Beiträge für Schlagwort: 'Fokusgruppen'

21. März 2013 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Zielgruppen

Neudenken, Querdenken, Umdenken: Das Ideen-Storming als kreative Methode für Fokusgruppen

Hand drawing light bulb

Fokusgruppen als Methode im User Centered Design-Prozess liefern wertvolle Erkenntnisse zu den Anforderungen und Bedürfnissen, Einstellungen und Motiven sowie unbewussten Meinungen von verschiedenen Zielgruppen. Daher kommen derartige moderierte Gruppendiskussionen meist in frühen Entwicklungsphasen einer Anwendung, etwa bei der Anforderungsanalyse oder in der Konzeption, zum Einsatz.

Doch nicht nur das „Kennenlernen“ der Zielgruppen kann durch eine Fokusgruppe erleichtert werden. Auch ist es möglich, neue Ideen zu entwickeln, bestehende zu bewerten oder zu konkretisieren. Dafür ist die interaktive und ungezwungene Atmosphäre in Fokusgruppen sehr förderlich, wenngleich nur die richtige Herangehensweise auch wirklich hochwertige Ergebnisse liefert. Welche Rolle dabei das „Ideen-Storming“ spielen kann und wie wir diese Methode in der Praxis einsetzen, soll der folgende Beitrag veranschaulichen.

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19. Februar 2013 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Methoden & Verfahren, Trends

Die 5 größten User Centered Design Irrtümer

Start

Wer interaktive Anwendungen gestaltet – egal ob Software, Website, mobile Anwendung oder Geräte – der sollte seine Zielgruppe kontinuierlich in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Dieser User Centered Design Gedanke ist mittlerweile schon bei vielen Unternehmen angekommen – dennoch gibt es aber nach wie vor einige „Mythen“ rund um diese Vorgehensweise, die sich hartnäckig halten. Höchste Zeit also, mit diesen einmal aufzuräumen.

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29. September 2012 | Tobias Karsch Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren

Klassische vs. asynchrone Online-Fokusgruppen – ein Vergleich

Besprechungsraum

Fokusgruppen. Neben der klassischen Fokusgruppe bieten sich durch den technologischen Fortschritt neue Möglichkeiten, wie und bezüglich welcher Fragestellungen moderierte Gruppendiskussionen durchgeführt werden können. So müssen sich nicht mehr zwangsweise alle Teilnehmer an einem Ort einfinden, sondern können von jedem Ort über das Internet sich an einer Diskussion beteiligen. Dies kann synchron (Live-Chat) oder asynchron (bspw. ein Forum) erfolgen. In dem Artikel möchte ich darlegen für welche Fragestellungen klassische bzw. asynchrone Fokusgruppen geeignet sind und worin sich die Ergebnisse unterscheiden. Dazu erfolgt ein Vergleich, wobei vor allem die Unterschiede dargestellt werden.

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21. August 2012 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Interfacedesign, Methoden & Verfahren, Web Usability

Welche ist die beste? – 3 Möglichkeiten, neue Startseitenentwürfe bewerten zu lassen

Das Re-Design einer Startseite ist immer eine Herausforderung. Und das nicht nur, weil die Startseite in den meisten Fällen den ersten Eindruck prägt, den die Nutzer von einer Seite gewinnen. Idealerweise soll die neue Startseite nämlich sowohl von den Bestandsnutzern akzeptiert werden als potenzielle neue Nutzer ansprechen. Und in den meisten Fällen steht am Anfang nicht nur ein neuer Entwurf, sondern gleich mehrere. Wie also herausfinden, welche Variante die o.g. Kriterien am besten erfüllt?

Natürlich auf jeden Fall unter Einbeziehung der Nutzer. Hier gibt es aber wiederum eine Vielzahl von Methoden, die zum Einsatz kommen können. In diesem Beitrag möchte ich auf einige dieser Methoden eingehen und aufzeigen, wie diese sinnvoll miteinander kombiniert werden können.

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22. März 2012 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren

Durch die Spiegelwand: Testsettings für die Durchführung von Gruppendiskussionen

Meeting

Der so genannte „Einwegspiegel“ ist aus der Marktforschung nicht mehr wegzudenken. Vor allem bei Gruppendiskussionen ist dies die beste Möglichkeit, die Erhebung live und doch unbemerkt zu beobachten. Während sich bei Einzelinterviews (z. B. in Usability-Tests) eine reine Video- und Audioübertragung bewährt hat, sprechen bei Gruppendiskussionen einige Aspekte für die Spiegelwand:

  • Mimik und Gestik der einzelnen Probanden sind durch eine Spiegelwand besser zu erkennen, als bei einer Videoübertragung, die die gesamte Gruppe erfassen muss.
  • Es ist keine (auffällige) Kamerainstallation nötig.
  • Es sind mehrere Beobachter möglich, die die Gruppe nicht beeinflussen oder stören können.

Da die Spiegelwand jedoch nur eine der vier Seiten des Raumes ausfüllt, kann nur aus einer Richtung beobachtet werden. Es muss also genau überlegt werden, wie Moderator, Probanden und Materialen positioniert werden, damit die Beobachter das Geschehen möglichst vollständig verfolgen können.

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14. Februar 2012 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Programme & Tools, Web Usability

3 Jahre Kundenblogs – Über die Entstehung und Weiterentwicklung eines neuen Marktforschungsinstruments

Kundenblogs sind Weblogs, die gezielt zu Marktforschungszwecken eingesetzt werden. Vor inzwischen schon drei Jahren wurde bei eResult der erste Kundenblog ins Leben gerufen – Grund zum Feiern und für einen Rückblick auf die Entwicklung dieses im Vergleich zu anderen Methoden immer noch relativ „jungen“ Instruments.

Wie also fing der Einsatz von Kundenblogs an?

Vorläufer der Kundenblogs waren Kundenpanels, in denen die Teilnehmer im Sinne eines Mystery Shopping Ansatzes Testkäufe durchführten und diese über einen Fragebogen bewerteten.
Mit der Zeit kam dann der Wunsch auf, den Panelteilnehmern eine flexiblere Diskussionsplattform zu bieten, auf der sie jederzeit über ihre Erfahrungen und Ideen berichten konnten, unabhängig von vorgegebenen Testkäufen.

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12. Januar 2012 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen

Geschlechter

„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.

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27. Juli 2011 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Studien, Zielgruppen

Der Weg zur zielgruppengerechten Website

Fotolia Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:

  • Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
  • Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
  • Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
  • etc.

Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?

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1. Juni 2011 | Martin Beschnitt Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Trends, Web Usability

Was tun, wenn Sie nicht Apple sind? Eine Möglichkeit zur Entwicklung von Innovationen für Ihre Website

Glaubt man den Statements von Apple, so verlassen sich Steve Jobs und dessen Produktentwickler lieber auf den „gesunden Menschenverstand“ als auf Marktforschung, wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln bzw. einzuschätzen. Zugegeben, der derzeitige Erfolg gibt Apple recht: iPod, iPhone und iPad sind die Geräte, die das (mobile) Internet aber auch andere Technologiebereiche massiv geprägt haben und auch weiter prägen werden.
Andererseits hat Apple auch die Zeit und Ressource diverse Anlaufversuche bzw. Fehlschläge in Kauf zu nehmen für DAS Produkt der Zukunft.
Nimmt man Apples Ansatz als Denkanstoß, so kommen folgende Fragen auf:
Ist es wirklich sinnvoll, meine Nutzer/Zielgruppen mit in den Entwicklungsprozess einzubeziehen? Läuft man nicht eher Gefahr, dass ich nicht Neues, Innovatives kreiere, wenn ich meine Nutzer Ideen spinnen lasse? Und was hat das Ganze mit der Gaußsche Glockenkurve zu tun?

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14. Oktober 2010 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Psychologische Aspekte, Web Usability, Zielgruppen

Berücksichtigen Sie stets die Nutzer Ihrer Seite? oder: Macht diese neue Vergleichsfunktion für Michelle Sinn?

Lego Personas

Setzen Sie bei der Entwicklung oder Optimierung Ihrer Seite bereits Personas ein? Falls nicht, sollten Sie nun auf jeden Fall weiterlesen, denn diese Methode bietet ein großes Potenzial mit zahlreichen positiven Nebeneffekten für die Zukunft.

Ganz kurz möchte ich die Definition heranziehen, um zu erklären, was Personas eigentlich sind: Es handelt sich um prototypische Nutzer, die stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe verschiedene Verhaltensweisen, Kenntnisse und Ziele repräsentieren. Diese Personas erhalten einen Namen, ein Bild und einen Lebenslauf, so dass sie für jeden greifbar werden.

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