Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Beiträge für Schlagwort: 'handy'
Wissen Sie eigentlich, wie mobile Websites und Applikationen (Apps) getestet werden? Eine Möglichkeit ist der Mobile Usability-Test im Labor. Doch wie sollte das ideale Test-Setup bei iPhone, iPad, Android & Co. aussehen? Welche Besonderheiten gibt es im Gegensatz zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test auf einem stationären Computer? Die Antwort liefert Ihnen dieser Beitrag, bei dem Sie auch mal in das Mobile Usability-Lab von eResult reinschauen können.
Smartphone-Apps erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Nutzern. In der aktuellen Studie von MarketsandMarkets „World Mobile Applications Market“ wird bis 2015 eine Wachstumsrate für den Mobile Application Market von fast 30% prognostiziert. Die mobile Internetnutzung wird laut „Go SMART 2012“-Studie ebenfalls stark ansteigen. Mobile Anwendungen sollen Spaß machen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem sie einfach und schnell zu bedienen sind und den Nutzungskontext unterstützen. Viele Faktoren sind relevant bei der Gestaltung einer Anwendung für den mobilen Nutzungskontext. Die Relevanz von Mobile Usability wird deshalb ebenfalls steigen. Denn der Erfolg einer mobilen Anwendung ist stark abhängig von der Usability gerade im mobilen Kontext.
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Aktuell besitzen 11% der Deutschen, also rund 9 Millionen, ein Smartphone. In weniger als zwei Jahren wird sich diese Zahl verdoppelt haben: 2012 werden 22% der Deutschen ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die von TNS Infratest und Trendbüro für Google und Otto Group im Sommer 2010 durchgeführte Studie GO SMART 2012.
Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt auch die mobile Internetnutzung – und das Potential von Mobile Shopping. Doch welche Chancen bietet mobiles Shopping tatsächlich? Welche Hürden gibt es?
„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Über mobile Applikationen lassen sich Nutzer locken und verwenden diese, um sich Einkaufentscheidungen zu erleichtern und diese letztendlich zu treffen.
Wir – die eResult GmbH – haben dem ein wenig auf den Zahn gefühlt, um die Potenziale und Aussichten verschiedener Apps einschätzen zu können. Gemeinsam mit der INTERNET WORLD Business (zugehöriger Artikel hier) wurden folgende Applikationen/Services auf Ihre Akzeptanz untersucht:
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Für wen in den letzten Tagen eine Flugreise anstand, hatte leider große Probleme sein Reiseziel zu erreichen. Die aktuellen Ereignisse hatten nicht nur Fluggäste sondern auch Fluggesellschaften in Atem gehalten.
Dennoch lassen sich auf Websites von Fluggesellschaften (Airlines) einige interessante Services entdecken, welche die Reisevorbereitung und das Reisen durchaus erleichtern.
Anhand der Websites ist deutlich zu erkennen, dass die Fluggesellschaften vermehrt auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Beispielsweise rückt auch hier das Thema „mobile Web“ bzw. „mobile Applikationen“ mehr und mehr in den Fokus. Gute Beispiele bieten die Fluggesellschaften Lufthansa und Airberlin.
Zum Beispiel kann der Nutzer (und Fluggast) bei Airberlin über den mobilen Zugang „mobile.airberlin.com“ sich schnell und einfach über Ankünfte/Abflüge informieren und persönliche Fluginformationen abrufen. Auch das Buchen von Flügen ist mobil (über Handy) kein Problem mehr. Beitrag weiterlesen…
Heute möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, sich zum Thema „Befragungen auf mobilen Endgeräten“ mit mir auszutauschen.
Dieses Thema steckt sicherlich noch in den „Kinderschuhen“. Die großen Anbieter von Befragungstools (z.B. Globalpark AG) haben diesen Bedarf aber bereits entdeckt und aufgenommen.
Aus technischer Sicht sind einfache mobile Online-Umfragen heut zu Tage kein Problem mehr. Mit Smartphones oder Pocket-PCs können (X)HTML-Sites interpretiert bzw. dargestellt werden. So hat man die Basis/Grundvoraussetzung auch Online-Umfragen über solche Ausgabegeräte durchzuführen.
In meinen Augen ist es schon noch eine Herausforderung eine Online-Befragung auch aus Usability-Aspekten optimal über mobile Endgeräte durchzuführen. Bei einer „normalen“ Online-Befragung hat man den gesamten Bildschirm (Standard: 1024×768 Pixel) zur Verfügung um Fragen und Antworten verständlich und eindeutig zu platzieren. Ein Bildschirm eines Smartphones lässt diesbezüglich nicht viel „Spielraum“…
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Heute habe ich mich einmal gefragt, was es derzeit so in Sachen Mode/Shopping/Inspiration alles auf dem iPhone gibt. Ich habe mich also auf die Suche nach dem “Top-Einkaufserlebnis” begeben.
Hier muss man ja direkt wieder unterscheiden: Surfe ich einfach nur mit dem Safari und schaue mir die Websites von Online-Shops an, wie sie mir auch normalerweise auf dem PC angezeigt werden. Steuere ich Online-Shops wie beispielsweise amazon.de an, die eine fürs iPhone (und andere mobile Endgeräte) optimierte Oberfläche anbieten oder aber, lade ich mir eine alleinstehende “iPhone-App” runter, die speziell auf das iPhone ausgelegt ist. Beitrag weiterlesen…








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