Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Beiträge für Schlagwort: 'App'
User Centered Design (UCD) ist bei der Konzeption von Websites nicht mehr wegzudenken. Frühzeitig werden künftige Nutzer in die Entwicklung einbezogen.
Auf Basis der in Prototypentests gewonnenen Erkenntnisse wird die Website weiter optimiert. Das übergeordnete Ziel ist: Eine möglichst nutzerorientierte Website, die verständlich und leicht zu bedienen ist.
Bei der Entwicklung von Apps kommt der bewährte UCD-Gedanke bisher allerdings kaum zum Tragen. Mobile Anwendungen werden entwickelt, auf den Markt gebracht und erst im Livebetrieb erfolgt eine Evaluation durch den Nutzer. Aus meiner Sicht viel zu spät!
Das muss nicht sein.
Auch Apps können bereits frühzeitig mit zukünftigen Nutzern getestet werden, noch bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wurde.
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Abbildung 1: Pillboxie
Kennen Sie das auch? Im Verlauf des Tages oder der Woche kommen viele Aufgaben, die noch zu erledigen sind. Sie nutzen dafür schon vielleicht Ihre Kalenderfunktion oder spezielle Erinnerungsfunktionen, um auf gar keinen Fall etwas zu vergessen. Doch manchmal kommt es vor, dass Aufgaben oder Termine übersehen werden. Vielleicht liegt es ja daran, dass die visuelle Gestaltung Ihrer Erinnerungsfunktion sich zumeist auf eine reine
Auflistung der Aufgaben beschränkt. Wenn Sie sehen wollen, wie man Erinnerungen über eine Icon geprägte Gestaltung alternativ gestalten kann, dann sollten Sie unbedingt weiter lesen.
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Der Schuhhändler Görtz startet unter m.goertz.de als erster mit einem mobilen Shop (technische Basis: E-Commerce-Lösung von Demandware) und macht somit erste Schritte im Bereich M-Commerce, bei dem auch der stationäre Einzelhandel gestärkt werden soll. Ob die ersten Schritte auch in Hinblick auf die User Experience ein Erfolg sind, klärt der nachfolgende Kurzcheck per iPhone.
Drei Themen heute von mir: Zum einen die Berücksichtigung der User Experience im journalistischen Umfeld, mit einer Quick-Analyse von Apps im Video festgehalten. Anschließend eine interessante Studie aus der Hotelerie, die es deutlich macht, dass es nicht ausreicht, auf seine eigene Meinung zu vertrauen, sondern die Kunden stets mit einzubeziehen. Und als letztes ein Beitrag, der für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander im Internet und drum herum plädiert – in Anlehnung an Knigge.
Viel Spaß beim Lesen:
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Was auf Internetseiten überhaupt nicht geht – das horizontale Scrollen – ist in Apps nicht nur erwünscht, sondern bereits ein Muss. Jeder iPhone-Nutzer lernt im App-Store, wenn er sich Vorschaubilder einer App ansieht, dass die Verknüpfung von vertikalem Scrollen (um den Beschreibungstext zu lesen) und horizontalem Scrollen (für die Screenshots) möglich und sinnvoll ist. Diese technischen Möglichkeiten werden immer mehr auch in Apps eingesetzt.
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Wissen Sie eigentlich, wie mobile Websites und Applikationen (Apps) getestet werden? Eine Möglichkeit ist der Mobile Usability-Test im Labor. Doch wie sollte das ideale Test-Setup bei iPhone, iPad, Android & Co. aussehen? Welche Besonderheiten gibt es im Gegensatz zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test auf einem stationären Computer? Die Antwort liefert Ihnen dieser Beitrag, bei dem Sie auch mal in das Mobile Usability-Lab von eResult reinschauen können.
Bis 2012 wird fast jeder vierte Deutsche ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die 2010 von TNS Infratest und Trendbüro durchgeführte Studie GO SMART 2012.
Weil iPhone, Android & Co. immer beliebter werden, steigt auch die Nutzung von Apps – und damit das Potential von Mobile Advertising. Doch gerade vor dem Hintergrund der steigenden Nutzungszahlen von Smartphone-Apps stellt sich die Frage: Wie wirkt Werbung in iPhone-Apps überhaupt auf den Nutzer?





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