Der Webshop von Tom Tailor inspiriert mit großen Produktbildern und Detailansichten in einer modernen und professionellen Shop-Gestaltung. Services und Funktionen sind dabei erwartungskonform positioniert, sodass eine schnelle Orientierung im Shop möglich ist. Details in der Navigation und auf Unterseiten sollten optimiert werden, um die Usability des Shops weiter zu verbessern, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.
Beiträge für Schlagwort: 'Eyetracking-Studien'
Den Internetauftritt SPD.de kennzeichnen klar strukturierte Inhalte und aktuelle Artikel. Die Offenheit, mit der sich die Seite dem Nutzer gegenüber präsentiert, wirkt sympathisch. Sie wird durch die Kommunikationsangebote und verständliche Seitenfunktionen unterstützt. Optimierungspotenzial besteht bei der Schriftgestaltung, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.
10, 20, 30 oder gar 60? Schwierig da eine Antwort zu finden?
Fangen wir erst einmal einfach an.
Welche Faktoren bestimmen den Blickverlauf, also die Bewegung der Augen beim Betrachten z.B. einer Webseite oder mobilen Applikation?
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Das Nachrichtenportal Sueddeutsche.de überzeugt durch gute Strukturierung und vorbildliche Schriftgestaltung der Content-Elemente. So ist ein schnelles Erfassen der Inhalte möglich. Es macht Lust das Nachrichtenportal zu erkunden und die Inhalte zu rezipieren, so die Ergebnisse der Eyetracking-Studie im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.
Teuer – was genau bedeutete das denn überhaupt? Sollten Erhebungsverfahren nur nach den anfallenden Kosten für deren Einsatz bewertet werden? Muss nicht auch Beachtung finden welche Erkenntnisse, welches neue Wissen Erhebungsverfahren bereitstellen?
Ja klar! “Teuer” – dieser Begriff ist weniger aussagekräftig wie z. B. “preiswert”. Und ihren Preis wert, das sind Blickbewegungsmessungen auf jeden Fall, z. B. wenn sie im Rahmen von Usability-Tests im Lab als eines von mehreren Erhebungsverfahren eingesetzt werden.
Usabilityblog.de bietet hierfür jede Menge Beispiele in Form von Berichten zu Eyetracking-Studien oder Beiträge über Einsatzbereiche von Blickbewegungsmessungen.
Was genau kostet eine reine Blickbewegungsmessung?
Wie hoch sind die Kosten z. B. für eine Messung von Blicken auf einer Startseite oder einer Landingpage?
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Nach dem 1. Teil Guidelines für Online-Formulare folgen nun im 2. Teil Guideline 6 bis 10 der Erkenntnisse aus der Eyetrackingstudie von Chui Chui Tan von cxpartners. Hierbei werden insbesondere Ausfüllhilfen bei der Dateneingabe in Online-Formulare thematisiert.
Guideline 6: Zahlen (Telefonnummer, PLZ, etc.) durch ein Formularfeld abfragen
Gestalten Sie die Abfrage von Zahlen für den Nutzer so einfach wie möglich, durch ein Formularfeld. Das setzt jedoch eine gewisse Fehlertoleranz des Systems voraus, um möglichst alle Eingaben zu erkennen. Alternativ und ergänzend sollten verständliche und in räumlicher Nähe zu den Eingabefehlen positionierte Fehlermeldungen zum Einsatz kommen.
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Nicht nur Usability-Tests im Usability-Lab erleben seit 2008 einen “2. Frühling” – im selben Zeitraum nahmen auch Blickbewegungsmessungen, auch als Eyetracking bezeichnet, wieder deutlich zu.
Besonders positiv dabei: Blickbewegungsmessungen werden nicht mehr nur wegen den schönen, bunten Bildern – z. B. Heatmaps – durchgeführt. Konkrete Informationsbedarfe stehen in 90% unserer Eyetracking-Studien im Vordergrund – und das ist auch gut so!
Denn: Blickbewegungsmessungen stellen hoch objektive und zuverlässige Daten bereit. Untersuchungen mit Eyetracking-Messungen liefern, richtig angelegt und durchgeführt, eindeutige Antworten auf konkrete Fragestellungen. Qualitativ erhoben, quantitativ auswertbar.
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Online-Formulare finden Anwendung zur Registrierung von Newslettern, persönlichen Bereichen, Checkout-Prozessen oder anderen Formularstrecken bei denen Nutzer ihre Daten eingeben. Die Kollegin Chui Chui Tan von cxpartners untersuchte verschiedene Online-Formulare in einer Eyetracking-Studie mit dem Ziel bestehende Erkenntnisse zu validieren und Guidelines zur Gestaltung von Online-Formularen zu definieren. Im diesem Beitrag stelle ich die ersten 5 Guidelines von Chui Chui Tan vor. Guideline 6-10 folgt im zweiten Beitrag.
Guideline 1: vertikal, nicht horizontal
Formulare sollten vertikal, einspaltig und nach Möglichkeit mit vertikal ausgerichteten Formularfeldbezeichnungen (Label) gestaltet sein.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Internetnutzer Texte am Bildschirm lesen. Deshalb ist es von hoher Relevanz zu untersuchen, wie ein Nutzer Texte einer Website betrachtet. Wie kann er beim Erfassen der Informationen optimal unterstützt werden, damit die wesentlichen Inhalte erfasst werden? Können dazu die Richtlinien zur Printgestaltung 1:1 übertragen werden?
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Das Blickverhalten von Internetnutzern ist nicht nur abhängig von der Gestaltung einer Website, sondern auch von der Intention mit der ein Nutzer auf eine Website zugreift, die sogenannte Surfmotivation. Hierbei werden zwei Nutzergruppen unterschieden: die „Browser“ und die „Seeker“. Ein Browser oder auch Surfer hat kein konkretes Ziel beim Aufruf einer Website. Er lässt sich „treiben“ und verschafft sich einen Überblick auf einer Seite. Im Gegensatz dazu geht ein Seeker zielorientiert vor und sucht systematisch nach Informationen. Welchen Einfluss haben diese beiden Nutzungsintentionen auf das Blickverhalten?



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