Wie weit gehen Sie beim Online-Einkauf? Sind es z.B. Bücher oder Bahntickets, so befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn fast 90% der deutschen Internetnutzer haben dieses laut den aktuellen AGOF Internet Facts schon getan. Über 40 Millionen kauften demnach im letzten Jahr online ein!
Aber wie steht es mit Lebensmitteln? Dies hat die INTERNET WORLD Business und uns von eResult interessiert, so dass die Fragen kurzerhand in die monatliche Mehrthemenbefragung (eResult-Omnibus) unter 600 deutschen Internet-Nutzern aufgenommen wurden.
Die Ergebnisse offenbaren ein großes Potenzial: Beitrag weiterlesen…
Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass 2009 erstmals über 50% (und zwar 53,3%) des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden (Studie: „Distanzhandel in Deutschland 2009“). Weitere Erkenntnisse der Studie können Sie auch im Beitrag „Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten“ nachlesen.
Nachdem eine Bestellung getätigt wurde, müssen die Artikel verpackt und von einem Zustelldienst zum Käufer transportiert werden. Anschließend „hofft“ der Verkäufer, dass die Artikel nicht zurückgesandt werden, damit nicht noch mehr Kosten entstehen (für die Kontrolle der zurückgeschickten Ware, Neuverpackung, Wiedereinlagerung). Aber was kann ein Händler tun, damit die Wahrscheinlichkeit der Rücksendung von Artikeln sinkt?
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Bei der Entscheidung in einem Online-Shop zu bestellen oder nicht, spielen für den Kunden neben unbewussten Prozessen auch ganz rationale Kriterien eine Rolle, die zum Beispiel die Bezahlverfahren oder die Lieferbedingungen betreffen: Wie hoch sind die Versandkosten? Kann man den Artikel kostenfrei zurücksenden? Mit welchem Paketdienst wird die Bestellung geliefert? Letztere Frage kann vor allem dann relevant sein, wenn man zum Zeitpunkt der Lieferung nicht zu Hause ist und das Paket woanders hinterlegt/abgegeben werden muss. Eine interessante Idee für diese und andere Fälle sind die DHL Packstationen. Diese Paketautomaten ermöglichen es, Pakete, Päckchen und Großbriefe zu jeder Tageszeit selbst einliefern und abholen zu können. Doch wie stark wird dieser Service von den Kunden eigentlich genutzt?
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Einkaufsbegleiter Handy
Über mobile Applikationen lassen sich Nutzer locken und verwenden diese, um sich Einkaufentscheidungen zu erleichtern und diese letztendlich zu treffen.
Wir – die eResult GmbH – haben dem ein wenig auf den Zahn gefühlt, um die Potenziale und Aussichten verschiedener Apps einschätzen zu können. Gemeinsam mit der INTERNET WORLD Business (zugehöriger Artikel hier) wurden folgende Applikationen/Services auf Ihre Akzeptanz untersucht:
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Warum das Einkaufen im Internet “Online-Shopping” heißt, und nicht “Online-Buying” hat sicherlich mehrere Gründe. Doch wenn es hier einen Unterschied gibt, wo liegt dieser genau? Vor einigen Jahren hat Marcus Breuer auf _notizen aus der Provinz festgestellt:
“Shopping ist nicht möglichst effizientes Einkaufen sondern eine erlebnisbetonte, oft stark sozial geprägte Beschäftigung, die man am besten zusammen mit einer oder mehreren guten Freund/innen genießt. Deswegen funktioniert Shopping im Web nicht.”
So weit so gut – im Jahr 2006. Beitrag weiterlesen…
Bei der mobilen Internet-Nutzung dominieren nach wie vor Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmotive.
Auch so genannte Geokoordinaten-Dienste (wie z. B. Web Map Services, Navigationsdienste) sind gefragt – sie werden von jedem Dritten „mobilen Internet-Nutzer“ zumindest gelegentlich genutzt.
Immerhin 28,8% greifen von unterwegs auch schon mal auf Online-Shops zu, nutzen die Inhalte & Services von Reiseportalen (31%) und schauen sich auf Ticketing-Portalen um (28,1%).
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Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).
Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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Landingpages werden meist als Zielseiten verstanden, die z. B. nach einem Klick auf ein Google AdWord erscheinen. Bei diesen Zielseiten steht ein bestimmtes Angebot (z. B. eine Dienstleistung, ein Produkt oder auch Formulare zur Anforderungen von Informationsmaterial) im Vordergrund. Im Vergleich zu einer kompletten Website wird das betreffende Angebot exklusiv präsentiert, ohne ablenkende Reize und Informationen, die keinen direkten Bezug zum Angebot haben – so sollte es sein. Beitrag weiterlesen…
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