Beiträge für Schlagwort: 'Aufmerksamkeit'

So erzeugen Sie Aufmerksamkeit für Ihre Texte!

Bildschirmnutzer haben ein völlig anderes Leseverhalten als Personen, die gedruckte Texte lesen. So werden Texte nach Informationen “gescannt” und nur flüchtig gelesen, unabhängig davon wie gut und wertvoll Ihre Texte geschrieben sind. Verschiedene Eyetracking Studien belegen solch ein Leseverhalten. Webnutzer sind ungeduldig und wollen schnell Informationen erhalten. Deshalb ist es wichtig Textegrafisch zu schreiben“, so dass sie Aufmerksamkeit erzeugen [1, 2]. Einige Erkenntnisse dazu soll dieser Beitrag zusammenfassen.

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Benutzerfreundliche Textgestaltung im Web - aus dem “F-Muster” lernen

f_muster_blog_klein_3Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Internetnutzer Texte am Bildschirm lesen. Deshalb ist es von hoher Relevanz zu untersuchen, wie ein Nutzer Texte einer Website betrachtet. Wie kann er beim Erfassen der Informationen optimal unterstützt werden, damit die wesentlichen Inhalte erfasst werden? Können dazu die Richtlinien zur Printgestaltung 1:1 übertragen werden?

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Browser vs. Seeker - wie Nutzungsintentionen das Blickverhalten beeinflussen

Das Blickverhalten von Internetnutzern ist nicht nur abhängig von der Gestaltung einer Website, sondern auch von der Intention mit der ein Nutzer auf eine Website zugreift, die sogenannte Surfmotivation. Hierbei werden zwei Nutzergruppen unterschieden: die „Browser“ und die „Seeker“. Ein Browser oder auch Surfer hat kein konkretes Ziel beim Aufruf einer Website. Er lässt sich „treiben“ und verschafft sich einen Überblick auf einer Seite. Im Gegensatz dazu geht ein Seeker zielorientiert vor und sucht systematisch nach Informationen. Welchen Einfluss haben diese beiden Nutzungsintentionen auf das Blickverhalten?

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Produktinszenierungen als Stimmungsmacher

Marketingfachleute predigen, dass Online-Shops den Kunden möglichst gut emotional ansprechen müssen. Der Konsument soll sich wohl fühlen, das Shopping ihm Spaß machen. Für einige Online-Shops bildet das Zauberwort hierfür der Einsatz von Produktinszenierungen.

Unter Produktinszenierungen können Bewegbilder, Animationen, 3D-Ansichten, aber auch plakative, statische Bilder oder die Zusammenstellung von Produktclustern zu Product Clouds verstanden werden. Sie fördern in vielerlei Hinsicht die Aufmerksamkeit des Nutzers.
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Themen im November 2009: Hotel-Websites, Navigation im Web, Formulargestaltung und Leseverhalten

Im November 2009 wurden auf www.usabilityblog.de insgesamt 22 Beiträge veröffentlicht.

Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Und auch den vielen Lesern, die in diesem Monaten mit gehaltvollen Kommentaren die Beitragsthemen “veredelt” haben. Im November gab es im Mittel pro Beitrag zwei Kommentare.

Das Themensprektrum war – wie bereits im Oktober - breit gestreut:
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Alternative Einstiege - so gestalten, dass sie gesehen werden

Viele Websites bieten auf ihren Startseiten alternative Einstiege an und strukturieren diese nach Themen oder Zielgruppen. Nicht immer ist dafür genügend Platz vorhanden und so werden diese kleiner oder in Bereichen positioniert, in denen sie von den Nutzern nicht erwartet werden. Das führt dazu, dass sie von Erstnutzern oder unentschlossenen Nutzern weniger wahrgenommen werden. Wie auch mit wenig Platz ein alternativer Einstieg gesehen wird, zeigen Daten einer Eyetracking-Studie.

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Cross-Selling auf Produktdetailseiten - Wo positionieren und wie gestalten?

Viele Onlineshops nutzen Cross-Selling, um Kunden weitere, passende Produkte auf einer Produktdetailseite anzubieten. Wo Cross-Selling-Angebote positioniert sind und welche Aufmachung sie haben ist unterschiedlich. Nicht alle Bereiche einer Seite sind dafür optimal. Wie man es dennoch schafft die Aufmerksamkeit dahin zu lenken, zeigt dieser Beitrag.

Es gibt mehrere Positionen auf einer Produktdetailseite, die für Cross-Selling genutzt werden, beispielsweise unterhalb oder rechts des Produktes. Aus der Imagery III Studie zur erwartungskonformen Website-Gestaltung ist bekannt, dass im rechten  Seitenbereich einer Website zunehmend werbliche Hinweise erwartet werden. Das führt dazu, dass diese Bereiche insgesamt weniger Beachtung finden.

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Gewinnbringer einer Suchergebnisseite müssen intensiv wahrgenommen werden - Wie erreicht man das?

eyetrack-02_teaserIm Rahmen einer Eye-Tracking Studie, die wir im Sommer durchgeführt haben, lagen auch Suchergebnisseiten vieler Internet-Angebot im Fokus der Betrachtung. Wie orientieren sich die Nutzer beispielsweise bei der Suche nach einer Kamera?

Die explorative Grundlagenstudie wurde über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen (Juli bis August 2009) durchgeführt. 30 Probanden quotiert nach AGOF nahmen an der Studie teil. Neben einer freien Nutzung von Internet-Angeboten, in der die Probanden die Websites ohne konkrete Aufgabenstellung nutzen, wurden auch kleine Aufgaben formuliert, um beispielsweise eine Suchergebnisseite über alle Nutzer untersuchen zu können.

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Auf einer Startseite dürfen keine großen Aufmerksamkeitslücken entstehen - Wie erreicht man das?

eyetrack_01_teaserEine von vielen spannenden Fragen, mit der wir uns im Rahmen der Analyse von Blickdaten einer groß angelegten Eye-Tracking Studie in den letzten Monaten befasst haben. Eine erste Erkenntnis aus dieser Studie möchte ich Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Zunächst ein paar Eckdaten zur Grundlagenstudie: Über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen (Juli bis August 2009) wurde mit 30 Probanden im Alter von 14 bis 75 Jahren eine Eye-Tracking Studie durchgeführt. Ziel der explorativen Studie war es, die Probanden in einer möglichst natürlichen Nutzungssituation zu erreichen und sie „einfach mal“ im Internet surfen zu lassen und dabei den Blickverlauf zu messen.

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Seeing Search Go Social - Erkenntnisse einer Eyetracking Studie

social searchSuchtechnologien als auch die Art wie wir im Internet suchen verändern sich ständig, so die U.S. Marktforscher von OneUpWeb.

In ihrer aktuellen Eyetracking Studie nehmen sie die Entwicklung der Informationssuche zum Anlass, um die Fragegestellung zu untersuchen, wie Web 2.0-Nutzer mit Anzeigen (sponsored ads) interagieren, während sie eine Suchaufgabe auf Social Network Sites durchführen.

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Fragen an Christoph Anders: Was Sie schon immer mal über Eyetracking wissen wollten

eyetrackingGuten Tag, mein Name ist Christoph Anders. ich bin Projektmitarbeiter & wissenschaftlicher Assistent bei der eResult GmbH und beschäftige mich aktiv mit Methoden zur Untersuchung der Usability, insbesondere der Methode Eye-Tracking.
Das Verfahren der Blickverlaufsmessung mittels Augenkamera setzen wir z. B. in Verbindung mit einem Usability-Test im Labor oder Landingpage-Analyse im Labor ein.

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Elemente auf Startseiten von Reise- und Tourismusportalen

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit Startseiten von Reiseportalen beschäftigt.

Dabei habe ich mich gefragt:
- „Welche Elemente werden auf Startseiten von Reise- und Tourismusportalen angeboten?“
- „Wo sind die verschiedenen Elemente positioniert?“

Aus diesem Anlass heraus habe ich mir insgesamt 10 verschiedene nationale und internationale Startseiten angeschaut und untersucht.

Sucheingabe
Wie sich in anderen Studien bereits gezeigt hat, ist die Nutzung der Suchfunktion eines der wichtigsten Handlungsszenarien auf Reiseportalen.
Die Analyse der 10 Portale hat gezeigt, dass die Sucheingabe stets im sofort sichtbaren Seitenbereich aufzufinden ist. Entweder ist sie links oder mittig im oberen Seitebereich positioniert.

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EyeQuant, eine Technologie zum Analysieren von Websites

Ich möchte euch heute einen sehr interessanten Ansatz aus der Hirnforschung vorstellen. Die Neurowissenschaftler von WhiteMatter Labs verwenden eine Technologie namens „EyeQuant“ zur Analyse der Aufmerksamkeitswirkung von Websites.

Wie funktioniert das Verfahren?

Die EyeQuant-Technologie analysiert mit einer Software die Aufmerksamkeitswirkung von Websites, Landing Pages oder Bannern in wenigen Sekunden. Zur Analyse sind keine Probanden notwendig. Beitrag weiterlesen…

Nutzer vertrauen dem Ranking einer Suchmaschine, auch wenn die zielführenden Resultate weiter unten gelistet sind

Zhiwei Guan von der Universität Washington und Edward Cutrell von Microsoft Research untersuchten in einer Eyetracking Studie, welchen Einfluss die Reihenfolge der Resultate einer Search Engine Result Page (SERP) auf das Suchverhalten der Nutzer hat. Welche Treffer werden also ausgewählt, wenn die Reihenfolge des zielführenden Resultates variiert?
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Eyetrackingdaten zeigen typisches F-Muster beim Lesen von Texten im Internet

In mehreren Eyetracking Studien, insbesondere bei der Untersuchung von SERPs (Search Engine Result Page) z. B. in den Studien von BVDW oder Google Germany, zeigt sich in den Heatmaps immer wieder ein dominantes Muster der Bereiche mit höchster Aufmerksamkeit.

Bereits 2006 untersuche Jakob Nielsen in einer Eyetracking Studie mit 232 Probanden den Blickverlauf beim Lesen von Text auf tausenden Websites. Beitrag weiterlesen…

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