XING Gruppen für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Ich mag die XING Gruppen – Sie auch? Was mich begeistert: Ich bleibe stets auf dem neuesten Stand in Bezug auf den User Experience Markt:
Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Wissensaustausch in den Gruppen. Grad letzteres finde ich äußerst anregend und inspirierend für meine Arbeit. Daher möchte ich Ihnen heute „meine“ Lieblingsgruppen auf XING vorstellen, Gruppen die sich mit den Themen Usability und User Experience beschäftigen.

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Im Interview: Michael Jahn über Geduld, die Liebe zur Detail-Optimierung und überraschende Erkenntnisse eines Optimierers

Michael Jahn

Es ist immer schön jemanden zu kennen, der seine Arbeit aus Leidenschaft erledigt. Für Michael Jahn trifft dies zu, und gerne lässt er andere an seiner Leidenschaft und Erfahrung teilhaben.

Im Jahr 2007 legte Michael Jahn die Basis für das Online-Marketing der date up education GmbH – einem Anbieter von Seminaren für die berufliche Weiterbildung.
Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Conversion-Optimierung, Usability, Monitoring, Tracking, E-Mail-Marketing, Newsletter, Display-Werbung und Social Media Optimierung (SMO) in all diesen Bereichen leistete Herr Jahn Pionierarbeit. Bis heute.

Sie können sich vorstellen, dass er dabei viel Wissen und Erfahrung gewonnen hat. Freuen Sie sich auf wertvolle Anregungen und Tipps von einem erfahrenen, leidenschaftlichen Experten für Online-Marketing und Erfolgsoptimierung.

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Tradition vor Moderne? Wie lassen sich Radio-Hörer online überzeugen?

Working at Home

Begleitmusik durch das Radio kann sicher noch nicht als Auslaufmodell bezeichnet werden, immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Webradios. Für uns Grund genug, einmal 3 Radiostationen unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wie diese sich im World Wide Web präsentieren.

Mittels des eResult FUX-Analyzers beurteilten je 100 Personen eine Website eines Radiosenders. Ziel dieses Vergleichs war es zum einen, einen Gewinner zu küren, aber auch Erfolgsfaktoren abzuleiten, die auch auf andere Branchen übertragbar sind.

Die Webseiten wurden nach ausgiebiger Nutzung auf den Dimensionen Usability, Joy of Use und nicht-instrumentelle Qualitäten wie Motivation, Ästhetik und Symbolik bewertet. Weiterhin wurden die Wiedernutzungs- und die Weiterempfehlungsabsicht erfragt.

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Lautes Denken und Eyetracking – warum diese Methoden nicht gleichzeitig sondern nacheinander eingesetzt werden sollten

Der klassische Usability-Test im Labor bietet die Möglichkeit, verschiedene Methoden zu kombinieren. Um eine ganzheitliche Analyse zu gewährleisten, gibt es sowohl Phasen der freien oder szenariobasierten Nutzung als auch fokussierte Interviews. Dabei werden Protokolle lauten Denkens angefertigt, Mimik und Gestik aufgezeichnet oder Mausbewegungen analysiert. Auch die Messung des Hautleitwiderstands kann ergänzend hinzukommen.

Um Fragend der Wahrnehmung und Aufmerksamkeitsverteilung zu beantworten, ist Eyetracking ideal. Ganz schön viel, was man in einem einzelnen Usability-Test machen kann. Der Einsatz von Metriken sei dabei noch gar nicht erwähnt. Doch lassen sich diese Methoden wirklich immer miteinander kombinieren? Oder kann dies im Einzelfall auch eine gegenseitige Beeinflussung bedeuten?
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Usability Heuristiken in der Praxis: Machen Sie deutlich, wo das Problem liegt

FehlermeldungIrren ist ja bekanntlich menschlich. Das gilt auch (oder vor allem) dann, wenn Menschen mit dem Computer interagieren und z.B. eine Website nutzen. Wer wesentliche Usability-Heuristiken beachtet, der kann dafür sorgen, dass die Fehlerquote bei der Nutzung einer Website deutlich geringer ausfällt. Ganz vermeiden lassen sich Fehleingaben oder falsche Aktionen durch die Nutzer dennoch nicht. Umso wichtiger ist es, Fehlermeldungen so gestaltet werden, dass sie dem Nutzer auch wirklich weiterhelfen. Wie das gehen kann, das möchte ich in diesem Beitrag anhand einiger Beispiele erläutern.

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Ein gutes Programm ist schön, aber was wird online und mobil geboten?

Das Programm muss ansprechend sein, damit es von Konsumenten angenommen und genutzt wird. Ist es das nicht, dann hat es am Markt keinen Erfolg. Dies gilt nicht nur bei Radiosendern, sonder lässt sich auch auf alle anderen Brachen und deren Produkte und Dienstleistungen übertragen.

In der heutigen Zeit sollten Konsumenten das eigene Produkt bzw. die eigene Dienstleistung natürlich auch im Web auffinden können und weitere Informationen dazu abrufen können. Ein bunter Mix aus verschiedenen Zugangsmöglichkeiten zu Informationen bringt den Erfolg.

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Web Analytics und Expert Review – wie trägt diese Methodenkombination zur Erfolgsoptimierung Ihrer Website bei?

Graph witch

Häufig erlebe ich, dass Website-Betreiber zwar ein Web Analytics-Tool implementiert haben, eine Erfolgsoptimierung auf Basis der damit erhobenen Kennzahlen aber nicht möglich ist. Grund: Es fehlt an Personal/Knowhow, um

a) tiefgreifende Analysen zu fahren und/oder
b) die richtigen Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten.

So dümpeln kostenlose Lizenzen oder gar teuer konfigurierte Systeme mit ihrem ungenutzten Potential für die Erfolgsoptimierung vor sich hin – oder werden gar nach einigen Monaten / Jahren wieder abgeschafft. Das muss nicht sein…
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Lassen Sie sich erinnern

Übersicht der einzunehmenden Medikamente

Abbildung 1: Pillboxie

Kennen Sie das auch? Im Verlauf des Tages oder der Woche kommen viele Aufgaben, die noch zu erledigen sind. Sie nutzen dafür schon vielleicht Ihre Kalenderfunktion oder spezielle Erinnerungsfunktionen, um auf gar keinen Fall etwas zu vergessen. Doch manchmal kommt es vor, dass Aufgaben oder Termine übersehen werden. Vielleicht liegt es ja daran, dass die visuelle Gestaltung Ihrer Erinnerungsfunktion sich zumeist auf eine reine
Auflistung der Aufgaben beschränkt. Wenn Sie sehen wollen, wie man Erinnerungen über eine Icon geprägte Gestaltung alternativ gestalten kann, dann sollten Sie unbedingt weiter lesen.

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Re-Commerce – springen Sie auf den Zug auf?

Kartons

Amazon, ebay und OTTO machen es vor: Re-Commerce entwickelt sich zu einem neuen Trend im E-Commerce. Bei diesem Geschäftsmodell können Nutzer gebrauchte Geräte wieder verkaufen – gegen Warengutscheine. Grund genug für uns, einmal über den eResult- Omnibus zu erfragen, wie bekannt dieses Modell aktuell ist und die Einschätzung diesbezüglich aufzunehmen.

Kurz zusammengefasst die zentralen Ergebnisse:

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Customer Journey Maps, ein Revival der Usability Metriken? und die Auswirkungen des Like-Buttons auf Produktdetailseiten – Linktipps von Martin Beschnitt

Was sind „Customer Journey Maps“ und wie setze ich diese effektiv in meinem Designprozess ein? Diese Fragen beantwortet Joel Flom in seinem Artikel „The Value of Customer Journey Maps: A UX Designer’s Personal Journey“ Für mich stellt dieser Art des Customer Journey ein sinnvolles Weiterdenken von entwickelten Szenarien und Personas. Die Map leitet durch den gesamten Interaktionsprozess des Nutzers inklusive der anschaulichen Darstellung, welche Bedürfnisse an welcher Stelle relevant sind. Wichtig ist jedoch, und das kann ich nur immer wieder betonen: die Personas, als auch die Customer Journey Map müssen auf Marktforschungsdaten beruhen, erhoben durch z. B. eine Nutzerbeobachtung vor Ort oder eine Online-/Panelbefragung. (Näheres zur Erstellung von Personas.)

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