Die sich rasant entwickelnden Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten im Web haben in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einfluss auf die Strategien von Online-Shops genommen. Zum einen sind die potenziellen Kunden immer stärker vernetzt und schüren damit Hoffnungen, diese Netze über die Gewinnung eines Kontakts nutzen zu können. Da sich interessante Informationen hier sehr schnell verbreiten können, eröffnen sich vielversprechende Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen.
Zum anderen haben die Nutzer auch ganz einfach Spaß am „Networken“ und Verbreiten von Informationen in ihren Freundeslisten. Gerade junge Zielgruppen nehmen neue Funktionen und Möglichkeiten des digitalen Austauschens meist schnell an und haben Freude daran. Und mit dieser Freude versuchen Shop-Betreiber gern auch, das Einkauferlebnis im Internet aufzuwerten.
Social Shopping könnte sich also in doppelter Hinsicht lohnen. Doch teilweise bleibt der Erfolg auch hinter den Erwartungen zurück. Manche Projekte werden gar gänzlich aufgegeben. So scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, warum der Otto Konzern nun mit dem Shop refashion.de etwas ganz ähnliches wie mit „jungstil“ und „yalook“ versucht, was dort nicht funktionierte.
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Und wie immer starten wir mit der Vorstellung der neuen Autoren. Diesmal „nur“ ein neuer Autor.
Sebastian Bloy (eResult GmbH) ist seit diesem Monat „mit an Bord“.
Herzlich Willkommen – und vielen Dank für drei interessante Beiträge. Darunter auch der Top-Betrag dieses Monats mit dem Titel: Informationen zu Produktdetailseiten – was Kunden wünschen…
Dieser Beitrag hat die höchste Anzahl an Besuchern angezogen. Gratulation
Weitere Top-Beiträge im September sind (Rang 2-6):
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Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Ich denke nein… – so lassen jedenfalls die Ergebnisse einer aktuellen eResult Studie zum Kommunikationsverhalten im Beruf erwarten.
Kurz zum Studienhintergrund: eine kleine Hinführung:
Sicherlich habt ihr das auch schon mal erlebt…
Ein Kunde, Partner, Lieferant, der Vorgesetzt etc. sendet gegen 10h eine E-Mail an euch, um 12h ruft er/sie dann an, und fragt wieso ihr noch nicht auf seine/ihre E-Mail geantwortet habt? Sicherlich nicht die Regel, aber es kommt schon mal vor, oder?
Mich interessierte daher wie die Erwartungen in Bezug auf Reaktionszeiten bei der beruflichen Kommunikation sind.
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