Beiträge für Schlagwort: 'Agile Methoden'

17. Januar 2012 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Software Usability, Trends, Web Usability

Wege aus der „Featureitis“ – Anforderungen agil analysieren!

Zettel

Egal ob Website, App oder Software – jede erfolgreiche Anwendung fängt doch damit an, seine Entwickler erst mal alle Funktionalitäten und Features umzusetzen, von denen man glaubt, der Nutzer könne sie irgendwann mal gebrauchen. Reduzieren kann man ja immer noch. Und Geld für die Umsetzung sinnloser Funktionen inklusive Anpassungen ist ja meist auch genug da. Oder wie sehen Sie das?

Das ist zumindest doch weniger absurd als in 3 Tagen alle wesentlichen Anforderungen zu erheben, diese in weiteren 3 Tagen umzusetzen und erst dann neue Anforderungen hinzuzunehmen. Oder?

Vielleicht ist letzteres aber auch einfach… agil! Und effizient obendrein. Und machbar sowieso! Wenn man agiles Projektmanagement geschickt mit Usability-Methoden kombiniert.

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20. Dezember 2011 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Methoden & Verfahren, Software Usability, Trends, Web Usability

Agile Optmierung der User Experience – (K)eine Definitionssache?

flexibility

Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability?

Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.

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22. September 2010 | Moritz Keck Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Interviews mit Experten, Methoden & Verfahren, Web Usability

Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden

Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie:

  • Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
  • Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
  • Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
  • Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.

Bereits usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden des Usability Engineering birgt.

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21. August 2009 | Thomas Memmel Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Software Usability, Web Usability

Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 2)

Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?

Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.

Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.

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11. August 2009 | Thomas Memmel Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Software Usability, Web Usability

Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 1)

User Interface Usability unter Zeit- und Kostendruck.
Geht das überhaupt?

Bei der Entwicklung moderner interaktiver Softwaresysteme wachsen Form und Funktion immer weiter zusammen. Viele Softwareanwendungen werden heute daher nicht mehr nur benutzt, sie werden erlebt. In diesem Zusammenhang hat sich die User Experience als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. Gleichzeitig herrscht jedoch in vielen Projekten ein enormer Zeit- und Kostendruck vor, weshalb viele Organisationen sich agilen Vorgehensweisen bei der Produkt- und Softwareentwicklung zugewendet haben.

Beginnend mit diesem Beitrag möchte anhand einer Serie von Beiträgen am Beispiel des agilen Entwicklungsframeworks Scrum erläutern, wie gebrauchstaugliche interaktive Systeme durch den Brückenschlag zwischen Agile und Usability auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich entwickelt werden können.

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4. Dezember 2008 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Veranstaltungen

UPA Europe 2008 – 1. Tag: Usability und Design

UPA Europe 2008 in Turin

Zum ersten Mal findet vom 04. bis 06.12. ein europaweiter UPA – Kongress statt. Ein Experiment… Aus meiner Sicht aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in 2009 wiederholt zu werden.

UPA Europe: Messestände im Foyer
Messestände im Foyer
UPA Europe: Plakat zur Veranstaltung
Plakat zur Veranstaltung

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