Beiträge für Schlagwort: 'Anforderungen'

Near Field Communication in der Hotellerie: Sieht so die nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur der Zukunft aus?

In meinem ersten Artikel zu Near Field Communication (NFC) im Tourismus habe ich auf die Vorteile hingewiesen, welche die NFC-Technologie im Tourismus auf Anwenderseite hat. Nun bin ich auf ein weiteres spannendes Beispiel gestoßen. Es zeigt, wie eine nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur aussehen kann.

NFC kurz vorgestellt
Was NFC ist, habe ich in meinem ersten Artikel vorgestellt. Kurz zusammengefasst ermöglicht die NFC-Technologie die automatische Datenübertragung über kurze Distanzen, wenn ein Nutzer mit einem NFC fähigen Mobiltelefon in die Nähe (10 cm Radius) einer NFC-Anwendung kommt.

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Der Weg zur zielgruppengerechten Website

Fotolia Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:

  • Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
  • Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
  • Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
  • etc.

Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?

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User Experience und Journalismus, Abgleich von Kundenmeinungen mit eigenen Erwartungen und der neue Online-Knigge – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Drei Themen heute von mir: Zum einen die Berücksichtigung der User Experience im journalistischen Umfeld, mit einer Quick-Analyse von Apps im Video festgehalten. Anschließend eine interessante Studie aus der Hotelerie, die es deutlich macht, dass es nicht ausreicht, auf seine eigene Meinung zu vertrauen, sondern die Kunden stets mit einzubeziehen. Und als letztes ein Beitrag, der für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander im Internet und drum herum plädiert – in Anlehnung an Knigge.
Viel Spaß beim Lesen:
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Überlegen Sie gut, wofür Sie Ihr Budget einsetzen

Statistik Balken

Der erste Monat des Jahres ist schon wieder rum. Haben Sie Ihren Jahresprojektplan bereits fertig abgestimmt? Das Budget verteilt, den Zeitplan aufgestellt und doch fragt man sich von Zeit zu Zeit: Haben wir unsere Prioritäten richtig gesetzt?

Wäre es nicht gut, ein klein wenig mehr Sicherheit zu haben, um zu wissen: Das, was wir jetzt anpacken, unterstützt den Nutzer bestmöglich bei der Bedienung unserer Seite (und nützt somit auch uns und unserem Umsatz).

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Der Weg zur optimalen (Intranet-)Startseite – „Die Startseite legen lassen“

Startseite

In der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer neuen Intranet-Startseite stellt sich unter anderem folgende zentrale Frage: Was soll da alles drauf? Dies trifft natürlich auch ganz allgemein auf die Startseite einer Website zu. Ähnlich einem Warenhaus, in dem möglichst viel im Erdgeschoss und gut zugänglich präsentiert werden soll, kann oder „muss“ man viele Themen direkt auf der Startseite präsentieren. Andererseits ist bekannt, dass die Startseite die Nutzer nicht erschlagen darf, sie muss übersichtlich sein. Wie aber kommt man zu einer Startseite, die die Nutzer möglichst gut unterstützt und die Informationen gut zugänglich macht?

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Zwingende Anforderungen an eine Website – wie erfahren?

Bei der Begutachtung des eigenen Webauftritts gibt es mehrere Seitentypen, wo man sich zu fragen beginnt: Braucht das der Nutzer eigentlich alles? Welches sind die wichtigsten Informationen, die hier notwendig sind? Was muss mit höchster Priorität ganz nach oben auf die Seite? Und: Fehlt da vielleicht noch etwas ganz Entscheidendes?

Group

Geht es Ihnen auch so? Allerdings fällt es einem zumeist schwer, sich in die Nutzer hineinzuversetzen und deren Lage, ihr Vorwissen und ihre Ansprüche richtig zu erfassen. Man ist betriebsblind und selbst zu sehr in der Materie gefangen, um es objektiv von außen beurteilen zu können.

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Berücksichtigen Sie stets die Nutzer Ihrer Seite? oder: Macht diese neue Vergleichsfunktion für Michelle Sinn?

Lego Personas

Setzen Sie bei der Entwicklung oder Optimierung Ihrer Seite bereits Personas ein? Falls nicht, sollten Sie nun auf jeden Fall weiterlesen, denn diese Methode bietet ein großes Potenzial mit zahlreichen positiven Nebeneffekten für die Zukunft.

Ganz kurz möchte ich die Definition heranziehen, um zu erklären, was Personas eigentlich sind: Es handelt sich um prototypische Nutzer, die stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe verschiedene Verhaltensweisen, Kenntnisse und Ziele repräsentieren. Diese Personas erhalten einen Namen, ein Bild und einen Lebenslauf, so dass sie für jeden greifbar werden.

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Navigationsgeräte: Optimierung der Nutzerführung durch neue Sprachkommandos

Navigation

Bei meiner Recherche nach Optimierungsmöglichkeiten für die Nutzerführung von und durch Navigationsgeräte (PKW, Radfahrer, Outdoor-Fans) habe ich den Eindruck gewonnen, dass es in diesem Markt derzeit recht wenige Neuentwicklungen rund um die Verbesserung der „Fahrer-Steuerung“ gibt.

Meine Begeisterung über die Neuerungen beim Kartenanbieter Navteq war daher umso größer: Die Entwickler dieses Unternehmens haben sich den Inhalten der Sprachkommandos gewidmet und diese grundlegend überarbeitet.

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Der Kunde ist König – Wovon?

Im Folgenden möchte ich kurz darstellen, warum User Driven Design den Endanwender über Gebühr in Verantwortung nimmt und das User Centered Design stattdessen die Kernkomptenz des Anwenders produktiv nutzt.

Der Kunde ist König. Damit möchte man immer wieder betonen, dass man das, was man macht, für die macht, die dafür bezahlen sollen. Aber was meint man damit eigentlich? Da gibt es die einen, die sagen, dass man König ist, wenn man ein Bier dieses Namens trinkt. Dann ist man König: In jedem Arm eine schöne Frau.

Nun, das hat mit Usability nicht viel zu tun, eher mit Marketing – sollte erwähnt sein und jetzt vergessen werden.
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Nutzerwünsche erkennen – Studie zu den unterschiedlichen Anforderungen von Privat- und Geschäftskunden am Beispiel von Hotelbuchungsportalen

© dieter / Pixelio
© dieter / Pixelio

Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Beitrag weiterlesen…

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