Beiträge für Schlagwort: 'Apps'

Monatsrückblick – Top Themen im Oktober: Produktvergleiche, Cross-/Up-Selling für Online-Shops und kontextbezogene Fehlermeldungen in Apps

Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, ein Hinweis auf den im vor kurzem gestarteten Bücher-Shop. Im Bücher-Shops sind die verschiedensten Bücher zu den im Blog behandelten Themen erhältlich, z.B. Usability, Web Analytics sowie weitere verwandte Themen.

Beliebte Beiträge im Oktober 2011:

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Hilfreiche Fehlermeldungen – Zuerst die Größe auswählen, dann in den Warenkorb legen

Bereits im Artikel “Usability-Heuristiken in der Praxis (Teil1): Geben Sie den Nutzern Feedback. Und zwar schnell!” wurde die Wichtigkeit von Rückmeldungen thematisiert. Ebenfalls zu einer Art von Rückmeldung gehören Fehlermeldungen, die den Nutzer darauf hinweisen, ihre Nutzung durch bestimmte Eingaben zu ergänzen. Das Fehlermeldungen für den Nutzer ebenfalls essentiell sind, hat mir neulich eine Situation während meiner Shopping-Tour auf verschiedenen Shopping-Apps wieder vor Augen geführt.

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Ein gutes Programm ist schön, aber was wird online und mobil geboten?

Das Programm muss ansprechend sein, damit es von Konsumenten angenommen und genutzt wird. Ist es das nicht, dann hat es am Markt keinen Erfolg. Dies gilt nicht nur bei Radiosendern, sonder lässt sich auch auf alle anderen Brachen und deren Produkte und Dienstleistungen übertragen.

In der heutigen Zeit sollten Konsumenten das eigene Produkt bzw. die eigene Dienstleistung natürlich auch im Web auffinden können und weitere Informationen dazu abrufen können. Ein bunter Mix aus verschiedenen Zugangsmöglichkeiten zu Informationen bringt den Erfolg.

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Gut gefiltert kann die Reise schneller starten – im Fokus Reise-Apps

Introbild

Immer mehr Reiseportale, egal ob es sich um Hotel-, Flugsuchen oder Vergleichsportale handelt, bieten optimierte Apps für Tablet-PCs an, natürlich bisher vor allem fürs iPad. Bereits auf den herkömmlichen Internet-Angeboten der Reiseportale handelt es sich bei den Filtern um zentrale Funktionen. Ohne Filter ist ein Nutzer kaum in der Lage, den passenden Flug bzw. das geeignete Hotel zu finden. Dies ist bei den iPad-Apps nicht anders. Auch hier sind die Filter von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Display kleiner und es mit den Fingern nicht möglich ist, so punktgenau und präzise etwas auszuwählen wie mit einer Maus. Somit sind einerseits das Angebot relevanter Filter und die Umsetzung dieser Filter in Apps enorm wichtig. Sonst verliert der Nutzer schnell die Lust bei der Suche.

Ich stelle Ihnen im Folgenden zwei positive Beispiele vor, wie Filter in iPad-Apps gut umgesetzt werden können: Kayak (Flugsuche) und Trivago (Hotelsuche):

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Wie sehen gute Produktübersichten in Shopping-Apps aus? – Ergebnisse einer Studie

Einstiegsbild

Produktübersichtsseiten sollen sowohl bei der gezielten Suche unterstützen als auch die Nutzer zum Stöbern anregen – dies gilt auf herkömmlichen Websites gleichermaßen wie für Apps. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für eine gute Produktübersichtsseite in einer Shopping-Apps?

Dieser Frage sind wir im Rahmen eines Usability-Tests mit Android- & iPhone-Nutzern nachgegangen. Dabei konnten zwei wichtige Kriterien identifiziert werden: Produktabbildungen und Filteroptionen. Beide Aspekte sind sowohl im Hinblick auf die gezielte Suche nach Produkten als auch beim Stöbern von zentraler Bedeutung.

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Carsharing 2.0 – mobil(e) von A nach B am Beispiel „car2gether“

Die wachsende Anzahl an Carsharing-Angeboten schafft ein völlig neues Mobilitätskonzept für Innenstädte. Doch ein ein innovatives Konzept reicht nicht aus – die Kombination mit einer nutzerfreundlichen Webpräsenz und einer App ist zwingend notwendig, um das Potential voll auszuschöpfen und Nutzer langfristig zu binden. Wie das geht, zeigt car2gether.

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„Was zeichnet eine gute App aus?“

Kennen Sie diese Frage auch?
Ich werde mit ihr immer öfter konfrontiert: Von Journalisten, Kunden und potenziellen Kunden. Und jedes Mal freue ich mich. Stellt der Fragende doch eine der zentralen Fragen, die auf dem Weg zu einer „guten App“ unbedingt zu beantworten ist.

Meine erste Antwort lautet immer:

„Eine App muss nützlich sein. Sie muss Bedarfe der Zielgruppe(n) befriedigen. Beispielsweise das Bedürfnis nach Informationen, Unterhaltung oder Bequemlichkeit.“
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Veranstaltungshinweis: Internet World, Fachmesse & Kongress, 12.-13. April 2011 in München – jetzt noch zum Frühbucherpreis!

IW Header 2011

Die Social Media, E-Commerce Trends, Mobile und Conversion Optimierung sind die vier Schwerpunktthemen der Internet World Fachmesse & Kongress 2011, die am 12.-13. April im ICM München stattfindet.

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Mobile Usability-Tests: Was sollte man beachten?

EndgeräteWie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?

Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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Herausforderung App-Usability – auf was Sie bei der Gestaltung von Apps achten sollten

„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.

Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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