„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats Mai kommen, möchte ich Ihnen unsere neuen Autoren vorstellen.
Im vergangenen Monat konnten wir gleich vier neue Usabilityblog-Autoren gewinnen:
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Kommen wir nun nach den beiden ersten Teilen: Usability-Guidelines: Definition & Abgrenzung und Usability-Guidelines: Vor- & Nachteile zum abschließenden Part, der Auflistung wichtiger Guideline-Sets.
Solche Guideline-Sets sind – unter der Berücksichtigung der angesprochenen Nachteile – hervorragend geeignet, um ein bestehendes oder gerade in der Entwicklung befindliches User Interface grundlegend zu evaluieren. Vorausgesetzt, man kann die jeweiligen, meist allgemein gehaltenen Guideline dem Kontext entsprechend interpretieren.
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Nachdem in Teil 1 eine Definition/Erläuterung von Usability-Guidelines vorgenommen wurde, würde ich heute gerne die Vor- & Nachteile von bestehenden Guideline-Sets diskutieren.
Im nachfolgenden Teil 3 gibt es dann einen Überblick über die existierenden Guidelines – inkl. Links bzw. Literaturangabe und einem kurzen Statement aus Expertensicht.
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… das konnten wir im Rahmen eines Nutzertest im Usability-Lab auf eindrucksvolle Weise feststellen. Senioren lesen Texte am Bildschirm, nutzen Hilfen & Erläuterungen und schreiben sich selbst Nutzungsprobleme zu.
Drei von zahlreichen Erkenntnissen aus einem Usability-Tests mit Vertretern der Zielgruppe 50plus.
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Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Hier und da liest man es ja immer mal wieder: Usability-Guidelines, Web-Heuristiken,… Und immer/gelegentlich fragt man sich: Was ist das eigentlich? Wo kommen diese Regeln/Empfehlungen her? Wie kann ich diese anwenden? Und: Wie behalte ich bei den ganzen Quellen/Guideline-Katalogen überhaupt den Überblick?
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