Beiträge für Schlagwort: 'Card Sorting'

Card-Sorting, Einwegspiegel und „vom Blog zum Shop“ – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Haben Sie schon einmal hinter einem Einwegspiegel eine Fokusgruppe oder einen Usability-Test beobachtet?
Gelegenheiten gibt es viele. Die meisten Teststudios verfügen über Einwegspiegel. Demetrius Madrigal und Bryan McClain stellen sich die mehr als berechtigte Frage: Gibt es vielleicht bessere Möglichkeiten der Beobachtung? Und: Für welche Untersuchungen sind Einwegspiegel nötig, wann andere Verfahren (z.B. Videoübertragung) vorteilhafter?
The Myth of the One-Way Mirror. Ein toller Beitrag, der mit vielen Vorurteilen aufräumt.

Card-Sorting ist eine weit verbreitete Methode zur Analyse, Entwicklung und Optimierung von Site-Strukturen (Informationsarchitektur). Schnell wird diese Methode, dieser Begriff bei Diskussionen in die Runde geworfen: „Lasst uns doch mal ein Card-Sorting machen!“. Grundsätzlich (fast immer) eine gute Idee. Aber: Die Arbeit beginnt danach. Denn es gibt eine Fülle unterschiedlicher Ansätze und Verfahren. Jim Ross schafft mit seinem Beitrag:
Comparing User Research Methods for Information Architecture eine sehr gehaltvolle Basis für die Auswahl der zielführenden Vorgehensweise.

Mein letzter Linktipp: So schlagen Sie Brücken vom Blog zum Shop bietet nicht nur Shop-Betreibern Tipps und Anregungen zum Einsatz von Kunden- und Nutzerblogs.
Martin Groß-Albenhausen zeigt darin auf, wie Blogs dazu genutzt werden sollten, um Kunden zu binden, Neu-Kunden zu gewinnen und Käufe anzuregen.

Fragen an Katja Brand-Sassen zu Card Sorting Techniken und Ansätzen

Card SortingIst die Überarbeitung einer Informationsarchitektur geplant – egal ob für einen Shop oder sonstige Internet-/Intranet-Auftritte, dann hat sich die Methode des Card Sorting bewährt.

Mit Hilfe des Card Sorting wird die aus Nutzersicht optimale Strukturierung der Inhalte ermittelt. Dabei ordnen und gruppieren die Teilnehmer Kärtchen mit den Begriffen so an, wie diese Begriffe aus ihrer Sicht zusammengehören. Die Teilnehmer bestehen aus tatsächlichen Nutzer und/oder der Zielgruppe entsprechenden Personen.
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Mit einem Card Sorting zur nutzerfreundlichen Informationsarchitektur

Auf die Schwierigkeiten der Entwicklung einer nutzerfreundlichen Informationsarchitektur in Intranets wurde bereits im 3. Teil der Serie Intranet-Relaunch eingegangen. Dieses Problem besteht jedoch nicht allein in Intranets sondern genauso auf Website und speziell in Online-Shops.

Häufig handelt es sich bei der Strukturierung der Inhalte in Intranets oder Online-Shops um gewachsene Strukturen. In Intranets ist diese Struktur häufig abteilungsorientiert. Wer für ein Thema zuständig ist, stellt dieses in „seinen“ Bereichen ein. In Online-Shops geht es häufig nach der Zuständigkeit der Einkäufer, wo Dinge einsortiert werden. Hier kommt erschwerend hinzu, dass der Wunsch besteht, die eigenen Produkte möglichst weit oben in der Hierarchie, am besten auf der ersten und damit sofort sichtbaren Ebene, anzuordnen.
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Intranet-Relaunch – Teil 3: Neustrukturierung des Intranet – aber wie?

InformationsarchitekturIn diesem dritten und letzten Teil der Serie zum Thema Intranet-Relaunch geht es um die Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.
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IA Konferenz 2009 – Navigationen auf Online-Shops, Programme & Tools zur Analyse von Sitemaps und vieles mehr…

cards

Der Themenschwerpunkt der IA-Konferenz am 16. und 17. Mai 2009 (Samstag, Sonntag) lag auf dem Verhältnis von Informationsarchitektur zu strategischen Unternehmenszielen – neben zahlreichen Vorträgen zu klassischen und innovativen Methoden, sowie Erfahrungsberichten aus der IA-Praxis.

Nach ca. 80 Teilnehmer/-innen auf der 2007er IA Konferenz waren diesmal 200 (!) Personen in Hamburg. Perfekt organisierter Kongress in einem sehr schönen Hotel. Die IA Konferenz 2009 fand in Hamburgs nagelneuem Lifestyle-Hotel Empire Riverside statt.
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Entwicklung nutzungsfreundlicher Intranets

Intranets werden bei vielen mittelständischen und größeren Unternehmen zur Kommuni- kation von Betriebsterminen, Wissensmanagement (z.B. Skill- und Supportdatenbanken, Marketing- und Kundeninformationen) oder zur Fortbildung (z.B. Web Based Trainings) eingesetzt. Die theoretischen, betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Intranets liegen auf der Hand: Kostenreduzierung durch effizientes Wissensmanagement, Verbesserung des Kundenservice durch schnellere Antwort- und Reaktionszeiten, kürzere Einarbeitungszeiten von neuen Mitarbeitern, Vermeidung von administrativen Doppelarbeiten etc. Diese positiven Effekte eines Intranets können jedoch nur wirksam werden, wenn das Intranet eine hohe Nutzerakzeptanz hat und eine effiziente und effektive Nutzung zulässt. Leider ist dies nur selten der Fall. Beitrag weiterlesen…

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Usability-Methoden: “Klassiker” dominieren (noch) – innovative Methoden sind im Kommen!

Im eResult-Newsletter vom Juni 2006 haben wir unseren Abonnenten folgende Frage gestellt: “Welche Usability-Methoden und Erhebungsverfahren setzen Sie im Rahmen Ihrer Projekte ein?” Die Ergebnisse sind zum Teil “erwartungskonform”, bieten aber auch einige Überraschungen… Beitrag weiterlesen…