Zwingende Anforderungen an eine Website – wie erfahren?

Bei der Begutachtung des eigenen Webauftritts gibt es mehrere Seitentypen, wo man sich zu fragen beginnt: Braucht das der Nutzer eigentlich alles? Welches sind die wichtigsten Informationen, die hier notwendig sind? Was muss mit höchster Priorität ganz nach oben auf die Seite? Und: Fehlt da vielleicht noch etwas ganz Entscheidendes?

Geht es Ihnen auch so? Allerdings fällt es einem zumeist schwer, sich in die Nutzer hineinzuversetzen und deren Lage, ihr Vorwissen und ihre Ansprüche richtig zu erfassen. Man ist betriebsblind und selbst zu sehr in der Materie gefangen, um es objektiv von außen beurteilen zu können.

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Digitale Güter, Couponing im Web und ein Ausblick auf die „Zehner-Jahre“ unseres Jahrhunderts – Linktipps von Anja Weitemeyer

Nicht nur „Hardware“ lässt sich online verkaufen, immer mehr digitale Güter langen in den Einkaufswagen, wie man diese optimal verkauft, verrät Peter Sheldon.

Als nächstes folgt ein Überblick über die beiden großen Dealer Deutschlands – wer wird letztendlich als Gewinner darstehen? Zuletzt etwas philosophischer ein Ausblick, wohin sich das Web in den nächsten 10 Jahren wandelt – und verwandelt es uns mit?

Viel Spaß beim Lesen:

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Themen im November 2010: Conversion Rate Optimierung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Eyetracking

Bevor wir zu den Top-Beiträgen im November 2010 kommen, möchte ich Ihnen unsere drei neuen Autoren vorstellen.

Seit November 2010 sind mit an Bord:

„Herzlich Willkommen“ und vielen Dank für die interessanten Beiträge. Ich freue mich bereits jetzt auf weitere Beiträge und viele Kommentaren von allen drei (Neu-)Autoren.

Top 3 Beiträge im November 2010

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Systeme zur Messung emotionaler Aktivierung

Aktivierungsmessung

Für die Untersuchung der User Experience einer multimedialen Anwendung ist die Messung der Aktivierung des Nutzers ein wichtiger Bestandteil der Studie. In wenigen Millisekunden nach der ersten Betrachtung entscheidet ein Nutzer anhand verschiedener Faktoren, ob ihn eine Anwendung anspricht und er sich zum Verweilen motiviert fühlt oder nicht. Kombiniert mit anderen Methoden und Verfahren setzen wir die Aktivierungsmessung in Rahmen unserer Studien ein. So können z.B. Hautleitwiderstand oder Herzfrequenz gemessen werden.

Im Folgenden möchte ich Ihnen drei Systeme zur Messung der Aktivierung vorstellen.

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Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg! – Teil 2

Beitragsreihe: „Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg!“

Die Betrachtung und Analyse relevanter Kennzahlen muss wichtiger Bestandteil der (Online-)Unternehmens-entscheidungen sein. Nur so ist sichergestellt, dass die dort gewonnenen Erkenntnisse und Bewertungen in die zukünftigen Marketing- oder Sales-Maßnahmen einfließen und das Onlinegeschäft optimieren, aber auch, dass es Hinweise auf eine effizientere Nutzung der Offlinekanäle gibt.

Einleitung von Optimierungsschritten

Sind die Gründe einer Veränderung erst einmal analysiert, können Gegenmaßnahmen bzw. Optimierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Welche Maßnahmen genau erforderlich sind, lässt sich meist anhand der Ursache ablesen. Durch ständiges Messen und Nachhalten kann geprüft werden, ob die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich richtig eingesetzt wurden, denn nur dann stellt sich auch eine nachhaltige Verbesserung ein. Eine größere Reichweite, eine längere Verweildauer, eine höhere Konversion oder ein gestiegener Umsatz sind nur einige Beispiele der möglichen und gewünschten Konsequenzen. Darüber hinaus können die Kosten der jeweiligen Marketingaktionen mit dem Umsatz eines Online Business ins Verhältnis gesetzt werden. Der Website-Verantwortliche erkennt dann, ob sich die Investitionen in E-Commerce bzw. in die durchgeführten Optimierungsmaßnahmen bezahlt gemacht haben.

  • Key Performance Indikatoren helfen
    Da Key Performance Indikatoren grundsätzlich zielbezogen sind, sind sie unternehmensindividuell zu bestimmen. Daher kann es auch keine allgemeingültige Empfehlung für deren Auswahl bzw. Zusammenstellung geben. Für einige grundsätzlichen Typen von Websites lässt sich aber ein beispielhaftes Set als Auswahlhilfe nennen:

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UX Activation Lab: Steigern Sie Ihre Conversion durch Messung der Aktivierungsleistung!

graph witch

Eine benutzerfreundliche Website reicht heutzutage längst nicht aus, um Nutzer zu begeistern und sie als Kunden zu gewinnen. Die meisten Seitenabbrüche passieren bereits bevor ein Nutzer eine Detailseite gesehen oder gar ein Produkt in den Warenkorb gelegt hat. Erfahren Sie, welche Faktoren diese Abbrüche bedingen, wie man diese misst und sie zu Ihrem Vorteil verwenden kann.

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Make it real! Kreative Gestaltungselemente aus der Offline-Welt

Basteln

Ein modernes Design, welches vor allem die Zielgruppe anspricht, ist für jeden Site-Betreiber ein wichtiges Thema. Viel kann über die Gestaltung transportiert werden. Farben und Formen haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Wahrnehmung der Produkte, der Seriösität des Anbieters oder die Kompetenz eines Unternehmens.

Daneben wird über die Gestaltung von Funktionselementen ihre Wahrnehmung und Verständlichkeit beeinflusst. Das heißt, schon bei der Gestaltung der Navigation gibt es viel zu beachten. Und je nach dem, wie stark andere Elemente in den Vordergrund treten sollen, kann auch hier durch die Gestaltung viel erreicht werden. Neben unzähligen Möglichkeiten mit Farben, Mustern, Schatten und ähnlichem zu arbeiten, findet man bei einigen Websites aber auch einfach Abbildungen von Gegenständen oder Materialien aus der realen Welt.

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Wenn das Sofa zum Bett wird – Funktionalitäten von Möbeln im Video darstellen

In meinem letzten Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Produktkonfiguratoren ein gutes Mittel darstellen, die Anschaulichkeit von Möbelstücken im Online-Shop zu verbessern. Heute soll es um eine weitere Möglichkeit gehen, die vor allem geeignet ist, bestimmte Funktionalitäten eines Möbelstücks zu demonstrieren – und zwar mit Hilfe von Produktvideos.

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