Beiträge für Schlagwort: 'Benutzerfreundlichkeit'

Herausforderung App-Usability – auf was Sie bei der Gestaltung von Apps achten sollten

„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.

Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Kinder im Internet – wie können kindgerechte Webseitengestaltungen verwirklicht werden?

Beginnen wir mit folgender Feststellung: Das Webseitendesign ist an die Anforderungen seiner Nutzer gebunden. Sie sind es, die durch Kritik und Lob das Design einer Seite maßgeblich beeinflussen. So kennen wir recht gut die Erwartungen von Jugendlichen und Erwachsenen. Viele Seiten im Netz sind daher verständlicherweise auf diese souveränen Nutzergruppen hin optimiert.
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Informationen auf Produktdetailseiten – was Kunden wünschen…

Egal ob ein breites oder spezialisiertes Shopangebot, Kunden von Onlineshops wollen vor allem eines – detaillierte Informationen zu einem Produkt. Dabei achten sie besonders auf Bilder, Videos und Produktbewertungen durch andere Käufer. Beitrag weiterlesen…

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Intelligentes Schlange-stehen bei der Bahn

Heute geht es mir mal um ein Offline-Thema, und zwar die Bahn. Vielleicht sind Euch auch schon die Automaten aufgefallen, die in immer mehr ServicePoints stehen (z.B. bei uns in Kiel). Ich bin ja bekennender Fan von solchen Ein-Schlangen-Systemen, da im mich im Supermarkt grundsätzlich an die langsamste Kasse anstelle. Dieses System soll also Wartezeit reduzieren bzw. ein weiterer Vorteil: man kann es sich gemütlich machen auf den Sitzplätzen, statt in der Schlange seinen Platz zu verteidigen.
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Buchtipp: „Design Thinking“: Kreativ, innovativ und nutzerzentriert

DesignThinking

Buch: Design Thinking

Kürzlich fiel mir das Buch „Design Thinking“ in die Hände, und da es Themen wie Designprozesse und Produktentwicklung versprach, habe ich es direkt gelesen.

Hasso Plattner, Christoph Meinel und Ulrich Weinberg beschreiben darin, wie sie die HPI D-School in Postdam ins Leben gerufen haben, und welche Grundsätze dem dort studienbegleitend gelehrten „Design Thinking“ zugrunde liegen.

Alles in Allem ein hochinteressanter Ansatz, der einen ganzheitlichen, nutzerorientierten Designprozess mit Sicherheit vorantreibt und prädestiniert ist für das Entwickeln innovativer Ideen und Produkte.

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Benutzerfreundlich: Die kleinen Helfer im Alltag

Was sind eigentlich die kleinen Dinge, die uns unsere tägliche Arbeit erleichtern? Welche Funktionen und Gegenstände sind so gestaltet, dass sie tatsächlich nützlich sind und den Alltag erleichtern?
Diese Frage habe ich Mitgliedern des Online-Access Panels der eResult GmbH gestellt und eine erstaunliche Bandbreite an Beispielen zurückbekommen.

Einige Beispiele davon möchte ich gern mit euch teilen:
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Brillenkauf im Internet: erstaunlich anschaulich und klar

Eine eher unangenehme Situation: man braucht zum ersten Mal eine Brille und hat zunächst mal gar keine Ahnung, welche denn zum eigenen Gesicht passt. Die Vorstellung, zum Optiker zu gehen und das gesamte Sortiment durchzuprobieren ist auch nicht grade verlockend.

Da liegt es nah, sich zunächst im Internet über mögliche Brillenvarianten zu informieren. Ich habe das probiert und war positiv überrascht von den Möglichkeiten, die einem dort geboten werden. Zumindest bei deutschen Anbietern ist eine virtuelle Anprobe unter Nutzung eines eigenen Bildes Standard.
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eResult Studie: Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- und Tourismusportalen

Welche Funktionen und Informationen müssen angeboten werden? Welche Funktionen sind dem Nutzer weniger wichtig? Welche Services können bereits heute „begeistern“ und sind zukünftig von Interesse?

Die Antwort auf die Fragen erhaltet Ihr in diesem Beitrag!

Auf Reise– und Tourismusportalen stehen dem Nutzer bereits heute eine Vielzahl von Funktionen und Informationen zur Verfügung. Dadurch stellten sich natürlich Fragen wie: „Müssen all diese Funktionen und Informationen angeboten werden?“ oder „Wie relevant sind die einzelnen Funktionen für den Nutzer?“
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Warum Bankkunden die Online-Angebote ihrer Bank (noch) nicht nutzen.

Der häufigste Grund, warum Online-Banking von den Bankkunden nicht genutzt wird, sind nach wie vor Sicherheitsbedenken. Über 70% derer, die das Online-Banking Angebot ihrer Bank noch nicht nutzen, gaben in einer aktuellen Befragung der eResult GmbH an, dass das Internet für Geldgeschäfte nicht sicher genug sei.
Ein weiterer Grund ist der fehlende Bedarf: 43,4% sehen keine Notwendigkeit Online-Banking zu nutzen, da die nächste Bankfiliale sich ganz in der Nähe befindet. Und gut ein Fünftel gab an, dass das persönliche Gespräch mit dem Bankangestellten eine hohe Bedeutung hat und durch das Internet-Angebot nicht zu ersetzen sei.
Weitere Gründe warum Online-Banking noch nicht genutzt wird sind: Es wurde sich noch nicht ausreichend darüber informiert (16,3%), Angst vor den Folgen von falscher Benutzung (12,4%) und Online-Banking erscheint zu kompliziert (11,6%).

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