Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.
Beiträge für Schlagwort: 'Bestellprozess'
Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Ulf Schubert |
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Sascha Küchler |
Beliebte Beiträge im Januar 2012:
Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus? Beitrag weiterlesen…
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Auf die Toleranz der Nutzer sollten sich Websitebetreiber heute nicht mehr verlassen: Unverständliche Informationen oder schlecht strukturierte Websites werden oft mit einem Einkauf beim Wettbewerb quittiert. In diesem Zusammenhang kommt dem Bestellprozess (Checkout) eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Kunde, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll so gut wie möglich unterstützt werden, die letzte „Hürde“ zu nehmen. Hier gilt es vor allem Vertrauen und Sicherheit zu schaffen. Klingt einfach, aber wie macht man das genau?
Bevor wir zu den Top-Themen des letzten Monats (Dezember) und denen des Jahres 2011 kommen, möchten wir Ihnen zunächst einen neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Tobias Karsch |
Beliebte Beiträge im Dezember 2011:
Starten wir zum Jahresanfang mit einem Rückblick und Ausblick zugleich: „Web Analytics 2011 & 2012 – eine Abrechnung und ein Zukunftsszenario“. Ralf Haberich trifft einige spannende Vorhersagen für 2012. Für mich persönlich ist vor allem die Entwicklung im Markt der Beratungsagenturen interessant.
Um beim Thema Web Analyse zu bleiben, direkt noch ein umfangreicher Artikel von Avinash Kaushik: „Best Web Metrics / KPIs for a Small, Medium or Large Sized Business“. Kaushik nennt die wichtigsten Metriken zur Messung und Optimierung Ihrer digitalen Marketing-Kampagnen und Website.
Wie viele Probanden sind für aussagekräftige Ergebnisse bei einem Usability-Test nötig? Dieser Frage ging zuletzt meine Kollegin Elske Ludewig nach: „Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?“. Mary Brodie steuert mit Ihrem jüngsten Artikel „Usability Testing Includes Users as Stakeholders“ einige weitere Gedankengänge zu diesem Thema bei. Letztendlich plädiert sie für kleinere iterative Testreihen – in Hinblick auf Budget- und Zeitrestriktionen.
Zuguterletzt noch ein allseits beliebter Albtraum bei allen Shopbetreibern: Liegengelassene Warenkörbe! Linda Bustos wartet mit “8 Tips for Recovering Abandoned Shopping Carts” auf. Wundervolle Ergänzung zu unserer eigenen Studie Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices für die wir 100 Online-Shops unter die Lupe genommen haben.
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Die Standards der Bestellprozessgestaltung hierzulande zu kennen, ist bereits eine sehr gute Voraussetzung für einen erwartungskonformen Checkout. Wer jedoch auch im Ausland im Online-Handel tätig werden möchte, kommt an einem Blick auf Shops außerhalb unserer Landesgrenzen nicht vorbei. Was ist anders an Bestellprozessen in Frankreich, Großbritannien oder den USA? Es scheint vor allem die Struktur zu sein, wie die folgenden Beispiele zeigen. Deutlicher häufiger als in Deutschland wird mit einseitigen (One Page-) Checkouts gearbeitet. Oder die Zahlungsart ist von vornherein der letzte Schritt, weil die Abwicklung sehr häufig über externe Dienstleister erfolgt.
Warum erwartungskonforme Gestaltung auch im Bestellprozess relevant ist, wurde kürzlich im Beitrag Erfolgsfaktor Warenkorb beschrieben. Als Fortsetzung dazu sollen heute Standards und Entwicklungen zum Thema Lieferoptionen beschrieben werden.
Was wird diesbezüglich heute vom Nutzer erwartet?
Wie stehen die Nutzer dem Angebot einer Lieferung an Packstationen oder Paketshops gegenüber?
Wie können die Services umgesetzt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt. Diese stammen aus einer umfangreichen Inhaltsanalyse von 100 Bestellprozessen und einer Befragung unter 600 Internetnutzern.
Erst vergangene Woche habe ich in meinem Vortrag auf dem Usability-Kongress in Frankfurt ausführlich zum Thema Mobile Usability Guidelines referiert. Shanshan Ma von uxmatters erläutert ebenfalls anschaulich anhand von mobile Airline-Websites “The Design and Display of Simple Interactions on Mobile Devices” und zeigt 4 einleuchtende und relative einfach umzusetzende Guidelines auf, die nicht nur für Flug-Websites gelten.
So können Sie sich einige AB- bzw. multivariante Tests sparen! Die Studie meiner Kollegin Elske Ludewig „Erfolgsfaktor Warenkorb: Standards aus der Analyse von 100 Bestellprozessen“ zeigt sehr anschaulich, welche Standards sich innerhalb deutscher Online-Shops beim Checkout etabliert haben. Lernen Sie an welche typischen Elemente, Darstellungsweisen und Services sich der Online-Shopper also „gewöhnt“ hat und optimieren Sie dadurch Ihren Erfolg. Im genannten Artikel geht Frau Ludewig auf die Gestaltung des Warenkorbes ein (Abbildungen, Lieferbarkeit, Gütesiegel, …).
Einmal WPO bitte….? Wie, Sie wissen nicht, was Web Performance Optimierung (kurz: WPO) ist? Dann aufgepasst: Martin Kliehm erläutert in seinen Folien sehr schön mögliche Auswirkungen einer „schlechten“ Performance von Websites. Glaubt man den Zahlen, so hat die Verzögerung von 100ms bei Amazon einem signifikanten Effekt auf den Umsatz (-1%). Selbstverständlich werden auch konkrete Tipps & Tricks zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit von Websites genannt. Definitiv ein immer wichtiger werdendes Thema. Wir merken selbst im Rahmen unserer Usability-Tests wie die Akzeptanz für langsam ladende Websites immer stärker abnimmt.
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Joachim Stalph |
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Pascal Mangold |









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