Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, ein Hinweis auf den im vor kurzem gestarteten Bücher-Shop. Im Bücher-Shops sind die verschiedensten Bücher zu den im Blog behandelten Themen erhältlich, z.B. Usability, Web Analytics sowie weitere verwandte Themen.
Beiträge für Schlagwort: 'Apps'
Bereits im Artikel “Usability-Heuristiken in der Praxis (Teil1): Geben Sie den Nutzern Feedback. Und zwar schnell!” wurde die Wichtigkeit von Rückmeldungen thematisiert. Ebenfalls zu einer Art von Rückmeldung gehören Fehlermeldungen, die den Nutzer darauf hinweisen, ihre Nutzung durch bestimmte Eingaben zu ergänzen. Das Fehlermeldungen für den Nutzer ebenfalls essentiell sind, hat mir neulich eine Situation während meiner Shopping-Tour auf verschiedenen Shopping-Apps wieder vor Augen geführt.

Immer mehr Reiseportale, egal ob es sich um Hotel-, Flugsuchen oder Vergleichsportale handelt, bieten optimierte Apps für Tablet-PCs an, natürlich bisher vor allem fürs iPad. Bereits auf den herkömmlichen Internet-Angeboten der Reiseportale handelt es sich bei den Filtern um zentrale Funktionen. Ohne Filter ist ein Nutzer kaum in der Lage, den passenden Flug bzw. das geeignete Hotel zu finden. Dies ist bei den iPad-Apps nicht anders. Auch hier sind die Filter von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Display kleiner und es mit den Fingern nicht möglich ist, so punktgenau und präzise etwas auszuwählen wie mit einer Maus. Somit sind einerseits das Angebot relevanter Filter und die Umsetzung dieser Filter in Apps enorm wichtig. Sonst verliert der Nutzer schnell die Lust bei der Suche.
Ich stelle Ihnen im Folgenden zwei positive Beispiele vor, wie Filter in iPad-Apps gut umgesetzt werden können: Kayak (Flugsuche) und Trivago (Hotelsuche):

Produktübersichtsseiten sollen sowohl bei der gezielten Suche unterstützen als auch die Nutzer zum Stöbern anregen – dies gilt auf herkömmlichen Websites gleichermaßen wie für Apps. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für eine gute Produktübersichtsseite in einer Shopping-Apps?
Dieser Frage sind wir im Rahmen eines Usability-Tests mit Android- & iPhone-Nutzern nachgegangen. Dabei konnten zwei wichtige Kriterien identifiziert werden: Produktabbildungen und Filteroptionen. Beide Aspekte sind sowohl im Hinblick auf die gezielte Suche nach Produkten als auch beim Stöbern von zentraler Bedeutung.
Die wachsende Anzahl an Carsharing-Angeboten schafft ein völlig neues Mobilitätskonzept für Innenstädte. Doch ein ein innovatives Konzept reicht nicht aus – die Kombination mit einer nutzerfreundlichen Webpräsenz und einer App ist zwingend notwendig, um das Potential voll auszuschöpfen und Nutzer langfristig zu binden. Wie das geht, zeigt car2gether.
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Wie testet man eigentlich mobile Websites, Apps oder gar mobile Endgeräte an sich in puncto Usability und User Experience? Was gibt es für Unterschiede zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test im Labor zur Evaluation von Websites oder Software?
Dieser Artikel zeigt 3 praxistaugliche (Erhebungs-)Möglichkeiten auf – inkl. Nennung der Vor- und Nachteile – und gibt zudem weitere Tipps aus der Praxis, die man beachten sollte.
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„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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