Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind.
Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. Auch dabei findet wieder der Vergleich zu den 35 bis 45jährigen statt.
Klar zeigt sich: Die Ansprüche der Digital Natives an Webseiten sind höher, die Geduld bei der Suche ist dagegen im Schnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.
Wenn die Jugendlichen einen gesuchten Inhalt auf einer Seite nicht sofort finden, wechseln sie schneller zu einem anderen Angebot als die Vertreter der älteren Gruppe.
Beiträge für Schlagwort: 'Bilder'
Betrachtet man die Entwicklung der Websites verschiedener Nachrichtenmagazine wie z.B. Stern, Spiegel und Zeit der letzten Jahre, so hat sich auf den ersten Blick nicht viel verändert. Alle Seiten sind und waren geprägt durch eine regelmäßige Strukturierung durch Bild- und Textinhalte.
Schaut man genauer hin, sind aber dennoch einige Tendenzen erkennbar.
Newsletter stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen Anbieter und Empfänger dar. Er gibt dem Versender, je nach dessen Ausrichtung die Möglichkeit, über aktuelle Themen, Aktionen oder Angebote zu informieren. Auf der anderen Seite steht der Empfänger, der diese Informationen freiwillig oder vielleicht auch unfreiwillig erhält.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… Diesen Satz hat man wahrscheinlich schon oft gehört. Dennoch sind Bilder tatsächlich das Mittel der Wahl, um dem Nutzer etwas zu vermitteln, was allein mit geschriebenem Wort nur schwer möglich ist: Emotionen.
In fast allen Branchen bzw. bei fast allen Kaufentscheidungen spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Nicht ohne Grund wird heute im stationären Handel oft versucht, mit Hilfe von bestimmten Licht, Musik oder Farben eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Eine geeigente Ladengestaltung soll Emotionen auslösen, die das Verhalten und die Entscheidungen des Kunden positiv beeinflussen.
Bei Online-Käufen oder Buchungen stehen dem Händler jedoch begrenzte Mittel zur Verfügung, um derartige Emotionen zu wecken. Beitrag weiterlesen…
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Jetzt kurz vor Weihnachten steht Online-Shopping ganz hoch im Kurs. Auch Personen, die ansonsten eher verhalten den virtuellen Warenkorb auf den unzähligen verfügbaren Seiten nutzen, haben nun Interesse, gemütlich von zu Hause aus einzukaufen, statt die überfüllten Innenstädte aufzusuchen. Doch wie kann man diese Personen gezielt bei der Kaufentscheidung unterstützen und den Nutzer tatsächlich zu einem Kunden machen?
Es ist wieder Zeit für die Usabilityblog Linktipps. Heute wieder eine Mischung, bei der hoffentlich für jeden etwas dabei ist, es geht darum, wie kompetent die Entscheider im Web sind, die Suche nach Bildern bei google, den Datenschutz und auch wieder um das Thema Soziale Netzwerke (dienen sie als Sprungbretter ins Web?) sowie Social Media.
Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad hab ich mir so einige Online-Shops angesehen, auch die die Carsten Anfang April in seinem Beitrag zu Fahrradhändlern im Web positiv erwähnt hat.
Man findet recht schnell sehr viele Online-Shops, die sich auf Fahrräder und Zubehör spezialisiert haben. Aber, da man als Usability Consultant das “Usability-Auge” nie komplett abstellen kann, muss ich sagen, bei fast allen gibt es noch deutliches Verbesserungspotential, was Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit angeht.
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