Es tut sich viel – im Usability-Markt: Methodisch, thematisch und auch bei den Testobjekten.
Mit diesen Linktipps möchte ich Ihnen einige Gedankenanregungen zur Gestaltung von Anwendungen für das iPhone und iPad geben, sowie erste Ergebnisse zur Aufmerksamkeitsverteilung auf den neuen Google Suchergebnisseiten vorstellen.
Ein gehaltvoller Bericht (inkl. Podcast) von der internationalen Veranstaltung der Usability-Professionals (UPA 2010) ergänzt die Themenlinks.
Viel Spaß beim Lesen und Schauen!
Hoffe meine Auswahl ist für Sie von Interesse.
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2007 hat Apple mit der Markteinführung des iPhones der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten (sog. Smartphones) zum Durchbruch verholfen. Seitdem hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Die Vielfalt wird immer unüberschaubarer und gleichzeitig wird der Ruf nach mobilen Lösungen immer lauter.
Was wird dem Nutzer geboten? Wo gibt es Schwierigkeiten? Wo Verbesserungspotential? Was muss man als Anbieter einer mobilen Website beachten? Reicht eine mobile Lösung für alle Endgeräte? Wo liegen die Unterschiede? Wo gibt es Gemeinsamkeiten?
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Nehmen Sie zusammen mit mir mal an dass Google einen “großen” am Markt etablierten Händler aufkauft.
Dieser verfügt über ein breites Sortiment und nutzt einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und Läden im stationären Einzelhandel zum Vertrieb seiner Produkte.
Im ersten Schritt widmet sich Google einer Optimierung des vorhandenen Online-Shops. Wie würde Google dabei vorgehen?
Meine These: Google würde einen offenen Blog einrichten und dort allen Kunden die Möglichkeit geben Beiträge einzustellen!
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Im November 2009 wurden auf www.usabilityblog.de insgesamt 22 Beiträge veröffentlicht.
Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Und auch den vielen Lesern, die in diesem Monaten mit gehaltvollen Kommentaren die Beitragsthemen “veredelt” haben. Im November gab es im Mittel pro Beitrag zwei Kommentare.
Das Themensprektrum war – wie bereits im Oktober - breit gestreut:
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Nehmen wir an, Google kauft einen “großen”, am Markt etablierten Händler.
Dieser verfügt über ein breites Sortiment (Vollsortimentler) und nutzt unterschiedliche Vertriebskanäle: Online-Shop, mehrere Printkataloge und einige Läden im stationären Einzelhandel.
Im ersten Schritt widmet sich Google einer Optimierung des Online-Shops.
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Ich freue mich sehr, dass wir Sonja Quirmbach (Managerin, Deutsche Telekom AG) für ein Interview zum Thema “Suchen im Web” gewinnen konnten.
Sonja Quirmbach ist seit 2004 bei der Deutschen Telekom AG tätig. Im Rahmen ihres Tätigkeitsschwerpunktes in der Abteilung “Contextual Search & Advertising” beschäftigt sie sich intensiv mit Suchmaschinen, Trends (u. a. lokale Suche), Usability und den Wünschen von Nutzern. Tolle und sehr aktuelle Themen.
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Lassen Sie uns die Frage zunächst konkretisieren: Was verstehe ich unter einem „großen“ Online-Shop?
Ich denke da an einen Händler mit einem breiten Sortiment (Vollsortimentler). Dieser fiktive Händler verfügt über einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und einige Läden im stationären Einzelhandel.
Nehmen wir nun weiter an, dass ein solcher Händler – seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich am Markt – von Google aufgekauft wird.
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Diesen interessanten Gedanken habe ich bei Jess Jarvis gelesen (Buch: Was würde Google tun?) und möchte euch den nicht vorenthalten:
„In Silivon Valley erzählt man sich den Scherz, Google-Produkte blieben für alle Ewigkeit Prototypen.
Google News blieb vermutlich für mehr als drei Jahre lang unvollständig in der Testphase. Microsoft dagegen bringt Produkte heraus, bringt sie noch einmal heraus und bringt sie noch ein drittes Mal heraus, bis sie endlich (einigermaßen) funktionieren.“
Ja, stimmt, oder?
Grundsätzlich betrachtet ist da doch was dran.
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Die Interpretation der Ergebnisse einer von Google Germany in Auftrag gegebenen Eyetracking-Studie zum Betrachtungsverlauf einer Search Engine Results Page (SERP) sagt aus, dass die Menge an bezahlten Suchergebnissen (Top-Links oberhalb der organischen Ergebnisse) dem Nutzer eine hohe Relevanz der AdWords (Anzeigen auf der rechten Seite) suggeriert.
In einer experimentellen Laboruntersuchung wurde mittel Eyetracking-Verfahren untersucht, welchen Einfluss die Anzahl der Textanzeigen über den natürlichen/organischen Google-Suchergebnissen auf die Betrachtungsweise der SERP hat. Beitrag weiterlesen…
Um euch weitere Blogs und interessante Themen vorzustellen, habe ich in diesem Beitrag meine persönlichen Top-Beiträge aus anderen Blogs rund um die Themen E-Commerce, Usability und Web-Design zusammengestellt. Hoffe ihr findet wertvolle Anregungen und lernt vielleicht auch den ein oder anderen Blogs kennen.
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Wieso eigentlich nicht…
Habt Ihr euch nicht auch schon mal gefragt wieso es auf Online-Shops keinen Suchbutton mit der Bezeichnung: “Auf gut Glück!” gibt, wie z. B. bei Google?

Bild: Google Sucheingabefeld mit dem Button "Auf gut Glück!" - Es wird eine per Zufall ausgewählte Site gezeigt, die zum Suchbegriff passt.
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Deutsche Telekommunikationsanbieter, Versicherer, Versorger und Finanzdienstleister orientieren sich bei ihren E-Commerce-Aktivitäten an den etablierten Strategien von online Katalogshops – und die wiederum orientieren sich an den Verkaufsstrategien von Kaufhäusern.
Allerdings läßt sich die in Katalogshops übliche trichterförmige kurze Klickstrecke von der Produktübersicht zum Einzelprodukt, vorbei an ein oder zwei Upsellings direkt zur Kasse, nicht so einfach auf Produkte übertragen, die komplex und/oder konfigurierbar sind und eventuell eine langjährige Vertragsbindung nach sich ziehen.
Unsere Hypothese im Usability Monitor 2008: Beitrag weiterlesen…
Ein sehr interessantes und hilfreiches Tutorial, das Moritz Habermann da auf seinem Blog eingestellt hat. Schritt-für-Schritt erklärt er die Durchführung bzw. das Aufsetzen eines sog. mulitvariaten Test (kurz: MVT) mit Hilfe des Google Website Optimizer.
Das Beste: Dabei handelt es sich ebenfalls um ein kostenloses Feature mit welchem man einfache A/B-Tests aber auch komplexere Multivartiate Tests auf seiner Webseite durchführen kann - vorausgesetzt man hat dann doch ein wenig Ahnung vom Webtracking/-controlling.
Schauts euch einfach mal an:
blogzwonull.de - Tutorial für multivariante Test mit Google Website Optimizer
Gruß,
Martin
P.S. Moritz hat auch schon bereits einen Beitrag zu Multivariaten Tests auf diesem Blog verfasst. Er vergleicht sie dabei mit klassichen Usability-Tests im Labor und beschreibt deren Vor- und Nachteile sowie die unterschiedlichen Einsatzgebiete. Siehe: usabilityblog - Methodenvergleich: Usability Labortest vs. multivariantem Test
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