Beiträge für Schlagwort: 'Eyetracking'

19. Dezember 2012 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Fundstücke, Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Usability von Online-Shops

Es gibt sie (endlich) wieder: Neue, gehaltvolle Bücher rund um die Themen Usability und User Centered Design

Belohnen Sie sich mit einem gehaltvollen Buch für ein erfolgreiches Usability-Jahr 2012 und wappnen Sie sich somit für die Herausforderungen der Zukunft.
Mit meinen heutigen Buchtipps möchte ich Sie dabei gern unterstützen.

Suchmaschinen: User Experience, Usability und nutzerzentrierte Website-Gestaltung

  • Autorin: Sonja Monika Quirmbach
  • Darum geht’s: Suchfunktionen auf Websites, in Intranets und Online-Shops nutzerzentriert gestalten!

Sie gehen bei der Suche nach Produkten auf Online-Shops den Weg über die Navigation? Oder nutzen Sie eine angebotene Produktsuche?
Geschmackssache – vielleicht! Ganz sicher ist:
Nutzbare und nützliche Suchfunktionen stellen zentralen Erfolgsfaktoren jeder Website, jedes Intranets und erst recht jedes Online-Shops dar.

Sonja Quirmbach zeigt in ihrem neuesten Buch anschaulich und äußerst gehaltvoll auf, welche UX und Usability-Methoden eingesetzt werden sollten, um den Suchprozess zu optimieren, wo typische Probleme auftreten und wie sich diese auf die User Experience auswirken.

Sie leistet zudem Hilfestellungen bei Live-Tests mit verschiedenen Such-Versionen und bei der Erstellung von Berichten aus Web Analytic Daten, mit deren Hilfe sich richtige und nicht nur „irgendwelche“, Entscheidungen ableiten lassen.
Best-Practice-Beispiele runden den Inhalt ab und helfen sowohl Einsteigern als auch Experten bei der Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse für die eigene, tägliche Arbeit.

Weitere Buchtipps…

19. September 2012 | Tobias Karsch Drucken
Kategorien: Interfacedesign, Navigation, Web Usability, Zielgruppen

Der aufgemotzte BMW steht in Österreich

Freude am Fahren. So lautet der Slogan von BMW. Und wie steht es um die Freude am Surfen? Welche Emotionen transportiert die Internetpräsenz des Autobauers? Das wollten wir herausfinden, und zeigten dafür 20 Testpersonen die deutsche und österreichische Startseite des Internetauftritts von BMW (www.bmw.at und www.bmw.de). Mittels Eyetracking sollten zudem Unterschiede in der Wahrnehmung von Elementen aufgezeigt werden.

Das Resultat: Österreich schlägt Deutschland!

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29. August 2012 | Anna Metzger Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Blickpfade auf der Website – die richtige Grundlage für die Berechnung finden

Spezifische vs. unspezifische Einteilung

Die Untersuchung des Blickpfads, also der Reihenfolge in der die einzelnen Regionen betrachtet werden, kann eine tiefere Einsicht in das Blickverhalten liefern – kann, muss aber nicht. Alles steht und fällt mit der Definition der Regionen (Areas of Interest, AOIs), die die Grundlage für die Berechnung des Blickpfads bilden. In meinen letzten Beiträgen zu diesem Thema habe ich die Methoden der Untersuchung des Blickverlaufs in Theorie und Praxis vorgestellt (Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites und Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten). In diesem Beitrag möchte ich näher auf die Einteilung der Website in Regionen eingehen, verschiedene Möglichkeiten dafür vorstellen und erläutern, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Aufteilungen mit sich bringen.

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15. August 2012 | Anna Metzger Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Psychologische Aspekte, Studien, Web Usability

Untersuchung des Blickverhaltens mit Hilfe der Übergangswahrscheinlichkeiten

Grafik Blog

Die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites wird überwiegend mit der Methode der Heatmap (Verteilung der Aufmerksamkeit) untersucht. Die Wahrnehmung ist jedoch ein Prozess. Will man das Blickverhalten also ganzheitlich untersuchen, sollten Methoden herangezogen werden, die die Reihenfolge der Betrachtung nicht außer Acht lassen. Eine Methode mit der die Reihenfolge der Betrachtung untersucht werden kann, ist die Übergangswahrscheinlichkeit – die Wahrscheinlichkeiten mit der der Blick von einer Region zur anderen wandert. Diese Methode hatte ich bereits im letzten Beitrag dieser Reihe „Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites“ theoretisch vorgestellt. Wie diese Methode in der Praxis eingesetzt werden kann, habe ich in einer Studie getestet und möchte in diesem Beitrag einige beispielhafte Ergebnisse vorstellen.

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6. August 2012 | Steffen Heim Drucken
Kategorien: Blog-News

Monatsrückblick – Top-Themen im Juli

Zu den Top-Themen im Juli zählten:

  • Größenauswahl auf Produktdetailseiten in Online-Shops und wie diese übersichtlich und anschaulich mit Buttons realisiert werden können.
  • Reaktionen von Nutzern auf Websites, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind.
  • Betrachtung des Navigationsverhaltens auf One-Page Websites mittels Eyetracking.

Zunächst möchten wir Ihnen aber noch kurz einen neuen Autor auf Usabilityblog.de vorstellen:

Jan Pohlmann

Jan Pohlmann
Projektmitarbeiter
(eResult GmbH)

   

Beliebte Beiträge im Juli 2012:

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1. August 2012 | Anna Metzger Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Studien, Web Usability

Der Weg ist das Ziel – auch für die Untersuchung des Blickverhaltens auf Websites

Heatmap vs. Sequenzanalyse beispielhaft

Die Website ist ein Kommunikationsmittel – mit ihrer Hilfe soll dem Nutzer eine bestimmte Information vermittelt werden. Eine der Methoden die Website auf ihre Funktion als Informationsträger zu überprüfen, ist Eyetracking – Blickerfassung. Denn nur gesehene Information kann auch verarbeitet werden. Das Ergebnis der Auswertung ist in den meisten Fällen eine so genannte Heatmap, die die Verteilung der Blicke auf der Website abbildet. Aber ist für eine gelungene Kommunikation nur die richtige Verteilung der Aufmerksamkeit relevant? Die Wahrnehmung ist schließlich ein Prozess – die Reihenfolge, in der die Website betrachtet wird, ist daher eine wichtige Komponente. In der Heatmap wird die Reihenfolge nicht berücksichtigt. Sie kann jedoch mit Hilfe der Sequenzanalyse und der Übergangswahrscheinlichkeiten untersucht werden. Diese beiden vertiefenden Methoden möchte ich in diesem Beitrag vorstellen und mich auch noch mal mit der Heatmap als Auswertungsmethode auseinandersetzen.

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12. Juli 2012 | Tobias Karsch Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Navigation, Trends, Web Usability

Navigation auf One-Page Websites – Eine Betrachtung mittels Eyetracking

Betrachten wir One-Page Websites zu folgender Frage: Wann ist eine globale Hauptnavigation nötig? Mithilfe einiger Eyetracking-Videos erfahren Sie außerdem, wie wichtig generell die Gestaltung eines Elements zur Wahrnehmung der Funktionalität ist. Bei One-Pages, die auf einen WOW-Effekt mittels der Technik Parallax Scrolling setzen, ist die Animation des Nutzers zum Scrollen essentiell. Kein Scrollen -> Kein WOW-Effekt -> Verschwendete Ressourcen.

Verwenden Sie ungewöhnliche Symbole niemals ohne weitere Beschreibung

Eyetracking kinderueberraschung.de ohne Scrollen

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31. Mai 2012 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien

Vom Weg abgekommen: Warum unsere Augen manchmal keine Punktlandung machen

Einstieg

Die Erhebung von Blickdaten über moderne Eyetracking-Systeme ist je nach Fragestellung ein sehr effektives Verfahren, um die Wahrnehmung von Websites oder mobilen Applikationen zu messen. Der Reiz besteht darin, dass es sich nicht um Selbstaussagen von Probanden handelt, sondern um beobachtbares Verhalten, das der Mensch nur bedingt steuern kann. Blickdaten können also nicht „lügen“. Richtig erhoben und interpretiert sind für bestimmte Fragestellungen unerlässlich und sehr wertvoll.

Damit die Interpretation nicht zum „Kaffeesatzlesen“ wird, müssen jedoch grundlegende Kenntnisse zur Wahrnehmung und Hintergründe für das Zustandekommen der aufgezeichneten Blickbewegungen vorhanden sein. Ein konkretes Beispiel soll im folgenden Beitrag herausgegriffen werden: Jeder, der schon einmal Blickdaten betrachtet hat, wird sich an Fixationen erinnern, die ins Leere gingen. Der Proband hat scheinbar den Hintergrund betrachtet oder irgendeine Fläche ohne Inhalt. Oder wurde falsch gemessen? Derartige zweifelhafte Beobachtungen können jedoch auch einen erklärbaren Hintergrund haben. Möglichweise handelt es sich um das im wissenschaftlichen Kontext als „global effect“ bezeichnete Phänomen. Was versteht man darunter und wie kommt dieser Effekt zustande?

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23. Februar 2012 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Web Usability

Gewöhnungseffekte der Augen: Wie sich Blickbewegungen über die Betrachtungsdauer einer Website verändern

Mit Hilfe von Eyetracking können heute wichtige Fragen zur Wahrnehmung von Seitenbereichen und Elementen auf Websites beantwortet werden. Die Messung von Blickbewegungen kann zudem Erkenntnisse in Bezug auf Eyecatcher und bestimmte Blickpfade liefern, z. B.: Welche „Wege“ legt das Auge auf einer bestimmten Site zurück?

Meist sind die Fragestellungen auf einen konkreten Ausschnitt einer Website bezogen. Doch wie sieht eigentlich der Blickverlauf im Verlauf des Surfens auf einer Website aus? Genauer gesagt: Verändert sich der Blickverlauf, wenn Nutzer von der Startseite aus tiefer in das Angebot einsteigen und bestimmte Elemente wie z. B. die Navigation immer am selben Platz bleiben? Gewöhnt sich das Auge also an den Aufbau? Diesen Fragen sind Kaspar et al. (Universität Osnabrück) nachgegangen und haben interessante Entdeckungen gemacht.

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1. November 2011 | Thorsten Wilhelm Drucken
Kategorien: Interfacedesign, Trends, Usability von Online-Shops

Lassen Sie Ihre Nutzer genau hinschauen!

Bitte betrachten Sie den folgenden Ausschnitt der Startseite des Mirapodo Online-Shops …

Mirapodo_unscharf

Wohin haben Sie zuerst geschaut?

Ich denke, dass ich mit einer Wahrscheinlichkeit von um die 60% vorhersagen kann, wohin Ihr Blick wanderte. Prüfen Sie das gerne nach …

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