Schlagwort-Archiv: ecommerce

Conversion durch Content: So steigern Sie den Wert Ihrer Inhalte effektiv!

Am 17.10. und 18.10.2014 findet in Leipzig das 1. Barcamp zum Thema “Content und E-Commerce” statt. Ziel des Barcamps ist es, Onlinehändlern die Themen “Content Strategy” und “Content Marketing” und ihre Bedeutung für den E-Commerce näher zu bringen. E-Commerce Content dürfte einer der heißesten Trends der kommenden Jahre werden. In den USA ist man bezüglich “Content” bereits sehr viel weiter. Die amerikanische Disziplin der “Content Strategy” beschäftigt sich mit der Frage, wie man nützliche und nutzbare Inhalte erzeugt und verwaltet. Inhalte müssen nützlich sein für den Content-Konsumenten und für das Unternehmen. Und nutzbar im Sinne von auffind- und pflegbar. Weiterlesen

Europäische Bestellprozesse im Wandel: Must-haves und Trends aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Online-Shopping boomt europaweit, dabei werden über 80 % des Umsatzes in Großbritannien, Deutschland und Frankreich erwirtschaftet. Und auch in anderen Nationen weisen alle Zeiger nach oben. Da liegt es für viele Shop-Betreiber nahe, auch ins Ausland zu expandieren. Es reicht allerdings nicht, den Shop einfach zu übersetzen. Denn es lauern viele Tücken und länderspezifische Besonderheiten: Grund genug den zentralen Bestellprozess in den drei umsatzstärksten Ländern näher zu beleuchten.

Wie schon im Jahr 2012 haben wir uns gefragt: Was sind die Standards und zentralen Elemente bei den Bestellprozessen (Checkout) in den drei Ländern? Und worin unterscheiden sie sich im Besonderen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue eResult-Studie zum Thema. Dabei wurden erstmals Trends im Zeitverlauf sichtbar gemacht und Prognosen getroffen, wo die (Checkout-)Reise hingeht. Weiterlesen

Anforderungen an Lieferoptionen im Ländervergleich: Diese Services erwarten Online-Kunden im Bestellprozess

Einstieg Lieferung

Vertrauen und Sicherheit sind noch immer zwei der wichtigsten Faktoren für Online-Kunden, wenn sie sich für einen Kaufabschluss über das Internet entscheiden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten Kunden im Zweifel einen Online-Shop aus dem eigenen Land bevorzugen, zumal die Lieferzeit und –kosten dann oft geringer ausfallen. Doch es ist zu beobachten, dass die Skepsis gegenüber ausländischen Shops abnimmt. Besonders kleinere Länder mit geografischer oder sprachlicher Anbindung an ein größeres Nachbarland, sind offen für Bestellungen im Ausland. So haben bspw. bereits im Jahr 2010 53 % der Luxemburger Internetkäufe im Ausland getätigt (Quelle: t3n). Doch auch andere Länder werden zunehmend offener für grenzübergreifendes Online-Shopping. Eine gute Nachricht für Shop-Betreiber, die planen ihre Ware auch ins europäische Ausland zu versenden. Doch welche Wünsche und Erwartungen haben die Online-Kunden aus Frankreich, Großbritannien und anderen Ländern eigentlich an die Lieferoptionen, die im Bestellprozess angeboten werden? In einer aktuellen Studie sind wir diesen Fragen nachgegangen und möchten erneut ausgewählte Ergebnisse vorstellen.

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Anforderungen an Bestellprozesse aus Nutzersicht: So steigern Sie die Zufriedenheit und verhindern Abbrüche

Einstieg

Ein ansprechend gestalteter Online-Shop, ein sorgsam ausgewähltes Sortiment und eine zielgerichtete Kundenansprache. Dennoch schließen einfach zu wenig Nutzer die Bestellung ab? Zu viele brechen während des Kaufprozesses ab und verlassen den Shop? Dies kann vielfältige Gründe haben: Komplizierte Oberflächen oder Eingaben, zu hohe Versandkosten oder technische Probleme. Der häufigste Grund bezieht sich jedoch auf angebotene Services, wie die Zahlungsarten. Die Wünsche der Nutzer zu kennen ist also entscheidend, um sie im letzten, wichtigen Schritt bestmöglich zu unterstützen.

Und längst haben Online-Shops nicht nur Kunden im eigenen Land. Doch vielen Shopbetreibern stellt sich bei der Entwicklung eines anderssprachigen Shops auch die Frage, welche Elemente und Funktionen denn übernommen werden können und sollten. Die Antwort kann in einer Analyse von erfolgreichen Shops im jeweiligen Land liegen. Ein anderer Weg ist die Berücksichtigung der Wünsche der potenziellen Kunden.

Dabei werden früher oder später folgende Fragen aufgeworfen:

  • Was muss angeboten werden?
  • Was sollte angeboten werden?
  • Wie gelingt eine Abgrenzung vom Wettbewerb?

eResult ist diesen Fragen nachgegangen und hat mehrere Hundert Nutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien nach ihren Wünschen zum Bestellprozess gefragt.

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eCommerce in Europa: Mit den richtigen Zahlungsarten auch im Ausland erfolgreich sein

Dollars

Sie sind Shop-Betreiber und möchten Ihre Ware in Großbritannien verkaufen, bieten aber im Bestellprozess keine Kreditkartenzahlung an? Ein absolutes No-Go! Sie möchten in Frankreich verkaufen, haben aber noch nie etwas von der „Carte Bleue“ gehört? Es wird schwer für Sie…
Wer erfolgreich ins Ausland expandieren möchte, sollte auch die dortigen Zahlungsgewohnheiten kennen. Denn hier gibt es große länderspezifische Unterschiede. Wer diese nicht beachtet und dem Nutzer ungewohnte Optionen anbietet bzw. gewünschte Optionen gar nicht im Angebot hat, verliert viele Kunden. Dies konnte zum Beispiel eine W3B-Studie belegen: Unter Nutzern, die schon einmal einen Bestellprozess abgebrochen haben, ist das Fehlen der gewünschten Zahlungsart der häufigste Grund.
Damit Sie gut gerüstet sind oder Ihren Bestellprozess weiter optimieren können, haben wir die Standards für Deutschland, Frankreich und Großbritannien für Sie identifiziert.

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Veranstaltungstipp für Shop-Betreiber: plentymarktes lockt mit spannenden Vorträgen zum Thema eCommerce nach Kassel

plentymarkets Kongress 2013

Im März öffnen sich bereits zum 6. Mal die Tore für eine E-Commerce Veranstaltung, die mittlerweile bei vielen Online-Händlern zum Pflichttermin geworden ist. Bereits 2012 konnte der Veranstalter mit mehr als 800 Besuchern Maßstäbe setzen.
Für die kommende Veranstaltung hat man sich vorgenommen, dies noch einmal zu toppen. Auch eResult wird mit einem spannenden Vortrag dabei sein und sich dem wichtigen Thema Checkout-Optimierung widmen.

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Europäische Bestellprozesse im Vergleich: Standards, Statistiken und Good Practices aus 300 Online-Shops

Tasche

Vor allem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist das Internet inzwischen der Vertriebskanal im Versandhandel. Zusammen erwirtschaften diese drei Länder sogar mehr als 70% des gesamten europäischen Umsatzes im eCommerce.

Doch die hohe Online-Shopping Bereitschaft in diesen Ländern ist nicht das einzige Argument für nationale Shopbetreiber, in angrenzende Länder zu expandieren. Kulturelle Unterschiede können online meist weniger aufwändig überwunden werden als im Einzelhandel. Jedoch reicht es bei weitem nicht aus, den Online-Shop in eine andere Sprache zu übersetzen. Es gibt in jedem Land individuelle, etablierte Standards im Hinblick auf Services und Funktionen. Die neue eResult-Studie hat solche Standards für Bestellprozesse in Deutschland, Frankreich und Großbritannien herausgearbeitet.

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Weihnachten fällt nicht aus – Mit Online-Beratern schnell das gewünschte Produkt auf Websites von Elektrofachmärkten finden

Media Markt Intro

Weihnachten steht vor der Tür und die Suche nach dem richtigen Geschenk geht wieder los. Die neuen Werbekampagnen – z. B. von Technik- und
Elektromärkten – sind allgegenwärtig und versuchen den potentiellen Kunden in den Markt oder auf die Webseite zu locken. Insbesondere die aktuelle TV-Werbung von Media Markt („Media-WG“) ist in aller Munde. Aber was wird dem Nutzer konkret auf Webseiten von Elektrofachmärkten geboten? Wie wird der Kaufwillige bei seiner Suche nach dem passenden Geschenk/Produkt – für sich oder andere – innerhalb des Online-Shops unterstützt? Wie können Online-Berater bei der Suche helfen?

Um diese Fragen zu klären, habe ich mir Online-Shops von den größten Elektromärkten und insbesondere deren Kauf- bzw. Produktberater im Detail angeschaut.

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Regelkonform bestellen aus Nutzersicht: Befragungsergebnisse zum „Button-Gesetz“

Einstiegsbild

Seit dem 1. August gilt das so genannte „Button-Gesetz“, welches den Verbraucher vor ungewollten Vertrags- oder Aboabschlüssen im Internet schützen soll. Betreiber von Online-Shops mussten demnach die zusammenfassende Seite vor dem Absenden der Bestellung im Checkout noch einmal überprüfen: Sind alle nötigen Informationen wie Gesamtpreis, Versandkosten oder Vertragslaufzeit enthalten?

Außerdem verlangt das Gesetz eine aussagekräftige Benennung des Buttons zum Absenden der Bestellung.
Bezeichnungen wie „Weiter“, „Bestellen“ oder „Bestellung absenden“ sind seit dem unzulässig.

Es muss deutlich werden, dass eine finanzielle Verpflichtung entsteht. Doch welche der nun möglichen Alternativen wird eigentlich vom Nutzer bevorzugt? Haben Online-Shops die Meinung ihrer Kunden berücksichtigt?

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Stylebop.com: Exklusive User Experience rund um die Uhr

Logo Stylebob

Seit mehreren Jahren mausert sich stylebop.com als Online-Shop für Luxusmode sowohl national als auch international zu einer ernstzunehmenden Größe im eCommerce. Stylebop setzt dabei nicht auf Outlet-Ware und Rabattschlachten wie beispielsweise Yoox, sondern auf aktuelle Luxusmode. Grund genug einmal genauer in puncto User Experience hinzuschauen, denn immerhin gilt die Bedürfnisse einer anspruchsvollen und überaus wohlhabenden Klientel zu befriedigen.

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