Beiträge für Schlagwort: 'Anforderungen'

23. April 2014 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Zielgruppen

Digital Living Blog: eResult erweitert das Spektrum der UX- und Zielgruppenforschung

Ich freue mich sehr Ihnen heute über unser Produkt Zielgruppenblog berichten zu dürfen. Ich möchte Ihnen dessen Entstehung, seine Möglichkeiten und auch Einsatzbereiche im Bereich der UX- und Zielgruppenforschung vorstellen – und am Ende einen Kennenlern-Rabatt von 25 % bieten.

Die Idee und der Antrieb zu diesem Blog basiert auf dem Erfolg der von uns betriebenen, geschlossenen Blogs mit den Nutzern & Kunden unserer Kunden. Unsere Kundenblogs haben sich seit 2008 als eine pragmatische Methode im User Centered Design etabliert.

Der eResult Zielgruppenlog ermöglicht es nun Entwicklern, Produktmanagern, UXlern und Konzeptern

  • schnell,
  • unkompliziert und
  • preiswert

die wertvollen Meinungen, Sichtweisen und Anforderungen von Digital Natives und Early Adoptern kennenzulernen. Und das ohne selbst einen Blog betreiben zu müssen. Sie brauchen lediglich Themen & Fragestellungen. Um alles weitere kümmern wir uns in Ihrem Auftrag.

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11. September 2013 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Mobile Usability, Usability von Geräten

Mobile first – Anforderungen richtig erfassen

Die Erstellung bzw. Verbesserung des mobilen Webauftritts steht für viele Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Das ungebrochene Wachstum bei der Verbreitung von Smartphones und Tablets macht diesen Schritt unumgänglich.

Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsszenarien und der gegebenen Restriktionen durch Screen-Größen, ist es unumgänglich, sich über die wichtigsten Funktionen und Inhalte Gedanken zu machen, um diese bedarfsgerecht zu präsentieren.

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3. April 2013 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Interviews mit Experten, Trends, Usability von Online-Shops

Mit Liebe zum Detail zu dauerhaftem Erfolg – Ulrich Kaleta bietet Einblicke in die Erfolgsstory von notebooksbilliger.de

Seit Arnd von Wedemeyer und Sascha Crocoll notebooksbilliger.de 2002 gründeten, ist viel passiert. Die angebotenen Notebooks sind weiterhin billiger, inzwischen bietet das Unternehmen aber auch PCs und Smartphones, TVs, Beamer und vieles mehr.

Auf die klassische Marktforschung wurde in all den Jahren wenig Wert gelegt.

Wachstum und Erfolg stellten sich ein durch „Learning by Doing“, „Fehler kein zweites Mal machen“ und enorm hohes Engagement auf Seiten des Managements und aller Mitarbeiter.

Grund genug einmal ins Detail zu gehen und mehr über das Erfolgsgeheimnis von Notebooksbilliger.de zu erfahren.

Ulrich Kaltea

Ich freue mich daher sehr, Ihnen heute unser Interview mit Ulrich Kaleta – Direktor Marketing – Kommunikation der notebooksbilliger AG – hier auf Usabilityblog.de anbieten zu können. Ulrich Kaleta ist seit 2008 maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt und zeigt uns anschaulich auf, wie wichtig eine 100 %ige Orientierung an den Anforderungen von Nutzern, Kunden und Herstellern für einen dauerhaften Geschäftserfolg ist.

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7. März 2012 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Fundstücke, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Wo bleibt die Zielgruppenausrichtung bei Onlineshops?

Im Rahmen der eResult Digital Natives Studie wurden Anforderungen und Erwartungen junger Internetnutzer unter 25 Jahren an Websites erfasst. Die junge Generation hat demnach eine höhere Erwartungshaltung, was Videos, Bilder und Social Media Zugänge angeht.

Grund genug, einmal nachzuschauen, wie bzw. ob Onlineshops auf diesen Trend reagieren. Wird z.B. Mode für Jugendliche derzeit anders präsentiert als die für Erwachsene? Schließlich bietet fast jeder größere Onlineshop für Mode auch eine Rubrik für ihre jüngeren Kunden an. Und die Digital Natives zwischen 16 und 25 suchen sich ihre Kleidung doch zum großen Teil selbst aus, bewegen sich also auf den entsprechenden Seiten im Shop und sollen dort von den angebotenen Waren überzeugt werden.

Das Ergebnis ist ernüchternd: Kaum ein Onlineshop passt die Produktdarstellung für „junge Mode“ an die veränderten Ansprüche der Digital Natives an. Stattdessen wird fast immer eine Standard-Aufmachung für den gesamten Shop gewählt.

Aber es geht auch anders.

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10. November 2011 | Eric Horster Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Trends, Usability von Geräten

Near Field Communication in der Hotellerie: Sieht so die nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur der Zukunft aus?

In meinem ersten Artikel zu Near Field Communication (NFC) im Tourismus habe ich auf die Vorteile hingewiesen, welche die NFC-Technologie im Tourismus auf Anwenderseite hat. Nun bin ich auf ein weiteres spannendes Beispiel gestoßen. Es zeigt, wie eine nutzerzentrierte Hotelinfrastruktur aussehen kann.

NFC kurz vorgestellt
Was NFC ist, habe ich in meinem ersten Artikel vorgestellt. Kurz zusammengefasst ermöglicht die NFC-Technologie die automatische Datenübertragung über kurze Distanzen, wenn ein Nutzer mit einem NFC fähigen Mobiltelefon in die Nähe (10 cm Radius) einer NFC-Anwendung kommt.

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27. Juli 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Der Weg zur zielgruppengerechten Website

Fotolia Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:

  • Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
  • Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
  • Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
  • etc.

Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?

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30. März 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Studien

User Experience und Journalismus, Abgleich von Kundenmeinungen mit eigenen Erwartungen und der neue Online-Knigge – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Drei Themen heute von mir: Zum einen die Berücksichtigung der User Experience im journalistischen Umfeld, mit einer Quick-Analyse von Apps im Video festgehalten. Anschließend eine interessante Studie aus der Hotelerie, die es deutlich macht, dass es nicht ausreicht, auf seine eigene Meinung zu vertrauen, sondern die Kunden stets mit einzubeziehen. Und als letztes ein Beitrag, der für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander im Internet und drum herum plädiert – in Anlehnung an Knigge.
Viel Spaß beim Lesen:

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1. Februar 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Usability von Online-Shops, Web Usability

Überlegen Sie gut, wofür Sie Ihr Budget einsetzen

Der erste Monat des Jahres ist schon wieder rum. Haben Sie Ihren Jahresprojektplan bereits fertig abgestimmt? Das Budget verteilt, den Zeitplan aufgestellt und doch fragt man sich von Zeit zu Zeit: Haben wir unsere Prioritäten richtig gesetzt?

Wäre es nicht gut, ein klein wenig mehr Sicherheit zu haben, um zu wissen: Das, was wir jetzt anpacken, unterstützt den Nutzer bestmöglich bei der Bedienung unserer Seite (und nützt somit auch uns und unserem Umsatz).

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27. Januar 2011 | Katja Brand-Sassen Drucken
Kategorien: Interfacedesign, Methoden & Verfahren, Usability von Intranets, Web Usability

Der Weg zur optimalen (Intranet-)Startseite – „Die Startseite legen lassen“

Startseite_ppt_klein

In der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer neuen Intranet-Startseite stellt sich unter anderem folgende zentrale Frage: Was soll da alles drauf? Dies trifft natürlich auch ganz allgemein auf die Startseite einer Website zu. Ähnlich einem Warenhaus, in dem möglichst viel im Erdgeschoss und gut zugänglich präsentiert werden soll, kann oder „muss“ man viele Themen direkt auf der Startseite präsentieren. Andererseits ist bekannt, dass die Startseite die Nutzer nicht erschlagen darf, sie muss übersichtlich sein. Wie aber kommt man zu einer Startseite, die die Nutzer möglichst gut unterstützt und die Informationen gut zugänglich macht?

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9. Dezember 2010 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Usability von Online-Shops, Web Usability

Zwingende Anforderungen an eine Website – wie erfahren?

Bei der Begutachtung des eigenen Webauftritts gibt es mehrere Seitentypen, wo man sich zu fragen beginnt: Braucht das der Nutzer eigentlich alles? Welches sind die wichtigsten Informationen, die hier notwendig sind? Was muss mit höchster Priorität ganz nach oben auf die Seite? Und: Fehlt da vielleicht noch etwas ganz Entscheidendes?

Geht es Ihnen auch so? Allerdings fällt es einem zumeist schwer, sich in die Nutzer hineinzuversetzen und deren Lage, ihr Vorwissen und ihre Ansprüche richtig zu erfassen. Man ist betriebsblind und selbst zu sehr in der Materie gefangen, um es objektiv von außen beurteilen zu können.

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