Beiträge für Schlagwort: 'augmented reality'

Themen im Mai 2010: AB-Tests, Guidelines zur Formulargestaltung und Augmented Reality

Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats Mai kommen, möchte ich Ihnen unsere neuen Autoren vorstellen.

Im vergangenen Monat konnten wir gleich vier neue Usabilityblog-Autoren gewinnen:

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Augmented Reality auf dem iPhone – ein Blick auf Apps, die unsere Realität erweitern

Wer den Begriff „Augmented Reality“ bei Google eingibt, stößt millionenfach auf Treffer und Informationen. Auch wer hier im Blog danach sucht, findet ebenfalls einige Beiträge wie beispielsweise von Martin Beschnitt oder von Johanna Möller. Zudem findet sich ein Beitrag über eine Arbeit von Marek Plichta, dessen Augmented Reality Anwendung „iTie“ beim letztjährigen eResult Usability-Contest mit dem Design Award prämiert wurde. Augmented Reality (zu Deutsch: Erweiterte Realität) scheint also mehr denn je ein brandheißes Thema zu sein.

Insbesondere auf mobilen Geräten wie dem iPhone, das mit seinem Multitouch-Display, dem eingebauten Kompass (3GS), GPS-Ortung und permanenter Internet-Verbindung die idealen Voraussetzungen für ein Augmented Reality Device bietet, ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige iPhone-Apps erschienen sind, die unsere Realität in verschiedenster Art erweitern. In diesem Beitrag möchte ich einige der aktuell verfügbaren iPhone-Apps vorstellen und andeuten, in welche Richtung die weitere Entwicklung bezüglich Augmented Reality auf mobilen Geräten gehen könnte. Beitrag weiterlesen…

Augmented Reality – Neue Welt auch für Konzeption und UX-Consulting?

HotelsNowVarianten und Möglichkeiten von Augmented Reality-Apps für iPhone&Co. hat Martin Beschnitt in seinem Beitrag zum Thema bereits anschaulich beschrieben und diskutiert. Ohne Zweifel zeichnet sich Augmented Reality als großer Trend ab, der zumindest das Potential hat, unseren Umgang mit digitalen Medien zu revolutionieren. Schließlich besteht bei diesen Apps für die Nutzer zum ersten Mal die Möglichkeit, sich Informationen in die „reale Umwelt“ zu holen, fast ohne sich mit Interfaces und Bedienkonzepten beschäftigen zu müssen.
Was aber bedeutet diese Entwicklung für alle, die sich mit der Konzeption von Interfaces beschäftigen?
Bereits die Konzeption „normaler“ Apps für mobile Geräte erfordert eine andere Herangehensweise als für Sites und Software, die nicht mobil genutzt werden.

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Jahresrückblick 2009 – Leser, Themen und Funktionen

jahresverlauf

2009 ist zu Ende und 2010 eine Woche “alt”. Eine gute Gelegenheit sich bei Ihnen, liebe Leser, Autoren und Kommentatoren für ein erfolgreiches Blog-Jahr 2009 zu bedanken.

Mit Ihrer Unterstützung und Treue ist es gelungen usabilityblog.de immer attraktiver und nützlicher zu gestalten. Auf diese Weise konnten wir alle die Themen “Usability” und “User Experience” in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und Fachwelt weiter etablieren.
Hierauf können Sie stolz sein. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Wir hoffen sehr, dass Sie uns auch in 2010 treu bleiben.
Alles Gute für dieses spannende Jahr, vor allem Gesundheit und Glück.

Daten, Fakten und Themen in 2009
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Lesetipps vom Thorsten Wilhelm zu: Umsatzeffekte durch gute Produktbeschreibungen, Re-Design: Big-Bang oder Facelift? und Augmented Reality für Online-Shops

Ich möchte Ihnen heute, kurz vor den Feiertagen, drei interessante Beiträge empfehlen. Zwei Studien und einen Erfahrungsbericht von Jakob Nielsen (in der deutschen Übersetzungsversion von Jens Jacobsen).
Viel Spaß beim Lesen…
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„iTie“ – Die interaktive Trainingssoftware zum Krawatten binden – Gewinnerkonzept des Design Awards (eResult Usability Contest 2009)

Krawatten binden 1.0

Wer kennt es nicht: Man muss zu einem Kundentermin oder einer anderen festlichen Veranstaltung, hat nicht mehr viel Zeit… und nun muss man sich mal eben schnell noch die Krawatte binden. Leichter gesagt als getan. Ungeübte Krawattenträger verzweifeln hier recht schnell. Besonders unter Zeitdruck.

Eine Anleitung muss her!

Üblicherweise werden Anleitungen zum Krawatten binden, als Videoaufzeichnung oder als illustrierte Bilderfolge angeboten. Jedoch ist bei einer Videoaufzeichnung die Krawatte unausweichlich von den Fingern des Vorführenden an den entscheidenden Stellen verdeckt. Zudem ist das Tempo des Videos oft zu schnell und der Betrachter muss ständig zurückspulen, um einen Schritt nochmals genauer zu betrachten. Dabei muss er außerdem noch die Hand vom Krawattenknoten nehmen, um die Maus oder ein anderen Eingabeinstrument zu bedienen. Dadurch geht des Öfteren der Knoten wieder auseinander. Der Betrachter muss im Extremfall wieder von vorne anfangen. Illustrierte Bilderfolgen haben wiederum das Problem, dass sie nur die groben Zwischenschritte zeigen, aber wichtige Details der Krawattenführung aussparen.

Krawatten binden 2.0: „iTie“ – Die interaktive Trainingssoftware
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