Beiträge für Schlagwort: 'attrakdiff'

Das Geheimnis attraktiver Produkte – und wie man Attraktivität messen kann

Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?

Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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Standardisierte Fragebögen zur Messung der Usability/User Experience – derzeit wieder in Mode?

FrageZumindest kommt es mir bei der Durchsicht des Tagungsprogramms bzw. beim Besuch der Mensch & Computer 2009 (UPA-Track) vor… Hier ein wenig AttrakDiff2 im Vortrag „Produktionsnahe Anwendungen und hedonische Qualitäten – (K)ein Widerspruch?!“ (Wack, K.-J.; von Daimler), hier ein bisschen User Experience Questionaire bei der Frage „Was macht studiVZ attraktiv?“ (Schrepp, Martin; Held, Theo; Ilmberger, Waltraud; allesamt von SAP) und zu guter letzt noch ein Vergleich von „ISONORM 9241/10 und Isometrics: Usability-Fragebögen im Vergleich“ (Figl, Kathrin).

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