Innovativ Filtern – nutzergerechte Gestaltung der Suchfunktion

Schieberegler als FilterInnovative Filterfunktionen können den Nutzer bei der Suche auf einer Website aktiv unterstützen. So wird dieser effizient zu den gewünschten Informationen, Produkten oder Themen geleitet. Nicht nur im Hinblick auf Onlineshops, bei denen ein reibungsloser Suchprozess die Chance auf einen Kaufabschluss erhöht, sind einfache Bedienung und Verständlichkeit von Filtern die Voraussetzung für den Nutzungserfolg. Ebenso wächst die Relevanz gut gestalteter Suchfunktionen bei immer mehr Anbietern von “Paid Content”.

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Startschuss und Projektbasis schaffen: Wie beginnt man einen Relaunchprozess?

pressmaster - Fotolia.comVielen von Ihnen ist diese Aufgabenstellung sicher bekannt: Eine Benutzeroberfläche soll grundlegend überarbeitet werden. Geplant ist es, Design und Funktionsumfang dabei auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Am Anfang des Prozesses ist dabei oft nicht mehr bekannt als eine ungefähre Zielsetzung und ein wages Bild von der Zielgruppe. Dazu kommt ein Projektteam, welches nur im Idealfall dieselben Vorstellungen hat.

Aus dieser Ausgangssituation ein erfolgreiches Projekt zu starten ist eine knifflige Aufgabe für eine Agentur, die den Redesignprozess betreut. Weiterlesen

Bild & Content: Die richtige Balance zwischen Emotion und Information

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… Diesen Satz hat man wahrscheinlich schon oft gehört. Dennoch sind Bilder tatsächlich das Mittel der Wahl, um dem Nutzer etwas zu vermitteln, was allein mit geschriebenem Wort nur schwer möglich ist: Emotionen.

In fast allen Branchen bzw. bei fast allen Kaufentscheidungen spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Nicht ohne Grund wird heute im stationären Handel oft versucht, mit Hilfe von bestimmten Licht, Musik oder Farben eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Eine geeigente Ladengestaltung soll Emotionen auslösen, die das Verhalten und die Entscheidungen des Kunden positiv beeinflussen.
Bei Online-Käufen oder Buchungen stehen dem Händler jedoch begrenzte Mittel zur Verfügung, um derartige Emotionen zu wecken. Weiterlesen

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Jahresrückblick 2009 – Leser, Themen und Funktionen

jahresverlauf

2009 ist zu Ende und 2010 eine Woche “alt”. Eine gute Gelegenheit sich bei Ihnen, liebe Leser, Autoren und Kommentatoren für ein erfolgreiches Blog-Jahr 2009 zu bedanken.

Mit Ihrer Unterstützung und Treue ist es gelungen usabilityblog.de immer attraktiver und nützlicher zu gestalten. Auf diese Weise konnten wir alle die Themen “Usability” und “User Experience” in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und Fachwelt weiter etablieren.
Hierauf können Sie stolz sein. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Wir hoffen sehr, dass Sie uns auch in 2010 treu bleiben.
Alles Gute für dieses spannende Jahr, vor allem Gesundheit und Glück.

Daten, Fakten und Themen in 2009
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Linktipps zum Thema “Klicken ist out”, Kommunikation von Testsiegern im Online-Shop und eine nützliche Sammlung von Tools für Jedermann, der sich mit Usability beschäftigt

Heute geht es zunächst um einen interessanten Beitrag, der viele Beispiele bringt, wie uns “Mouseover” Effekte das Leben im Web einfacher machen, außerdem für alle, die mit Online-Shops zu tun haben ein rechtlicher Hinweis zur Kommunikation von Testsiegern.

Außerdem habe ich einen neuen Blog entdeckt, der sich zwar hauptsächlich an Designer wendet, aber auch zum Thema Usability viele nützliche Beiträge parat hält. Einer davon wird an dritter Stelle vorgestellt.

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Benutzerfreundlich? Die kleinen Tücken des Alltags

eingesandte BilderWie schon häufiger im vergangenen Jahr haben wir wieder Teilnehmer des Online-Access Panels der eResult GmbH um Einsendungen gebeten. Dieses Mal ging es um die Aufgabe „Schicken Sie uns ein Bild von etwas, was Sie als unpraktisch empfinden, egal ob Gegenstand oder Software.“
Entsprechend  fanden sich unter den Einsendungen die  „Gegenspieler“ der im Beitrag „Benutzerfreundlich: Die kleinen Helfer im Alltag“ vorgestellten Gegenstände oder Applikationen.
Neben einigen Gegenständen, die nur wenig nützlich sind, wie z.B. Hemdenfalter oder  Nagellack für Hunde finden sich Weboberflächen, die sich durch eine umständliche Nutzerführung auszeichnen. Weiterlesen

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Fragen an Katja Brand-Sassen zum Thema Unterschiede zwischen B2B und B2C-Einkäufen

Gibt es Unterschiede zwischen privaten und berufsbedingten Einkäufen im Internet? Und wenn ja, worin bestehen diese Unterschiede?

Erst einmal in der Absicht des Käufers. Während der private Käufer in aller Regel das Angebot des Online-Shops aus eigenem Antrieb heraus durchstöbert oder auch zielgerichtet durchsucht ist der Käufer aus beruflichen Gründen meistens durch ein enges Korsett von Vorgaben in seinem Kaufverhalten eingeschränkt. Der private Käufer folgt beim Kauf individuellen Zielen, der gewerbliche Käufer auch, muss aber Vorgaben der Firma bei der Kaufentscheidung sowie strategische Überlegungen besonders berücksichtigen.
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Usability-Tests “im eigenen Haus” durchführen – zuschauen, Probleme erkennen und lernen!

Inhouse Usability-Test

Machen Sie das auch ab und zu: Andere Menschen beobachten – im Café, beim Bummeln in der Innenstadt, auf Veranstaltungen oder beim Einkaufen?

Ich mache das eigentlich ganz gerne mal. Für mich als (neugieriger) Forscher eine Quelle für Anregungen, Ideen und neues Wissen über das Verhalten von Menschen.

Haben Sie schon mal zugeschaut wir Ihre Kunden und Besucher sich auf Ihrer Website bewegen, wo sie hinschauen und worüber sie sich ärgern?

Einige von Ihnen werden die Frage mit “Ja” beantworten, nehmen Usability-Test im Lab doch stetig zu. Aber auch für Sie lohnt es sich weiterzulesen, denn sogenannte “Inhouse Usability-Tests” haben andere Vorzüge und Einsatzbereiche als klassische Nutzertests in einem Usability-Labor.

Mit “Inhouse Usability-Tests” werden zwei Ziele erreicht:

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So erzeugen Sie Aufmerksamkeit für Ihre Texte!

Bildschirmnutzer haben ein völlig anderes Leseverhalten als Personen, die gedruckte Texte lesen. So werden Texte nach Informationen “gescannt” und nur flüchtig gelesen, unabhängig davon wie gut und wertvoll Ihre Texte geschrieben sind. Verschiedene Eyetracking Studien belegen solch ein Leseverhalten. Webnutzer sind ungeduldig und wollen schnell Informationen erhalten. Deshalb ist es wichtig Textegrafisch zu schreiben“, so dass sie Aufmerksamkeit erzeugen [1, 2]. Einige Erkenntnisse dazu soll dieser Beitrag zusammenfassen.

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Crowdsourcing: Wie Tchibo und Starbucks auf neue Ideen kommen

Julien BASTIDE - Fotolia.comWettbewerbe und Portale, auf denen Kunden Ideen einreichen können sind derzeit in aller Munde. Grund genug, sich einmal näher mit dem Thema Crowdsourcing zu beschäftigen.
Designwettbewerbe gibt es sicher schon lange, aber Starbucks, Tchibo und noch einige andere haben etwas vorgemacht, was weit über die Möglichkeit, Ideen einzureichen und zu hoffen, dass die eigene Idee gewinnt hinausgeht. Auf den Crowdsourching-Plattformen finden sich zahlreiche Möglichkeiten des Austauschs der Teilnehmer untereinander. Ideen werden bewertet, kommentiert und weiterentwickelt. Die Teilnehmer können sich vorstellen und miteinander in Kontakt treten. All das trägt sicher, zusammen mit einer Prämie für die besten Ideen dazu bei, dass zahlreiche Entwürfe eingereicht werden.
Zwei Dinge sind mir bei der Beschäftigung mit Crowdsourching-Plattformen besonders aufgefallen: Weiterlesen