Sie sind Shop-Betreiber und möchten Ihre Ware in Großbritannien verkaufen, bieten aber im Bestellprozess keine Kreditkartenzahlung an? Ein absolutes No-Go! Sie möchten in Frankreich verkaufen, haben aber noch nie etwas von der „Carte Bleue“ gehört? Es wird schwer für Sie…
Wer erfolgreich ins Ausland expandieren möchte, sollte auch die dortigen Zahlungsgewohnheiten kennen. Denn hier gibt es große länderspezifische Unterschiede. Wer diese nicht beachtet und dem Nutzer ungewohnte Optionen anbietet bzw. gewünschte Optionen gar nicht im Angebot hat, verliert viele Kunden. Dies konnte zum Beispiel eine W3B-Studie belegen: Unter Nutzern, die schon einmal einen Bestellprozess abgebrochen haben, ist das Fehlen der gewünschten Zahlungsart der häufigste Grund.
Damit Sie gut gerüstet sind oder Ihren Bestellprozess weiter optimieren können, haben wir die Standards für Deutschland, Frankreich und Großbritannien für Sie identifiziert.
Beiträge für Schlagwort: 'Checkout'
Im März öffnen sich bereits zum 6. Mal die Tore für eine E-Commerce Veranstaltung, die mittlerweile bei vielen Online-Händlern zum Pflichttermin geworden ist. Bereits 2012 konnte der Veranstalter mit mehr als 800 Besuchern Maßstäbe setzen.
Für die kommende Veranstaltung hat man sich vorgenommen, dies noch einmal zu toppen. Auch eResult wird mit einem spannenden Vortrag dabei sein und sich dem wichtigen Thema Checkout-Optimierung widmen.
Vor allem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist das Internet inzwischen der Vertriebskanal im Versandhandel. Zusammen erwirtschaften diese drei Länder sogar mehr als 70% des gesamten europäischen Umsatzes im eCommerce.
Doch die hohe Online-Shopping Bereitschaft in diesen Ländern ist nicht das einzige Argument für nationale Shopbetreiber, in angrenzende Länder zu expandieren. Kulturelle Unterschiede können online meist weniger aufwändig überwunden werden als im Einzelhandel. Jedoch reicht es bei weitem nicht aus, den Online-Shop in eine andere Sprache zu übersetzen. Es gibt in jedem Land individuelle, etablierte Standards im Hinblick auf Services und Funktionen. Die neue eResult-Studie hat solche Standards für Bestellprozesse in Deutschland, Frankreich und Großbritannien herausgearbeitet.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Alternative Lieferadressen sind beim Online-Shopping inzwischen Standard: Der Nutzer möchte die Ware auf Wunsch an eine andere Adresse als die Rechnung. Neben Privatadressen können bei vielen Online-Shops in Abhängigkeit vom Logistikpartner auch Hermes-Shops oder Packstationen angegeben werden. Seit mehr als zwei Jahren beobachten wir, was die deutschen Online-Shopper insbesondere von Packstationen halten. Aktuell scheint die Beliebtheit der Packstationen zu stagnieren: 27,9% haben sich schon einmal eine Lieferung an eine Packstation senden lassen – kaum mehr als im Vorjahr.
Seit dem 1. August gilt das so genannte „Button-Gesetz“, welches den Verbraucher vor ungewollten Vertrags- oder Aboabschlüssen im Internet schützen soll. Betreiber von Online-Shops mussten demnach die zusammenfassende Seite vor dem Absenden der Bestellung im Checkout noch einmal überprüfen: Sind alle nötigen Informationen wie Gesamtpreis, Versandkosten oder Vertragslaufzeit enthalten?
Außerdem verlangt das Gesetz eine aussagekräftige Benennung des Buttons zum Absenden der Bestellung.
Bezeichnungen wie „Weiter“, „Bestellen“ oder „Bestellung absenden“ sind seit dem unzulässig.
Es muss deutlich werden, dass eine finanzielle Verpflichtung entsteht. Doch welche der nun möglichen Alternativen wird eigentlich vom Nutzer bevorzugt? Haben Online-Shops die Meinung ihrer Kunden berücksichtigt?
Der schnelle, zeitunabhängige und unkomplizierte Weg an seine Waren zu kommen wird häufig als einer großen Vorteile des Online-Shoppings / Online-Abschlusses im Vergleich zum klassischen POS (Point of Sale)-Verkauf genannt. Auch eResult widmet sich in vielen Projekten, z.B. im Rahmen von Usability-Tests im Labor, der Optimierung von Checkoutprozessen. Was aber wenn Waren oder Dienstleistungen an den Mann gebracht werden sollen, deren Abschluss mehr als den gewohnten Prozess von Daten- und Adresseingabe notwendig macht?
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Ken Yarmosh zeigt in seinem Artikel wie es geht: 5 Ways to Create Better iPad Applications. Kurzweiliger Artikel mit anschaulichen Beispielen. Am Interessantesten finde ich die derzeitige Entwicklung des sog. split screens.
Auch wenn Sie derzeit mit Artikel, Slides Co. in Sachen Checkout Optimierung online nahezu bombardiert werden: ich möchte Ihnen Präsentation von Linda Bustos („Ecommerce Checkout Optimization“) auf den Affiliate Management Days in San Francisco nicht vorenthalten. 77 Slides voll mit spannenden Überlegungen und Beispielen unserer Kollegen aus den USA.
Vielen Dank auch an Thomas Lang für das super Beispiel „In-Video Shopping der nächsten Generation“ Bin mir sicher, dass da in Zukunft noch einiges auf uns zukommen wird.
In seinem Artikel „Capturing User Research” zeigt Jim Ross die Möglichkeiten zur Dokumentation von qualitativer Marktforschung im UX-Bereich auf. Wie so oft: es kommt darauf an, was der Kunden als Ergebnis benötigt, wie die räumlichen Bedingungen sind, wie das Studiendesign ist etc. Auch für erfahrene User Experience-Consultants ist der Artikel definitiv lesenswert und führt des Öfteren zum unbewussten Kopfnicken.
Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats kommen, möchten wir an dieser Stelle erst noch die Gewinner unserer Nutzerbefragung bekannt geben:
- Alexander Emming hat das 1-Tages-Ticket für die Internet World 2012 in München gewonnen.
- Heike Lehrmann kann sich über das Ticket zur Mensch und Comupter 2012 in Konstanz freuen.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Teilnehmer der Nutzerbefragungen. Das so gesammelte Feedback werden wir in die weitere Entwicklung und Ausrichtung des Blogs einfließen lassen.
Beliebte Beiträge im Februar 2012:
Die Case study von explido zusammen mit Margarete Steiff zeigt deutlich, dass bei bestimmten Kundengruppen das Anbieten eines Gastzugangs zu einem Umsatzplus führt. Immerhin sind hier von +11% die Rede. In der Studie von Forrester 2009 äußerten 23% der Befragten, dass sie den Kaufprozess abbrechen, wenn es keinen Gastzugang auf dem Online-Shop gibt. Shopbetreiber sollten sich diese Frage also immer wieder / öfters stellen, denn diese Option bieten nun immer mehr Shops an und haben somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
![]()
|
Ulf Schubert |
![]()
|
Sascha Küchler |










Letzte Kommentare