Besucher die auf eine Landing Page gelangen, erreichen diese in der Regel nicht zufällig, sondern wurden von einem ganz bestimmten Bedürfnis dort hingeführt. Dieser Prozess sollte jedem geläufig sein, der sich schon einmal einer der gängigen werbefinanzierten Suchmaschinen bedient hat und dabei einem der gesponserten Links gefolgt ist.
Beiträge für Schlagwort: 'Eyetracking'
An dieser Stelle wieder 3 interessante Linktipps, die ich gerne vorstellen möchte. Zum einen beschäftigt mich ja des Öfteren das Thema Personas, dazu habe ich nun Ergebnisse einer Studie eines Online-Portals gefunden. Zudem ein Blog, der mir zum Thema Eye-Tracking aufgefallen ist.
Und mein persönliches Highlight der letzten Wochen: 10 Gründe, warum man es nicht wie Amazon machen sollte. Man darf gespannt sein.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:
Bevor ich zur monatlichen Auflistung der interessantesten Themen im Blog komme, möchte ich kurz und knapp die zentralen Ergebnisse unserer 3. Nutzerbefragung mitteilen.
Sehr erfreulich ist es, dass mehr als 90% unserer Leser – also mehr als 90% von Ihnen – vollkommen zufrieden bzw. zufrieden sind mit dem Usabilityblog. Diese positive Einschätzung des Blogs setzt sich auch bei der näheren Betrachtung der einzelnen Bewertungsdimensionen fort.
Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, dass die Leserschaft des Blogs stetig weiter anwächst. Dies zeigt sich vor allem in den steigenden Abonnentenzahlen (RSS-Feed, E-Mail-Abo) bzw. der Anzahl der Follower bei Twitter.
Der Großteil der Leser sind Berufstätige, die im Dienstleistungssektor, im Bereich Telekommunikation & Internet bzw. den Bereichen Kommunikation, Werbung oder Handel ihr tägliches Brot verdienen. Die zweitgrößte Lesergruppe stellen Absolventen von Hochschulen dar.
Bemerkenswert ist zudem, dass viele der Berufstätigen in Führungspositionen tätig sind und Entscheidungen selbst bzw. in Teams treffen.
Natürlich wurden uns auch weitere Verbesserungs-/Optimierungspotentiale aufgezeigt, die wir in die weitere Entwicklung und Ausrichtung des Blogs mit einfließen lassen werden. Denn unser Ziel ist es euch mit interessanten und relevanten Informationen zu versorgen und euch somit zufrieden zu stellen.
Weitere, detailliertere Ergebnisse können Sie im PDF “Nutzerstrukturdaten usabilityblog.de” nachlesen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Umfrageteilnehmern bedanken, die ausgelosten Gewinner der Buchpreise werden in den nächsten Tagen kontaktieren.
Top 3 Blogbeiträge im Juni 2010
Die folgenden Beiträge wurden im Juni besonders häufig aufgerufen und erhielten viele Kommentare.
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Teuer – was genau bedeutete das denn überhaupt? Sollten Erhebungsverfahren nur nach den anfallenden Kosten für deren Einsatz bewertet werden? Muss nicht auch Beachtung finden welche Erkenntnisse, welches neue Wissen Erhebungsverfahren bereitstellen?
Ja klar! “Teuer” – dieser Begriff ist weniger aussagekräftig wie z. B. “preiswert”. Und ihren Preis wert, das sind Blickbewegungsmessungen auf jeden Fall, z. B. wenn sie im Rahmen von Usability-Tests im Lab als eines von mehreren Erhebungsverfahren eingesetzt werden.
Usabilityblog.de bietet hierfür jede Menge Beispiele in Form von Berichten zu Eyetracking-Studien oder Beiträge über Einsatzbereiche von Blickbewegungsmessungen.
Was genau kostet eine reine Blickbewegungsmessung?
Wie hoch sind die Kosten z. B. für eine Messung von Blicken auf einer Startseite oder einer Landingpage?
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Nach dem 1. Teil Guidelines für Online-Formulare folgen nun im 2. Teil Guideline 6 bis 10 der Erkenntnisse aus der Eyetrackingstudie von Chui Chui Tan von cxpartners. Hierbei werden insbesondere Ausfüllhilfen bei der Dateneingabe in Online-Formulare thematisiert.
Guideline 6: Zahlen (Telefonnummer, PLZ, etc.) durch ein Formularfeld abfragen
Gestalten Sie die Abfrage von Zahlen für den Nutzer so einfach wie möglich, durch ein Formularfeld. Das setzt jedoch eine gewisse Fehlertoleranz des Systems voraus, um möglichst alle Eingaben zu erkennen. Alternativ und ergänzend sollten verständliche und in räumlicher Nähe zu den Eingabefehlen positionierte Fehlermeldungen zum Einsatz kommen.
Nicht nur Usability-Tests im Usability-Lab erleben seit 2008 einen “2. Frühling” – im selben Zeitraum nahmen auch Blickbewegungsmessungen, auch als Eyetracking bezeichnet, wieder deutlich zu.
Besonders positiv dabei: Blickbewegungsmessungen werden nicht mehr nur wegen den schönen, bunten Bildern – z. B. Heatmaps – durchgeführt. Konkrete Informationsbedarfe stehen in 90% unserer Eyetracking-Studien im Vordergrund – und das ist auch gut so!
Denn: Blickbewegungsmessungen stellen hoch objektive und zuverlässige Daten bereit. Untersuchungen mit Eyetracking-Messungen liefern, richtig angelegt und durchgeführt, eindeutige Antworten auf konkrete Fragestellungen. Qualitativ erhoben, quantitativ auswertbar.
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Auf der am 19. Mai in Frankfurt am Main stattgefundenen Email-Expo 2010 gab es für die rund 640 Besucher nicht nur 20 sehenswerte Vorträge über die neuesten Trends rund um professionelles E-Mail-Marketing, sondern auch die Möglichkeit, sich über individuelle Lösungen von 30 Top-Ausstellern der Branche zu informieren.
Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats Mai kommen, möchte ich Ihnen unsere neuen Autoren vorstellen.
Im vergangenen Monat konnten wir gleich vier neue Usabilityblog-Autoren gewinnen:
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Christian Weichelt
Product Marketing Manager, CoreMedia AGBeitrag: Auf allen Kanälen: User Experience jenseits von Webseiten.
Neben den klassischen Methoden, die z. B. in Usability-Tests im Labor Anwendung finden wie Eyetracking, Interviews, Protokolle lauten Denkens und Beobachtung, bieten User Experience (UX) Metriken weitere Möglichkeiten, dem Nutzer beim Bearbeiten einer Aufgabe “über die Schulter” zu schauen und die Aufgabenbearbeitung zu analysieren.
UX Metriken bieten eine Art “Quantisierung” der qualitativen Ergebnisse in Form von Zahlen und Statistiken. So können Daten erhoben und analysiert werden, die bspw. die Zufriedenheit der Nutzer erheben, als Problembasierte Metriken identifizierte Probleme clustern oder als Leistungsmetriken die Effektivität messen.
Usability-Tests im Lab erleben einen “2. Frühling” – und das ist gut so!
Ich kann das sehr gut an den eingehenden Auftragsanfragen der eResult GmbH beobachten: Hatten wir in den Jahren 2007 und 2008 unter 10 Kundenanfrage ca. eine darunter, bei der explizit ein Usability-Test im Lab angefragt wurde, so waren es 2009 im Mittel 3. Ein Anstieg von 20 Prozentpunkten. Und auch 2010 zeichnet sich diese steigende Entwicklung weiter ab. Labtests sind wieder “In”.
Grund genug sich mit dieser Methode zu beschäftigen – und “ungünstige Marktentwicklungen” aufzuzeigen und abzuschwächen.
Welche “ungünstige Marktentwicklung” gibt es?
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