Beiträge für Schlagwort: 'Google'

Im Interview: Michael Jahn über Geduld, die Liebe zur Detail-Optimierung und überraschende Erkenntnisse eines Optimierers

Michael Jahn

Es ist immer schön jemanden zu kennen, der seine Arbeit aus Leidenschaft erledigt. Für Michael Jahn trifft dies zu, und gerne lässt er andere an seiner Leidenschaft und Erfahrung teilhaben.

Im Jahr 2007 legte Michael Jahn die Basis für das Online-Marketing der date up education GmbH – einem Anbieter von Seminaren für die berufliche Weiterbildung.
Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Conversion-Optimierung, Usability, Monitoring, Tracking, E-Mail-Marketing, Newsletter, Display-Werbung und Social Media Optimierung (SMO) in all diesen Bereichen leistete Herr Jahn Pionierarbeit. Bis heute.

Sie können sich vorstellen, dass er dabei viel Wissen und Erfahrung gewonnen hat. Freuen Sie sich auf wertvolle Anregungen und Tipps von einem erfahrenen, leidenschaftlichen Experten für Online-Marketing und Erfolgsoptimierung.

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Monatsrückblick – Top Themen im Juli: Google +, Social Media Usability, Sequenzanalysen

Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen Ron Warncke als neuen Autor auf Usabilityblog.de vorstellen:

Ron Warncke


Ron Warncke (CuBe Matrix GbR)
Leiter Consulting & Business Development

Ron beschätigt sich unter anderem mit der Analyse von komplexen Daten, versucht darin Sequenzen und Muster zu erkennen. Sehr interessant, sicherlich keine „leichte Kost“ – aber äußerst wertvoll, beispielsweise für die Analyse von Blick- und Klickdaten. Ich freue mich bereits heute auf weitere, spannende Beiträge von Ron.

Kommen wir nun zu den beliebtesten Beiträgen der letzten 30 Tage:

  1. The Google+ Project vs. Facebook: Ein erster Vergleich aus Anwendersicht
    Autor: Eric Horster (Universität Lüneburg)
  2. Teil dich (mit)! Wie refashion.de Facebook und Freundeslisten in den Online-Shop holt
    Autorin: Elske Ludewig (eResult GmbH)
  3. Die Komplexität von Nutzerdaten
    Autor: Ron Warncke (CuBe Matrix GbR)

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The Google+ Project vs. Facebook: Ein erster Vergleich aus Anwendersicht

Am 28.06.2011 überschlugen sich die Meldungen förmlich. Auf Facebook und Twitter wurde wild umhergefragt, wer denn nun bereits eine Einladung zum neuen sozialen Netzwerk von Google bekommen hätte. Es ist nun also amtlich: Google forciert sein eigenes Social Network unter dem Namen „The Google+ Project“. Dies erklärt auch den schwarzen Balken, der seit einigen Tagen auf der Google Seite zu sehen ist. Das Projekt soll offensichtlich sehr prominent in der Navigation von Google platziert werden. Google nimmt die Einführung somit sehr ernst und verbindet gleichzeitig Social und Search.

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Wie viele Sucheingabefelder braucht eine Website?

Der eine oder andere mag nun sagen: Eins!

Denn das funktioniert bei google ja seit Jahren hervorragend. Durch neue Features wie Live Search und Auto-Vervollständigung bzw. Vorschlagsfunktion hat der Nutzer schon vor dem Start die Möglichkeit, das Ergebnis noch in seinem Sinne zu beeinflussen.

So einfach, dass es Spaß macht – das sollte darüber hinaus die Devise sein. Der Joy of Use darf gerade bei einem eher trockenen Thema wie dem „Suchen“ nicht unterschätzt werden. Dazu möchte ich nun noch ein paar andere Beispiele zeigen:

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Mit Google um die Welt? – Wie Googles Local Search die Reisemittlerbranche unter Druck setzt

Anfang April 2011 wurde Google der Kauf von ITA-Software durch das US-Justizministerium genehmigt. Die Übernahme könnte direkte Auswirkungen auf die Reisemittlerbranche haben. Denn einige Online-Reiseportale nutzen ebenfalls Dienste des Softwareanbieters. Der Kauf von ITA-Software ist für Google deshalb an strikte Bedingungen geknüpft.

Zusätzlich stellte Google bereits im November 2010 seine Search Engine Result Pages (Suchergebnisseiten kurz SERPs) um. Dabei werden Anfragen mit regionalem Bezug nun bevorzugt. Die lokalen Suchergebnisse erscheinen häufig sogar vor den regulären. Beim Beispiel „unterkunft lüneburg“ stehen insgesamt sieben lokale Anbieter vor dem ehemals ersten Suchergebnis (siehe Abbildung 1).
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Google Instant Search, Usability von Newslettern und was zu beachten ist bei Kundenzufriedenheitsstudien – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Das Thema Eyetracking greife ich heute gleich wieder doppelt auf, einmal in Zusammenhang mit der Google Instant Search und einmal beim Thema Newsletter-Optimierung. An dritter Stelle gibt es noch einen Beitrag, der daran appelliert, keine Wald-und-Wiesen-Forschung zu betreiben und ins Blaue hinein zu forschen, weil hier mit den Ergebnissen später niemand etwas anfangen kann. Sorgfältige Planung und Durchführung ist die Devise, das kann ich nur unterschreiben.

In dem Sinne, viel Spaß beim systematischen Lesen:
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Linktipps zu den Themen iPhone, iPad Usability und neues Google Design, sowie Hinweis auf einen Bericht zur UPA 2010 vorgestellt von Thorsten Wilhelm

Es tut sich viel – im Usability-Markt: Methodisch, thematisch und auch bei den Testobjekten.

Mit diesen Linktipps möchte ich Ihnen einige Gedankenanregungen zur Gestaltung von Anwendungen für das iPhone und iPad geben, sowie erste Ergebnisse zur Aufmerksamkeitsverteilung auf den neuen Google Suchergebnisseiten vorstellen.

Ein gehaltvoller Bericht (inkl. Podcast) von der internationalen Veranstaltung der Usability-Professionals (UPA 2010) ergänzt die Themenlinks.

Viel Spaß beim Lesen und Schauen!
Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.

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Das mobile Web aus Usabilitysicht

2007 hat Apple mit der Markteinführung des iPhones der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten (sog. Smartphones) zum Durchbruch verholfen. Seitdem hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Die Vielfalt wird immer unüberschaubarer und gleichzeitig wird der Ruf nach mobilen Lösungen immer lauter.

Was wird dem Nutzer geboten? Wo gibt es Schwierigkeiten? Wo Verbesserungspotential? Was muss man als Anbieter einer mobilen Website beachten? Reicht eine mobile Lösung für alle Endgeräte? Wo liegen die Unterschiede? Wo gibt es Gemeinsamkeiten?
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Wenn Google einen „großen“ Online-Shop betreiben würde: Was wäre anders?

Google-Beitrag-Teil-3

Nehmen Sie zusammen mit mir mal an dass Google einen “großen” am Markt etablierten Händler aufkauft.

Dieser verfügt über ein breites Sortiment und nutzt einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und Läden im stationären Einzelhandel zum Vertrieb seiner Produkte.

Im ersten Schritt widmet sich Google einer Optimierung des vorhandenen Online-Shops. Wie würde Google dabei vorgehen?

Meine These: Google würde einen offenen Blog einrichten und dort allen Kunden die Möglichkeit geben Beiträge einzustellen!
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Themen im November 2009: Hotel-Websites, Navigation im Web, Formulargestaltung und Leseverhalten

Im November 2009 wurden auf www.usabilityblog.de insgesamt 22 Beiträge veröffentlicht.

Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Und auch den vielen Lesern, die in diesem Monaten mit gehaltvollen Kommentaren die Beitragsthemen “veredelt” haben. Im November gab es im Mittel pro Beitrag zwei Kommentare.

Das Themensprektrum war – wie bereits im Oktober – breit gestreut:
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