Unternehmen wollen ihre Kunden emotional ansprechen. Ein interessantes Beispiel dafür, dass das gelingen kann und von den Kunden wiederum mit emotionalen Verbundenheit und Wunsch nach Mitbestimmung erwidert wird liefert der Outdoor-Versand Globetrotter.
Das Unternehmen hat zur Sommersaison 2011 das Konzept seines Katalogs, in Outdoor-Kreisen auch „Die Bibel“ genannt, umgestellt. Im inneren des Katalogs finden sich jetzt nüchterne, freigestellte Produktabbildungen neben Reiseimpressionen, die im Wesentlichen ohne Produkte auskommen, wo vorher die Produkte von Models in typischen Outdoor-Situationen gezeigt wurden. Diese Änderung hat sicher gute Gründe und spielt hier nur am Rande eine Rolle. Viel interessanter ist das Titelbild. Diese Saison ersetzt eine Zeichnung die bisherigen, oft imposanten Fotos auf dem Cover.
Und das kommt bei einem großen Teil der Globetrotter-Kundschaft nicht gut an. Mehr noch: es löst in seiner Funktion als Titelbild Assoziationen zu Plakaten aus den 40er Jahren aus. Heftig darüber diskutiert wird unter anderem im Designtagebuch, aber auch im Globetrotter-eigenen Forum. Toll, mag der eine oder andere sagen, wenn darüber geredet wird ist der Zweck ja erfüllt. Und dass Globetrotter sich dem Austausch mit den Kunden in einem eigenen Forum stellt ist sicher ebenfalls positiv zu werten.
Was ist aber mit den ganzen negativen Emotionen und Assoziationen, die das Cover hervorgerufen hat. Hätte man die nicht vermeiden können? Ich denke schon.
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Das gestrige Conversion Camp war sehr eindrucksvoll. Eine breite Palette von Vorträgen rund um das Thema Conversion Optimierung gab viele Denkanstöße, die man im Rahmen einer tollen Location und optimaler Verpflegung vertiefen konnte.
Nachfolgend einige Impressionen von der Veranstaltung.
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Im Januar 2010 wurden auf Usability-Blog.de insgesamt 27 Beiträge veröffentlicht. Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
3 Kommentaren pro Beitrag (im Mittel) haben die Themen und Beiträge weiter „veredelt“. Vielen Dank an alle die einen Kommentar verfasst haben.
Themenspektrum im Januar…
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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… Diesen Satz hat man wahrscheinlich schon oft gehört. Dennoch sind Bilder tatsächlich das Mittel der Wahl, um dem Nutzer etwas zu vermitteln, was allein mit geschriebenem Wort nur schwer möglich ist: Emotionen.
In fast allen Branchen bzw. bei fast allen Kaufentscheidungen spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Nicht ohne Grund wird heute im stationären Handel oft versucht, mit Hilfe von bestimmten Licht, Musik oder Farben eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Eine geeigente Ladengestaltung soll Emotionen auslösen, die das Verhalten und die Entscheidungen des Kunden positiv beeinflussen.
Bei Online-Käufen oder Buchungen stehen dem Händler jedoch begrenzte Mittel zur Verfügung, um derartige Emotionen zu wecken. Beitrag weiterlesen…
(c)Hofschlaeger / pixelio
Viele Nutzer kennen sie, die animierten und meist interaktiven Flashdesigns auf Webseiten. Animierte Bilder oder Videos sollen Aufmerksamkeit und Interesse schaffen. Onlineshops nutzen solche Flashbühnen, um Angebote aufmerksamkeitsstark darzubieten. Möglich wird die attraktive Darstellung ausgewählten Contents durch die Verwendung des Flash-Players. Er eignet sich durch seine enorme Skalierbarkeit in Hinblick auf Bild, Video und Ton hervorragend für multimediale Präsentationen.
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Marketingfachleute predigen, dass Online-Shops den Kunden möglichst gut emotional ansprechen müssen. Der Konsument soll sich wohl fühlen, das Shopping ihm Spaß machen. Für einige Online-Shops bildet das Zauberwort hierfür der Einsatz von Produktinszenierungen.
Unter Produktinszenierungen können Bewegbilder, Animationen, 3D-Ansichten, aber auch plakative, statische Bilder oder die Zusammenstellung von Produktclustern zu Product Clouds verstanden werden. Sie fördern in vielerlei Hinsicht die Aufmerksamkeit des Nutzers.
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Beim Online-Shoppen hat man ja manchmal das Gefühl, dass die Produkte in den zahlreichen Shops austauschbar erscheinen. Viele nutzen daher Preissuchmaschinen, um für einen bestimmten Artikel den Anbieter mit dem besten Preis zu finden. Ihnen ist egal, wo sie bestellen. Der Preis und vielleicht auch die Lieferdauer sind wichtige Kriterien. Doch wie kann man erreichen, dass die Nutzer einem Shop treu bleiben, also die Kundenbindung positiv beeinflussen?
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