Beiträge für Schlagwort: 'fragebogen'

„Wie haben Sie diese Frage noch einmal gemeint?“ – Erfolgsfaktor Fragebogenentwicklung

Questionnaire

Haben Sie auch schon mal einen Fragebogen beantwortet, wo Ihnen die Frage unverständlich war und Sie lieber abgebrochen haben, als vielleicht falsch zu antworten? Oder Sie haben einfach irgendetwas angekreuzt, um weiter zu kommen. Beide Wege helfen dem Marktforscher wenig weiter. Doch oft steckt auch gar kein systematisch entwickelter Fragebogen dahinter, sondern es wurde einfach jemand aus dem Unternehmen bestimmt, diese Aufgabe doch zu übernehmen. Ein paar Fragen formulieren, Antwortvorgaben vorgeben, ist doch kein großes Ding!

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„Sie haben also Pickel…“ – Was einen gut gestalteten Online-Kosmetikberater ausmacht

Es war furchtbar. Da hatte sich Frau T. nun endlich durchgerungen, wegen ihrer Hautprobleme in die Parfümerie zu gehen und sich beraten zu lassen. Gut – vielleicht war der Samstag nicht unbedingt der beste Tag – die Parfümerie war voller Menschen. Aber wer hätte denn auch ahnen können, dass die Verkäuferin mit einem beherzten „Ja dann wollen wir mal gucken, was wir gegen ihre riesigen Poren tun können“ den ganzen Laden über Frau T.s Anliegen in Kenntnis setzen würde. Der Umstehenden amüsierten sich prächtig. Und Frau T. beschloss, das nächste Mal einfach online zu bestellen.

Wie man Frau T. bei der Produktauswahl im Netz optimal beraten kann und was eine gute Beratungsfunktion ganz allgemein ausmacht, zeigt der folgende Beitrag.
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Möchten Sie wissen, wie Kunden Ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach … mit FUX!

Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.
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Möchten Sie wissen, wie Kunden ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach… richtig!

User Experience (UX) ist ohne Zweifel eines der meistgebrauchtesten Schlagwörter, wenn es um neuere Ansätze in der Usability-Forschung geht. Sehen Sie sich allein die Begriffswolke dieses Blogs an! Ein Beweis dafür, dass immer mehr Betreiber von Webseiten wissen möchten wie ihre Kunden den eigenen Webauftritt erleben.
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Mehr als Ease of Use – Dimensionen des Erlebens von Websites

Die bloße und einseitige Betrachtung von Usability-Qualitäten, Ease of Use im engeren Sinne, ist nicht mehr ausreichend um User Experience ganzheitlich zu beschreiben und zu messen, daher brauchen wir integrative Modelle, die einen mehrdimensionaler Ansatz der Website-Rezeption vertreten. Ein Beispiel liefert Mahlke mit seinem integrativen Modell der Web User Experience, bei dem vier Evaluationsebenen voneinander unterschieden werden.[1] Zwei dieser Ebenen beziehen sich dabei auf Aspekte traditioneller Usability (wahrgenommene Nützlichkeit und wahrgenommene Ease of Use), die restlichen zwei Dimensionen beschreiben Qualitäten, die gemeinhin eher mit Joy of Use, der Freude und dem angenehmen Erleben während der Nutzung, assoziiert werden und in traditionellen Usability-Ansätzen nicht zu finden sind (wahrgenommene hedonische Qualität und wahrgenommene visuelle Attraktivität).
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Ästhetik auf Websites messen – klassische vs. expressive Ästhetik

Lange galt die ästhetische Gestaltung als zusätzliches Accessoire einer Website, “nice to have”, aber im Grunde nicht wichtig oder ausschlaggebend für die Nutzung einer Seite.
Diese Sicht auf Website-Ästhetik ist überholt. Heute gilt die Ästhetik, neben Usability und Inhalt, als wichtige Rezeptionsdimension bei der Wahrnehmung von Websites.[1] Die Ästhetik einer Seite ist ein guter Prädiktor, um vorherzusagen wie angenehm und schön die Seite beurteilt und erlebt wird.[2] Insbesondere auf den ersten Eindruck wirkt sich die Ästhetik maßgeblich aus. Ihr kann damit eine “Türöffner-Funktion” zukommen, die vor allem bei Neukunden wichtig sein kann, um ihnen einen bestmöglichen Ersteindruck zu vermitteln und sie auf der Seite zu halten.[1]
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Das Geheimnis attraktiver Produkte – und wie man Attraktivität messen kann

Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?

Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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Standardisierte Fragebögen zur Messung der Usability/User Experience – derzeit wieder in Mode?

FrageZumindest kommt es mir bei der Durchsicht des Tagungsprogramms bzw. beim Besuch der Mensch & Computer 2009 (UPA-Track) vor… Hier ein wenig AttrakDiff2 im Vortrag „Produktionsnahe Anwendungen und hedonische Qualitäten – (K)ein Widerspruch?!“ (Wack, K.-J.; von Daimler), hier ein bisschen User Experience Questionaire bei der Frage „Was macht studiVZ attraktiv?“ (Schrepp, Martin; Held, Theo; Ilmberger, Waltraud; allesamt von SAP) und zu guter letzt noch ein Vergleich von „ISONORM 9241/10 und Isometrics: Usability-Fragebögen im Vergleich“ (Figl, Kathrin).

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